Zahlen, Daten, Fakten

Studien sind oft seitenlang und mit Zahlen überfrachtet. Wir extrahieren daher alle wichtigen Daten aus Studien oder Infografiken und bereiten sie für unsere Besucher auf. So haben Handelskraft-Leser immer alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten auf einen Blick. Außerdem interpretieren wir die Daten und Fakten und identifizieren so neue Trends oder Entwicklungen innerhalb der E-Commerce-Szene.

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Analyse: Die 25 wertvollsten Weblogs in den USA

DollarsDie amerikanischen Kollegen von 24/7 Wall St. haben sich die Mühe gemacht die Blogger-Szene ihres Landes zu evaluieren, wobei anzumerken ist, dass von Verlagen und Portalen geführte Blogs in der Analyse keine Berücksichtigung fanden. Das Ergebnis ist eine sehr interessante Liste der 25 wertvollsten US Weblogs.

Der jeweils veranschlagte Wert in US-Dollar ist eine Schätzung und spiegelt in den Augen der Analysten den Wert wieder, den ein Käufer derzeit für das jeweilige Blog bezahlen müsste. Die Bewertung von Blogs ist bis dato wohl nicht gerade eine etablierte Wissenschaft. Dieser Problematik ist sich der Analyst Doug McIntyre allerdings bewusst und er äußert sich wohl auch deswegen zur angewendeten Methodik.

Wäre schon interessant zu sehen wie die Ergebnisse so einer Analyse für die deutsche Blogger-Szene ausfallen würden. Aber wahrscheinlich muss ich auf den Euroregen noch ein bissel warten. 😉

Hier die Plätze 1- 12 der wertvollsten US Blogs:

1. Gawker Media (Gawker, ValleyWag, Gizmodo, u.a.): 150 Millionen $
2. MacRumors: 85 Millionen $
3. Huffington Post: 70 Millionen $
4. PerezHilton: 48 Millionen $
5. TechCrunch: 36 Millionen $
6. Ars Technica: 15 Millionen $r
6. Seeking Alpha15 Millionen $
8. Drudge Report: 10 Millionen $
8. Mashable: 10 Millionen $
10. GigaOm: 8,4 Millionen $
11. BoingBoing: 8 Millionen $
12. Silicon Alley Insider: 5,4 Millionen $

Via: Silicon Alley Insider

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Studie: Online-Einkäufer gehen zielgerichtet vor

novomind logoDie Studie “Käufertypologien im Internet – Umsatzstimulation durch erfüllte Kaufmotive”, welche die novomind AG in Zusammenarbeit mit wiwo.de und Handelsblatt.com durchführte, analysiert die Beweggründe von Online-Einkäufern und versucht spezielle Käufergruppen zu typologisieren. An der Studie, die im September und Oktober 2007 im Rahmen einer Online-Befragung realisiert wurde, nahmen 186 Fach- und Führungskräfte der Internetwirtschaft teil.

Die Daten der Studie legen nahe, dass es für rund drei Viertel der Online-Einkäufer vor allem darauf ankommt schnell zu finden, was sie suchen und den Kaufvorgang ohne viel Aufwand abwickeln können. Dagegen ist eine ausgedehnte Shopping-Tour durch die virtuellen Einkaufspassagen für die meisten Nutzer angeblich kein Thema. Denn laut der Studie streift nur etwa jeder zwölfte Einkäufer ziellos im Netz durch die virtuellen Markplätze.

Des Weiteren haben die Experten der novomind AG sechs unterschiedliche Käufergruppen identifiziert: junge Lustkäufer, beherrschte E-Commerce-Laien, skeptische Gelegenheits-Shopper, bedächtige Vergleicher, gelegentliche Marktplatz-Fans und ausgeglichene E-Shopping-Profis.

Im Hinblick auf die Frage, was Online-Einkäufer am Online-Shopping reizt, wurden folgende acht Beweggründe aufgeschlüsselt:

  • Schneller Zugriff: 74,7%
  • Verfügbarkeit: 57,8%
  • Exklusivität: 44,0%
  • Vorfreude: 42,2%
  • Vielfalt: 36,1%
  • Inspiration: 15,7%
  • Entspannung: 10,2%
  • Hedonismus: 7,8%
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Amerikanische Studie: Die traditionellen Printmedien und ihre Probleme mit dem Web

Es ist nun nicht gerade eine Neuigkeit, dass sowohl der technische Fortschritt im Internet als auch die stetig wachsende Zahl von Blogs und News-Aggregatoren die Welt des klassischen Journalismus kräftig durchgeschüttelt hat.

