Zahlen, Daten, Fakten

Studien sind oft seitenlang und mit Zahlen überfrachtet. Wir extrahieren daher alle wichtigen Daten aus Studien oder Infografiken und bereiten sie für unsere Besucher auf. So haben Handelskraft-Leser immer alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten auf einen Blick. Außerdem interpretieren wir die Daten und Fakten und identifizieren so neue Trends oder Entwicklungen innerhalb der E-Commerce-Szene.

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neuer Medien-Marktplatz Hitmeister – kurzreview

hitmeister.png

Soeben erreichte mich die Pressemeldung, das Hitmeister nun live ist.
Laut Selbstbeschreibung bietet Hitmeister folgende Vorteile gegenüber Ebay und Amazon:

» …Der neue Online-Marktplatz für Medienprodukte, Hitmeister (), spielt mit umfassenden Garantien, schnellem wie persönlichem Kundenservice und großer Kostentransparenz wichtige Vorteile gegen Angebote wie Amazon Marketplace oder Ebay aus. Hinter Hitmeister steht die Kölner Hitflip Media Trading GmbH, die mit Hitflip Europas größte Tauschbörse für Medienprodukte aufgebaut hat. … «

Ich habe mir die Seite kurz angeschaut und hier mein Feedback …

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WongSL – erste Erfahrungen

wongsl.jpg

Nachdem unsere Anzeige nun 4 Tage Live ist, möchte ich ein erstes Zwischenfazit ziehen.

So sieht die Anzeige aus:
Anzeige beim Preisbock

Zu meiner subjektiven Erwartungshaltung als Kunde:
Angezeigt wird sie bei shop und allem was damit im Zusammenhang steht, laut Monster-Bestelloption:

» Mit dieser Option buchen Sie die Anzeige auf allen Seiten zu dem gewählten Einzelbegriff shop sowie auf allen Tag-Seiten zu Begriffspaaren, die shop beinhalten, in den Kategorien sehr beliebt, aktuell populär und brandneu. «

Und tatsächlich, die Anzeige wird bei allem was mit Shop zutun hat angezeigt, sowohl bei Tag- als auch bei Webseiten-Suche.
Problematisch wird es wenn “shop” direkt im Suchwort vorkommt, bei Weinshop beispielsweise wird die Anzeige nicht dargestellt.
Ebenfalls erwartet hatte ich von der Monster-Bestelloption, dass die Anzeige in allen Kategorien angezeigt wird, die mit shop in Zusammenhang stehen, z.B. + shopping, + online, + design, + onlineshop, + einkaufen, + computer, + kaufen, + hardware, + bücher, + t-shirt.
Leider ist dem nicht so, wobei ich das zumindest bei shopping erwartet hatte.

Nun zu den Kosten:
Eine Mister-Wong Anzeige kostet 70 Euro für 30 Tage. Vier Tage sind nun vergangen, wir hatten bisher von Mister Wong genau 26 Besucher. Das bedeutet, dass ich in einem ganzen Monat etwa 200 Besucher von Mister Wong erwarten darf. Das entspricht dann etwa 30 ct pro Klick.

Fazit: Also derzeit würde ich die Anzeige nicht wieder buchen, ich hoffe, dass Mister Wong dort noch nachbessert.

Ist jemand unter den Lesern, der andere positivere Erfahrungen gemacht hat?

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Axel Springer AG im Kreise der AGOF-Mitglieder

AGOFDie AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung) hat die Aufnahme der Axel Springer AG zum 1. Oktober 2007 beschlossen. Die Online-Messgröße AGOF greift in Ihren Studien Reichweiten und Strukturdaten von Websites auf und verwertet Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce in Deutschland. Mit den Online-Angeboten bild.t-online.de autobild.de, Zeitungsgruppe Welt/Berliner Morgenpost (u.a. welt.de, berliner-morgenpost.de) und abendblatt.de kommen ab demnächst eine Masse Traffic hinzu.

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Horx: Wie werden wir 2020 leben?!

zukunftsinstitut.png

Im Trend-Report 2007 schildert
Matthias Horx die soziokulturellen Trends von morgen. Er erläutert die Veränderungen unserer Bedürfnisse beispielhaft und benennt das, was sich nunmehr zögerlich auf der derzeitigen kulturellen Oberflächen abzeichnet.

» Wie werden wir künftig lieben, lernen, arbeiten, kämpfen, wählen, glauben und sterben? «

Warum wird der Angebots-Markt vom Nachfrager-Markt abgelöst? Wie kann man die Ökonomie dem Drang nach Individualisierung anpassen?

Angesichts dieser Studie mutet die E-volution des E-Commerce hin zum Social Commerce an wie die logische Konsequenz aus den sich wandelnden Bedürfnissen der Nutzer Einwohner.

