Migration mit SAP: On-Premise vs. Cloud [Teil 1]

Migration SAP On-Premise Cloud
Quelle: Unsplash

We like to move it, move it … , We like to: Move it. Wir bewegen uns. Ständig. Weiter. Und Reel to Reals unvergessener Hit ist auch der passende Soundtrack für das, was unsere Kunden, Partner und wir im Digital Business täglich leisten: Wir sorgen dafür, dass es vorwärts geht. Vorwärts zu: digitalem Denken, datengetriebenem Handeln und Innovationen.

Um etwas zu bewegen, bedarf es nicht nur guter Ideen, sondern auch der richtigen Technologien und Systeme. Mehr noch: Innovation geht nicht ohne Flexibilität und Agilität – weder software- noch softskill-seitig. Hat man jedoch die richtigen Lösungen und Partner an seiner Seite, wird man all diesem Vorwärts-Denken gerecht.

Und da heutzutage niemand, was digitale Prozesse betrifft, bei null anfängt, steht der Beat von »Move it« also nicht nur paradigmatisch dafür, sich vorwärts zu bewegen, sondern auch ganz konkret dafür, Systeme zu migrieren. Ein Riesenthema! Nicht zuletzt beim Software-Riesen SAP, der noch viele On-Premise-Kunden hat. On-was? Bevor wir uns mit Migration bei SAP beschäftigen können, müssen wir ein paar Grundbegriffe klären. Teil 1 unserer Serie widmet sich daher der Definition und Unterscheidung von On Premise vs. Cloud. Also, move it …

Migration: First Things First

Technisch betrachtet, musste man sich in den vergangenen Jahren bei der Auswahl des passenden E-Commerce-, CRM– oder Marketing-Automation-Systems zwischen zwei grundverschiedenen Ansätzen entscheiden: On-Premise und Software as a Service (SaaS). Während bei On-Premise-Lösungen Softwarelizenzen gekauft und direkt auf dem firmeninternen Server installiert werden, lagern SaaS-Produkte, Daten und Zugänge in die Cloud aus.

»On the premises« bedeutet im Englischen so viel wie »an Ort und Stelle«. Dieser Ansatz, etwas fest zu installieren, ist technologie-historisch gesehen auch schlichtweg älter, als das cloudbasierte Software-as-a-Service-Prinzip. Doch auch On-Premise hat sich weiterentwickelt: On-Premise-Software kann mittlerweile auch auf externen Servern laufen, ja sogar in der Cloud.

Die wichtige Unterscheidung ist also vor allem die Frage der Dienstleistung dahinter: Wer sogenannter On-Premise-Kunde ist, muss sich selbst um alles in Bezug auf die Software kümmern. In der SaaS-Variante übernimmt das alles der Hersteller, also SAP.

Welcher Ansatz für das eigene Unternehmen in Frage kommt, hing also lange vor allem von Aufwand, Kosten und Kontrolle ab. Mittlerweile aber geht es auch um Fragen der Verfügbarkeit, denn SaaS hat so viele Vorteile, dass On-Premise-Produkte vom Aussterben bedroht sind. Es liegt nicht nur am Wettstreit der Software-Anbieter, die begriffen haben, dass die Zukunft Cloudcomputing-Only heißt, sondern auch daran, dass sich die Datenmengen in einer Geschwindigkeit vermehren, die sie so viel leichter händelbar machen. Multicloudlösungen haben sich also schlicht deswegen durchgesetzt, weil sie – move it, move it – schlicht viel beweglicher sind.

Migration gen Cloud mit SAP

Auch unser Partner SAP steuert seit Jahren vorwärts gen Cloud- und Plattformbusiness: Die Einführung der SAP Commerce Cloud Anfang 2018 war ein Meilenstein, die Investition ins Plattform-Business die logische Folge. Derzeit baut SAP sein Cloud-Portfolio weiter aus und unterstützt Unternehmen proaktiv dabei, ihre Commerce-Lösungen von On-Premise auf Cloud zu migrieren und mithilfe der Commerce Cloud, Marketing Cloud, Sales- und Service sowie der Customer Data Cloud von SAP das Customer Engagement auf ein neues Level zu heben.

Bei SAP ist also gerade viel in Bewegung, um die eigenen Kunden in Bewegung zu bringen. Warum Unternehmen sich überzeugen und unterstützen lassen sollten, zeigen wir euch nächste Woche im zweiten Teil der Artikelserie.

Mehr zum Thema Plattform-Integration mit SAP erfahrt ihr bis dahin im Webinar »Plattform-Integration: SAP CPI als zentraler Baustein einer modernen Systemarchitektur«.

Migration: Move it like BayWa

Um im E-Commerce erfolgreich zu sein, braucht ihr aber nicht nur die eine Shopsoftware, sondern vielmehr ein Tool, das sich in eure Systemlandschaft und Unternehmensstrategie einfügt. Anders gesagt: Was früher ein Webshop war, muss heute eine intelligente Transaktionsplattform werden.
BayWa ist Vorreiter in puncto Digitalisierung, aber auch was erfolgreiches Plattform-Business angeht.

Wie der Agrarkonzern eine moderne E-Commerce-Landschaft aufgebaut hat, verraten wir euch hier.

E-Commerce-Whitepaper Update 2019 Cover Welche Benefits die Commerce-Lösung von SAP noch bereithält, haben wir zudem im aktuellen Whitepaper »E-Commerce-Software auswählen« analysiert.

Neben dem Anbietervergleich für B2C und B2B widmen wir uns strategischen Fragen und fächern auf, worauf es unternehmensintern bei einem Systemwechsel oder einer Aktualisierung ankommt.

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