E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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3D Stadtplan von Berlin fertig

Seit Kurzem ist unsere Hauptstadt unter Google Earth in 3D zu bestaunen. Sogar den Hauptbahnhof sowie den Reichstag soll man von innen besichtigen können. Spiegel Online meint:

» Vermarkter träumen schon heute von Onlineshops, die am Ort ihrer realen Pendants herumstehen und auch virtuelle Städtereisende zum Einkauf einladen. «

Da stellt sich mir die Frage:

  • Wird Google Earth irgend wann zu Second Life = GoogleLife?
  • Oder gibt es bald Online Shops in Google Earth?

berlin.jpg

Na mal sehen, wo uns der Trend hinführt.

In jedem Fall stehen 3D-Online-Welten im Trend und die Möglichkeit, dass derartige Plattformen zum Standard werden, scheint gegeben, wie die Engagements vieler Firmen in SecondLife beweist.

[via: Bloglike]

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Cyworld, neue Marketing Strategie?

CyworldCyworld eine Online-Community, welche sich nicht durch Werbeeinnahmen finanzieren will geht dieses Jahr noch auf den Deutschen Markt. Cyworld wollen Ihr Geld mit virtuellen Gütern verdienen d.h. sie verkaufen virtuelle Gegenstände mit denen man sein Avatar verändern, schmücken kann.

Cyworld kommt ursprünglich aus Südkorea wo laut CIO Weblog 90 prozent der Teens eine Cyworld Seite haben, und da ein Tages Umsatz von 240,000 Euro eingefahren wird. Durch weitere Dienst z.B. vom Mobiltelefon abrufbar, entsteht ein Jahresumsatz pro Kunde von 5,20 Euro, MySpace schafft es dagegen nur auf 1,70 Euro.

Eine Beta Version lief bereits seit einigen Monaten, momentan sind die Macher aber damit beschäftigt die Bugs zu beseitigen. Aber wird das Konzept auch in Deutschland aufgehen?
In der FTD stand:

» Schwenk sieht da kein Problem: “Die Deutschen geben ja bereits Geld für virtuelle Sachen aus.” Als Beispiel nennt er das Onlinerollenspiel “World of Warcraft” (WoW). “Es gibt erstaunlich viele WoW-Spieler, die waren seit Monaten nicht mehr online. Aber sie zahlen weiter die Abogebühr – damit ihre digitale Spielfigur nicht gelöscht wird.” «

Naja mal schauen was sich ergibt. Bin gespannt auf die neue Community.

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StudiVZ ändert AGBs

studivzNach der Hacker Attacke neulich, schießt studiVZ jetzt zurück. Alle Mitglieder, der online Community, haben gestern die neuen allgemeinen Geschäftsbedingungen bekommen. Den Nutzern steht eine Frist von 2 Wochen zur Verfügung, um Widerspruch einzulegen. Wer gegen die AGB Widerspruch einlegt, dem wird mal schnell der Account mit dem ganzen Inhalt gelöscht.

Selbst bei kleinsten Verstößen, werden gegen dem Nutzer Schadenersatzansprüche geltend gemacht, sondern er soll sofort eine Vertragsstrafe zahlen.

Hier ein paar Auszüge aus der neuen Verordnung:

» 2.1 Voraussetzung einer Anmeldung als Nutzer bei studiVZ ist die Eigenschaft als Student / Studentin bzw. als ehemalige/r Studierende/r sowie die Vollendung des achtzehnten (18.) Lebensjahres «

» 2.4 Eine gewerbliche Nutzung ist nicht erlaubt. «

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“Und Du” the next Community

unddu.gifIch lese gerade, dass Web.de jetzt auch auf den neuen alten Trend: social Networking Communities, setzen will. Web.de will damit MySpace und studivz attackieren. Web.de Geschäftsführer sagt:

» Bislang waren Community-Portale wie Xing oder StudiVZ oft nur auf spezielle Insiderkreise zugeschnitten. Unddu.de soll dagegen eine zentrale Anlaufstelle für alle Nutzer sein, die sich interaktiv austauschen wollen. «

Normalerweise konzentrieren sich die Macher immer auf spezielle Nischen, Unddu möchte ein breites Spektrum abdecken.

Ich frage mich nur was daran so besonderes sein soll, und ob es überhaupt benötigt wird. Am Ende geht es eh wieder nur darum, Videos hochzuladen bzw. Kontakte zu pflegen, wie man es ja schon kennt. 🙁

Irgendwann weiß man dann selber nicht mehr wo man überall angemeldet ist …

Nachtrag:
auf Golem gibts jetzt auch einen Artikel dazu.

