E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Growth Marketing Summit [Eventtipp]

Verfasst am 14. August 2018 von .

»Everything has changed and nothing is different«. Dieses Zitat ist so special wie sein Verfasser und Speaker der growth marketing SUMMIT am 06. September 2018 in Frankfurt am Main. Der kanadische Autor Scott Stratten ist aber nicht das einzige Highlight, das euch bei der diesjährigen Ausgabe im Kap Europa erwartet.

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Das Geld liegt nicht auf der Straße, es hängt im Kleiderschrank

Verfasst am 14. August 2018 von .

Kleider angeordnet

Quelle: pexels

Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von Greenpeace, lagern über eine Milliarde unbenutzte Kleidungsstücke in deutschen Schränken. Nicht nur Motten, auch gewiefte Wirtschaftswissenschaftler erkennen hier ein gewisses Potential. Umweltbewusste Menschen kämpfen ohnehin gegen den verschwenderischen Umgang mit unserer zweiten Haut. Stichwort: Second-Hand!

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10 Jahre AirBnB: Von der Luftmatratze zum Luxusloft [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. August 2018 von .
belize, bird island, airbnb

Quelle: AirBnB

Brian Chesky und Joe Gebbia sind heute vielfache Millionäre, aber vor zehn Jahren, hatten die beiden Schwierigkeiten, ihre Miete in San Francisco zu bezahlen. Das brachte sie im Sommer 2008 auf eine Idee: Sie würden Luftmatratzen-Schlafplätze in ihrer Wohnung vermieten und Frühstück anbieten – im englischen Air Bed and Breakfast genannt. Wenige Wochen später wurde eines der heute wertvollsten und transformativsten Start-ups der Welt offiziell gegründet: AirBnB. Die Firma ist nicht nur die weltweit größte Plattform für die Vermietung von privaten Zimmern und Wohnungen, sie ist der globale Tourismus-Anbieter des Internetzeitalters schlechthin.

Dem Unternehmen ist es durch die Sharing-Economy-Prinzipien gelungen, das ganze etablierte Hotelgewerbe ins Wanken zu bringen und unsere Reisegewohnheiten zu verändern. Die Auswirkungen von diesem Erdbeben waren und sind gewaltig. Grund genug einen Blick auf die Gegenwart und Zukunft von AirBnB zu werfen.

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UX- und Conversion-Optimierung: Mit drei proaktiven Methoden zum Erfolg [Teil III]

Verfasst am 10. August 2018 von .
Bangkok Stadtplan mit Füßen und Händen

Quelle: pexels

Die Vorstellungen von einem perfekten Urlaub sind so individuell wie wir Reisende selbst. Ob Strandurlauber, Abenteurer oder Bildungsreisender – mit den Vorlieben variieren auch Reiseziele und Pläne. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Urlaubstypen von Anfang an zu verstehen, um optimale Reiseangebote zu erstellen oder bestehende zu optimieren. Wie geht das besser, als die Reisenden selbst zu (be)fragen? Welche Methoden seitens des UXD dafür geeignet sind, erfahrt ihr im dritten Teil unserer Artikelreihe.

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Netzfund: Die große Liebe ist nur einen Klick und unzählige Daten entfernt

Verfasst am 10. August 2018 von .

Mann mit Blumen und Frau

Quelle: pexels

Neulich ist Facebook Historisches gelungen: Die Firma hat 121 Milliarden Dollar binnen eines Tages an der Börse verloren – die Folge unzähliger Negativschlagzeilen der letzten Monate. Doch scheint das wenig auszumachen. Mark Zuckerberg hat schon konkrete Pläne, wie er sein Imperium weiter ausbauen kann. Mit neuen Funktionen will Facebook zum größten Dating-Berater der Welt werden. Die Konkurrenz ist riesig und erfahren, und doch bietet keiner nur annähernd die Nutzerzahlen und damit potentielle Partner, die sich täglich im Milliardennetzwerk Facebook tummeln.

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Handelskraft Digital-Frühstück »B2B-Marktplätze in der Plattformökonomie« am 07. September in Düsseldorf

Verfasst am 9. August 2018 von .

HK_DF_DÜ_HeadB2B ist das neue B2C. Die Erwartungen an Marketing, Vertrieb und Services von Herstellern und Großhändlern werden durch das private Nutzungsverhalten, das wenig überraschend Smartphone und Amazon lautet, enorm beeinflusst. Unternehmen müssen eine integrierte Kanalstrategie für ihre Produkte und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter entwickeln, denn die Regeln des B2C-Commerce gelten immer stärker auch im B2B. Bei der nächsten Ausgabe des Handelskraft Digital-Frühstücks am 07. September widmen wir uns daher den »B2B-Marktplätzen in der Plattformökonomie«.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Verfasst am 7. August 2018 von .
Ärztin mit Schild

Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Customer-Data-Plattformen (CDP) gewinnen an Bedeutung [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. August 2018 von .
arbeit, business, grafiken, analysis

Quelle: pexels.com

Eine bekannte ökonomische Feststellung lautet: „Man kann nur managen, was man auch messen kann”. Persönliche Nutzer daten sind daher heute das neue Öl. Der Erfolg jeder Marketing-Kampagne hängt zunehmend von der richtigen Datenverarbeitung und Datenanalyse ab.

Die exponentielle Steigerung der Touchpoints, Kommunikationskanäle und Kundendaten hat jedoch eine intelligente Auswertung mitunter eher erschwert. Deswegen setzen immer mehr Unternehmen auf CRM-Systeme, um Kundendaten sicher und gut zu erfassen und auswertbar zu machen. Das Ziel ist es, möglichst zufriedenstellende Einkaufserlebnisse zu schaffen.

Eine andere Marketingtechnologie, die gerade an Fahrt gewinnt, könnte bestehende Kundendaten-Management-Tools perfekt ergänzen: die Customer Data Plattform (CDP).

Was ist also eine CDP, welche Vorteile hat sie und warum sollten Unternehmen sich dafür interessieren?

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

Verfasst am 3. August 2018 von .
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Quelle: Wikipedia

Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

Verfasst am 2. August 2018 von .

bunte Hashtags auf einem Haufen

Quelle: pixabay

Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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