Von der Royal Navy bis zu IKEA – Das weite Feld der Augmented Reality

dotsourc emooswand, liegestuhl augmented Augmented Reality kann mehr, als ein Pokémon zu verstecken, wo in Wahrheit nur Maulwurfshügel sind. Die computergestützte Erweiterung der Wirklichkeit wird unser tägliches Leben immer stärker beeinflussen und! es mithin etwas einfacher machen. Schon jetzt setzt das ein oder andere mutige Unternehmen auf AR und entwickelt spannende Use-Cases – Anwendungsfälle für den Alltag.

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Netzfund: KI diskutiert Profi an die Wand

Debatte zwischen zwei Parteien
Quelle: pixabay

Watson, die künstliche Intelligenz aus dem Hause IBM, macht wieder einmal Schlagzeilen. Bisher demonstrierte der Supercomputer sein Können zum Beispiel in der Quizshow Jeopardy! oder im Duell gegen den Schachweltmeister Garri Kasparow. Jetzt sucht die künstliche Intelligenz neue Herausforderungen. Bei einer Debattiermeisterschaft in San Francisco diskutierten zwei gestandene Debattier-Profis gegen Project Debater.

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Künstliche Intelligenz: Wann bekomme ich meinen Homunkulus?

Grafik:Alexander Svensson
Grafik:Alexander Svensson

Nachdem man sich dem aufgezwungenen DSGVO-Hype der letzten Wochen hilflos ausgesetzt sah, ist in der Zwischenzeit beim Hype-Thema “Künstliche Intelligenz” eine ganze Menge passiert. Also Zeit mal wieder den Kopf aus den von der EU verfassten Gesetzestexten zu ziehen, um zu merken, dass Maschinen immer menschlicher, Einsatzgebiete für KI abstruser und Anwendungen im “Daily Life” wahrscheinlicher werden.

Wie weit wir dabei von einem Matrix-/Terminator-/WALL-E-Szenario entfernt sind? Schwer zu sagen. Glaubt man allerdings Analysten und Beratern, dann sind KI-Anwendungen schon in den nächsten 2 Jahren fester Bestandteil der eigenen Arbeitsroutine… ähnlich wie Powerpoint und Excel. Was tut sich also gerade in der Welt der “intelligenten Maschinen”? Ein Überblick.

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Big Data und KI – Wohin fahren wir auf der digitalen Autobahn?

Photo by Joey Kyber on Unsplash
Bild von Joey Kyber auf Unsplash

Big Data und künstliche Intelligenz sind Topthemen der Digitalisierung und bei Bitkom’s Big-Data.AI Summit waren sie der Schwerpunkt. Vom 28. Februar bis 1. März fanden sich in Hanau über 1,000 Teilnehmer zusammen, um zu sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und wie die beiden Themen sitzen ihre Arbeit und den Markt verändern.

Wir sparen uns das Buzzword-Bingo und gehen den wirklich wichtigen Fragen nach: Was nutzt der aktuelle Stand von Big Data und KI Händlern und Herstellern und wie verwandelt man das technologische Potential in Businessmehrwert?

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Big-Data.AI Summit – Daten brauchen Entscheider [Eventtipp]

Big_Data_AI_Konferenz
Quelle: Big-Data.AI Summit

Big Data und künstliche Intelligenz sind gerade DIE Buzzwords der Digitalbranche. Die Menge an Daten und zugehörigen Analysetools wächst stetig weiter, durch künstliche Intelligenz bieten sich immer umfangreichere Möglichkeiten der Datenauswertung. Trotzdem ist das volle Potenzial der Datenanalyse noch längst nicht ausgeschöpft.

Es gilt vor allem immer mehr, die Ergebnisse der Datenanalysen auch in den Entscheidungs- und Geschäftsprozessen zu verankern.

Das Doppelevent Big-Data.AI Summit in Hanau bei Frankfurt, das aus dem Big-Data Summit am 28. Februar 2018 und dem AI Summit am 1. März 2018 besteht, soll Anwendern und Entscheidern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch bieten.

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Die Alchemie der Händler, um in digitalen Zeiten erfolgreich zu sein [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
Quelle: pexels.com
Vergangene Woche stellte der E-Commerce-Gigant OTTO ein neues Feature vor, mit dem Produktrezensionen noch hilfreicher werden sollen. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung des Kundenerlebnisses, ein einfacherer und nahtloserer Kaufentscheidungsprozess und somit letztendlich auch größere Kundenzufriedenheit. Im Zentrum dieser und weiterer Entwicklungen steht der Kunde, denn bekanntlich ist ein kundenzentrierter Ansatz ein Muss, um in Zeiten der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Unternehmen an die neuen Ansprüche der digitalen Kunden anpassen. Doch welche anderen Strategien und Aspekte sollten Händler berücksichtigen, um nicht hinterherzuhinken oder den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren?

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Netzfund: Mode für Sprachassistenten wie Siri ist bereits Wirklichkeit!

Die physische und die digitale Welten verschmelzen. Das spiegelt sich in VR-Anwendungen, AR-Videospielen und in letzter Zeit in der Nutzung der Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Siri wieder. Die Beziehung zwischen Menschen und Maschinen wird immer enger.

