Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

Kategoriesuche

Sechs Optimierungen im Shop, um jeden Warenkorb sicher zur Kasse zu bringen

bestellprozesse.jpgJeder Onlinehop-Betreiber kennt das Problem: Häufig wird ein Kauf begonnen, der Warenkorb füllt sich, aber es kommt nicht zum Bestellabschluss. Wir haben 6 Tipps zusammengetragen, mit denen man die Zahl der Kaufabbrüche verringern kann:

  1. Der Warenkorb sollte immer und direkt am Produkt abgebildet sein. So ermöglicht man auch das spontane Einkaufen noch vor dem Lesen weiterer Infos.
  2. Alle Produkte im Warenkorb sollten flexibel sein, um Änderungswünsche in Anzahl aber auch einfaches Löschen zu ermöglichen.
  3. Im Bestellvorgang sollte es immer Möglichkeiten zum einfachen weiteren Einkaufen geben. So signalisiert man dem Nutzer, dass der Checkout-Vorgang keine Einbahnstraße ist.
  4. Dieses Bedienelement weiter Einkaufen sollte den Benutzer bestätigend abfragen, zu welchem Punkt er zurückkehren möchte. Das einfache Verlinken mit der Startseite oder mit der letzten besuchten Rubrik im Shop ist nicht besonders gebrauchstauglich.
  5. Alle angebotenen Zahlungsmöglichkeiten sollten immer unmittelbarer mit ihrer jeweiligen Funktionalität und ihrem gesamten Input angeboten werden. So kann man zum Beispiel bei der Wahl Kreditkartenzahlung gleich alle Eingaben zur Zahlung machen.
  6. Die Übersicht aller eingekaufter Artikel sollte dem Nutzer die Möglichkeit geben, alle Bestell-Details zu prüfen, zu ändern, sowie weiter einzukaufen und die Bestellung zu bestätigen.
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Webshobs mit Nutzerlebnis

US-amerikanische Shopbetreiber geben einen Ausblick in 2008. Sie wollen ihren Usern mehr Nutzungserlebnis verschaffen:
Eine aktuelle Studie der Adobe-Tochter Scene7 ermöglicht einen Blick auf Möglichkeiten:

Neun von zehn Shopbetreibern in den USA wollen in diesem Jahr Rich-Media-Features in ihre Online-Auftritte einbinden:

  • Online-Videos
  • 360-Grad-Produktdarstellungen,
  • Kundenratings
  • Blogs
  • Personalisierungsfeatures
  • (Produkt-)Visualisierung
  • (Produkt-)Präsentation
  • (Produkt-)Demonstration
  • (Produkt-)Tour
  • (Produkt-)Insight
  • (User Remixed Content)

Hier gehts zur kostenlosen Studie.

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Ebay: Widget-Marketing + Feed-Commerce

ebay.pngEbay ist neben Amazon und Yahoo, eine der alltäglichsten Websites der Welt. Im Techcrunch-Interview mit M. Withman (Ebays exCEO) wird die Rolle der Ziel-Websites angesprochen. Aus der Sicht von Ebay heraus ist es im Netz genau so wie es seit irgendwann für viele Unternehmen ist: Brands, also Marken, sind ausgesprochen wichtig. Marken werden auch für die Ziel-Websites die Rolle spielen. In den Verteilern sieht Ebay auch seine nächste große Aufgabe:

Commerce Verteilen.

» Wenn sie nicht zu uns kommen, kommen wir zu ihnen. «

Das bedeutet, Auktionen und Angebote (Ebay, Shopping.com wurden genannt) auf andere Websites, die Ziel-Websites, zu verteilen:

  • Feedcommerce

Personalisierte Angebote über die bekannte Feed-Technik ausliefern.

  • Widget Marketing

Produkte im Web anzeigen und verkaufen.
!!! Hier könnten die großen Social NWs ins Spiel kommen.

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Usability: Drag and Drop

Im Umgang mit AJAX und Flash-basierten Internet Applications stehen wir noch am Anfang. Ajax und Flash laufen zwar mittlerweile in fast jedem Browser, doch echte technische Features aus diesem Zeug sind in Ihrer Usability für den Normalanwender derweil manchmal schwer durchschaubar.

