Handelskraft Lesetipps des Jahres 2021 [5 Lesetipps]

Handelskraft Lesetipps
Quelle: Towfiqu barbhuiya / Unsplash

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, euch die meistgeklickten Handelskraft Lesetipps des Jahres 2021 zusammenzufassen und die entsprechenden Artikel hier zu verlinken.

Es war ein wildes Jahr. Alles war dabei. Bleibt auch nächstes Jahr hier wieder auf Sendung und erfahrt alles Wichtige rund ums Digital Business!

Secondhand als Geschäftsmodell: Wie man als Unternehmen vom steigenden Konsumentenbewusstsein profitiert

In der Fashion-Welt folgt eine Kollektion auf die nächste – und das in rasantem Tempo. Besonders aufgrund der Auswirkungen auf die Umwelt ist das für immer mehr Verbraucher ein Grund, ihr Kosumverhalten zu überdenken. Die Alternative, von der jeder schon einmal gehört hat, heißt: Secondhand-Mode. Deren Beliebtheit hat so immens zugenommen, dass selbst Modegiganten wie Zalando sich dazu entschieden haben, eigene Secondhand-Plattformen ins Leben zu rufen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob es überhaupt Sinn ergibt, auf diesen Zug aufzuspringen, wenn es ohnehin schon so viele Anbieter gibt. Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Denn die Studie »Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist«, welche von der Unternehmensberatung KPMG und dem Kölner Handelsforschungsinstitut durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Secondhand-Fashion das Potenzial dazu hat, in den kommenden zehn Jahren einen Marktanteil von 20 Prozent einzunehmen. Schon jetzt kaufen bereits 34 Prozent der deutschen Verbraucher Secondhand-Kleidung. Darüber hinaus spielt die Nachhaltigkeitsdebatte, die derzeit vehementer geführt wird als je zuvor, auch in der Modeindustrie eine elementare Rolle.

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Future Retail Trends 2021: Best Practices und Tipps für erfolgreichen Handel

Viele neue Ideen und Konzepte bereicherten die Shops im letzten Jahr – trotz oder vielleicht sogar wegen Corona. Sie zeigen, wie wichtig Geschäfte in den Städten weiterhin sein werden, aber auch, dass sich ihre Rolle verändern. Bewährte Retail-Tugenden wie Umweltverträglichkeit, guter Service oder unkomplizierte Einkaufsvorgänge werden aufgegriffen und weiterentwickelt. Hier sind kurz und knapp einige Future Retail Trends aus 2021:

Nachhaltigkeit

Öko ist IN und Fairtrade ein Verkaufsschlager. Nachhaltigkeit ist lange schon aus der früheren Nische in den Mainstream gewandert. Der breite Markt benötigt und verlangt sie – nicht nur die oft zitierten Millennials, sondern auch andere Bevölkerungsgruppen interessieren sich für nachhaltige, gesunde und umweltverträgliche Produkte. Unzählige Start-ups engagierter junger Entrepreneure haben sich genau dieses Themas angenommen, von veganer Nahrung bis zu Recycling. Wer diesen Trend am Markt verschläft, sieht neben der nachhaltigen Konkurrenz schnell ziemlich alt aus.

Connected Retail

Trotz der unzähligen Möglichkeiten sich online beraten zu lassen, einzukaufen und zu stöbern, spielt für viele Kunden heutzutage eines wieder eine große Rolle: Der Einkauf im stationären Shop. Das gilt aber logischerweise nur, wenn er sich davon auch einen Vorteil verspricht. Für Konsumenten geht es längst nicht mehr um ein Entweder-Oder. Sie wollen beides –Online Shopping UND Einkaufen im stationären Handel – und das am besten auf intelligente Weise miteinander verknüpft. Das bringt den stationären Handel wieder zurück auf die Karte.

Gamification

In den letzten Jahren wurden viele Yoga Studios, Kletterwände oder Fußballtore in Sportgeschäfte installiert. Händler werden so zum regelmäßigen Treffpunkt für die Community und animieren jeden Besucher zum Sport. Auch Nike hat das in seinen Stores versucht, aber nicht mit dem gewünschten Erfolg. Denn: Nicht alle Menschen sind Super-Sportler, sie haben Hemmungen aktiv zu werden. Wer sie aktivieren will, muss Hemmschwellen abbauen. Das funktioniert bestenfalls mit spielerischen, digitalen Konzepten besonders gut.