Auch den meisten Verlegern ist mittlerweile klar geworden, dass sie die Abwanderung ihrer Leser ins Internet nicht aufhalten können. Aus diesem Grund erhöhen die meisten traditionellen amerikanischen Medien die Investitionen in ihre Internetauftritte, schrieben jüngst die Autoren im Jahresbericht zur Lage der amerikanischen Medien 2008, der von dem PEW-Forschungsinstitut vorgelegt wurde.

Ob die vermehrten Aktivitäten im Netz allerdings künftig in der Lage sein werden, für vergleichbare Umsätze wie das klassische Printgeschäft zu sorgen, muss aber wohl angezweifelt werden.

Zwar ist, laut Angaben der Pew-Forscher, in Amerika 2007 die Online-Werbung insgesamt um 25 Prozent auf 21 Milliarden Dollar gestiegen, doch das Wachstum wird maßgeblich von Suchmaschinen bestimmt. Die Werbeeinnahmen der Medien können da noch nicht wirklich mithalten und wuchsen nur etwa 10 Prozent im Jahr.

via: faz-community.faz.net

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Studie: Urlaub über das Internet buchen boomt

Laut der Studie „Reiseanalyse 2008“, die gestern von der BITKOM und dem Verband Internet Reisevertrieb veröffentlicht wurde, und für die 7.800 Deutsche repräsentativ befragt wurden, planen und buchen immer mehr Deutsche ihren nächsten Urlaub im Internet. Das mag zunächst nicht wirklich überraschen. Die präsentierten Daten dokumentieren aber dennoch beeindruckend deutlich diese an und für sich vorhersehbare Entwicklung.

Die vorliegende Studie beziffert die Zahl der Deutschen die im Jahr 2007 eine Reise oder zumindest einen Teil davon online gebucht auf 15 Millionen. Das ist immerhin bereits jeder vierte Bundesbürger über 14 Jahren. Vor allem Hotelübernachtungen und Flüge werden online geplant und gebucht.

Insgesamt hat der Anteil der Online-Bucher in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Während 2003 noch lediglich 6 Prozent der Deutschen mit Internetzugang angaben Reiseleistungen online zu buchen, waren es im Januar 2008 bereits 38 Prozent.

Bitkom Reiseanalyse 2008

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China löst die USA als größten Internetmarkt ab

CHINAvsUSALaut Einschätzung der in Peking ansässigen BDA hat China mittlerweile, was die Anzahl der Internetuser angeht, die USA überholt. Somit ist der chinesische Internetmarkt nun der größte der Welt

Die Einschätzung des BDA basiert auf Daten des China Internet Network Information Center, welche die Zahl der chinesischen Internetuser für Ende 2007 auf 210 Millionen bezifferte. Nach Angaben von Nielsen/Netratings belief sich die Zahl der amerikanischen Internetuser im selben Zeitraum auf 216 Millionen.

„Basierend auf diesen Zahlen und der Annahme, dass diese Märkte 2008 in vergleichbarer Art und Weise wachsen wie sie 2007 wuchsen, können wir zu dem Schluss kommen, dass China die USA inzwischen komfortabel überholt hat als die größte Internet Population der Welt,“ teilte der Analyst Bin Liu in einer Erklärung mit. Des Weiteren gehen die Experten des BDA davon aus, dass E-Commerce der nächste boomende Sektor in China wird.

Oh mein Gott ich muss unbedingt ganz schnell chinesisch lernen ;).

