Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

Kategoriesuche

Old Fashioned Shopping Goes Web2.0

Der New Yorker Designer Christopher Enright, angestellt bei der Firma IconNicholson, hat bereits letztes Jahr einen Spiegel entwickelt der herkömmliche Einkaufstempel in die Welt des Web2.0 führen kann. Der besagte Spiegel ist mit einer Kamera und Infrarot Technik ausgestattet die es erlaubt einen Live Video Feed an jedes Handy, PDA oder an einen beliebigen E-Mail Account zu senden. Dadurch wird es möglich Freunde oder Verwandte, die zu Hause oder auf einem anderen Kontinent verweilen, mit auf die Shopping Tour zu nehmen und ein sofortiges Feedback zum gewählten Outfit einzuholen.

Für den klassischen Einzelhandel könnte dies ein gangbares Konzept sein neue oder verloren gegangene Käuferschichten anzusprechen.

11395_large.jpg

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

Woots… oder auch Abenteuer-Shopping?

Wir alle kennen die Woot-Clone in deutschen Gefilden mit den bekanntesten Vertretern schutzgeld.de, preisbock.de, guut.de, sportlet.de, dealirio.de, yobri.de, urdeal.de, hauptstadtprodukt.de, dealbutler.de und makemydeal.de. Auf den ersten Blick haben alle etwas gemeinsam: Sie verkaufen Produkte, nicht ganz im Stil eines klassischen Onlineshops.

Mein Ziel mit dem Beitrag: Die 10 Aspiranten auf Grundlage der Tipps zum Thema Woot unter die Lupe zu nehmen, um mal einiges tolles und unvorteilhaftes herauszustellen:

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

Hat der Verkauf durch Kunden Potential?

Kunden, die sich stark identifizieren, setzen sich auch mit dem Produkt auseinander. Derartige Kunden kennen die Produkte wahrscheinlich am besten. Verkauf 2.0 tut sich aber nach wie vor schwer, weil das aktive Einbinden der Kunden und das hierfür geeignete Marketing als schwer kalkulierbar gilt. Der Versandhandel sieht seinen Vertrieb nach wie vor mit dem persönlichen Kontakt (Filiale) enger verknüpft, als mit Netzwerken, die bislang lediglich Kommunikation und Information unterstützen. Aber gerade in den Netzwerken schlummert noch gewaltiges Social-Potential, um Konsumenten, Shops und Produkte zusammen zu bringen.

social.png

Über aktive Verkäufer in Netzwerken mit ihrem eigenen Me-Shop (Spreadshirt) hinaus , besteht auch die Möglichkeit, Angebote in externen Netzwerken ins Gespräch zu bringen. Diese Rolle, übernehmen Blogs quasi von selbst – im Pipeline-Charakter. Hier sind dann natürlich die Eigenschaften des Produktes selbst (also gute oder schlechte) für die viralen Effekte verantwortlich und resultieren die Meinung, die sich dann verbreitet. Ist übrigens schwerer den Marketing-Budget-Verwaltern zu erklären als ich annahm.

Nochwas?
Man kann bestehende Online-Shops mit 2.0-Features ergänzen. Dadurch kann nichts schlimmes passieren – jedenfalls wenn der Kunde König ist.

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

edelight: Relaunch geht in Richtung Nutzung

edel2.pngNeu eingebaut ist die Wunschliste in der Empfehlungsmaschine edelight nun nicht, aber cool ist diese Funktion in Ihrem Umfang, auch in Anbetracht der Tatsache, daß der User so einen besseren Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichsten Empfehlungen bekommt – per Listen von anderen Usern und der eigenen (Merk-)Listen.

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

Ebays Shopping-Widget ab nun auch für Deutschland

Mit dem neuen eBay-Widget eBay-togo lässt sich ein Ausschnitt des eigenen eBay-Kontos in die eigene Website, den eigenen Blog, oder in diverse Social-Network-Accounts einbauen. Dadurch kann man zum Beispiel die eBay-Beobachtungsliste mit Freunden auf Myspace teilen. So kann man sich prima von den Interessen der Freunde inspirieren lassen.

» Exportiert werden können, dank unterschiedlicher Vorlagen, sowohl einzelne oder mehrere Artikel, die Ergebnisse einer definierten Suche, die Artikel eines eBay-Verkäufers oder die Inhalte eines eBay Shops. «

ebay_to_go

Verglichen mit dem Marketplace von Facebook gibt es aber einige Unterschiede:

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

E-Commerce im Wandel: Social Commerce

enterprise.pngVia exciting commerce kommt seit dieser Woche aus einer Münchner Universität eine heiße Analyse, die als PDF frei zugänglich ist:

Social Commerce – Eine Analyse des Wandels im E-Commerce

» So wie sich das Web unter dem Stichwort Web 2.0 zum „Mitmach-Web“ entwickelt hat, erlebt der Electronic Commerce derzeit einen ähnlichen Wandel: Den Wandel hin zum Social Commerce, bei dem der Kunde im Mittelpunkt des Geschehens steht. «

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...

Web 2.0: eBay als Exit-Chance

trezrlogo.pngWie ich gerade bei Exciting Commerce lese, steht jetzt Trezr, bei eBay unterm Hammer. Trezr ist bzw. war in ein paar Tagen eine Art Digg für Sparsame-Käufer. Aktuelles Gebot für Trezr liegt bei $2,850.99.

Das Konzept von Digg oder in Deutschland yigg für Produkte ist nicht schlecht, allerdings hat es bei Trezr nicht richtig funktioniert. Von Anfang an konnte Trezr keinen richtigen Anklang finden.

Dass es aber trotzdem eine lohnende Investition sein könnte, beschreibt Exciting Commerce.

Update: Die Seite ist mittlerweile offline.

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
post ratings loaderLoading...