Projektmanagement

Hier finden Sie Beiträge rund um das Thema Projektmanagement.
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»Herz über Kopf« oder: Warum das Innere zählt, um Digitalkompetenz ins Unternehmen zu bringen

»Herz über Kopf« Digitalkompetenz
Quelle: pexels

Der Puls steigt. Das Herz pocht. Der Körper setzt sich in Bewegung. Und: die digitalen Begleiter sind immer mit am Start. Denn, nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld gehört Technologisierung zum Alltag. Mehr noch, ist sie nicht nur allgegenwärtiger Begleiter, sondern auch Motor und Checker zugleich. So gibt es beispielsweise beim Joggen unzählige digitale Spielereien, die helfen sollen, den eigenen Körper noch besser kennenzulernen, sowie Leistungen zu verbessern und Pensum zu steigern. Dabei im Bestfall immer im Zentrum: das Herz, wieviel man ihm zumuten und (doch) noch rausholen kann. Schlägt man nun die Brücke in den Business-Alltag, fällt auf, dass auch hier auf das Herz der Firma Acht gegeben werden muss, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, Leistungen und Pensum anpassen und optimieren zu können. Drei Mal dürft ihr raten, was das Herz einer jeden Firma im Zeitalter der Digitalisierung ist 😉 Ganz klar, die eigenen Mitarbeiter.

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Digital-Marketing für mehr Sichtbarkeit in der Fashion-Welt: Wie LERROS ihre Onlinepräsenz erhöht und dabei Kosten senkt [Case Study]

Innovatives Digitalmarketing für mehr Sichtbarkeit LERROS Success Story
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Attraktivität liegt in den Augen des Betrachters. Das weiß auch, wer seinen Kleiderschrank ausmistet und sich bei manch älteren Stücken fragt, wie man das jemals so schön finden konnte, dass man dafür Geld ausgab.

Fashion-Brands stehen immer wieder vor dieser Herausforderung: Sie müssen etwas anbieten, das Kunden attraktiv finden und kaufen wollen. Doch zuvor müssen sie gerade im digitalen Zeitalter vielfältige Wege finden, um für ihre Kunden so sichtbar zu sein, dass sie überhaupt auf die Kollektion der Anbieter stoßen. Dieser Wettbewerb um Online-Sichtbarkeit ist in kaum einer Branche härter als in der Modeindustrie. Das weiß auch der renommierte deutsche Hersteller LERROS Moden GmbH aus Neuss in Nordrhein-Westfalen. Wie also hat die renommierte Bekleidungsmarke für Herrenmode es geschafft, ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich und zugleich kosteneffizient zu erhöhen?

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Monolith war gestern – Wie C.H. BECK 17 Millionen! Produkte in einem Onlineshop managt [Einblick der Woche]

Monolith C.H.Beck Microservices Video Case Study
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Die Anforderungen an einen Onlineshop sind so unterschiedlich wie die Branchen, die Unternehmen und natürlich ihre Kunden. Und nur in den seltensten Fällen ist eine Standardsoftware für die Abdeckung der eigenen Geschäftsprozesse die beste Wahl. Warum also die eigenen Prozesse verbiegen und einer Shopsoftware anpassen, wenn es auch besser geht?

Wer für sein digitales Geschäft auf eine monolitische Eigenentwicklung setzt, kennt vermutlich auch deren größte Schwachstelle: Die notwendige Weiterentwicklung der Plattform ist zeitraubend, ressourcenintensiv und fehleranfällig. Bis ein neues Feature entwickelt, ausgiebig getestet ist und endlich live geht, vergehen oft mehrere Monate – wertvolle Zeit, die im hart umkämpften Wettbewerb nicht selten den entscheidenden Unterschied ausmachen.

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»Agilität und volle technische Flexibilität sind Grundvoraussetzungen, um am Markt bestehen zu können« – HK20STR Speaker Yves Lüthi [Interview]

Agilität und Flexibilität HK20STR Speaker Yves Lüthi Interview
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Die Erwartungen der Kunden an eine Online-Plattform unterliegen ständigem Wandel. Um diesen gerecht zu werden, müssen Organisation und die Systemlandschaft der Plattformbetreiber stets am Puls der Zeit sein, sprich sowohl Anforderungen auf Nutzerseite wie auf Technologieebene gerecht werden. Damit steigen auch unternehmensintern die Ansprüche an eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur und effizientere Prozesse.

