Produktdatenmanagement

Hier finden Sie Beiträge rund um das Thema Produktdatenmanagement.
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B2B goes Plattform – So könnt ihr mit dem richtigen PIM-System erfolgreiche B2C-Prozesse ins Business to Business übersetzen

B2B Plattform PIM
Quelle: pixabay
Serien, Filme, Musik, kostenloser Versand, Same-Day-Delivery – für die meisten von uns gehören die Dienste von Amazon gehören längst zum Alltag. Doch auch abseits des B2C beackert der Gigant nun seit geraumer Zeit neue Felder: B2B mit Amazon Business. Unternehmenskunden sind das erklärte Ziel und bieten ein riesiges Potenzial für Wachstum. So lag der deutsche B2B-E-Commerce Umsatz 2018 bei 1.300 Milliarden Euro.

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»Diversität und Tapetenwechsel fördern digitale Transformation« – HKK20 Speaker Tania Sperling [Interview]

Diversität und Tapetenwechsel fördern die digitale Transformation Speaker Tania Sperling
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Wer die digitale Transformation im Unternehmen fördern will, braucht offene und innovative Strategien. Diversität und eine neue Arbeitsumgebung zu schaffen, sind nur zwei Maßnahmen, die das Corporate Start-up HDU der Heidelberger Druckmaschinen AG unternommen hat, um mehr Kreativität und neue Denkweisen in den Firmenalltag zu bringen.

Etwas technischer, jedoch für den Erfolg auf digitaler Ebene nicht zu vernachlässigen, sind PIM-Systeme. Doch um die Vorteile von Produktinformationsprogrammen zu nutzen, müssen oft erst komplexe Systeme entwickelt, aufgebaut und integriert werden. 

Wie man solche komplexen PIM-Systeme länderübergreifend aufbaut und in die bestehende Systemlandschaft und Unternehmensprozesse integriert, weiß Tania Sperling. In ihrer Keynote »PIM-System einführen: Wie komplexe Datenstrukturen und Zeitdruck Spaß ins Projekt bringen« berichtet uns Tania am 19. März auf der Handelskraft Konferenz 2020 Online Edition gemeinsam mit ihrem Kollegen Timothy Axon von ihren Projekterfahrungen.

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»B2B-Plattform-Business profitiert von verteiltem Know-how« – HK20STR Speaker Philipp Himmler [Interview]

B2B-Plattform-Business und verteiltes Know-how HK20STR Speaker Philipp Himmler
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Digital ist das neue Normal. Egal in welcher Branche. Auch in der Werkzeuglogistik steigt die Nachfrage der Kunden nach elektronischen Lösungen und Anbindungen. Händler und Hersteller müssen reagieren. Ein Weg, Kundenerwartungen gerecht zu werden und dabei selbst neue, zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu erschließen, sind Plattformen.

Wie man die Anforderungen verschiedener Partner auf einer gemeinsamen B2B-Plattform vereint, erklärt Philipp Himmler, eBusiness Manager bei der Otto Bitzer GmbH in seiner Session »Gemeinsam geht’s besser – Als B2B-Mittelständler im Plattformzeitalter bestehen« am 19. März auf der Handelskraft Konferenz 2020. Im Handelskraft Interview erfahrt ihr heute zudem, welche digitalen Synergieeffekte dabei für mehr Zufriedenheit beim Kunden sorgen.

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Handelskraft Konferenz 2020 – Diese Speaker sind dabei!

safe and sound Digitale Intelligenz online edition
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Der digitale Wandel beeinflusst unser Arbeitsleben seit Jahren und stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor neue, noch unbekannte Herausforderungen. Um die Aufgaben dieser neuen Welt zu meistern, bedarf es einer ganz besonderen Eigenschaft: Digitaler Intelligenz.

Und auch, wenn noch nicht alle diese neue Form der Intelligenz besitzen, gibt es Grund zur Freude, denn: Auch digitale Intelligenz ist erlernbar.

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In der Rolle liegt die Kraft #ThinkTwice [Teil 3]

Rollenbasierte Produktinformationen verbessern die Kundenzentrierung
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In unserer Artikelreihe #ThinkTwice zeigen wir euch Business-Trends, die in unserem digitalisierten Zeitalter ein Comeback erleben. In den ersten beiden Teilen haben wir die Topics Big Data und Livestreaming unter die Lupe genommen. In diesem Teil dreht sich alles rund ums Thema: Rollenbasierte Produktinformationen.

Besonders im Onlinehandel bietet die Bereitstellung von Informationen auf Basis einer vorher festgelegten Rolle großes Potential, um das Einkaufserlebnis für Kunden noch besser zu gestalten. Doch wie sieht das Konzept in der Praxis aus und wie setzt man es am besten ein?