Quelle: Reuters

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Wird Facebook im Deutschen explodieren?

facebook.pngDas Erscheinen amerikanischer Projekte auf dem deutschen Markt sorgt für Hysterien in der deutschen Blogosphäre. Gemeint ist damit aber nichts anders, als die Übersetzung des Facebook ins Deutsche. Gut, schnell füge ich auch noch an, dass gut ausgeschmückte 1 Mio deutschsprachige Facebooker gut 8 Mio Nutzern in irgend einem der VZ’s gegenüberstehen. Weiterhin finde ich persönlich die Übersetzung nicht wirklich gut gelungen. Poke me sollte nicht anstubsen heißen und ich pflichte Roberts Statement bei, dass Facebook im Vergleich zum etablierten studiVZ nicht gerade simpel erscheint. Es dürfte so ziemlich schwierig sein, auf neuen Märkten mit Konkurrenz von alleine zu explodieren. Und so könnte VZ’s Klon-Stratgie erst einmal die 7-Meilen-Stiefel anhaben. Denn in Frankreich benötigte man keine Übersetzung für rassanteres Wachstum als hierzulande. und hier fragt man halt: biste im studiVZ?

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News aus dem Netz werden immer beliebter

Eine neue Auswertung der BITKOM zeigt, dass die meistgelesenen Newsportale zwischen 2005 und 2007 von 2,7 auf 3,8 Milliarden Zugriffe pro Jahr anstiegen. Nachrichten werden im Internet gelesen. Dabei ist bemerkenswert, dass besonders die Internet-Angebote bewährtbekannter Marken aufblühen (Bild, Spiegel, Focus,) – wohl getreu dem Schema kenn ich will ich. Übrigens sind in der Top20 der News-Portale auch einige Webportale äußerst beliebter Regionlzeitungen dabei (zB. die WAZ).

newsportale_20_02_2008.JPG

Quelle: BITKOM

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Ihr Knowledge-Management

wikimatrix.pngWikis (Wissensplattformen) finden Einzug in die interne und externe Unternehmenskommunikation. Es gibt mittlerweile ein Bewusstsein für geteiltes Wissen innerhalb eines Unternehmens.

Aber das richtige Wiki für die jeweilige Unternehmensstruktur zu finden, ist Anfangs keine leichte Aufgabe, vor allem für Menschen, denen das Wiki-Konzept neu ist.

Wikimatrix hilft, das richtige Wiki für das jeweilige Unternehmen zu erstellen, oder erstellen zu lassen.

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Facebook: Widget-Marketing: Gewinnspiel für 30 Days Of Night

Sony Pictures hatte zum Horror-Film 30 Days Of Night ein Facebook-Gewinnspiel ins Leben gerufen, um Registrierungen zu sammeln und die Fan-Gemeinde zu vergrößern. Die größten Preise?: 4×4 SUV und 1500 $.

Man ging bei der ganzen Sache davon aus, dass eine Verknüfung von klassischer Online-Werbung fürs Gewinnspiel mit der bestehenden Facebook-Application Vampire die Teilnahme am Gewinnspiel fördere.

Die Kampagne lief 3 Wochen und generierte 59.100 Gewinnspiel-Registrierungen. Die Prognosen für Erfolg lagen bei 10.000. Funktioniert was!!??

Hoffentlich sind das keine Wunsch-Zahlen, aber bei einer fokussierten Applikationsanzahl von 1 ohne Installations-Abwandlungen sollte man Überblick bekommen. Jeremiah Owyang, Sr Analyst bei Forrester Research, brachte diese Angaben zu Tage und berichtet von bis zu 17.652.567 Visits.

Ich finde, dass an diesem Beispiel gut ersichtlich ist, dass Widgets wiederum als eine Social-Software verstanden werden sollten – ein Netzwerk im Netzwerk gewissermaßen.

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Was ist am wichtigsten für Web-Shopper?

bestellprozesse.jpgDie Lagerbestandsanzeige (Verfügbarkeit) und die Lieferzeit. Diese Angaben sind am wichtigsten für die optimale Konversion. Weiterhin legen nach einer Auswertung von Marktzahlen der Internet World Business viele Einkäufer ausdrücklich darauf Wert, alle Artikel mit allen Angaben im Bestell-Verlauf zu sehen.

Wenn man seinen Shop zertifizieren lassen möchte, ist der Warenkorb absolut nutzerfreundlich zu gestalten. Das beinhaltet nicht nur Ansprüche in Usability, sondern auch wiederrufsrechtliche Belange. Ich möchte euch ein nicht so gut gelungenes Beispiel nicht zeigen, aber ihr glaubt nicht, warum sich manche wundern, warum bei ihnen zu wenig eingekauft wird.

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