Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

Kategoriesuche

Amazon erhält Patent für die Bewertungen von Kundenrezensionen

Amazon hat sich ein Bewertungssystem patentieren lassen, bei dem die Nutzer per Mausklick bewerten können, ob sie die Produktrezension eines anderen Nutzers hilfreich oder nicht hilfreich finden. Amazon hatte den entsprechenden Patentantrag bereits im Januar 2006 eingereicht. Nun wurde das Patent mit der Nummer 7,428,496 vom amerikanischen Patentamt offiziell erteilt.

Bei dem Patent geht es nicht um die Rezensionen selber, sondern vielmehr um eine nachträgliche Bewertung der Rezensionen. Durch dieses Bewertungssystem sollen Nutzer Anreize erhalten gehaltvolle Kundenrezensionen zu Produkten zu verfassen. Rezensionen die andere Nutzer als hilfreich bewerten, werden dann in der Auflistung der Produktrezensionen an prominenter Stelle hervorgehoben.

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Shop Usability Award 2008

Mit dem Shop Usability Award wurde 2008 zum ersten Mal der nutzerfreundlichste Online-Shop in Deutschland ausgezeichnet. Initiator dieser Auszeichnung ist die Shoplupe GmbH in Zusammenarbeit mit der Internet World Business und einer Experten Jury.

Mehr als 250 Online-Shops hatten sich seit Juni für den Shop Usability Award beworben. Den auf BBQ-Zubehör spezialisierten Online-Shop mabito.com zeichnete die Jury am vergangenen Donnerstag auf der Mail Order World als Gesamtgewinner 2008 aus.
Gratulation an das Team von mabito. 🙂

Der uns nahe stehende Preisbock konnte zwar leider nicht den ersten Platz abräumen, behauptete sich in dem Teilnehmerfeld aber so gut, dass am Ende eine Platzierung unter den besten 30 Shops herauskam. Deshalb darf der Preisbock sich von nun an mit dem Zertifikat „Ausgezeichnet Top 30“ schmücken:

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Verspielter Onlineshop

Endlich mal ein Shop der schon in der URL verrät was er von seiner Kundschaft erwartet. Ab-Zur-Kasse.de vertreibt alle möglichen Arten von Gesellschaftsspielen wie Schach, Monopoly oder das aktuelle Spiel des Jahres Keltis. Die Startseite ist übersichtlich aufgebaut und zeigt eine schlichte Navigation nach Anfangsbuchstaben mit Suchmaske und der Möglichkeit den Newsletter zu abonnieren.

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Mode bei Crissy24

Im Shop von Crissy24 kann man hochwertige und günstige Markenmode kaufen. Die Seite besticht durch eine ungewöhnliche optische Aufmachung, die irgendwie an die 90er Jahre erinnert. Immerhin blinkt es an vielen Stellen des Shops bunt durch die Verwendung animierter GIFs. Allerdings wird auch ein RSS Feed angeboten, so dass die Seite wohl doch aktuell ist.

Oben werden die Kategorien sinnvoll unterteilt dargestellt, wobei hier „Herrenmode“ unter „Schuhe etc.“ fällt, am linken Rand jedoch werden alle untereinander dargestellt.

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Calvin Klein versucht Web 2.0

Die auf den deutschen Markt ausgerichtete Online Werbekampagne für den neuen Calvin Klein Duft „ckIN2U“ versucht in Web 2.0 Manier ihre junge Zielgruppe abzuholen.

Auf einer von der Düsseldorfer Agentur Touch Works für Calvin Klein entwickelten Internetseite soll die neue Marke durch von Nutzern erstellte Inhalte frisch und modern in Szene gesetzt werden. Mit der Frage “What are you IN2?“ werden die Nutzer aufgefordert sich online auf einer virtuellen Wand zu verewigen.

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Filme in der Hölle kaufen

In der DVDhoelle gibt es allerhand Artikel zu den Themengebieten Multimedia und Merchandise zu erwerben. Begrüßt wird man auf einer Startseite auf der einem erstmal keine Produkte sondern Aktionsbanner präsentiert werden. Zusätzlich werden hier auch 44! Verschiedene Social-Bookmark-Links angezeigt, eine beachtliche und auch unübersichtliche Anzahl. Am unteren Ende der Seite gibt es auch noch Werbung für andere Shops, also werden insgesamt genug bunte Grafiken angeboten um von einem wichtigen Element abzulenken – Der Navigation.

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Die dunkle Seite des E-Commerce

Heute beschäftige ich mich mal mit einem Onlineshop für eine spezielle Zielgruppe. XtraX bietet Klamotten übers Internet für Kunden an, die sich gern etwas düster kleiden. Im Content-Bereich bekommt man gleich mal eine Vorschau auf die Produkte des Shops. Unter „unsere brandheißen Angebote“ und „die neuesten Artikel bei uns“ werden dem Nutzer jeweils vier verschiedene Artikel als unscharfes GIF-Bild präsentiert. Durch das Format wirken sie leider etwas unscharf und veraltet. Falls man nun zufällig ein Produkt unter den vieren entdeckt, welches einem gefällt, klickt man natürlich drauf, um dann festzustellen, dass man gar nicht bei diesem landet, sondern auf einer Seite mit einer Artikelliste in der das Objekt der Begierde nicht einmal enthalten ist. Da die Liste mit den Neuheiten rund 2300 und die Liste mit den Sonderangeboten rund 1200 Artikel enthält, ist das auch relativ unwahrscheinlich.

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