Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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ElectronicScout24: Gemeinsamer Warenkorb war Flop

electronicscout händlerübergreifender WarenkorbSoeben erhalte ich die Nachricht Electronicscout24 wird grundlegend umstrukturiert über Internet World Business und bin doch erstaunt über die darin enthaltenen Informationen:

» Das bisherige Alleinstellungsmerkmal von Electronicscout24, der gemeinsame Warenkorb, wurde dabei aufgegeben. Dieses Feature ermöglichte Kunden, ihre Einkäufe bei verschiedenen Händlern in einem Vorgang direkt bei Electronicscout24 zu bezahlen. Nach Aussagen von Unternehmenssprecher Jungbluth war dieser Service mit erheblichem Aufwand verbunden, wurde von den Kunden jedoch nicht genügend nachgefragt. «

Die halbe Internet-Welt spricht davon, endlich den Händlerübergreifenden Warenkorb zum Standard zu erheben und ElectronicScout24 als Vorreiter schafft ihn eben mal ab.

Kernaussage:

  • Zu wenig Nachfrage
  • Zu hoher Aufwand
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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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Online Shopping in 3D – Otto nutzt Windows Vista

Der neue Otto Store für Windows VistaHier mal ein schönes Beispiel dafür, dass sich Web 2.0 nicht mehr zwingend im Browser abspielen muss: Der neue Otto 3D Shop. Interessant ist das völlig neuartige intuitive User Interface und wenn es davon noch mehr gibt, dann wäre das ein echtes Killer-Argument und USP für Windows Vista. Das Video war zwar schon vor 2 Monaten auf Fischmarkt zu sehen, aber ich wollts trotzdem nochmal würdigen.

Also ich bin vollkommen inspiriert! 🙂

Die zugehörige Pressemitteilung gibt es hier: Online shopping in 3D

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Web 1.0 -> Web 2.0 !?

web-2-null Nachdem Holger hier nun schon diverse Artikel und Videos dargeboten hat, möchte auch ich mich mal zum Thema äußern.
Wenn man sich selbst als Web 2.0 – Gründer und -Begeisterter sieht und seit vielen Jahren mit Alex beim einen oder anderen Bier über Web X.0 philosophiert, ist es ja eigentlich eher unüblich, dass man bei all den tollen

  • Videos
  • Blogs,
  • Communities
  • Feeds
  • Pipes
  • Streams
  • User Generated Content u.s.w..

– also all den neuen Möglichkeiten im Grunde seines Herzens nicht wirklich davon überzeugt ist, dass das, was man derzeit erlebt, wirklich Web 2.0 sein soll bzw. sich fragt was Web 2.0 ist und warum es diesen Versionssprung gibt.

Irgendwer, ich glaube es war Tim Berners-Lee, sagte, dass sich das Web und

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Usefulness – Usability – Utility

Da es an einigen Stellen im wieder gern zu Verwirrung kommt, hier eine kleine Einführung zur Klarstellung obiger Thematik. Hierzu soll mir ein kurzes Beispiel behilflich sein:

» Ein Software-Unternehmen möchte ein softwarebasiertes Online-System zum Verkauf von Waren programmieren und dies in Lizenz verkaufen. Damit soll es Händlern möglich werden, Waren im Internet zu verkaufen und viele Kunden in Deutschland erreichen. «

Das System hat für die Händler also einen großen Nutzen (Utility).

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