Man muss sie also beim Usability-Gedanken, auf die Funktion hinweisen, es ihnen sozusagen visuell beibringen:

Wenn bislang statische Site-Elemente plötzlich ins Zentrum von bewusster Aktivität rücken, merkt der Benutzer das nicht intuitiv:

Drag and Drop, also Anfassen, Ziehen und Loslassen findet bei panic.com/goods neue Verwendung:

panic.jpg

Quelle: testticker

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Hobbythek: Website-Qualität

Listen sind eigentlich immer toll, weil sie sich so schön lesen. Und heute gibt es mal etwas praktisches: kleine Tools und Dienste im Web, die helfen die Qualität von Webseiten zu kontrollieren und so Ansatzpunkte für Optimierung zu finden. Die Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist mir tagtäglich aber eine große Hilfe. Also los gehts.

1. Browser

Klar, eine Webseite schaut man schließlich in einem solchen an und schaut man sich die prozentualen “Maktanteile” an, muss man ohnehin nur 2 Browser testen, aber dennoch lohnt sich oft mal der Blick durch einen anderen (vielleicht auch strengeren).

  • Internet Explorer – Standardmäßig auf jedem Windowssystem
  • Mozilla Firefox – der “neue Standard” mit vielen netten Erweiterungen
  • Opera – der BESTE Browser der Welt
  • Safari – für das bisschen Apple-Feeling
  • Amaya – der Referenzbrowser des W3-Konsortiums
  • Lynx – ein textbasierter Browser um zu testen, wie eine Maschine die Webseite sieht
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Abbruchrate im Warenkorb oder Shop 2.0

bestellprozesse.jpgStatische Shops a la CMS+CRM-Lösung rocken nicht ewig weiter – selbst mit usability-optimierten Waren-
körben, also zum Beispiel ohne die ewiglange Daten-zur-eigenen-Person-Abfragerei, oder das man den ganzen Einkauf erst auschecken muss, um die Versandkosten zu erfahren (hach waren das noch Zeiten).

Heute sind Versandkosten nahezu überall unmittelbar erkenntlich, oder wenigstens, wie bei Amazon, verständlich aufgelistet. Selbst im Ekea-Shop (u. U. große schwere Lieferungen) wird einfach nach Einkaufssumme (gesamter Warenwert) pauschal versendet. Diese Optimierungen passen zwar gut zu ermittelten Abbruch-Stellen, die Freude beim Einkauf steigern sie aber auf keinen Fall.

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Alex rockt diesmal: die Internet World 2007

Alexander Neuhausen macht ja des öfteren Vorträge zum Thema Web 2.0 und der Zukunft des E-Commerce, deswegen möchte ich euch sein neuestes Werk nicht vorenthalten.

Sein Vortrag auf der Internet World in der vergangenen Woche:

Future Shopping Titelslide

Seinen kompletten Bericht von der Internet World gibt es hier.

Sonstige Beobachtungen zum Thema Intershop: Die Jungs haben ja gestern Ihr erstes profitables Quartal seit langem in einem Club in Jena gefeiert. Als ich dann heute Morgen auf Arbeit gelaufen bin, waren die oberen Etagen vom Turm komplett dunkel während alle anderen Etagen schon recht illuminiert waren. Muss wohl eine gute Party gewesen sein… 🙂

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edelight: Es gibt was zu gewinnen!

edel2.pngDer edelight-Relaunch beinhaltet auch Aktionen für die Nutzer. In der neuesten Pressemitteilung steht dazu:

» … In Zusammenarbeit mit einem innovativen Shop rufen wir unsere Nutzer zu einem bestimmten Thema (zum Start z.B. Design), die schönsten Produkte zu suchen und zu empfehlen. «

Robert Basic hat edelight auch unter die Lupe genommen.

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edelight: Relaunch geht in Richtung Nutzung

edel2.pngNeu eingebaut ist die Wunschliste in der Empfehlungsmaschine edelight nun nicht, aber cool ist diese Funktion in Ihrem Umfang, auch in Anbetracht der Tatsache, daß der User so einen besseren Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichsten Empfehlungen bekommt – per Listen von anderen Usern und der eigenen (Merk-)Listen.

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