Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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So profitieren Content Creator und Designer von KI [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels.com

Künstliche Intelligenz boomt. Immer mehr Unternehmen suchen nach Einsatzmöglichkeiten, mit denen sie davon profitieren können. Research und Entwicklung beginnen Früchte in Form von ersten Prototypen zu tragen. Ein spannendes Beispiel dafür hat der weltbekannte Hersteller von Chipsätzen und Grafikprozessoren NVIDIA letzte Woche gezeigt. Content Creator und Designer sind direkt betroffen.

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Case Study MDR-Werbung: Modernes Webdesign für beste Usability

Case Study MDR-W Mock-up Smartphone
Quelle: dotSource
Wir hören gerne Radio: wenn wir Auto fahren, Essen kochen, Sport treiben. Die Sender des Mitteldeutschen Rundfunks etwa erreichen täglich rund drei Millionen Menschen – und diese Hörer stellen ein interessantes Potential für Unternehmen dar, die im mitteldeutschen Raum werben wollen. Aber wie kommen die Spots eigentlich ins Radio? Indem man als Kunde Werbezeiten bucht, die vermarktet und gesponsort werden.

Auf www.mdr-werbung.de informiert die MDR-Werbung GmbH (MDRW) über ihr Angebot, zu dem neben Werbeslots, Sponsoring und Veranstaltungen auch die hauseigene Marktforschung in Form der Mitteldeutschen Markenstudien zählt. Wie es dem Tochterunternehmen des MDR gelang, seine Onlinepräsenz grundlegend zu modernisieren und dabei vor allem die Usability auf mobilen Endgeräten zu verbessern, zeigt das Projekt, das die MDRW GmbH gemeinsam mit dotSource binnen weniger Wochen umsetzte.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

Quelle: unsplash

Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Mit Progressive Web-Apps den Homescreen der Kunden entern

Kunde mit Papierboot auf Smartphone Display
Quelle: dotSource
Der digitale Wandel zwingt Unternehmen zu einer hohen Anpassungsfähigkeit und Agilität. Dabei ist Geschwindigkeit nicht nur eine Konstante, sondern eine Grundanforderung. Händler und Hersteller streben danach, neue Produkte schnellstmöglich auf den Markt zu bringen, während Konsumenten kürzere Ladezeiten, reibungslose Checkouts und schnelle Lieferungen erwarten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, beschäftigten sich nach Google immer mehr Unternehmen mit einer neuen Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte: die sogenannte Progressive Web-App (PWA).

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OMR – Deep Dive China Special [Eventtipp]

WeChat, Alibaba & Co auf Schwarz Weiß Skyline
Quelle: OMR
Geht es um das Thema Internationalisierung kommt man im Digital Business nicht am Vorbild China vorbei. Wie Digital-Marketing und Commerce dort erfolgreich ein- und umgesetzt werden, erfahrt ihr am 25. März im »Strategic China Marketing and Commerce Special« in Hamburg. Sechs absolute Top-Experten für den chinesischen Markt werden auf Fachchinesisch verzichten und euch auf praxisnah zeigen, wie ihr eure Produkte und euch als Marke erfolgreich in einem der größten Online-Märkte der Welt platziert. Als Special Event des OMR-Festivals ist auch die Maxime für das Take-Away hier klar: kein Buzzword-Bingo, dafür konkrete Learnings, die ihr direkt anwenden könnt.

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Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
Quelle: pixabay

Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

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Netzfund: Der Postbote des digitalen Zeitalters?

Quelle: Amazon

Mit »Amazon-Scout« hat der amerikanische Großkonzern ein neues Pilotprojekt gestartet. Dafür hat der Onlineversand-Riese autonome Roboter entwickelt, die bei der Auslieferung von Paketen zum Einsatz kommen sollen. In einem Testbetrieb setzt das Unternehmen zunächst sechs Roboterfahrzeuge ein und versucht so einen Ansatz zu testen, um die Paketauslieferung an seine Kunden nachhaltig zu verändern.

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Netzfund: Das iPhone nur mit Blicken steuern – »There’s An App For That«

App mit der man das iPhone mit Blicken steuern kann
Quelle: dotSource

Das eigene Smartphone steuern, ohne es zu berühren? Kein Problem, die integrierten Sprachassistenten können das schon seit vielen Jahren. Dass jemand sein Handy mit den Augen steuert, habt ihr aber hingegen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Aber wie hieß es doch so schön in den frühen Apple Werbekampagnen für das iPhone: »There’s An App For That«. So auch in diesem Fall. Die »App Hawkeye Acces« macht die Steuerung mit Blicken möglich.

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»Fail early, learn faster« – In drei Schritten vom Trend zur Innovation

Treppenhaus 3 Schritte
Quelle: pixabay

Warum tätowieren sich Menschen das Logo von Harley-Davidson, nicht aber das der Telekom auf ihren Körper? Ganz einfach. Die Telekom sagt »Wir sind die Besten!«, Harley Davidson sagt »Unsere Fans sind die Besten!«. Wer als Marke erfolgreich sein will, muss – man kann es gar nicht oft genug betonen – seine Kunden in den Mittelpunkt aller Bemühungen stellen.

Wohl kaum ein Unternehmen würde sich selbst nicht als kundenzentriert beschreiben. Echter Nutzerfokus bedeutet, sein Geschäftsmodell, sein (Produkt-) Angebot sowie die Praxis von Marketing, Vertrieb und Service ebenso wie die internen Abläufe und Ressourcen regelmäßig auf Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu prüfen.

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Netzfund: Das Auto der Zukunft – powered by Android!

Der elektrische Auto, der Polestar 2, von Volvo.
Quelle: Polestar

Volvo kündigte für 2019 das erste Auto an, das mit einem Bedienungssystem von Android ausgestattet sein und zudem vollkommen elektrisch fahren soll.

Bevor der »Polestar 2«, ausgestattet mit dem neuen System von Google »OS Android Auto«, gegen Ende des Jahres in Produktion geht, wird schon in wenigen Monaten sein Vorgänger »Polestar 1«, ein Hybrid, vom Band rollen.

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