Zahlen, Daten, Fakten

Studien sind oft seitenlang und mit Zahlen überfrachtet. Wir extrahieren daher alle wichtigen Daten aus Studien oder Infografiken und bereiten sie für unsere Besucher auf. So haben Handelskraft-Leser immer alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten auf einen Blick. Außerdem interpretieren wir die Daten und Fakten und identifizieren so neue Trends oder Entwicklungen innerhalb der E-Commerce-Szene.

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Europäischer Online-Werbemarkt legt kräftig zu

EuropaDas Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe) hat gestern seinen aktuellen Jahresbericht über den europäischen Online-Werbemarkt veröffentlicht.

Mit Norwegen, Polen, Schweden und der Türkei fanden im Vergleich zu 2006 vier weitere Länder in der Untersuchung Berücksichtigung. Die aufzeigt, dass 2007 in den 16 erfassten europäischen Ländern die Online-Werbeausgaben bei 11,2 Milliarden Euro lagen.

2006 hatten die jährlichen Gesamtausgaben in Europa noch 7,2 Milliarden Euro betragen. Bereinigt um die Neulinge liegt das Wachstum in Europa bei starken 40 Prozent. Im gleichen Zeitraum kletterten die Ausgaben in den USA um 26 Prozent von 11,5 Milliarden Euro auf 14,5 Milliarden Euro. Das bedeutet also Europa holt auf.

Online-Werbung Europa & USA

Ungefähr zwei Drittel (65%) des gesamteuropäischen Online-Werbebudgets entfällt auf die drei größten europäischen Länder, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Mit 43% hatte Deutschland 2007 im Vergleich zu Großbritannien und Frankreich die höchste Steigerungsrate bei den Online-Werbeausgaben und ist somit einer der Wachstumstreiber in diesem Bereich.

Der IAB Bericht enthält auch Angaben in welchem Bereich die Online-Werbeausgaben pro Nutzer lagen. Der europäische Durchschnittswert lag 2007 bei etwa 80 Euro pro Kopf. Den Spitzenwert konnte Norwegen mit 133 Euro vorweisen. Dahinter folgen Großbritannien mit 121 Euro, Dänemark mit 109 Euro, Schweden mit 80 Euro und Deutschland mit 76 Euro. Im Vergleich dazu gaben die amerikanischen Online-Werber knapp 92 Euro pro Nutzer aus. Da geht also noch was.

Online-Werbeausgaben pro Kopf

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Digitale Mütter

mamiwebDas Internet spielt im Alltag von Europas Müttern eine immer wichtigere Rolle. Diese Entwicklung illustrieren die Zahlen des “Digital Mums Report”, der European Interactive Advertising Association (EIAA).

Mehr als die Hälfte (62%) der befragten Frauen mit Kindern unter 18 Jahren surfen mittlerweile regelmäßig im Internet. Was die Nutzung des Internets zu persönlichen Zwecken angeht, sind die deutschen Mütter mit 81% sogar in die Spitze der europäischen Entwicklung gesprungen.

Erstaunlich ist, dass die digitalen Mütter nach Angaben der Studie sogar die eifrigeren Online Einkäufer als Frauen ohne Kinder sind. Und auch im Web 2.0 fühlen sich die europäischen Mütter pudelwohl. Immerhin sind 22% von Ihnen regelmäßig in Social Communities aktiv, Tendenz steigend.

Von dieser Entwicklung profitieren natürlich auch Internetangebote die sich direkt an Frauen mit Kindern wenden, wie z.B. mamiweb.de

Mamiweb ist ein rasant wachsendes online Netzwerk für Mütter und die die es werden wollen. Bereits 3 Monate nach dem Start (Mai 2007) hatten sich über 10.000 Mitglieder angemeldet, und jetzt nach insgesamt einem Jahr Onlinepräsenz sind 100.000 Mütter im Mamiweb. Damit dürfte Mamiweb eine führende Position unter den deutschen Mütter-Netzwerken einnehmen.

Laut deinstartup wird die Mütter-Community demnächst auch noch eine Frischzellenkur erhalten. Ich wünsche den Machern von Mamiweb und den Muttis natürlich alles Gute für ihren Nachwuchs. 🙂

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Edelight nennt Zahlen

edelightedelight einer der dienstältesten deutschen Social Shopping Dienste gab gestern die ersten Zahlen seit dem Relaunch im Herbst 2007 bekannt.

Der Pressemitteilung ist zu entnehmen das edelight monatlich 330.000 Besucher und über 2 Millionen Seitenaufrufe verzeichnen konnte. Des Weiteren wurden bis zu 350.000 Euro Umsatz monatlich an die 600 Partnershops vermittelt.

