Produktdatenmanagement

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PIM-Systeme werden zum Muss in der Baubranche

Werkstatt

Ein gutes Produktinformationsmanagement (kurz PIM) ist im E-Commerce so wichtig wie der Hammer beim Handwerk. Doch auch im Handwerk hat man die Bedeutung eines guten PIMs längst erkannt: So hat der Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial Würth es schon vor Jahren geschafft, zusammen mit StiboSystems Struktur und Ordnung in seine breite und internationale Produktpalette zu bekommen. Denn jeder Handwerker weiß: Ohne Ordnung im eigenen Werkzeugkasten ist alles nichts.

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Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln [Last Call]

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Daten sind das neue Öl. Soweit so gut. Geht es um die Baubranche greift diese Maxime natürlich vor allem in puncto Produktdaten. Die unzähligen erklärungsbedürftigen Produkte verlangen ein effizientes Datenmanagement, das Mehrwerte sowohl für die Kunden als auch die eigenen Mitarbeiter schaffen muss. Wie das gelingt, klären wir unter anderem auf dem Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln.

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Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln

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Hochwertige und konsistente Daten sind nicht nur online Voraussetzung, um die eigene Ware zu verkaufen. Gerade bei erklärungsbedürftigen Profi-Produkten bedarf es auch auf der anderen Seite einer grundlegenden »Database«, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch wie gelingen effiziente Datenpflege und erfolgreiches Produktdatenmanagement? Welches PIM-System passt zu Geschäftsmodell und Systemlandschaft? Wo liegt der Mehrwert für die eigenen Mitarbeiter UND die Kunden? Diesen Fragen gehen wir am 28. September beim Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« in Köln auf den Grund.

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E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

Quelle: pixabay
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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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