Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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eBay: Infrastrukturänderung

ebayWie ich gerade der Internet Professionell entnehme, will ebay die komplette Infrastruktur seines Systems ändern. Mit eBox soll ein neues Projekt ins Leben rufen werden.

Im Großen und Ganzen geht es darum, dass die Webseite nicht mehr aus einem großen Block besteht, sondern aus vielen einzelnen Modulen (Serviceorientierte Architektur – SOA). Neue Features sollen somit in kurzer Zeit programmierbar und leichter einbindbar sein. Alle bisherigen Features sollen in eine API ausgelagert werden. Das Vorhaben wird in der zweiten Hälfte dieses Jahres gestartet.

Allerdings ist auf zdnet zu lesen, dass noch nicht hundertprozentig geklärt ist, ob wirklich eine Öffnung der API für externe Entwickler erfolgen soll.

Ich denke, dass Ebay diesen Schritt gehen wird, zumal es ja eine signifikante Verbesserung der Beziehungen mit externen Entwicklern wäre und die Web2.0 Welt mit Mashups sicher bereichern würde.

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Neun Punkte gegen schlechtes Webdesign

sitepronewsGestern fand ich auf SiteProNews einen Neun-Punkte-Plan zur Verbesserung von Websites. Der Originaltitel lautet 9 Ways to Improve Bad Website Design und wurde von Ayat Shukairy verfasst.

Das Fazit vorab: Wer die genannten Neun Punkte beachtet, ist mit Sicherheit auf einem guten Weg, seine Website besser zu machen. Viele der genannten Punkte werden oft nicht beachtet.

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Shop.com: Patent auf universellen Warenkorb

shopcom.gifDer E-Commerce-Marktplatz Shop.com hat sich seine Warenkorblösung One Kart patentieren lassen. Die Technologie besteht aus einen virtuellen Warenkorb, der es ermöglicht, bei verschiedenen Händlern die mit Shop.com kooperieren einzukaufen.

Eine echte Erleichterung für den Verbraucher, weil dieser, egal bei wie viel Händlern er bestellt, nur einmal den Bestellvorgang durchlaufen muss. Universelle Warenkorblösungen sollen die Zukunft des E-Commerce sein. Das haben auch große Portale bereits erkannt: Yahoo und Amazon haben sich bereits Anteile an dem bislang noch privat geführten Unternehmen gesichert.

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eBay to go: Alles andere als kalter Kaffee!

ebayMit eBay to go besteht die Möglichkeit, Widgets zu Auktionen zu erstellen und diese auf dem eigenen Blog, einer Website oder sonst irgendwo einzubinden. Dabei stehen einem drei Varianten zur Verfügung. Ein einzelnes Produkt, mehrere Produkte als Gallerie oder als Produkt-Suche.

ebaytogo.gif

Zur Erstellung braucht es kein besonderes Können.

  • Art des Widget auswählen
  • eBay-ID eingeben oder nach einem Produkt suchen
  • Code kopieren und in eigene Website einfügen
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TestTube: Neues Feature von YouTube

testtube.gifYouTube hat ein weiteres Feature, nämlich TestTube gestartet. Damit wollen die Entwickler ihre noch nicht fertigen Features durch die User testen lassen. Zur Zeit stehen zwei Erweiterungen zur Verfügung. Ein sogenannter AudioSwap und Streams.

AudioSwap ist ein Tool, bei dem die User ihre Clips mit Musik unterlegen können. Mit Streams soll man chatten können und zwar mit den Leuten die sich gerade das gleiche Video anschauen.

Eigentlich gar keine üble Idee so ne YouTube Labs Sektion, sollten viel mehr Firmen machen. 🙂

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Online-Marketing: Usability noch vor SEO

system-world.gifDas Bannerwerbung „out“ ist steht ja schon länger fest, aber was (außer Blogs) ist eigentlich „in“, fragte ich mich? Auf System World fand ich diesen netten Überblick über aktuelle Online-Marketing-Trends und die Zufriedenheit der Anwender mit ihnen.

Die meisten Unternehmen wollen demnach in folgenden Bereichen ihre Aktivitäten verstärken:

  • Nutzerführung und Inhalte auf der Homepage verbessern
  • Suchmaschinen-Optimierung (in Trefferlisten weiter oben erscheinen)
  • E-Mail-Marketing & Newsletter
  • Web-Controlling: Auswertung der Klicks auf Homepage und Newsletter
  • Schalten von Suchwortanzeigen (z.B. Google-Adwords)
  • Web 2.0 – Nutzergenerierte Inhalte auf die eigene Homepage (z.B. Kundenkommentare)
  • Affiliate Marketing
  • Web 2.0 – Technik für die eigene Homepage nutzen (z.B. AJAX)
  • Eigenes Weblog (Blog)
  • Schaltung von Werbebannern
  • Web 2.0 – Engagement auf großen Web 2.0-Portalen
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ElectronicScout24: Gemeinsamer Warenkorb war Flop

electronicscout händlerübergreifender WarenkorbSoeben erhalte ich die Nachricht Electronicscout24 wird grundlegend umstrukturiert über Internet World Business und bin doch erstaunt über die darin enthaltenen Informationen:

» Das bisherige Alleinstellungsmerkmal von Electronicscout24, der gemeinsame Warenkorb, wurde dabei aufgegeben. Dieses Feature ermöglichte Kunden, ihre Einkäufe bei verschiedenen Händlern in einem Vorgang direkt bei Electronicscout24 zu bezahlen. Nach Aussagen von Unternehmenssprecher Jungbluth war dieser Service mit erheblichem Aufwand verbunden, wurde von den Kunden jedoch nicht genügend nachgefragt. «

Die halbe Internet-Welt spricht davon, endlich den Händlerübergreifenden Warenkorb zum Standard zu erheben und ElectronicScout24 als Vorreiter schafft ihn eben mal ab.

Kernaussage:

  • Zu wenig Nachfrage
  • Zu hoher Aufwand
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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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Online Shopping in 3D – Otto nutzt Windows Vista

Der neue Otto Store für Windows VistaHier mal ein schönes Beispiel dafür, dass sich Web 2.0 nicht mehr zwingend im Browser abspielen muss: Der neue Otto 3D Shop. Interessant ist das völlig neuartige intuitive User Interface und wenn es davon noch mehr gibt, dann wäre das ein echtes Killer-Argument und USP für Windows Vista. Das Video war zwar schon vor 2 Monaten auf Fischmarkt zu sehen, aber ich wollts trotzdem nochmal würdigen.

Also ich bin vollkommen inspiriert! 🙂

Die zugehörige Pressemitteilung gibt es hier: Online shopping in 3D

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