Netzfund der Woche

Am Freitag erscheint wöchentlich der Netzfund. Besonders lustige Ereignisse der Woche werden hier vorgestellt. Aber auch virale Kampagnen, die mit einem interessanten Video oder Bild viel Aufmerksamkeit erreichten, werden von uns mit einem Netzfund geehrt. Auch nerdige Seiten unserer Autoren äußern sich immer wieder im Freitags-Spaß und sollten daher nicht immer ganz ernst genommen werden. Mit diesen amüsanten und inspirierenden Artikeln entlassen wir unsere Leser ins wohlverdiente Wochenende.

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Netzfund: April, April – Die schrägsten Aprilscherze der Tech-Riesen

Aprilscherz Tech-Giganten
Quelle: flickr

Deutschland – Es ist Montag, der 01. April 2019. Millionen von Menschen erwachen aus ihrem verdienten Schlaf und wollen mit der gesammelten Energie aus dem Wochenende in die neue Arbeitswoche starten. Doch dann: Der Partner oder die Mitbewohnerin entdeckt einen kleinen Fleck auf dem frisch angezogenem Hemd. Voller Panik wandert der Blick runter zum vermeintlichen Tatort. Und schon ist es passiert. Man ist dem wohl klassischsten Aprilscherz ever auf den Leim gegangen.

Aber nicht nur diese plakativen Scherze warten am ersten Tag des Aprils auf die ahnungslosen Opfer. Große Tech-Konzerne finden ihren alljährlichen Spaß darin, mit lustigen und ideenreichen Scherzen ihre Anhängerschaft zu unterhalten. Wer gewinnt in diesem Jahr wohl den Award für den besten Aprilstreich?

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Netzfund: Samsung Smartphone sagt professioneller Hardware den Kampf an

Samsung Smartphone Jimmy Fallon
Quelle: YouTube

Ob den Terminkalender, das Festnetztelefon, die Schnappschusskamera oder teilweise den Computer – ein Smartphone ersetzt heute viele Geräte und erleichtert unser aller Leben. Neuerdings unterstützen die kleinen Superrechner auch bei der Produktion von TV-Inhalten oder Musikvideos. Jimmy Fallon´s preisgekrönte »Tonight Show« wurde dafür zu einer Dauerwerbesendung beim amerikanischen TV-Sender NBC.

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Netzfund: Maßgeschneiderte Kleidung aus der App

Maßgeschneiderte Kleidung per App
Quelle: Zozo

Seine Kleidung bequem unterwegs in der Bahn per App oder zu Hause am Desktop zu bestellen, ist heute für viele Standard. Damit die neue Jeans oder der hippe Pullover auch ja passen, werden häufig gleich mehrere Größen bestellt. Der Rückversand ist ohnehin kostenlos. Das macht uns Deutsche zum Retouren-Europameister. Allein beim Retourenbetrieb der Hermes Fulfilment kommen täglich rund 100.000 Artikel zurück. Dass das auf die Kosten der Umwelt und der Unternehmen geht, brauchen wir hier sicherlich nicht zu diskutieren. Die App Zozo hat für diese Herausforderung einen cleveren Ansatz. Sie entwickelt passgenau zugeschnittene Kleidung ohne Einsatz eines Maßbandes, sondern allein per App.

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Netzfund: App ruft Krankenwagen

App, die Krankenwagen bestellt
Quelle: pixabay

Flinke Uber-Taxis, heiße Pizzen oder schwere Wocheneinkäufe: Mittlerweile können wir alles bequem per App bestellen. Nagut, »alles« ist wahrscheinlich ein wenig übertrieben. Aber seit einiger Zeit können die Menschen in Nairobi im Notfall einen Krankenwagen oder die Feuerwehr mobil und schnell via Handy rufen. Die sonst so üppige Wartezeit von über zwei Stunden wird dank der App »Flare« klar reduziert. Diesen für uns schon selbstverständlichen Luxus können sich allerdings nur wenige Einwohner in Kenia leisten.

