Jena

Die Redaktion von Handelskraft bloggt aus der Lichtstadt Jena. In den Büros der dotSource ermitteln wir für unsere Leserschaft all das, was die E-Commerce-Branche bewegt. Der Standort Jena ist dafür perfekt geeignet: Die Branche wächst in der Stadt in Ost-Thüringen beständig weiter und auch über einen E-Commerce-Campus wird gesprochen. Die Ernst-Abbe-Fachhochschule bietet einen E-Commerce-Studiengang an und Intershop hat im Jentower seinen Firmenhauptsitz. Durch die über 20.000 Studenten ist Jena nicht nur ein innovativer Wirtschaftsstandort, sondern auch eine junge, lebenswerte Stadt.

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Die perfekte Symbiose aus Mensch, Raum und Technologie – Digital Heroes 2018 [Teil 2]

Quelle: pixabay
Digitalisierung – ein Wort, dass zurzeit mehr als jedes andere für die Weiterentwicklung der Menschheit steht. Alles geht immer schneller, einfacher und besser. Bahnbrechende Technologien, das IoT und vor allem KIs sorgen dafür, dass es keinen Stillstand gibt, weder bei den Maschinen und ihrem Leistungsspektrum, noch bei uns Menschen.

Was vor zwanzig Jahren noch utopisch klang und maximal in Science-Fiction Klassikern »möglich« war, ist 2018 Realität. Grund genug, uns im zweiten Teil des etwas anderen Jahresrückblicks der Symbiose zwischen Mensch und Maschine zu widmen.

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»Kundenbeziehungen digital gestalten. Commerce-Trends 2019 für Handel und Industrie.« [Webinar]

Junge Frau in Bordeaux mit Smartphone Pixelgesicht
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Die Entschlüsselung der menschlichen DNA ist eine Wissenschaft für sich. Und die digitale DNA? Sie ist der evolutionäre Vorteil für Marken, um heute und erst recht morgen, im hart umkämpften Digital Business zu bestehen. Doch wie entwickelt man als Unternehmen seine eigenen digitalen Codes? In unserem Webinar am 31. Januar 2019: »Kundenbeziehungen digital gestalten. Commerce-Trends 2019 für Handel und Industrie« geben wir die Antworten.

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Digitale Plattformen – Integration ist alles [Teil 5]

Quelle: Pexels

Der Erfolg einer digitalen Plattform hängt maßgeblich von dem Zusammenspiel der Systeme ab. Doch wie entwickelt sich eine Plattform aus voneinander unabhängigen Lösungen? Im vierten Teil unserer neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir euch erläutert, aus welchen Systemen die SAP C/4HANA besteht. Zum Abschluss der Artikelreihe zeigen wir euch heute, wie aus einzelnen Lösungen eine digitale Plattform entsteht. Stichwort: Integration.

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Redesign für das Handelskraft Blognetzwerk

Quelle: Handelskraft

Vor sechs Jahren bekam HANDELSKRAFT sein erstes und letztes Redesign. Es war also mehr als an der Zeit, dass auch der dotSource Corporate Blog optisch mit der Zeit geht und so modern wird wie sein Content. Seit 13. November 2018 erstrahlt Handelskraft nun in neuem Design, ist heller, moderner, aufgeräumter und natürlich nutzeroptimiert.

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Mit einem einheitlichen Datensystem zum Krankenhaus 2.0

health and computer
Quelle: pexels

Die Krankenhäuser in Deutschland sind nicht gerade als Vorreiter für die Digitalisierung bekannt: Viel Papier mit handschriftlichen Notizen, undurchsichtige Röntgenbilder oder die kaum benutzbare digitale Gesundheitskarte. Das ist alles noch weit weg von den spektakulären Bildern aus amerikanischen Filmen. Hier präsentieren sich die Ärzte fernab der Realität mit modernen Tablets am Krankenbett und zeigen dem Patienten seine Frakturen anhand schöner Animationen. Das deutsche Konsortium SMITH möchte mit einem einheitlichen Datensystem die ersten Schritte hin zu einer effizienten Patientenverwaltung machen, damit die digitale Transformation endlich auch in unseren Krankenhäusern beginnen kann.

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Digitale Plattformen – Was kann die SAP C/4HANA leisten?  [Teil 4]

Quelle: Pexels

Hinter jedem Profi Schwimmsportler steht ein Team aus Experten, das seinen Beitrag zum sportlichen Erfolg des Wettkämpfers leistet. Da gibt es den Manager, den Trainer, den Physiotherapeuten und die Trainingspartner.