Besonders bei Frauen konnte der Social Shopping Dienst punkten – rund 70 Prozent der edelight-Mitglieder sind weiblich. Peter Ambrozy, Gründer von edelight sieht einen Wandel beim Verhalten der Online-Shopper:

» Den Nutzern geht es heute nicht mehr primär um die Schnäppchensuche. Die Menschen entdecken das Internet zunehmend als Quelle für Trends und ausgefallene Produkte, die sie in den Städten mit ihren austauschbaren Einkaufsmeilen nicht mehr finden. Produkte aus kleineren Shops oder von Anbietern mit einem speziellen Sortiment stehen bei unseren Mitgliedern besonders hoch im Kurs. «

Deswegen will edelight in Zukunft noch stärker auf Partnershops mit einem speziellen, mitunter ausgefallenen Produktangebot setzen. Insbesondere für kleine Online-Shops die Nischen bedienen ist edelight eine gute Möglichkeit potentielle Kunden auch jenseits des Massenmarkts zu erreichen. Immerhin kommt bei immer mehr Partnershops die Kundschaft nicht mehr nur über Google, sondern vermehrt auch durch edelight auf deren Webseite.

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Essen und das Internet

AGOF Essen und Trinken zählt natürlich auch im Internetzeitalter zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Somit ist es eigentlich nicht wirklich überraschend, dass Lebensmittel auch bei der Online-Nutzung ein Thema sind.

Die Ergebnisse der aktuellen AGOF Studie “FMCG: Food & Beverages” zeigen die in diesem Bereich online anzutreffenden Potenziale. So interessieren sich 26,98 Millionen der deutschen Internetnutzer für Food & Beverages-Produkte. Ferner haben 9,98 Millionen Internetnutzer schon einmal Informationen über Lebensmittel online gesucht und 4,24 Millionen haben entsprechende Artikel bereits im Internet gekauft.

Diese Zahlen zeigen, dass auch bei den eher klassischen Offline-Produkten, wie Lebensmitteln und Getränken, das Internet eine maßgebliche Rolle spielen kann. Insbesondere die 9,98 Millionen Nutzer, die sich im Internet über Lebensmittel informieren, stellen ein wichtiges Kundenpotential für die Lebensmittel- und Getränke-Industrie dar. Durch den vermehrten Einsatz von Online-Marketing könnten die Unternehmen ihre Zielgruppe direkt mit Produktinformationen versorgen und so Kaufimpulse für den späteren Online- oder Offline-Kauf forcieren. Gleichzeitig können die Unternehmen das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal nutzen.

Bei horizont.net wird unter Bezugnahme auf Ergebnisse von Nielsen Media Research der Online-Anteil der entsprechenden Branchensegmente aber auf gerade mal 0,8 % beziffert. So wird es den Lebensmittelherstellern wohl nicht gelingen die im Internet schlummernden Potentiale zu erschließen.

Wie es richtig gemacht wird zeigen beispielsweise die Onlineaktivitäten von Absolut Vodka. Sehr interessant für Online-Marketing bzw. –Werbung der Lebensmittel- und Getränke-Industrie können aber auch Internetplattformen wie Kochbar.de von Vox sein.

Via: horizont.net

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ProSiebenSat.1 übernimmt Lokalisten.de

Lokalisten & ProSiebenSat.1Das deutsche Social Network Lokalisten.de geht laut Martin Weigert zu 100% in den Besitz der ProSiebenSat.1 Media AG über. Kostenpunkt 25 Millionen Euro.

Bereits im Jahr 2006 sicherte sich die Sendergruppe 30% des Social Networks für rund 1.8 Millionen Euro, sowie eine Option auf die restlichen Anteile. Nun scheint es ernst zu werden, wenn auch bislang die offizielle Bestätigung der Beteiligten noch aussteht.

Für deutsche-startups liegen die Gründe für die Übernahme auf der Hand:

Mit über 1,8 Millionen registrierten Nutzern gehören die Lokalisten zu den größten Social Networks des Landes. Die vielen Nutzer brachten die Plattform laut IVW zuletzt auf 27,9 Millionen Visits und 1,2 Milliarden Page Impressions – nur SchülerVZ, studiVZ und T-Online hatten im April höhere Zugriffszahlen. Die AGOF zählte im vierten Quartal des vergangenen Jahres bei den Lokalisten eine monatliche Nettoreichweite von 1,05 Millionen Unique Usern. Damit haben die Lokalisten eine höhere Reichweite als beispielsweise prosiebeneigene Angebote wie kabeleins.de (0,95 Millonen), N24 (0,73 Millionen) und maxdome (0,60 Millionen). Ohne das Social Network wäre SevenOne Interactive, der Vermarkter der Sendergruppe, derzeit nicht der zweitgrößte im AGOF-Ranking. Zu guter Letzt verfügen die Lokalisten über eine sehr spannende, weil werberelvante Zielgruppe – knapp 60 % der Nutzer sind unter 30 Jahre alt.