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Monolith war gestern – Wie C.H. BECK 17 Millionen! Produkte in einem Onlineshop managt [Einblick der Woche]

Monolith C.H.Beck Microservices Video Case Study
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Die Anforderungen an einen Onlineshop sind so unterschiedlich wie die Branchen, die Unternehmen und natürlich ihre Kunden. Und nur in den seltensten Fällen ist eine Standardsoftware für die Abdeckung der eigenen Geschäftsprozesse die beste Wahl. Warum also die eigenen Prozesse verbiegen und einer Shopsoftware anpassen, wenn es auch besser geht?

Wer für sein digitales Geschäft auf eine monolitische Eigenentwicklung setzt, kennt vermutlich auch deren größte Schwachstelle: Die notwendige Weiterentwicklung der Plattform ist zeitraubend, ressourcenintensiv und fehleranfällig. Bis ein neues Feature entwickelt, ausgiebig getestet ist und endlich live geht, vergehen oft mehrere Monate – wertvolle Zeit, die im hart umkämpften Wettbewerb nicht selten den entscheidenden Unterschied ausmachen.

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»Agilität und volle technische Flexibilität sind Grundvoraussetzungen, um am Markt bestehen zu können« – HK20STR Speaker Yves Lüthi [Interview]

Agilität und Flexibilität HK20STR Speaker Yves Lüthi Interview
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Die Erwartungen der Kunden an eine Online-Plattform unterliegen ständigem Wandel. Um diesen gerecht zu werden, müssen Organisation und die Systemlandschaft der Plattformbetreiber stets am Puls der Zeit sein, sprich sowohl Anforderungen auf Nutzerseite wie auf Technologieebene gerecht werden. Damit steigen auch unternehmensintern die Ansprüche an eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur und effizientere Prozesse.

Wie man strategisch und operational vorgeht, um (ver)altete Systeme und Prozesse in den Bereichen E-Commerce, PIM und CMS abzulösen, weiß Handelskraft Speaker Yves Lüthi. In seiner Session »Wie uns dynamische Marktanforderungen zu Flexibilität erziehen« wird er am 19. März auf der #HK20STR darüber sprechen, wie Umstrukturierung gelingt, Prozesse effizienter gestaltet und die eigene Marke nachhaltig gestärkt werden können. Im Handelskraft Interview gewährt er uns dazu heute erste Einblicke.

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The Win of Change – Technologie ist nur die halbe Miete

Win of Change Technologie PIM MDM
Quelle: pixabay
Ob E-Commerce, CRM, PIM oder Content Management – das richtige System zu finden, ist eine große Herausforderung. Von der Einführung ganz zu schweigen. Diese wegweisenden Vorhaben stellen Unternehmen nicht nur aus rein technologischer Sicht vor die Qual der Wahl, sondern auch vor die Aufgabe, interne Prozesse und Strukturen um- weiter oder gar ganz neu zu denken, zu entwickeln und vor allem abteilungsübergreifend umzusetzen. Wer Change und damit Erfolg will, kommt um eine Sensibilisierung auf jeder Ebene nicht herum.

Welche Bereiche dabei besonders in den Vordergrund rücken (sollten), haben wir heute am Beispiel PIM/MDM-Auswahl und -Einführung für euch zusammengefasst.

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Digital-Experience-Trends 2020: Der Mensch im Mittelpunkt

Digital Experience Trends 2020
Quelle: Pexels

Im Jahr 2020 werden Unternehmen nicht mehr nur bezüglich ihrer Produkte konkurrieren, sondern vielmehr bezüglich der Einkaufserfahrung, die sie ihren Kunden bieten. Die digitale Erfahrung wird in diesem Jahr das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen Marken und Anbietern sein.

In unserer Trend-Artikelreihe haben wir bereits die Entwicklungen in den Bereichen PIM, KI, CRM, UX, CMS, Social Media und Tech betrachtet. Was sie jedoch alle eint, ist der Fakt, dass sie auf eine großartige Digital Experience einzahlen.

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Intelligentes Datenmanagement: Wie PIM und MDM von Künstlicher Intelligenz profitieren

PIM MDM Künstliche Intelligenz
Quelle: Pexels

Um große Datenmengen nutzbar zu machen, ist eine gute PIM- oder MDM-Software das Zünglein an der Waage. Doch was steckt hinter diesen Abkürzungen? Was können diese Systeme und wie kann KI sie noch besser machen?

Eine Produktinformationsmanagement-Software (kurz: PIM) verwaltet sämtliche Produktinformationen sowie korrespondierende Marketingdaten und spielt sie zielgerichtet über verschiedene Kanäle aus. PIM-Systeme sorgen somit auch dafür, dass die vorhandenen Daten wertvoller werden, etwa da Duplikate innerhalb eines Unternehmens aufgespürt und Datensilos aufgelöst werden können.

Die Aufgabe des Masterdaten-Managements (kurz: MDM) ist ähnlich und zugleich noch etwas komplexer: Das MDM-System verwaltet nicht nur Daten mit Produktbezug, sondern auch sensible, nutzerbezogene Informationen. MDM-Lösungen verwalten schlicht alle Stammdaten eines Unternehmens, sammeln und analysieren sie an einer zentralen Stelle – dem sogenannten Single Point of Truth.

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