Aus diesen Grund hat der Designer Joris Lam der Sprachassistentin Siri tausende Fragen über ihre Persönlichkeit und ihren Stil gestellt. Er wollte sich mehr über die weibliche Stimme informieren, um das perfekte Kleidungsstück für Siri zu entwerfen, z.B. was ihre Lieblingsfarbe ist oder wie ihre Geschichte aussieht. Die Antworten gaben ihm wertvolle Infos, die er genutzt hat, um sein Design für diesen virtuellen Körper zu konzipieren.

Außerdem, hat er die Wellenform von Siris „Hey, I am Siri“ in 3D gedruckt und passend dazu einen Rock gemacht. Das Outfit ist mit 54 elektromagnetischen Spulen gefüllt um Bewegung zu ermöglich.

Spannend, oder? Aber ob es Siri auch gefällt…?

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“Ein guter Bot muss eine eigene Persönlichkeit haben, die ihm dem User näher bringt und Vertrauen schafft.” Handelskraft-Speaker Jakob Reiter im Interview

Jakob Reiter
Jakob Reiter – CEO, Co-Founder & Chief Nerd – TheVentury

Derzeit ändert sich die Art der Suche im Internet massiv. Geschuldet ist das Siri, Alexa, Poncho und co.

Künstliche Intelligenzen, wie Sprachassistenten oder Chatbots bieten eine neue Art, Websites zu durchsuchen, ohne dabei den Umweg über das Suchfeld einschlagen zu müssen. Messenger-Dienste von Facebook und WhatsApp und anderen für Kundenservice oder Empfehlungsmarketing einzusetzen ist dabei per se nichts Neues, jedoch wandeln sich zunehmend die Ansprüche der Verbraucher: sie wollen flexible, personalisierte Lösungen, die mobil und zu jeder Tageszeit erreichbar sind.

Seitdem Facebook seinen Messenger für kommerzielle Zwecke geöffnet hat und die Integration von Chatbots ermöglicht, tummeln sich mehr als 34.000 der Chat-Roboter im sozialen Netzwerk. Sie bieten Marken die Möglichkeit ihren Kundendialog immer weiter zu personalisieren und die Customer Journey entsprechend zu optimieren. Im E-Commerce-Umfeld treibt besonders Amazons „Alexa“ den Trend voran und geht sogar noch einen Schritt weiter – hier verschwindet selbst das Text-Fenster, die Kommunikation erfolgt allein über Spracherkennung. Seit kurzem ist es Entwicklern möglich mithilfe des Dienstes Amazon Lex auch für Alexa Chatbots zu erstellen, zu testen und bereitzustellen.

Handelskraft-Speaker Jakob Reiter ist ein Pionier in den Themen Chatbots, Machine Learning sowie Artifical Intelligence. Sein Unternehmen TheVentury bietet mit ELEVATE ein Accelerator-Programm, welches StartUps und GrownUps in der Entwicklung von Chatbots unterstützt. Zudem ist er Gründer der BotCommunity BotsHub Wien, welche immer mehr Bekanntheit auf der ganzen Welt erlangt.

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Kampf der Giganten: Wer gewinnt den Schlagabtausch bei der Künstlichen Intelligenz?

Grafik:MartialArtsNomad.com
Grafik: MartialArtsNomad.com
Bisher war das Customer Relationship Management meist eine gediegene Angelegenheit: Man sammelt irgendwie irgendwelche Daten und verwendet die dann für Kanal 1 oder Kanal 2. Dieses Verhalten änderte sich durch die technischen Möglichkeiten. Zuerst änderten sich die Mengen an Daten, die man über einen potenziellen Kunden sammeln kann. Neben Name, Alter und Geschlecht, gesellten sich beispielsweise Klickverhalten, Kontext oder aktuelle Bedürfnisse hinzu.
 
Nun merkt man, dass man diese ganzen Daten auch irgendwie verwenden muss… Hallo, Marketing Automation! Durch das Automatisieren verschiedenster CRM-Workflows, sind die Datenmengen für die Onlineshops dieser Welt wieder zu handhaben. Und nun? Wie geht es weiter? Die Automatisierung lässt sich natürlich noch weitertreiben, doch menschliche Leistungen spielen dabei keine primäre Rolle mehr, auch wenn die zukünftigen Kollegen Namen wie Watson oder Einstein tragen. Der Kampf der Giganten geht los – und zwar jetzt!

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Wie entwirft man eine erfolgreiche Mobile-First-Strategie?

daviles - Fotolia
daviles – Fotolia
Um die Erwartungen eines zunehmend vernetzten Kunden zu erfüllen, bedarf es einer gewissen Mobile-First-Mentalität. Wir leben in einer digitalen Welt, in der Smartphones nicht nur als Kaufbegleiter verstanden werden, sondern auch als Treiber vielversprechender Technologien (wie VR, KI oder IoT), in der die Customer-Journey zunehmend komplexer wird und soziale Medien, Chatbots und Apps die Interaktion zwischen Käufern und Verkäufern revolutionieren und vereinfachen.
 
Vor diesem Hintergrund ist ein tiefes Verständnis dessen, was Mobile-Commerce bedeutet und impliziert, heutzutage ein Muss für Unternehmen, die ein Omnichannel-Einkaufserlebnis unterstützen und Innovationen den Weg bereiten wollen.
 
Welche Aspekte müssen folglich in erster Linie Beachtung finden, um eine außergewöhnliche Mobile-First-Strategie zu entwerfen?

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