E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Dealjaeger: Motivationsspritze für die Crowd-Source

dealjaegerDer Social-Shopping-Marktführer Dealjaeger.de entlohnt – nach eigenen Angaben – erstmals die eigenen Nutzer. So erhalten die besten Dealjäger des Monats März im April 400,- Euro Nettohonorar. Die Bedingung dafür ist eine Positionierung unter den besten drei auf der Monats-Weltrangliste für März 2007. Weiterhin heißt es in der Erklärung von Dealjaeger:

» Schon bei dem Start am 1. Dezember 2006 von Dealjaeger.de stellten die Gründer und Geschäftsführer, Daniel Grözinger und Sven Schmidt, eine Beteiligung der besten Nutzer in Aussicht. Jetzt erläutert Grözinger: “Wir setzen unsere Ankündigungen um und lassen die Nutzer an unserem Erfolg partizipieren. «

Das ist dann die versprochene und notwendige Motivationsspritze für alle, die Crowdsourcing im Dienste von Dealjaeger betreiben. Nachdem die Treibjagd – Powershopping im Stille von letsbuyit.com – eingestellt wurde [mehr dazu hier], konzentriert man sich nun sinnvoller Weise auf den Kern der Idee, das Jagen nach Deals, um die Crowdsourcer & Community bei Laune zu halten und zu Höchstleistungen zu motivieren.

Mich würden ja mal noch genauere Hintergrund-Zahlen interessieren…

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sprd.net AG: Neue Mission Statements

spreadshirt sprd.net agDa war ich doch gestern unterwegs im WWW, um mich auf einen Vortrag vorzubereiten und bin dabei an Spreadshirt vorbeigesurft, stolperte prompt über eine Pressemitteilung. Darin heißt es:

» Statt wie bisher viele verschiedene Artikel anzubieten, rückt kreative Kleidung wieder in den Mittelpunkt. Die früher angestrebte „globale Marktführerschaft im Merchandising“ ist damit passé. Neues Ziel im Einklang mit der Gründungsidee: Menschen zu inspirieren, Kleidungsstücke zu gestalten, zu kaufen und zu verkaufen. «

Interessant finde ich den Fokus auf Kleidung. DaWanda, die ja nun mit zum Portfolio der sprd.net AG gehören, passen dabei eher zum allgemeineren Mission-Statement: „Wir werden die weltweite Kreativ-Plattform“. Wie jetzt? Nur Kleidung oder Alles?

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Truition: Napster startet Online-Shop

truition e-commerce on demandGestern die Pressekonferenz von TowerByte und heute gleich noch ne weitere tolle Turmnachricht.

Der neue Napster Online-Shop ist eröffnet und die zugehörige Software kommt direkt vom TowerByte-Mitglied & E-Commerce Systemanbieter Truition. Napster, das börsennotierte Unternehmen (Nasdaq: NAPS) mit Stammsitz in Los Angeles und Niederlassungen in Frankfurt und London, erweitert damit sein Angebot auf Produkte und Zubehör rund um die digitale Musik. Von MP3-Playern über Soundkarten bis hin zu Adaptern für Car-Stereo-Anlagen können Musikliebhaber hochwertige Marken-Technik direkt bei Musikspezialisten ordern.

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iPhone bleibt iPhone

iPhone Apple CiscoCisco und Apple haben sich geeinigt und den Streit um den Namen iPhone beigelegt. Wir berichteten bereits darüber [hier!].

tagesschau.de schreibt heute:

» Beide Unternehmen können den Namen fortan weltweit für ihre Produkte nutzen, teilten die Firmen mit. Alle Klagen seien damit gegenstandslos. Zudem wollen die beiden Firmen Möglichkeiten ausloten, ihre Geräte in den Bereichen Internet-Sicherheit und Kommunikation kompatibel zu machen. «

Interessant. Damit gibt es zwei Firmen, die den Namen iPhone benutzen dürfen. Diese Einigung ist für beide Parteien sinnvoll. Wahrscheinlich wurde hinter den Kulissen noch ein wenig gedealt. Apple hat mit großer Sicherheit gegenüber dem Verbraucher immer das Original iPhone, obwohl die Rechte bei Cisco gelegen haben. Das Cisco iPhone wäre damit wohl im Auge der Kunden immer das Plagiat gewesen.

Ein Gewinn für Beide, wie ich finde!

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Produkt des Tages: Web2.0 Name Generator

web 2.0 name generatorDa hat man eine tolle Idee, um potentielle Investoren zum Geldausgeben zu überreden zwingen und hat auch schon ein entsprechendes Zugticket für den Web2.0-ICE gebucht, doch eines fehlt noch: ein geiler web2.0fähiger Name! Damit steht und fällt ja jedes Web2.0-Projekt und auch die Geschäftsengel würden keine müde Mark keinen müden Euro für einen schlappen Web1.0-Projektnamen hinblättern.

Damit also Deine neue Kasperbude (wir berichteten) mit Web2.0-Background auch so richtig abgeht, hier unser Produkt des Tages:

Web 2.0 Name Generator

Also meine Favoriten sind:

  • Oozio
  • Zooloo
  • Pixovee
  • Skinoodle

Probier’s aus und melde Dich dann, damit wir Dir das notwendige Kleingeld für Dein Projekt in die Hand drücken können! 😉

Danke, Lukas – für diesen netten Produkthinweis!

