Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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PIM-Systeme auswählen: Der Datenhaushalt in bester Ordnung

PIM-Systeme auswählen Bild
Quelle: Pixabay
Die Wohnung sauber zu halten, ist ein bisschen leichter geworden in den letzten Jahren: Ein Saugroboter setzt sich, mit dem heimischen WLAN verbunden, in Bewegung und schlürf, schlürf, schlürf ist der Boden blitzeblank. Allerdings kann das Teil nicht klettern. Es kann auch nicht denken. Und so funktioniert das ganze nur, wenn dem IoT-Wichtel nichts im Wege liegt. Aufräumen muss man also auch im Zeitalter digitaler Innovationen meist noch selbst. An dieser Erkenntnis lässt sich auch etwas für Händler und Hersteller ableiten: Teure technische Lösungen bringen nicht viel, wenn die Datenqualität nicht in Ordnung ist.

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Conversion-Optimierung – Die Checkliste für mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 4]

Conversion-Optimierung – Die Checkliste für mehr Erfolg im E-Commerce
Quelle: pixabay

Wir alle kennen das: Hungrig und ohne Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, ist keine so gute Idee. Prompt hat man nicht nur teuer eingekauft, sondern oft Sachen gewählt, die man dann nicht verbraucht, bevor sie eine seltsame Farbe annehmen. Das so dringend benötigte Klopapier aber, das hat man schon wieder vergessen. Listen sind also manchmal viel wert. So auch dann, wenn man die Conversionrate und Performance von Webangeboten optimieren will.

Hier bedarf es nicht immer des großen Relaunchs, um eine Wirkung zu erzielen. Um zu wissen, welche Stellschrauben zu jeder Zeit wichtig sind, ist eine Checkliste hilfreich. Et voilà – im letzten Teil unserer Serie zu Conversionrate-und Performance-Optimierung halten wir eine solche bereit.

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Content-Commerce im »24/7 insta-age« – Sei da, wo die Community ist [Einblick der Woche]

Content-Commerce Instagram Stabilo Einblick 24/7
Quelle: iStock

Willkommen beim Instagram Zahlen-Bingo zum Wochenende: Derzeit nutzt eine Milliarde Menschen Instagram weltweit, davon mehr als 15 Millionen in Deutschland. 500 Millionen User konsumieren täglich Instagram Stories. Dass es bei dieser Nutzung längst um mehr geht, als Zeit totzuschlagen, ist bekannt. Dass instagram längst mehr ist als ein Fotoportal ebenso.

Instagram eröffnet neue Horizonte im E-Commerce. Ob Shop-the-Look-Funktion, Influencer-Marketing oder Testimonials – wer verkaufen will, muss Erlebnisse schaffen, muss die Community mit hochwertigem Content überzeugen und das heißt im »24/7 insta-age« eben für viele: Geh dahin, wo deine (potenziellen) KundInnen sind.

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Story-Sharing: Eine für Alle, Alle für Eine [Netzfund]

Story Sharing Social Media
Quelle: pixabay
»Warte, ich muss noch schnell ‘ne Story machen!«. Wer kennt es nicht: Erst die Story dann das Vergnügen. Da muss der erste Happen Eis eben warten, bis das perfekte Story-Bild, Video, Superzoom oder Boomerang erstellt wurde. Sieht einfach zu gut aus, um es der Social-Media-Community vorzuenthalten. Obwohl, die Erdbeere mit Sahnehäubchen on top passt irgendwie nicht. Oder? Das nächste Mal dann doch wieder die Kirsche? Sollen es die Follower entscheiden. Einfach noch eine Umfrage erstellen, mit in die Story setzen, fertig.

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Conversion-Optimierung dank Kundenvertrauen – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 3]

Conversion-Optimierung durch Kundenvertrauen Handshake
Quelle: pixabay
Wer die Conversion-Rate seines Online-Shops erhöhen möchte, muss in das Vertrauen seiner Kunden investieren. Das Vertrauen zu gewinnen, gelingt auf vielfältigen Ebenen: Hier sind vor allem renommierte Gütesiegel zu nennen, aber auch ein optisch hochwertiges Design, Transparenz bei der Dateneingabe im Registrier- und Checkoutprozess sowie nicht zuletzt positives Feedback bisheriger Kunden, das prominent in Szene gesetzt wird, schaffen Vertrauen. Wie ihr auf den ersten Blick überzeugt und euch damit auch langfristig Kundenloyalität sichert, erfahrt ihr im dritten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Die Suche, die auch findet – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 2]

Suche Fernglas Conversion Optimierung
Quelle: pixabay

Keine Conversion-Optimierung ohne Optimierung der Suche. Wenn Nutzer gefragt werden, welche Eigenschaften sie bei einem Online-Shop besonders wichtig finden, nehmen Suchfunktionen eine wichtige Stellung ein. Kein Wunder, dass sich hier verschiedene Anbieter am Markt platziert haben, die eine umfangreiche und nutzerfreundliche Suche ermöglichen.

