20 Jahre Alibaba – Werdegang eines Internetimperiums [5 Lesetipps]

Alibaba ist Amazons größter Konkurrent
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Im Jahr 2019 feiert der Digitalriese Alibaba sein 20-jähriges Bestehen. In China ist die Alibaba Group schon das größte E-Commerce-Unternehmen, doch auch in die westliche Welt dringt der Konzern immer weiter vor. Vom Schnäppchen-Marktplatz zum multinationalen Internetgiganten, der seine Kunden glücklich macht.

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So können Händler und Hersteller vom Singles Day lernen [5 Lesetipps]

Quelle: Alibaba

11.11.? Kennen wir »nur« als Karnevalsauftakt. In Asien sieht das seit neun Jahren ganz anders aus. Dank des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba ist der 11. November seit 2009 nämlich auch DAS Shopping-Event überhaupt – der »Singles Day«. Er ist nicht nur der erfolgreichste, umsatzstärkste Schnäppchentag aller Zeiten, sondern auch international und weit über Alibaba hinaus verbreitet.

Neben Umsatzrekorden, der immensen Zahl an Kundeninteraktionen und Paketsendungen gibt es noch weitere Aspekte, die es sich lohnt, zu analysieren.

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Progressive Web Apps: Mobile Commerce der Zukunft

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Über 90 Prozent aller Käufe werden heute durch ein Mobile Device beeinflusst: Egal, ob wir zuhause auf dem Sofa liegen und uns auf dem Tablet Urlaubsangebote ansehen oder in einer Umkleidekabine die Preise für das übergestreifte Kleidungsstück via Smartphone im Netz vergleichen: Mobile Commerce ist omnipräsent.

Um den Kunden mobil zu erreichen, stellten sich in den letzten Jahren zwei Fragen: Wie muss man Webseiten mobil optimieren, um erfolgreich zu sein? Oder sollte man gar in eine hauseigene App investieren?

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Internationaler E-Commerce: Vor- und Nachteile von Marktplätzen [5 Lesetipps]

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Der Cross-Border-E-Commerce boomt. Konsumenten kaufen immer mehr online und werden zunehmend von ausländischen Marken und Händlern angezogen. Der grenzüberschreitende Handel stellt deshalb derzeit eine große Chance für Marken und Händler dar, die auf der Suche nach Wachstum sind. Doch in diesen Markt einzusteigen, ist nicht einfach und erfordert eine umfangreiche Vorarbeit.

Eine der Fragen, die man sich vorab unbedingt stellen sollte, ist diese: Welcher Kanal bietet die größten Chancen im Zielmarkt? Setzt man von Beginn an auf die internationale Version des eigenen Onlineshops oder testet man Marktplätze wie Amazon oder Tmall?

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Von internationalen Touristen im eigenem Land profitieren [5 Lesetipps]

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China boomt in jeder Hinsicht. Der chinesischen E-Commerce-Markt ist der größte der Welt und einer der Innovativsten. Das Reich der Mitte ist ein Vorbild in puncto Internationalisierung. Für Marken und Händler, die weiter wachsen wollen, birgt China die Chancen schlechthin. Zugleich sind die chinesischen Konsumenten von ausländischen Marken und Produkten stark angezogen. Diese Begeisterung ist gerade auch auf Reisen besonders leicht zu entfachen.

Denn auch in München oder Paris informieren sich chinesische Touristen am liebsten über das mobile Internet. Ihre steigende Zahl in Europa macht es für Händler und Marken daher attraktiv, sich der mobilen Vorliebe ihrer potentiellen Kunden anzupassen. Welche Strategien sollten sie verfolgen, um die digital-affin Verbraucher aus Asien abzuholen?

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E-Commerce in China: Wo liegen die Erfolgschancen für Händler und Hersteller?

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Quelle: unsplash

China ist einer der weltweit größten Investoren und Anwender digitaler Technologien und hat den größten E-Commerce-Markt der Welt. Das chinesische digitale Ökosystem ist hoch integriert und die Internetnutzer sind extrem digital-affin. Sie nutzen das Smartphones als integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens und konsumieren zudem gerne internationale Marken.

Aus den genannten Gründen hat China ein enormes Marktpotential für Händler und Hersteller, die ihr E-Business international expandieren möchten. Was müssen diese beachten, um ihre Erfolgschancen auf dem chinesischen Markt zu erhöhen?