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Die deutsche Webwirtschaft wächst weiter

image.pngDie rund 46 Milliarden Euro, die Deutschlands Webshops im vergangenen Jahr im B-to-C-Markt umgesetzt haben, werden in diesem Jahr deutlich übertroffen (Bitkom).

Mehr als neun von zehn Internetprofis teilen die Überzeugung, die deutsche E-Commerce-Branche würde auch in diesem Jahr ihre Umsätze steigern können.

Es wird also höchste Eisenbahn, gesicherte Marktvorteile auszubauen, um das Wachstum der Erlöse mit möglichst großen Zahlen multiplizieren zu können. 1% von 10.000.000 Euro sind nämlich deutlich mehr als 1 % von 100.000 Euro.

Fazit: Ranhalten! 😉

Ausführliche Umfrage-Details gibts auf basicthinking.de.

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Mehr E-Commerce ist möglich

Laut einer Umfrage der INTERNET WORLD Business und Billiger.de bremst die Logistik den Online-Handel aus. Den Grund dafür kann man an dieser Stelle auch explizit benennen: die Versandkosten. Damit erweist sich die Web-Kundschaft als ungeahnt preissensibel.

Viele der 160 befragten Shop-Betreiber zeigen sich überrascht, haben sie bislang kaum versucht, Versandkosten zu optimieren. Kleinschreiben reicht eben nicht mehr in Zeiten des Nachfragemarktes.

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Wie wir leben könnten

kundenkommunikation.pngGemäß einer Web 2.0 Studie von Novomind nutzen bereits 37,5 Prozent der jungen User unter 20 Jahren selbstlernende Webdienste wie beispielsweise Last.fm häufig. Dieses Prinzip selbstlernender Datenbanken ist natürlich übertragbar:

» Auch bei der Job- und Wohnungssuche konnten diese Dienste bereits gewinnbringend eingesetzt werden. «

Es soll künftig ermöglicht werden, zum Beispiel beim Shoppen persönliche Profile anzulegen. Über eigene Vorlieben und Geschmack, die sich dann im Profil abbilden, hinaus, können dann persönliche Empfehlungen zu eventuell passenden Produkten platziert werden. Bei Amazon kann man dass ja schon erleben, auch wenn noch nicht zum gekauften Buch die passende Kinokarte angeboten werden kann. Aber in die Richtung wird es vermutlich gehen: Kaufanreize.

Quelle: ecin

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Web2.0 & eCommerce Leitfaden

bvdw.gifDer BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft hat jetzt einen Leitfaden heraus gebracht indem über Web2.0 und eCommerce berichtet wird.

Ich habs mir gleich mal angeschaut:

  • Auf den ersten Slides kommt ein wissenschaftlich anmutender “Versuch einer Web 2.0 Definition” daher. Ich habe mich gefragt: Muss man das überhaupt definieren? … Immerhin ein guter Versuch! 🙂
  • Die vorgenommene Segmentierung der Web 2.0 Anbieter ist recht gelungen, wobei ich z.B. unseren Preisbock nicht wirklich einordnen konnte, aber auch hier gilt: Gut das man mal versucht hier ein Schema zu finden.
  • So richtig innovativ ist der dargestellte Gedanke des social product bookmarking, wir haben sowas ähnliches als Zusatzfeature für den Preisbock überlegt, aber ich persönlich glaube, dass dort eher allgemeine Bookmark Anbieter wie Mr. Wong das Rennen machen werden. Mir fallen auch gleich spaßige Businessmodelle a la ‘User bookmarken Produkte beim Anbieter und Anbieter verkauft Marktforschungsdaten an Händler und Hersteller’ dazu ein.
  • Auf den folgenden Seiten steht dann eigentlich so ziemlich alles an Ideen und Konzepten drin über was man als E-Commerce und Web 2.0 Berater derzeit so nachsinnt, auch die Beispiele sind in Ordnung.
  • Zusammenfassung: Die Damen und Herren haben einen guten Job gemacht.
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Forrester Research: Corporate Web2.0

ForresterLange Zeit war in Deutschland kein Interesse bei Kunden, Experten oder Wettbewerbern, sich auf einen Dialog mit den Produzenten der Online-Tagebücher einzulassen. Doch das ist die eigentliche Hauptfunktion von Corporate Blogs.

Das sich durch Corporate Blogs ein Marketing-Vorteil ergibt, sehen die meisten deutschen Firmen noch sehr skeptisch. Sie haben Angst, dass sie die Kontrolle über die Kommunikation verlieren könnten. Doch Forrester Research ist jetzt zu der Erkenntnis gekommen, dass durch das Zeitalter von Web 2.0 diese Ängste weichen könnten. Wenn man folgende Grundsätze beachtet, soll man laut Forrester das Risiko minimieren können:

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