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Netzfund: Frischer Wind bei Google

Quelle: Pexles

Immer mehr Unternehmen wie auch zum Bespiel Google setzen auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz, um dem bevorstehenden Klimawandel entgegenzuwirken. Die großen amerikanischen Konzerne sind bei diesem Trend vorne mit dabei. Der Lieferdienst Amazon will die Hälfte seiner Pakete bis 2030 klimaneutral verschicken. Der Suchmaschinenriese Google geht noch einen Schritt weiter und setzt auf erneuerbare Energien. Hierfür soll Dank »Machine Learning« die Gewinnung von Windkraft verbessert und effizienter werden.

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Netzfund: Wenn das Auto zur fahrenden Spielkonsole wird

Fahrer spielt Autorennspiel in einem Auto von Tesla
Screenshot: Youtube

Der Autobauer Tesla wird von vielen als Vorreiter bei Elektromobilität und autonomen Fahren gesehen. Die Firma aus dem Silicon Valley und dessen CEO Elon Musk haben dabei in den letzten Jahren nicht nur bewiesen, dass sie Autos entwickeln können, sondern auch gezeigt, dass sie Spaß verstehen. Man nehme die drahtlosen Softwareupdates, die den Autos neben neuen Funktionen auch mit sogenannten Easter Eggs ausstattet. Das sind kleine witzige Spielereien, die keine wirkliche Funktion haben und der reinen Unterhaltung dienen. Die Aktivierung ist meistens etwas versteckt.

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Netzfund: Luftpost 2.0 – Kommt ein Päckchen geflogen …

Drohnen sind die Paketlieferanten der Zukunft! Microsoft hat sich die Idee schon patentieren lassen.
Quelle: Pexels

Amazon und DHL haben die Paketzustellung per Drohne schon erfolgreich gemeistert. Microsoft setzt nochmal eine Schippe oben drauf: Die Zulieferung von Paketen nicht an feste Standorte, sondern an fahrende Autos.

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Netzfund: Silicon Savanah – Digitalisierung in Afrika

Quelle: pixabay

Silicon Savanah – ein Wortspiel des allseits bekannten Silicon Valley und der als Savanne bezeichneten Vegetation in Afrika. Dahinter verbirgt sich das moderne Start-Up Zentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Start-ups? In Kenia? Na klar! Unser Afrika-Bild ist von Klischees der Rückständigkeit geprägt, denken wir an den Kontinent, denken wir an Armut, Hunger, Krieg und Bildungsmangel. Das ist einerseits nicht falsch, andererseits hat Afrika viel Positives zu bieten. Innovative Start-Ups arbeiten an digitalen Lösungen, um lokale Probleme zu beheben und das mit großem Erfolg. Man bekommt schnell den Eindruck, dass die Digitalisierung in kurzer Zeit mehr voran gebracht hat, als es die klassische Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzenten vermochte.

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Netzfund: Der Postbote des digitalen Zeitalters?

Quelle: Amazon

Mit »Amazon-Scout« hat der amerikanische Großkonzern ein neues Pilotprojekt gestartet. Dafür hat der Onlineversand-Riese autonome Roboter entwickelt, die bei der Auslieferung von Paketen zum Einsatz kommen sollen. In einem Testbetrieb setzt das Unternehmen zunächst sechs Roboterfahrzeuge ein und versucht so einen Ansatz zu testen, um die Paketauslieferung an seine Kunden nachhaltig zu verändern.

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Netzfund: Das iPhone nur mit Blicken steuern – »There’s An App For That«

App mit der man das iPhone mit Blicken steuern kann
Quelle: dotSource

Das eigene Smartphone steuern, ohne es zu berühren? Kein Problem, die integrierten Sprachassistenten können das schon seit vielen Jahren. Dass jemand sein Handy mit den Augen steuert, habt ihr aber hingegen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Aber wie hieß es doch so schön in den frühen Apple Werbekampagnen für das iPhone: »There’s An App For That«. So auch in diesem Fall. Die »App Hawkeye Acces« macht die Steuerung mit Blicken möglich.

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