Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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Webinar: »Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« [Last Call]

Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln
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Wie setze ich schon bei der Entwicklung des neuen Features den zukünftigen Nutzer in den Mittelpunkt? Schließlich ist es auch dieser, der es später nutzen soll. Bei dieser Herausforderung möchten wir euch unterstützen und laden euch daher zum kostenlosen Webinar »Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« ein. Lernt die Vorteile des nutzerorientieren Entwickelns und den Unterschied zwischen Usability und User Experience (UX) kennen.

Meldet euch jetzt für den 18.06.2019 kostenlos an.

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Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

Conversion Optimierung Performance
Quelle: pixabay

Business-Ziele sind oft sehr konkret definiert: 10 Millionen Euro Umsatz bis 2022! Fünf Prozent mehr Traffic im dritten Quartal! Ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI) zur Erreichung von Business-Zielen ist die Conversion-Rate – der Messwert, der entsteht, wenn Traffic und Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Zielvorhaben, beispielsweise abgeschlossene Abonnements, Anmeldungen oder Käufe, ins Verhältnis gesetzt werden.

Die Seitenladezeiten haben im E-Commerce den größten Einfluss auf die Conversion-Rate der Nutzer. In der neuen Handelskraft Artikelreihe »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce« möchten wir euch zeigen, worauf es ankommt, um eure Conversion-Rates zu erhöhen und eure Business-Ziele zu erreichen. Teil 1 startet mit den Grundlagen für eine effektive Conversion-Optimierung, für die man am besten auf professionelle Unterstützung in drei großen Bereichen setzt, indem man User-Research betreibt, ein UX-Audit beauftragt und das Nutzerverhalten testet.

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Personalisierung kennt keine Grenzen – Die Nische als Erfolgsmodell

Personalisierung Nische als Erfolgsmodell Mockup
Quelle: dotSource

Die Stories moderner Apps oder Plattformen basieren im Kern auf einem ähnlichen Plot: die Nische als Erfolgsmodell. »Rebelle.com« revolutioniert mit seinem Angebot an Luxusgütern die Second-Hand-Branche. »Asana Rebel« holt Yoga mit seiner Community-App aus der Stereotyp- Schublade rein in den Health- und Fitnesshype. Mutige Unternehmerinnen machen Intimthemen alltagstauglich – wie Lea-Sophie Cramer mit »amorelie«.

Nischen lauern überall und könnten angesichts dieser Beispiele unterschiedlicher nicht sein. Allen gemein ist jedoch, dass der Ausgangspunkt und das Zentrum ihrer digitalen Präsenzen immer der Konsument und seine individuellen Bedürfnisse sind.

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»Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« [Webinar]

Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln
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Nach der schweißtreibenden Entwicklung des neuen Feature steht der Release endlich vor der Tür. Doch der ersehnte Durchbruch lässt auf sich warten. Niemand nutzt die neuen Möglichkeiten und das Feature verpufft. Eine Sache – die vielleicht wichtigste Sache – wurde bei der Implementierung anscheinend vergessen: Der Nutzer!

In unserem Webinar »Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« gehen wir am 18. Juni 2019 den Fragen nach, wie der Nutzer schon im Entwicklungsprozess in den Vordergrund gestellt werden kann und was der Unterschied zwischen Usability und User Experience (UX) ist.

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Experience-Economy in B2B und B2C: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil 5]

Quelle: pexels

In unserer Artikelreihe »TOP-5-Commerce-Trends revisited« haben wir uns mit Trends beschäftigt, welche seit Jahren nicht aus der Mode gekommen sind. Die Themen, wie Digital Business ist mehr als E-Commerce, Marken werden zu (Service-)Plattformen, Personalisierung ist Pflicht und Content is King beweisen einen langen Atem im Digital Business.

Um sich auch in Zukunft die Gunst der eigenen Kunden zu sichern, ist es fundamental, diese zu verstehen. Mit stetiger Weiterentwicklung der eigenen User-Experience kann die Kundenzufriedenheit erhöht werden.

In unserem fünften und letzten Teil der Artikelreihe: TOP-5-Commerce-Trends revisited stellen wir uns die Frage: Wie binde ich Kunden nachhaltig an meine Marke?

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Mit KI zu noch mehr Personalisierung und Service – So schaffen Marken echte Mehrwerte

KI Service Starbucks Logo Drive Thru Schild
Quelle: pixabay
Intelligente Sprachassistenten, vorausschauende Warenkörbe, smarte Mobilität – neue Technologien setzen überall dort Maßstäbe, wo sie das Nutzererlebnis bequemer machen. Seien es eine flexiblere Interaktion, schnellere Kaufabwicklung oder kürzere Wartezeiten. Mit der Erfüllung dieser Bedürfnisse etablieren sich zugleich neue Erwartungshaltungen, die vom Nutzer auf verschiedene Bereiche seines Alltags übertragen werden. Welche das sind und wie Künstliche Intelligenz dazu beiträgt, diesen immer besser gerecht zu werden, möchten wir euch heute anhand verschiedener Use Cases zeigen.

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So profitieren Content Creator und Designer von KI [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels.com

Künstliche Intelligenz boomt. Immer mehr Unternehmen suchen nach Einsatzmöglichkeiten, mit denen sie davon profitieren können. Research und Entwicklung beginnen Früchte in Form von ersten Prototypen zu tragen. Ein spannendes Beispiel dafür hat der weltbekannte Hersteller von Chipsätzen und Grafikprozessoren NVIDIA letzte Woche gezeigt. Content Creator und Designer sind direkt betroffen.

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Case Study MDR-Werbung: Modernes Webdesign für beste Usability

Case Study MDR-W Mock-up Smartphone
Quelle: dotSource
Wir hören gerne Radio: wenn wir Auto fahren, Essen kochen, Sport treiben. Die Sender des Mitteldeutschen Rundfunks etwa erreichen täglich rund drei Millionen Menschen – und diese Hörer stellen ein interessantes Potential für Unternehmen dar, die im mitteldeutschen Raum werben wollen. Aber wie kommen die Spots eigentlich ins Radio? Indem man als Kunde Werbezeiten bucht, die vermarktet und gesponsort werden.

Auf www.mdr-werbung.de informiert die MDR-Werbung GmbH (MDRW) über ihr Angebot, zu dem neben Werbeslots, Sponsoring und Veranstaltungen auch die hauseigene Marktforschung in Form der Mitteldeutschen Markenstudien zählt. Wie es dem Tochterunternehmen des MDR gelang, seine Onlinepräsenz grundlegend zu modernisieren und dabei vor allem die Usability auf mobilen Endgeräten zu verbessern, zeigt das Projekt, das die MDRW GmbH gemeinsam mit dotSource binnen weniger Wochen umsetzte.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

Quelle: unsplash

Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Mit Progressive Web-Apps den Homescreen der Kunden entern

Kunde mit Papierboot auf Smartphone Display
Quelle: dotSource
Der digitale Wandel zwingt Unternehmen zu einer hohen Anpassungsfähigkeit und Agilität. Dabei ist Geschwindigkeit nicht nur eine Konstante, sondern eine Grundanforderung. Händler und Hersteller streben danach, neue Produkte schnellstmöglich auf den Markt zu bringen, während Konsumenten kürzere Ladezeiten, reibungslose Checkouts und schnelle Lieferungen erwarten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, beschäftigten sich nach Google immer mehr Unternehmen mit einer neuen Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte: die sogenannte Progressive Web-App (PWA).

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