Wie man strategisch und operational vorgeht, um (ver)altete Systeme und Prozesse in den Bereichen E-Commerce, PIM und CMS abzulösen, weiß Handelskraft Speaker Yves Lüthi. In seiner Session »Wie uns dynamische Marktanforderungen zu Flexibilität erziehen« wird er am 19. März auf der #HK20STR darüber sprechen, wie Umstrukturierung gelingt, Prozesse effizienter gestaltet und die eigene Marke nachhaltig gestärkt werden können. Im Handelskraft Interview gewährt er uns dazu heute erste Einblicke.

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Best-of-Suite für Best CRM: INNIO setzt auf Salesforce Multi Cloud für optimierte Serviceprozesse [Case Study]

Best-of-Suite CRM INNIO Salesforce Success Story
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Das digitale Zeitalter ist ein Zeitalter der inflationären Superlative. Beste Kundenansprache zählt mehr als größte Produktauswahl. Bester Service schlägt niedrigsten Preis. Beste Nutzerfahrung toppt ohnehin alles. Egal, um welche Mehrwerte es geht, der Kampf um die Superlative ist berechtigt, denn am Ende setzt sich durch, wer die größten Mehrwerte bietet.

Doch wie gelingt beispielsweise der Weg zum besseren oder gar besten Service und damit zu mehr Qualität im Kundenbeziehungsmanagement? In der aktuellen Success Story »INNIO nutzt Next-Level-CRM« zeigen wir, wie selbst aus der komplexesten IT-Landschaft eine Plattform werden kann, die der Superlativ-Mania standhält und dabei noch beste Voraussetzungen für zukunftsfähiges Digital Business bietet.

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Performance- und Usability-Optimierung: Die Besten testen mit A/B [Neues Whitepaper]

Performance- und Usability-Optimierung A/B Whitepaper
Whitepaper »A/B-Testing« jetzt kostenlos downloaden!

Nutzererwartungen verändern sich stetig. Und wer im Digitalzeitalter erfolgreich sein will, muss diese Nutzererwartungen stets treffen, im Bestfall übertreffen.

Ist der Warenkorb-Button im Check-out eines Onlineshops an einer Stelle platziert, die den Nutzer irritiert, kann das für den Shop-Betreiber ziemlich negative Auswirkungen haben. Die Folge mäßiger Usability? Conversions bleiben aus.

Ob man Mehrwerte für Kunden und potenzielle Kunden erzeugt und mit einer guten Usability letztlich zu einer positiven Entwicklung des Unternehmens beiträgt, lässt sich leichter herausfinden, als viele denken. Es muss nicht immer ein großes, teures Relaunch-Projekt sein. Nutzerfokus sollte mittels kontinuierlichem A/B-Testing hergestellt werden. Hier wird im laufenden Betrieb überprüft, welche Variante bei den Usern besser performt: Eine Neue? Die Alte? Oder bedarf es gar einer anderen Veränderung? Wie man A/B-Tests konzipiert und durchführt, erklären wir in unserem neuen Whitepaper.

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The Win of Change – Technologie ist nur die halbe Miete

Win of Change Technologie PIM MDM
Quelle: pixabay
Ob E-Commerce, CRM, PIM oder Content Management – das richtige System zu finden, ist eine große Herausforderung. Von der Einführung ganz zu schweigen. Diese wegweisenden Vorhaben stellen Unternehmen nicht nur aus rein technologischer Sicht vor die Qual der Wahl, sondern auch vor die Aufgabe, interne Prozesse und Strukturen um- weiter oder gar ganz neu zu denken, zu entwickeln und vor allem abteilungsübergreifend umzusetzen. Wer Change und damit Erfolg will, kommt um eine Sensibilisierung auf jeder Ebene nicht herum.

Welche Bereiche dabei besonders in den Vordergrund rücken (sollten), haben wir heute am Beispiel PIM/MDM-Auswahl und -Einführung für euch zusammengefasst.