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studiVZ Gründer zieht sich zurück! Wirklich?

studivz.gifstudiVZ-Mitgründer Ehssan Dariani ist ab sofort nicht mehr im Geschäft. Stattdessen will er seine Erfahrungen als Berater und Business Angel an andere Unternehmen weiterreichen, heißt es. Mh…wer will ihn haben? Also ich meld schon mal keinen Bedarf an. Kann mir richtig vorstellen, wie Handelskraft zu den bisher bekannten Auswüchsen des Herrn mißbraucht werden könnte. 😉

Weiter geht’s: Er soll weiterhin als Aufsichtsrat bei studiVZ tätig sein. Aber dazu muss erst die Form des Unternehmens geändert werden. Wegen ihm? Auch nicht schlecht.

Holtzbrinck hatte ja im Januar die Community gekauft und übernommen. Dem Anschein nach kommt jetzt die große Änderungswelle, laut Golem war der Rücktritt überraschend. Ich denke, er war notwendig! 🙂

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Was ist ein Widget?

wordpress widget blogEin Widget ist Software, zumeist als kleines eigenständiges Programm mit Fenster, welche eine Funktion von geringem Umfang oder Anzeige (bspw. Werbung) übernehmen kann.
Meistens werden Widgets nicht als Programm angesehen, sonder nur als Tools. Widget Software gibt es aus verschiedenen Quellen z.B. AveDesk, Yahoo oder Kapsules.

Auch für WordPress gibt es eine Extra-Widget-Seite (WordPress’s Widget-Blog), die sich nur mit Widgets beschäftigt.

Nachteil: Hat man die Software von z.B. Yahoo installiert, so können keine anderen Anwendungen gestartet werden.
Die verschiedenen Widgets sind nicht kompatibel miteinander.

Widgets bieten viele nützliche Funktionen:

  • Kalender
  • Uhrzeit
  • Wetter
  • Taschenrechner
  • RSS Feeds
  • Notizblöcke
  • Und vieles mehr

Allein bei Yahoo stehen ca. 2000 Widgets zur Verfügung, darunter auch mehr oder weniger sinnvolle Tools.

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Deutsche Blogger: Schlusslicht Europas

Die Deutschen bilden das Schlusslicht bei der Nutzung von Weblogs in Europa. In Deutschland betreiben gerade mal 8% der Leute Weblogs, wobei der Durchschnitt in Europa bei 15% liegt. Spitzenreiter ist Frankreich, wo angeblich jeder Vierte bloggt. Knapp dahinter kommt Dänemark und Belgien bei denen soll es jeder Fünfte sein. Die Statistik stammt von European Interactive Advertising Association kurz eiaa. Beliebter hingegen sind Instant Messaging Dienste wie ICQ oder Webradios.

Wir gehören also zur Spitze des Schlusslichts! 😉

Also Kopf hoch, Blogger Deutschlands! Das is doch auch was…

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Mister Wong: Mobile Bookmarks fürs Handy

logo_v2.gifAb sofort kann jeder sich auch unterwegs über die populärsten Bookmarks informieren. Mister Wong goes mobile.

Unter de.mister-wong.mobi findet man die speziell für mobile Endgeräte angefertigte Version.

Bookmarks

  1. „mobi” Populär: Die populärsten Bookmarks aller User, die mit “mobi” getaggt sind
  2. „mobi” Neu: Die neuesten mit “mobi” getaggten Bookmarks
  3. alle Populär: Die populärsten Bookmarks auf Mister Wong
  4. alle Neu: Die neuesten Bookmarks
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bobi: Marktforschung 2.0

bobi.gifWeb 2.0 belebt die Mundpropaganda wieder zum Leben. Und das ist nicht nur spaßig für den Nutzer und ein riesen Geschäft für die Anbieter. Es gibt uns auch die Möglichkeit, einen detaillierteren Blick in die Gedanken der Internetnutzer zu werfen. Bobi (brand online buzz index) ist ein neues Marktforschungsprojekt, das hier einen ersten Schritt wagt und annähernd 500 Markenerwähnungen in der Blogsphäre erfasst und den zugehörigen 25 Branchen zuordnet. Die Statistiken werden immer am ersten des Monats aktualisiert. Den dazugehörigen Blog findet Ihr hier.

Ich bin gespannt in welche Richtung sich das noch weiterentwickelt, denn die Möglichkeiten sind sicherlich groß.

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