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Hybrid Office: Wie Kollegen trotz räumlicher Trennung verbunden bleiben

Fragt man die Kollegen nach ihrer Meinung zum Homeoffice, herrscht definitiv keine Einigkeit. Während der eine die neu gewonnenen Freiheiten wie in Jogginghose im Meeting zu sitzen und seine Lieblingsmusik voll aufzudrehen, in vollen Zügen ausnutzt, vermisst der nächste den alltäglichen Büroklatsch und ist genervt von Paketlieferanten, Netzwerkproblemen und lauten Nachbarn.

Umso mehr sollte es Letztere freuen, dass die gegenwärtigen Inzidenzen eine Aufhebung der Homeoffice-Pflicht ermöglichten. Um die Abstandsregeln trotzdem gewährleisten zu können, ist es meist nicht möglich, dass alle Kollegen gleichzeitig im Büro sind. Unter diesen Voraussetzungen ist das flexible Modell des hybriden Arbeitens entstanden. Mitarbeiter haben somit die Option, vor Ort oder von zu Hause aus zu arbeiten. Mit dieser Lösung scheint beiden Gruppen ein Gefallen getan, aber trotzdem stellt es die Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.

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TikTok überholt Instagram: Macht euch fit für die Mobile Shopping Generation

Es musste so kommen. Wir alle wussten, dass dieser Tag nicht allzu fern ist. Doch jetzt ist es so weit. Die chinesische Kurzvideo-App, das Super-Social-Media Portal, das digitalgewordene Teenie-Tanzvideo unter den Netzwerken hat es geschafft: TikTok überholt den Klassenprimus Instagram. Doch in welcher Kategorie? Usability? Nutzerzahlen? Funktionsumfang? Fast. TikTok ist Opinion-Leader geworden. Irgendwie.

Uswitch.com befragte im März 4.380 Personen, die häufig online shoppen, dazu, wie sich ihre Einkaufsgewohnheiten geändert haben, welche Online-Shopping-Vorlieben sie haben und vor allem wo sie einkaufen. Die Studie ergab, dass der Großteil die chinesische Video-App TikTok zur Information über Online-Shopping-Trends nutzt. Obwohl TikTok westlich von China als relativ neues soziales Netzwerk gilt, ändert es doch jetzt schon vieles. 41 Prozent der Befragten nutzen die App, um nach den neuesten Shopping-Trends zu suchen und 37 Prozent lassen sich von den TikTok-Influencern inspirieren.

Quelle: Uswitch.com / Frage: Auf welcher Plattform suchen Sie am ehesten nach neuen Shopping-Trends?

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MDM: Warum ist Master-Data-Management so wichtig für Unternehmen? 

Es gibt zahlreiche Argumente, die für die Einführung eines MDM-Systems sprechen. Zunächst einmal hilft ein solches System dabei, alle Stammdaten eines Unternehmens an zentraler Stelle zusammenzuführen – und das über alle Domänen hinweg. Dieser Ort wird in der Fachsprache als »Single Source of Truth« bezeichnet.

Grundsätzlich verbessert ein MDM-System auch die Datenqualität sowie den Datenaustausch zwischen Mitarbeitern und verschiedenen Abteilungen. Ein weiterer Vorteil für Unternehmen liegt in innovativen Analysemöglichkeiten, welche wiederum zu neuen Insights führen können. Darüber hinaus werden Duplikate vermieden, Datensilos aufgelöst und manuelle Aufwände erheblich reduziert. Zudem wird auch weniger Zeit in unprofitable Tätigkeiten investiert, wodurch diese Ressourcen an anderen Stellen verwendet werden können.

Perspektivisch kann ein MDM-System außerdem in eine Product-Experience-Plattform (PXP) integriert werden, um Content zielgruppenspezifisch aufzubereiten und die effiziente Bereitstellung von Daten durch Automatisierungen weiter voranzutreiben.

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