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»Notwendigkeit und Interesse sind in einem ständigen Dialog« – HK20STR Speaker Frank Eilers [Interview]

Notwendigkeit und Interesse im Dialog HK20STR Interview Frank Eilers
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New Work, Arbeiten 4.0, Die Zukunft der Arbeit – diese Begriffe sind Synonyme, gehören unweigerlich zusammen und beschreiben im Detail doch unterschiedliche Themenfelder in einem Zeitalter, das sich eben nicht nur in einem digitalen Wandel befindet, sondern auch in einem kulturellen.

Neue Geschäftsmodelle entstehen da, wo Unternehmen den Blick über den Tellerrand wagen. Wie dieser »Teller« aussieht und was es braucht, um aus neuen Perspektiven auch neue Chancen zu machen, weiß der »Übersetzer für Zukunftsthemen« und Handelskraft Speaker Frank Eilers. Auf der HK20STR wird er über die Themen der Zukunft sprechen und wie diese die Art und Weise verändern, wie Digital Business funktioniert und wie die Macher und Entscheider Beziehungen innerhalb dieses Sektors erfolgreich digital gestalten. Diese Beziehungen umfassen nicht nur die Interaktionen mit Kunden und Geschäftspartnern, sondern auch die Organisation, Struktur und Philosophie des eigenen Unternehmens, kurzum: die Arbeitskultur.

In seiner Keynote »Willkommen in der Zukunft« am 19. März 2020 wird Frank näher darauf eingehen, wie eng die Gestaltung dieser internen Prozesse mit dem Erfolg im Digital Business zusammenhängen. Im Handelskraft Interview gewährt er uns dazu heute erste Einblicke.

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Digital-Business-Trends 2020 – dotSource Research [Video]

Digital Business Trends 2020 dotSource Research Video
Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt kostenlos downloaden!

Was brauche ich als Marke, Händler oder Hersteller, um neue Wege zu (potenziellen) Kunden zu finden oder bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren? Wie treffe ich dabei die richtige Wahl aus dem Überangebot an Lösungen und Services? Und welche Rolle spielen hier die immer neuen technologischen Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und Jahrzehnte?

Berechtigte und wichtige Fragen, will man sich im Digital Business behaupten. Für die Beantwortung dieser Fragen gibt es zwar kein universales Erfolgsrezept, da jedes Unternehmen mindestens so individuell ist (und sein sollte) wie auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden.

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Magento 1 bald Commerce-Geschichte – Fünf Tipps für eine erfolgreiche Shop-Migration

Magento Update Tipps Shop Migration
Quelle: Pexels edited by dotSource
Das Wort Migration weckt in der Regel keine große Begeisterung. Vor allem wegen des großen Aufwands, der dahintersteckt. Ändert aber nichts an der Notwendigkeit. Und die Wahrheit ist, dass die Shop-Migration trotz (oder erst recht wegen) ihres oft gigantischen Ausmaßes als Investition in die Zukunft gesehen werden sollte. Denn der Umstieg ist eine großartige Gelegenheit, die bestehende eigene Commerce-Lösung, die an ihre Grenzen stieß, wettbewerbs- und zukunftsfähig zu modernisieren.

Und streicht ein Anbieter eine Lösung aus seinem Portfolio hat man ohnehin keine Wahl, als sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und das Beste daraus zu machen. So, wie alle, deren Shop bisher auf Magento 1 läuft. Denn das gehört schon bald der Commerce-Vergangenheit an. Endgültig. Magento wird ab Juni 2020 keinen Support mehr für Magento Commerce 1, Magento Open Source 1 sowie ältere Magento-Commerce-2-Versionen anbieten. Also, liebe Shopbetreiber mit alten Magento-Versionen: Migration ist keine Option mehr, sondern Pflicht.

Für alle, die bei Magento bleiben wollen, haben wir heute alle wichtigen Informationen und Tipps für eine gelungene Shop-Migration zusammengefasst. Natürlich ist auch der Umstieg auf eine andere Shoplösung eine Option, die sich zu evaluieren lohnt, aber das ist ein Thema für einen neuen Artikel 😉

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