Oh du digitale – So rettet Digitalisierung uns den A… an Weihnachten

Oh du digitale! Digitalisierung rettet Weihnachten
Quelle: ljubaphoto | iStock

Stressnachten adé. E-Commerce-Heldinnen und Helden, Streaming-Giganten und Instant Delivery Heroines und Heroes sei Dank können wir zum heiligen Fest mal so richtig entspannen, oder nicht oder doch? Wir haben zehn gute Gründe, warum Digitalisierung die Welt insbesondere an Weihnachten besser macht.

Oh du schnelle

1. Last-Minute-Geschenk

Tante Theresia lebt noch? Echt jetzt? Und sie hat nen Fuffi im Gepäck und so heißt nicht ihr Schoßhund? Sie erwartet ein Gegengeschenk? O holder E-Commerce in der Lebensmittelbranche… Pralinen! Instant delivery! Nicht originell, aber sie steht drauf.

Oh du gesellige

2. Pixelbar mit der Großfamilie

Was darf an Weihnachten neben allem Geschenkewahnsinn und dem großen Fressen nicht fehlen? Richtig, das Stößchen mit der ganzen Verwandtschaftsmannschaft. Ein Hoch auf digitale Tools wie Zoom und Teams, über die wir uns mit allen ordentlich zulöten, äh zuprosten können.

Oh du klangvolle

3. Die passende Weihnachtsmusik

Bei Oma und Opa läuft wie jedes Jahr ein und dieselbe Weihnachts-CD voller uralter Lieder, und selbst die etwas ältere Verwandtschaft ist inzwischen unfassbar davon genervt? Ein Glück, dass es heutzutage Musikstreaming-Dienste en masse gibt. Also einfach Spotify aufrufen, im Optimalfall noch einen handlichen Bluetooth-Lautsprecher dabeihaben, und schon ist die Stimmung um ein Vielfaches besser. Problem gelöst!

Oh du spontane

4. Schnelles Curry statt verbrannter Gans

Unkonventionell statt traditionell. Ob Notfall oder gewollt: Was feier ich die unendlichen Möglichkeiten des Online Kulinariums. Sollte es mit Kloß und Brüh (vegan, versteht sich) doch nichts werden, weil die tierischen Familienmitglieder wieder Küchen-Bingo spielen, der Sohnemann noch Hilfe beim Einpacken braucht, oder oder oder… dann wird das Weihnachtsfutter eben online bestellt. Direkt beim Foodie des Vetrauens.

Oh du leckere

5. Nein, Oma ich esse noch immer kein Fleisch

Apropos. Weihnachtsfutter: Das wievielte Fest der Feste darf ich Oma Ursel jetzt schon erklären, dass ich kein Fleisch esse und ich das auch nicht ändern werde, weil sie sich in diesem Jahr ganz besonders viel Mühe gegeben hat. Sorry Oma!

Aber vielleicht kann ich sie am 2. Weihnachtsfeiertag davon überzeugen, dass das Weihnachtsessen auch ganz ohne Gans auskommt. Gesagt getan, schließlich bietet Chefkoch.de gleich 30 vegetarische Hauptgerichte für Weihnachten. Meinen 638 Insta-Followern gefällt´s, Oma leider nicht.

Oh du nervige

6. Fake News kontern

Onkel Bertram weiß alles, er weiß, wieso impfen gefährlich ist, warum Frauen besser zuhause bleiben und sich um die Kinder kümmern sollten und er weiß auch, warum gar nicht so viele Menschen auf Fluchtrouten ums Leben kommen. Nerv. Dank Unter-dem-Tisch-Fakten-Googlen aber ist ihm beizukommen.

Oh du streamige

7. On-demand statt TV-Stress

Fieberhaftes Blättern in der elterlichen Fernsehzeitschrift adé! Jedes Jahr fällt der Besuch der buckligen Verwandtschaft genau auf den Sendetermin der geliebten Sissi-Reihe? So etwas kann Weihnachten 2021 zum Glück nicht mehr passieren: Bereits seit Mitte Dezember gibt es alle drei Teile der jungen Kaiserin bei Netflix – für einen gemütlichen Filmeabend nach dem ganzen Weihnachtstrubel!

Oh du sichere

8. Der Baum brennt

Ja, du rufst die Feuerwehr und zwar sofort, via Smartphone… aber so ein kleines LifeHack-Video How to Baum löschen schadet nicht.

Oh du heilige

9. Plötzlich Gottesdienst

Das ganze Jahr über wird gesoffen, gelästert und betrogen, aber dann wollen die Großeltern plötzlich am 24.12. nachmittags in den Gottesdienst. Wie kriegt man den zur Wahrheit neigenden 10-Jährigen dazu, doch ins Auto einzusteigen? Mit Kopfhörern und Telefon spielen dürfen auf der Fahrt.

Oh du ewige

10. Selfies for Life

Oma hat eine neue Passion: Diese Selfies. Wartet, noch nicht anfangen zu essen. Ich möchte das erst noch festhalten. Kommt her, ich hab uns noch nicht vorm Baum. Könnt ihr bitte nochmal alle zusammenkommen. Wer weiß, vielleicht geht Oma Ursel 2022 unter die Granfluencer.

Oh ihr digitalen Champions

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