Shoptest

Hat eine Marketing-Aktion viel Aufmerksamkeit generiert, kommt der potenzielle Kunde früher oder später auf die Shopseite. Es gibt viele nahezu perfekte Onlineshops aber auch viele, die sich noch nicht darauf verstanden haben, online ihre Waren zu vertreiben: Falsche Kategorisierung, schlechte Usability oder fehlende Bezahlmöglichkeiten. Fettnäpfchen lauern überall. Deshalb testen wir von Handelskraft Shops aus allen Branchen auf Herz und Nieren.

Kategoriesuche

Der Katalog im Internet

Ich erinnere mich noch, dass vor einigen Jahren regelmäßig ein Katalog der Firma Bader bei uns zu Hause zu finden war. Als ich vor kurzem auf den Onlineshop des Versenders stieß, fühlte ich mich auch gleich wieder Jahre zurück versetzt. Anfänglich ging ich davon aus, dass der Versand pleite und dies nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit ist. Ein Blick in die Technikkategorie belehrte mich eines Besseren.

Das Menü an sich ist eigentlich recht übersichtlich gestaltet. Leider reagiert es nicht wenn man andere Navigationselemente auf der Seite benutzt und bleibt einfach in der Stellung der letzten Kategorie hängen. Diese sind auch etwas unübersichtlich bezeichnet, so dass man Probleme hat den erwünschten Artikel sofort einordnen zu können. Findet sich die gesuchte Hose nun in Mode für Ihn, Young Style oder war sie gar in der TV-Werbung?

Bild 1 (Bader)

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Pearl.de – Las Vegas unter den Onlineshops…

… könnte man meinen, so grell wie der Shop daherkommt, an kräftigen Farbtönen ist fast alles vorhanden. Vom blendenden Gelb über leuchtendes Rot bis hin zum satten Blau. Wer Grün mag muss etwas kürzer treten, denn so werden hier nur die „Klassiker!“ gelabelt. Zu den nach Aufmerksamkeit lechzenden Farben gesellt sich noch ein Textlaufband, in weiß/gelber Farbe auf rotem Hintergrund. Falls man Glück hat und über einen langen Bildschirm verfügt kann man sich auch noch durch blinkende Produktbanner ablenken lassen. Wie der Nutzer darauf reagiert kann man Dank Feng-Gui erahnen.

Bild 1

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Virtuelle Einkaufsbummler beim Hardwarekauf

Einen großen Teil deutscher Onlineshops machen Hardware- und Elektronikversender aus. Es scheint fast so, dass diese weniger auf Nutzerfreundlichkeit setzen als andere Anbieter, da man ja Computerprofis als Kunden erwartet. Viele Nutzer werden auch von Preisvergleichsseiten direkt auf die Produktseiten im Onlineshop geführt. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass die Navigation auf den Seiten etwas vernachlässigt wird.

Exemplarisch schaue ich mir mal den Shop von norskit.com an.

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Einfach shoppen bei IKEA.de?

IKEA LogoEs existieren ja bekanntlich zwei verschiedene Arten der Spezies „Online-Shopper“. Die eine Sorte schaut sich gemütlich im virtuellen Laden um, und die Anderen versuchen möglichst schnell über die Suchfunktion an ihr Ziel zu kommen.

Zugegebenermaßen könnte man anmerken, dass Nutzer die bei IKEA.de einkaufen eher zu den Bummlern gehören. Trotzdem ist eine gute Suchfunktion auch dort nicht zu vernachlässigen.

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Trusted Shops kürt Preisbock.de zum „Shop der Woche“

Trusted Shops / Shop der Woche: Preisbock Die Hüter des Trusted Shops Gütesiegels haben diese Woche zum ersten Mal das Prädikat „Shop der Woche“ vergeben.

Und zu unserer Freude erhielt Preisbock.de als erster Onlineshop überhaupt diesen Ritterschlag.

Das Trusted Shops Team prämiert nur jene Shops, aus dem Pool der knapp 3.000 zertifizierten Online-Shops, die durch kreative Ideen, außergewöhnliche Produkte, ein herausragendes Layout und durch den Einsatz innovativer Technik zu überzeugen wissen.

Na hoffentlich kann der Bock mit soviel Lob überhaupt umgehen. 😉

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Produkt & Shop des Jahres: Personalisierbarer Hochzeitsläufer

princessday.png Das Beste haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben, den princessday Hochzeitsläufershop.

Der Shop glänzt gleich vom Start mit einem aufgeräumten Layout und Musikuntermalung. Durch einen Klick auf Shop gelangt man zum Hochzeitsteppichkonfigurator.

Dort kann man dann verschiedene Designs auswählen und seine Initialen reinbasteln. Der Konfigurator ist in Flash realisiert, ist beeindruckend einfach und fügt sich nahtlos in die Seite ein.
konfigurator.png

Der Bestellvorgang mit seinen verschiedenen Schritten ist mustergültig implementiert, einzig die fehlende SSL-Verschlüsselung fällt auf. Ebenfalls schade ist der fehlende Seitenfooter und eine Art Framing wodurch die History Funktion im Browser nicht benutzbar ist.

Alles in allem ein gelungenes Beispiel für Long-Tail und ein äußerst gelungenes Beispiel für Shop-Usability.

Als Verbesserungsidee hätte ich noch eine Galerie mit Kundenfotos die sich dann über Ihre Hochzeit austauschen können, um noch etwas mehr Leben in die Seite zu bekommen.

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Usability: Bock auf mehr Shop

Matthias schickte mir diesen lustigen e-Commerce-Link und weil ich nicht wusste, was mich erwartete, klickte ich voller Vorfreude. Klick.

Das norwegische e-Store Arngren.net spornte mich an.

Nach meinem hart erkämpften Orientierungserfolg erachte ich es als sinnvoll, der Nachwelt eine weitere interessante Brauchbarkeitsauswertung verfügbar zu machen:

arnshot.jpg

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Gummistiefelshop unter der Lupe

GummistiefelWir schreiben immer über tolle Webangebote. Da entsteht schnell der Eindruck, dass alles optimal läuft im neuen Web und jedes Bedürfnis befriedigt wird. Denkste!

Im Hinblick auf unseren Agentur-Segeltörn in nächster Zeit gibt es ja nun den Task Gummistiefel besorgen. Dabei haben wir herausgefunden: Gummistiefel sind cool. Günthers Webauftritt gummistiefelshop.de hingegen kann sich von der visuellen Erscheinung von so manchem Stiefel eine dicke Scheibe abschneiden. Der Eindruck, der sich abbildet, zwingt selbst erfahrene Webshopper zur Orientierung:

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