Doch damit Produkte überhaupt durch die interne Suche gefunden werden können, ist diese auf konsistente Daten aus dem ERP, PIM oder MDM angewiesen. Anders gesagt: Oft verwenden Shopbetreiber sehr viel Zeit und Geld auf zeitgemäßes Webdesign, auf individuelle Produkttexte, emotionale Headlines und Keywordoptimierung für Suchmaschinen.

Leider wird dabei etwas anderes gerne vergessen: Auch die Produktdaten im Hintergrund müssen optimiert werden. Was ihr noch beachten solltet, um über eine verbesserte Suchfunktion die Conversion-Rates zu erhöhen, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Digitaler Lifestyle: (K)eine Frage des Alters

Digitaler Lifestyle Senior und Junior
Quelle: iStock
Babyboomer, Generation X, Y oder Z – Marken, Händler und Hersteller streben mit solchen Klassifizierungen eine genauere Bestimmung ihrer Zielgruppen an. Millennials – Jahrgang 1981 bis 1996 – stehen aufgrund ihres besonderen Einkaufsverhaltens und ihrer steigenden Kaufkraft dabei häufig im Mittelpunkt. Sie sind die erste Altersgruppe, die vollständig mit digitalen Technologien aufgewachsen ist. Ob Klischee oder Realität, Millennials unterscheiden sich enorm von ihren Vorgängern, der Generation X und den Babyboomern.

Über Ansätze wie M-Commerce, Same-Day-Delivery, Express-Checkout, Live-Chat oder Content-Marketing passen Marken ihre digitalen Strategien an die Präferenzen und Anforderungen entlang der Customer-Journey dieses Konsumentensegmentes an. Bei allem Fokus auf diese spannende Zielgruppe sollte man die Bedeutung anderer Generationen jedoch nicht unterschätzen. Heute zeigen wir euch, welche das sind und wie ihr digitaler Lifestyle aussieht.

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Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

Conversion Optimierung Performance
Quelle: pixabay

Business-Ziele sind oft sehr konkret definiert: 10 Millionen Euro Umsatz bis 2022! Fünf Prozent mehr Traffic im dritten Quartal! Ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI) zur Erreichung von Business-Zielen ist die Conversion-Rate – der Messwert, der entsteht, wenn Traffic und Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Zielvorhaben, beispielsweise abgeschlossene Abonnements, Anmeldungen oder Käufe, ins Verhältnis gesetzt werden.

Die Seitenladezeiten haben im E-Commerce den größten Einfluss auf die Conversion-Rate der Nutzer. In der neuen Handelskraft Artikelreihe »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce« möchten wir euch zeigen, worauf es ankommt, um eure Conversion-Rates zu erhöhen und eure Business-Ziele zu erreichen. Teil 1 startet mit den Grundlagen für eine effektive Conversion-Optimierung, für die man am besten auf professionelle Unterstützung in drei großen Bereichen setzt, indem man User-Research betreibt, ein UX-Audit beauftragt und das Nutzerverhalten testet.

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Personalisierung kennt keine Grenzen – Die Nische als Erfolgsmodell

Personalisierung Nische als Erfolgsmodell Mockup
Quelle: dotSource

Die Stories moderner Apps oder Plattformen basieren im Kern auf einem ähnlichen Plot: die Nische als Erfolgsmodell. »Rebelle.com« revolutioniert mit seinem Angebot an Luxusgütern die Second-Hand-Branche. »Asana Rebel« holt Yoga mit seiner Community-App aus der Stereotyp- Schublade rein in den Health- und Fitnesshype. Mutige Unternehmerinnen machen Intimthemen alltagstauglich – wie Lea-Sophie Cramer mit »amorelie«.

Nischen lauern überall und könnten angesichts dieser Beispiele unterschiedlicher nicht sein. Allen gemein ist jedoch, dass der Ausgangspunkt und das Zentrum ihrer digitalen Präsenzen immer der Konsument und seine individuellen Bedürfnisse sind.

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Mit Werbung auf Google zur perfekten, ganzheitlichen Customer Experience [5 Lesetipps]

Google, Suchmaschinewerbung, Display-Anzeige
Image by Gerd Altmann from Pixabay

Von der Suche über die Inspiration bis zum finalen Einkauf – mobile Nutzer interagieren mit zahlreichen Touchpoints entlang der gesamten Customer Journey. Der aktuelle Verbraucher hat weniger Zeit, aber immer mehr Möglichkeiten zur Auswahl. Das Ziel für Unternehmen bleibt daher nach wie vor oder erst recht, die Kunden zur richtigen Zeit, mit dem besten Angebot zu erreichen.

Da spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie Werbung heute aussieht, wo und wie sie zum Einsatz kommt und funktioniert: in verlockenden und hochkonsumierbaren Formaten ist sie ein Grundbestandteil der Kundenansprache, -gewinnung dank mobiler, nahtloser Erlebnisse auf allen und zwischen allen Kanälen. Ganz zu schweigen von ihrer Funktionalität als Erfolgsmesser.

Letzte Woche präsentierte Google seine neuen Werbeformate auf der jährlichen Marketing Live Conference 2019. Der Trend ist klar: Neben KI gewinnen Visuals in der Welt der Online-Werbung immer mehr an Bedeutung. Um welche Formate geht es dabei konkret? Wir haben die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengestellt.

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