Auch für Martin Weigert ist die Intention der Sendergruppe klar:

Mit Hilfe nutzerstarker Social Networks rücken sie näher an die Zielgruppe, können crossmediale Werbepakete schnüren und nicht vermarktete Anzeigenflächen für Eigenpromotion nutzen.

Es scheint tatsächlich so, dass die etablierten deutschen Medienkonzerne jetzt vermehrt investieren um in Zukunft von den Vermarktungsmöglichkeiten und dem direkten Kontakt zur Zielgruppe, den die Social Networks eröffnen, profitieren zu können.

Update:

Eine Unternehmenssprecherin der ProSiebenSat.1 Media AG bestätigte mittlerweile die Übernahme gegenüber deutsche-startups.de. Allerdings hält die Sendergruppe nicht wie ursprünglich angenommen 100%, sondern 90% Anteile an der Lokalisten media GmbH.

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Übersichtsposter zu Beteiligungen im Web 2.0

deutsche-startups.de hatte die Muse und den Überblick, die Beteiligungsverhältnisse im deutschen Web 2.0 Markt auf einem Poster abzubilden. Der diesbezüglichen Ankündigung ist zu entnehmen:

Das Poster gliedert die unzähligen Beteiligungen in die Bereiche Mobil, Dienstleistung, Spiele, E-Commerce, Portal, 3D, Regional, TV/Video sowie Community und bietet über farbliche Gruppierungen schnell einen Überblick über die Investitionsschwerpunkte von rund 30 bekannten Risikokapitalgebern.

Na das ist doch mal eine feine Sache. Die Leser von deutsche-startups.de sollten das Poster nach der Angabe einiger Daten hier kostenfrei bestellen können.

Poster Web 2.0 Beteiligungen

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Nachrichtenportale im Hoch

BITKOM LOGOWas die Reichweite angeht legen die deutschen Nachrichtenportale weiterhin kräftig zu. Dies belegen die Zahlen einer aktuellen BITKOM Studie.

Im ersten Quartal 2008 wurden die zwanzig meistgenutzten Nachrichtenseiten insgesamt 1,2 Milliarden Mal aufgerufen. Der höchste bisher erzielte Wert und ein Plus von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Achim Berg äußerte sich in seiner Funktion als Vizepräsident des Hightech-Verbandes BITKOM zu den Ergebnissen der Studie wie folgt:

» Die enormen Wachstumsraten sind ein weiterer Beleg, dass der Medienmarkt sich in einem radikalen Umbruch befindet. Dennoch ist in Deutschland das Potenzial für Onlinemedien noch bei weitem nicht ausgeschöpft. «

Dem kann man mit Blick auf das europäische Ausland nur zustimmen. Denn immer noch liegen die Deutschen bei der Nutzung von Nachrichtenportalen gerade mal im EU-Durchschnitt. Da ist also noch Luft nach oben.

Zu den zwanzig meistgenutzten Nachrichtenportalen zählen neben thematisch breit aufgestellten Seiten der bundesweiten Tages- und Wirtschaftspresse, auch Angebote die sich auf bestimmte Themen wie Computer oder Sport spezialisiert haben, und sogar einige Seiten von Regionalzeitungen mit besonderst großem Einzugsbereich.

Gemeinsam ist den zwanzig Portalen mit der größten Reichweite aber, dass sie sich hauptsächlich über Werbung finanzieren und deshalb für den Nutzer frei zugänglich sind.

Bitkom Grafik Nachrichtenportale

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Inkasso 2.0

Inkasso 2.0Eine Studie des Osnabrücker Inkassounternehmens mediafinanz GmbH & Co. KG zeigt erstmals, dass die E-Mailadresse Rückschlüsse auf die Zahlungsbereitschaft von deutschen Internetkunden zulässt.

So bergen laut Angaben der Inkasso Spezialisten die Benutzer der E-Mailprovider hotmail.de, alicedsl.de und msn.com das höchste Zahlungsausfallrisiko. Onlinehome.de, online.de, beide vom Anbieter 1&1 Internet AG, und t-online.de haben hingegen relativ gute Erfolgsquoten. Die auf den deutschen Raum beschränkte Studie „Inkasso 2.0: Forderungseinzug im E-Commerce“ basiert auf der Auswertung von mehr als 360000 offenen Forderungen, die anhand der bei der Bestellung verwendeten E-Mailadressen verglichen wurden.

