Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Tinder reloaded – Rettet Google dein Date mit Netflix & Co? [Netzfund]

Mit Google ist euer Filmeabend bald gerettet!
Quelle: iStock

Jeder kennt die Situation: Du sitzt abends zu Hause und scrollst gelangweilt durch deine Watchlist auf der Suche nach einer vielversprechend klingenden Serie. Doch nach langem Durchforsten der Vorschläge auf Netflix und Amazon Prime Video, entscheidest du dich wieder für eine Serie, die du bereits gesehen hast.

Ein neues Feature von Google könnte in solch einer Situation Abhilfe schaffen und dir den Abend retten.

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Beliebtheit der Newcomer-App TikTok steigt auch unter Marken [5 Lesetipps]

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Photo by Rodion Kutsaev on Unsplash

Fakt ist: Soziale Netzwerke sind ein grundlegender Bestandteil guter Marketingstrategien. Ebenso unbestritten: Die Beliebtheit von Video-Inhalten in ihren verschiedenen Formaten und Laufzeiten steigt weiterhin enorm. Infolgedessen stehen die Plattformen, über die sie geteilt und konsumiert werden hoch im Kurs – sowohl für Nutzer als auch für Marketers.

In diesem Zusammenhang sprechen wir nicht mehr nur von Instagram als der eine Top-Kanal, auf dem gerade die Post abgeht, sondern müssen vor allem diejenigen Plattformen ins Feld führen, die sich stärker an Videos orientieren. Denn sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere beim jungen Publikum, den Kunden von morgen.

Ein gutes Beispiel dafür ist TikTok. Die Video-App aus China ist stark im Kommen und will das »Instagram der Generation Z« werden. Jedoch lässt sich die Instagram diese Kampfansage nicht einfach gefallen und reagiert: Gerüchten zu Folge arbeiten die Betreiber an einem neuen Video-Feature für Stories (ähnlich wie es Snapchat erfolgreich getan hat), die dem Kurzvideo-Format von TikTok sehr stark ähnelt.

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Microbrands: Unterschätzte Gefahr für etablierte Player? [5 Lesetipps]

Micorbrands können großen Konzernen bald sehr gefährlich werden
Quelle: pexels

Microbrands heißt die Wortneuschöpfung, unter der seit Jahren immer mehr B2C-Marken entstehen. Sie nehmen traditionsreichen Unternehmen unaufhörlich Marktanteile ab und bringen einige von ihnen so in Bedrängnis.

Doch was haben diese kleinen Unternehmen den großen Playern voraus? Und was können die Marktführer von den kleinen Firmen noch lernen?

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All Facebook Marketing Conference [Eventtipp]

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Quelle: allfacebook

Das »digitale Aushängeschild« ist heutzutage ein Must-have für Unternehmer und Unternehmen. Doch ein Profil auf einer der vielen Sozialen Netzwerke zu besitzen und seine erste Werbeanzeige zu schalten, bedeutet nicht automatisch, Beine hoch und Scheine zählen.

Was dazu gehört, um auch langfristig von Facebook, Instagram, Youtube, Snapchat, Twitter und Co. zu profitieren, erfahrt ihr auf der All Facebook Marketing Conference am 30. September im bcc Berlin.

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Künstliche Intelligenz in der Marketing-Automation: Intelligente Tools smart einsetzen

Intelligente Werkzeuge bringen einen großen Vorteil in der Marketing Automation
Quelle: pexels

KI-basierte Technologien haben inzwischen großen Einfluss auf nahezu alle Bereiche und Handlungen des täglichen Lebens. Kunden werden quasi zur Bequemlichkeit erzogen und sind längst daran gewöhnt, dass das Internet schon vor ihnen weiß, was sie wollen. Auf diesen Trend können Unternehmen auch mit Hilfe von Marketing-Automation-Systemen reagieren.

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Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

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Quelle: dotSource
Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
Quelle: Pexels

Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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»Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« [Webinar]

Webinar Innovation meets Customer needs
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Wir leben in einer unglaublich schnelllebigen Zeit. Die Digitalisierung beschleunigt die Entwicklung von Technologien und den Wandel von Kundenbedürfnissen. Besonders deutlich wird das im Handel. Wie kann man da noch mithalten?

Im Webinar »Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« zeigen dir Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource, wie du deine Kunden in Zeiten von Amazon erreichen kannst und welche Herausforderungen und Chancen es dabei gibt.

Melde dich jetzt für den 29.08.2019 kostenlos an.

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PIM-Systeme auswählen: Der Datenhaushalt in bester Ordnung

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Quelle: Pixabay
Die Wohnung sauber zu halten, ist ein bisschen leichter geworden in den letzten Jahren: Ein Saugroboter setzt sich, mit dem heimischen WLAN verbunden, in Bewegung und schlürf, schlürf, schlürf ist der Boden blitzeblank. Allerdings kann das Teil nicht klettern. Es kann auch nicht denken. Und so funktioniert das ganze nur, wenn dem IoT-Wichtel nichts im Wege liegt. Aufräumen muss man also auch im Zeitalter digitaler Innovationen meist noch selbst. An dieser Erkenntnis lässt sich auch etwas für Händler und Hersteller ableiten: Teure technische Lösungen bringen nicht viel, wenn die Datenqualität nicht in Ordnung ist.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

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Bildquelle: Pexels

Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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