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Wohin entwickelt sich Alibabas „New Retail“ Vision? [5 Lesetipps]

Quelle: Alibaba
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Das Einkaufsverhalten verändert sich langsam mit der Anwendung neuer Technologien und der Verbreitung des Internets. Produkte und Services sind jederzeit verfügbar, überall dort wo die potentiellen Kunden sind, während die Online- und die Offlinewelt verschmelzen. Das beweist, dass die heutigen Konsumenten »Omnichannel« sind. Sie surfen im Internet mit dem Handy, Tablet oder Laptop, unterwegs oder zu Hause. Der finale Kauf (bzw. Klick) erfolgt dann im Laden oder unterwegs durch mobile Geräte. Die Wahl ist abhängig von der Convenience.
 
Diese Realität wird von Onlineriesen und Pure Playern erkannt. In der letzten Zeit haben zahlreiche Pop-Up-Stores, smarte Läden und Flagship-Stores, ausgerüstet mit den neuesten Technologien, eröffnet. Mymuesli, Mister Spex, Amazon und Zalando sind gute Beispiele dafür. Traditionelle Marken wie Adidas oder Ikea verstärken ebenfalls ihre physische Präsenz als Strategie, um den Kunden ein umfassendes und erweitertes Einkaufserlebnis zu liefern, gleichzeitig bauen sie auch ihr digitales Business aus.

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What´s going on in China?

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Quelle: pexels – Manuel Joseph 

China ist nicht nur der bevölkerungsreichste Staat der Erde, sondern hat sich in den vergangen Jahren zum größten E-Commerce Markt der Welt entwickelt. Ein Ende des rasanten Wachstums ist noch nicht abzusehen. Das Reich der Mitte hat rund 1,37 Milliarden Einwohner und 731 Millionen davon nutzen mittlerweile das Internet. Zwar ist die Zahl der Nutzer gewaltig, jedoch sind damit nur etwa 53 Prozent der Gesamtbevölkerung online. Dies liegt daran, dass sich der Großteil der Internetnutzer in den urbanen Zentren befindet. Ein enormes Wachstumspotenzial ist noch vorhanden zumal die Nutzung in ländlichen Regionen stetig wächst.

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Wann und wie kaufen die Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke? [5 Lesetipps]

Quelle: Pexels.com
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Wie in jedem Jahr läutet der November eine neue Saison des Weihnachtsshopping ein, die wieder einmal verspricht, sämtliche Online-Rekorde zu brechen. 31 Prozent der Deutschen erledigen ihre Weihnachtseinkäufe schon ab November, während 34 Prozent damit während der ersten beiden Dezemberwochen beginnen. Diese Saison wird besonders für die Logistik zur Herausforderung, da ein neuer Rekord an Lieferungen erwartet wird, aber auch besonders lohnenswert für die Händler, die auf nahtlose und konsistente Omnichannel-Einkaufserlebnisse setzen.

In der bemerkenswertesten Zeit des Jahres (Google schätzt, dass 20 Prozent des Jahresumsatzes von der Performance der Weihnachtskampagnen abhängt) darf das Smartphone nicht vergessen werden; immerhin ist es ein entscheidender Touchpoint, der zahlreiche weitere Interaktionen entlang der Customer-Journey ermöglicht.

Folglich ist die Customer-Journey komplexer und der Wettbewerb extrem hart. Für Käufer und Verkäufer hat das Rennen erst begonnen. Können die Kundenerwartungen erfüllt werden? Wen werden die gefällten Entscheidungen wirklich zufriedenstellen? Wie die Antworten auf diese Fragen auch immer aussehen mögen, eins ist sicher: Die im Handel wichtigste Schlacht des Jahres wird online ausgetragen!

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Virtual Reality – Big Player stehen in den Startlöchern

Grafik:Kārlis Dambrāns
Grafik:Kārlis Dambrāns
Die virtuelle Realität ist die Zukunft, zumindest wenn es nach den Herstellern der dazugehörigen Hardware geht. Valve & HTC, Facebook, Sony, Samsung oder Google werden dabei aber nicht nur die Gaming-Community ins Fadenkreuz nehmen – nein – viel mehr soll Virtual Reality auch die Zukunft des E-Commerce umkrempeln. Verschiedene E-Commerce Player planen daher schon Konzepte, die diese Zukunft in die Tat umsetzen sollen.

Während Alibaba deshalb schon vom 3D-Marktplatz träumt, sieht sich Amazon weitaus größeren Herausforderungen entgegengestellt, schließlich ist die virtuelle Realität nicht nur auf eine Sparte beschränkt, sondern durchzieht neben der Gaming- und E-Commerce-Branche auch die Art und Weise wie wir in Zukunft Medieninhalte wahrnehmen – Amazon muss durch seine Diversität gleich an mehreren Fronten mithalten.

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