Auch digitale Plattformen bestehen aus unterschiedlichen Experten alias Systemen, die die verschiedensten Disziplinen im E-Commerce abdecken. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Marketing, Vertrieb und Service.

Im dritten Teil unserer neuen Serie Digitale Plattformen haben wir euch erläutert, was das Besondere an der SAP HANA-Datenbank ist. Diesmal stellen wir euch ihre einzelnen Systeme im Detail vor.

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Digitale Plattformen – mit SAP HANA auf der Überholspur [Teil 3]

Quelle: Pexels
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Wie im Schwimmsport, gibt es auch in der Cloud-Branche eine ganze Reihe an international erfolgreichen Wettkämpfern. SAP zählt hier zu den Neulingen. Doch was macht die Cloud-Plattform von SAP so besonders? Inwieweit unterscheidet sich SAP, vor allem durch »HANA« von den anderen Cloud-Anbietern? Schließlich ist SAP HANA die Basis aller Cloud-Produkte der SAP und DAS Alleinstellungsmerkmal unter den Cloud-Anbietern.

Es zieht eine Cloud am Horizont auf

Im zweiten Teil der neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir geklärt, was digitale Plattformen sind, wie sie funktionieren und auf was ihr vor der Einführungen eurer eigenen Plattform beachten müsst. Nun wollen wir im dritten Teil erläutern, warum gerade SAP mit ihrer HANA-Plattform den Herausforderungen von Big Data und Customer Engagement gewachsen ist.

Hierzu gab es interessante Neuigkeiten von der TechEd in Barcelona. Auf der Anwenderkonferenz von SAP wurden Neuerungen zur eigenen Cloud-Plattform vorgestellt. Unter anderem die »SAP Cloud Platform Open Connectors«, welche die hauseigene Cloud-Plattform Integration ergänzt und somit Anwendern ermöglicht, über 150 Fremdanwendungen in ihre Geschäftsprozesse einzubinden. Des Weiteren zieht der Innovationschef Jürgen Müller in den Vorstand ein und platziert so das Thema direkt in der Führungsebene des deutschen Softwarekonzerns.

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»Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« [Last Call]

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Die Welt des E-Commerce ist dank technologischer Fortschritte im stetigen Wandel. Wer nicht flexibel auf Veränderungen reagieren kann, verliert schnell den Anschluss – und damit seine Kunden. Eine flexibel aufgestellte Softwarearchitektur ist in modernen Unternehmen im digitalen Zeitalter ein wichtiger Erfolgsbaustein. Doch nicht alle Lösungen und Systemanbindungen eignen sich für dafür gleichermaßen.

Damit Händler den Durchblick bewahren, erklären unsere Experten im Webinar: »Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices«, wie man sich für die richtige Struktur entscheidet.

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Digitale Plattformen – Digitale Geschäftsmodelle Schritt für Schritt aufbauen [Teil 2]

Quelle: Arena
Quelle: Arena

Im ersten Teil der neuen Serie »Digitale Plattformen« haben wir euch erläutert, wie sich Marketing, Vertrieb und Services durch Innovationen verändern und welche Herausforderungen durch disruptive Geschäftsmodelle entstehen. Nun wollen wir im zweiten Teil zunächst versuchen, die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Was sind digitale Plattformen und wie funktionieren sie?
  • Was sind die Voraussetzungen für die Einführung einer digitalen Plattform?
  • Wie sehen die wichtigsten Prozesse und Funktionen aus?
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Agil, agiler, Hackathon – New Work leben und freiwillig im Büro übernachten

Hackathon 2018 Preise
Quelle: dotSource

Starrer 9-to-5-Büroalltag war gestern. Im Zuge agiler Methoden als Garant für flexibles Arbeiten, für mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung aller Mitarbeiter spielen Zeit und Raum keine Rolle mehr und doch sind sie alles.

Wie jetzt? Es geht um das Gefühl, mit dem die Mitarbeiter zur Arbeit kommen. Es geht um die Freiheit, selbst entscheiden zu können, wo, wie und wann man am besten arbeitet. Es geht um die Vertrauensbasis zwischen Management und den Projektteams, dass Aufgaben eigenverantwortlich und nach bestem Wissen und Gewissen erledigt werden, auch wenn das bedeutet, dass man diese im Home-Office, mit längeren Pausen während der vereinbarten Arbeitszeit oder auch mal über Nacht erledigt. Das klingt utopisch, ist aber realisierbar. Mehr noch, es ist extrem erfolgsversprechend.

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