Der Geschäftsführer der mediafinanz GmbH & Co. KG Dr. Alexander Ey warnt:

Händler aufgepasst! An Ihren E-Mails sollt Ihr Sie erkennen!

Dies wirft natürlich die Frage auf, inwieweit diese Erkenntnisse für den Internethandel überhaupt von Belang sind. Denn Kunden wegen der „falschen“ E-Mailadresse abzuweisen ist sicher keine Lösung.

Die Experten aus dem Inkassobereich raten deswegen:

Ein sicherer Weg, um sich generell vor Zahlungsausfällen zu schützen, ist die Bonitätsprüfung. Sie berücksichtigt weitere Merkmale hinsichtlich des Zahlungsverhaltens von Kunden. Insbesondere für Internetshop-Betreiber bietet sich die Online-Zusammenarbeit mit Auskunftsdienstleistern an.

Die komplette Deutschland-Studie „Inkasso 2.0: Forderungseinzug im E-Commerce“ erscheint im Juni 2008. Interessierte Leser können sich registrieren, um die gesamte Inkassostudie nach Veröffentlichung automatisch zugeschickt zu bekommen.

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Kostenloses Ebook zu Magento

E-Book MagentoDie Open Source Shop-Software Magento ist eine der vielversprechendsten E-Commerce Plattformen dieser Tage. Bis auf die Klagen über die anfänglichen Performanceprobleme, wurde Magento bislang auch durchweg positiv aufgenommen.

Der extrem flexible und skalierbare Open Source Webshop glänzt durch eine Vielzahl an Funktionen, für die natürlich entsprechende Dokumentationen nötig sind. Bislang waren diese aber – wenn überhaupt – nur in Englisch verfügbar.

Um diesen Missstand zu beheben, hat Techdivision jetzt ein 30 Seiten umfassendes kostenloses E-Book zu Magento veröffentlicht. Die Magento Schnelleinführung könnt Ihr hier als pdf erhalten. Einfach Emailadresse hinterlegen und dann bekommt Ihr einen Downloadlink zugeschickt.

Das E-Book ermöglicht einen Schnelleinstieg in das Backend von Magento und beschreibt, wie man dort Produkte anlegen und pflegen kann. In nachvollziehbaren Schritten wird erläutert wie man Attribute anlegt, Produkte einstellt und konfiguriert. Außerdem werden auch Themen wie Suchmaschinenoptimierung und die Social Commerce berücksichtigt.

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SAI 25: Ranking der 25 wertvollsten digitalen Startups der Welt

SAI 25Die Kollegen von Silicon Alley Insider haben sich der monströsen Aufgabe gestellt, die 25 wertvollsten digitalen Startup Unternehmen der Welt aufzulisten und zu evaluieren.

Bereits am 14. Januar diesen Jahres hatten sie das Vorhaben angekündigt, und um die Mithilfe der Leserschaft bei der Realisation des Projekts gebeten. Nun ist es endlich soweit, das Ranking wurde veröffentlicht.

Die Verantwortlichen beschreiben ihre Zielsetzung folgendermaßen:

In the SAI 25, we value and rank some of the world’s leading private digital companies (not all–some. We hope to get them all eventually, but we’re going to need a lot more help from you).

The SAI 25 is not about “buzz.” It’s not about celebrity founders, sectors du jour, or hype. It’s not about “products” or “features.” It’s not about “cool technology” or “great places to work.” The SAI 25 is about business and money. Specifically, it’s about identifying the 25 startups that we think have the potential to become the most valuable digital businesses.

Realisiert haben sie das Ranking, nach eigener Verlautbarung, so:

By analyzing the hundreds of detailed nominations submitted by readers, entrepreneurs, VC firms, PR firms, and our own SAI 25 Advisory Board.

Genauere Ausführungen zur verwendeten Methodik findet ihr hier. Der Clou an dem Ranking ist, dass es nicht statisch ist, sondern ständig durch aktuelle Daten auf dem neuesten Stand gehalten werden soll. Das „Live Ranking“ könnt ihr an dieser Stelle einsehen.

Ist schon interessant zu sehen, was in dem Ranking so alles unter dem Label Startup firmiert. An Facebook oder Wikipedia hätte da wohl kaum einer gedacht. Aber sei es drum, die Idee ein ständig aktualisiertes Ranking der weltweit 25 wertvollsten digitalen Startups zu erarbeiteten und anzubieten ist einfach anerkennenswert. Man bedenke nur mal die Arbeit & Zeit die da sicher drin steckt.

Hier die Top 10 aus der SAI 25:

SAI 25 Top 10

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