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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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Russland als Partnerland der CeBit 2007

Flagge von Russland

Da die CeBIT kurz bevor steht und in diesem Jahr Russland als Partnerland auserkoren wurde möchte ich dies zum Anlass nehmen, um euch mit ein paar Hintergrundinformationen zu diesem, für viele unbekannte, Land zu versorgen.

Viele IT und eCommerce Firmen scheuen nach wie vor den Schritt nach Russland, bzw. haben, wie zum Beispiel Google, große Probleme dort Fuß zu fassen. Dies hat zahlreiche Gründe und Ursachen. Zum einen sind in Russland private Internetzugänge kaum verbreitet (lediglich 13% der Bevölkerung nutzten 2006 regelmäßig das Internet) und zum anderen beträgt das Durchschnittseinkommen in Russland lediglich 250,-€ im Monat. Hinzu kommen noch zahlreiche Unterschiede in der Mentalität und Kultur, die von vielen ausländischen Firmen oftmals vernachlässigt oder gar nicht berücksichtigt werden. So ist es in vielen Russischen Großstädten zum Beispiel völlig normal, dass auf einem öffentlichen Markt gebrannte Windows XP CDs vertrieben werden ohne das sich irgend eine Institution daran stören würde. Genauso sind nach wie vor kleinere Gefälligkeiten gegenüber örtlichen Behörden üblich, um potentielle Probleme aus dem Weg zu räumen.

Nichts desto trotz birgt Russland viele Chancen. So liegt zum Beispiel in den meisten Großstädten das durchschnittliche Einkommen über 750,-€ und gerade zahlreiche neue Russen (in Moskau leben mehr Milliardäre als in jeder anderen Stadt der Welt) geben ihr Geld mit vollen Händen aus. Des Weiteren wächst sowohl die Wirtschaft, als auch die Internetbranche von Jahr zu Jahr kräftig. So ist die Anzahl der Internetanschlüsse seit dem Jahr 2003 um 45% gewachsen. Und gerade zahlreiche Firmen der Old Economy haben in den vergangenen Jahren bereits vor gemacht, dass sich in diesem Land durchaus bei einem überproportionalem Umsatzwachstum sehr viel Geld verdienen lässt.

Wer mehr über das Thema wissen will, kann sich vertrauensvoll an die Firma JPS wenden, die Firmen beim Sprung nach Russland berät.

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Google Masterplan: Perfektes Crowdsourcing?!

Google masterplan powerDas Screening des Konsumentenverhaltens wurde immer mehr in den Fokus der Marktforschung gestellt. Eine wahre Sintflut von Kundenkarten eroberte die Welt und kein normaler Geldbeutel kann diese Vielzahl noch in sich aufnehmen. Die Konsumenten selbst haben sich daran gewöhnt, Ihre persönlichen Daten herauszurücken. Für ein paar Prozentpünktchen hier und einen Gratis-Gutschein da liefern sie nicht nur mittels PayBack-Card & Co. interessante Daten für den Handel und die Werbetreibenden. Bisher vollzog sich die Entwicklung des Gläsernen Konsumenten eher langsam. Jedoch mit dem Internet und der hieraus erwachsenen Möglichkeit der Vernetzung und Verzahnung verschiedenster Internet-Puzzles hat sich dieser Trend stark und unbemerkt beschleunigt. Zudem ist mit Google eine Macht im Netz herangewachsen, die es zuvor in diesem Ausmaß nicht gab. Selbst eine der meist gescholtenen Firmen in punkto Datenschutz (Microsoft) erscheint im Schatten von Google eher als kleiner Daten-Trödelladen.

Nicht nur mit Google-Analytics scheint der ethische Grad nur noch sehr schmal zu sein, auf dem wir uns bewegen. Die Krux: Der Masse fällt es nicht mehr auf, welche Macht Google damit in die Hände gelegt und zugespielt wird. Allein die zahlreichen Internetseiten, die bereitwillig und kostenlos ihre Daten an Google Analytics senden, sind dabei schon erwähnenswert. Von Google Mail (Gmail) ganz zu schweigen. Und immer wieder ist es die gleiche Masche, mit der Google seine Jünger zur freiwilligen Herausgabe der Daten bewegt: Kostenloser Service – Kostenloser Service – Kostenloser Service.

Hier nun zum eigentlichen Beweggrund meines Schreibens. Ein Film, der mich zum Nachdenken über Google gebracht hat. Sehr sehenswert!

Perfektes Crowdsourcing?!

[via: nnuu.de]

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Online Shopping in 3D – Otto nutzt Windows Vista

Der neue Otto Store für Windows VistaHier mal ein schönes Beispiel dafür, dass sich Web 2.0 nicht mehr zwingend im Browser abspielen muss: Der neue Otto 3D Shop. Interessant ist das völlig neuartige intuitive User Interface und wenn es davon noch mehr gibt, dann wäre das ein echtes Killer-Argument und USP für Windows Vista. Das Video war zwar schon vor 2 Monaten auf Fischmarkt zu sehen, aber ich wollts trotzdem nochmal würdigen.

Also ich bin vollkommen inspiriert! 🙂

Die zugehörige Pressemitteilung gibt es hier: Online shopping in 3D

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