Amazon Prime Day 2018 – Wie gelingt der Marktplatz für Händler und Hersteller? [5 Lesetipps]

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Amazon Prime Day 2018

Heute um 12 Uhr startet die vierte Ausgabe des alljährlichen Prime Day auf Amazon. Prime-Kunden können hier eineinhalb Tage lang Produkte aus dem reichhaltigen Amazon-Angebot zu stark reduzierte-Preisen erhalten. Mehr als eine Million Deals weltweit werden diesmal erwartet.

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Netzfund: South Park gibt deinem smarten Lautsprecher Sprachbefehle!

Quelle: ©folienfeuer - Fotolia
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Smarte Lautsprecher wie Amazon Echo oder Google Home verbreiten sich in den Haushalten immer mehr. Daraus ergeben sich für Marken auch neue und direkte Zugriffe auf potentielle Kunden. Beispielsweise wurden diese Woche zahlreiche South-Park-Zuschauer von einem der Protagonisten Eric Cartman auf den Arm genommen.
 
Aber wie?

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Gartners Prognose: Wie geht es für die virtuellen Lautsprecher-Assistenten weiter?! [5 Lesetipps]

Quelle: ©folienfeuer - Fotolia
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Virtuelle Lautsprecher-Assistenten werden den Markt laut Gartner ab 2021 dominieren. Gartner geht davon aus, dass VPA-fähige (Virtual Personal Assistance) Geräte wie Amazon Echo oder Google Home bis dahin 3,52 Milliarden Dollar globalen Umsatz generieren werden, gegenüber den 0,72 Milliarden Dollar in 2016.
 
Diese Prognose überrascht nicht, besonders wenn man die aktuellen Verkaufszahlen von Amazon bedenkt. Dennoch, tatsächlicher bequemer Nutzen für den Anwender ist bei weitem noch nicht erreicht. Kunden können Musik hören, Fragen stellen, Einkaufszettel erstellen und Bestellungen aufgeben. Doch das Niveau des Verständnisses und der Interaktion bleibt sehr eingeschränkt und Nutzer sehen bisher kaum einen Vorteil darin, Lautsprecher statt ihres Smartphones oder Laptops zum Kauf von Produkten zu verwenden.

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Google-Walmart: Den Einkauf per Stimme tätigen – Amazon ist nicht allein! [5 Lesetipps]

Quelle: ©chombosan - Fotolia
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Google nimmt den Einkauf via Stimme komplett ernst und möchte schnell von seinen Vorteilen profitieren, um den Spitzenreiter Amazon in die Enge zu treiben. Daher ist der Internet-Riese eine vielversprechende Kooperation mit Walmart eingegangen, einem der größten Lebensmittelkonzerne in den USA. Wird somit das Voice-Shopping an Akzeptanz gewinnen?

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Wenn Sprachassistenten und Chatbots das Banking revolutionieren

Chatbots und Sprachassistenten revolutionieren das Banking
Quelle: pexels

Chatbots und Sprachassistenten boomen – nicht zuletzt weil die Akzeptanz der Nutzer steigt. Digitale Assistenten erobern langsam aber sicher unseren Alltag. Während man vor einem Jahr noch fragte „Wie ist das Wetter?“ oder „Spiele Musik von Adele!“ werden die Anfragen nun immer komplexer – und vor allem nützlicher.

Überweisungen auf Zuruf

Banken und Finanzinstitute setzen in Zukunft immer stärker auf Chatbots oder Sprachassistenten, um beim Kundenservice zu punkten. Sie passen sich dadurch den Gewohnheiten der Kunden an und werden Teil ihres Kommunikationsalltags.

Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft hört sich das Ganze dann eher so an: „Alexa, überweise 20 Euro an Christian!“.

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Nichts ist sicher vor der Digitalisierung… auch nicht Betriebssysteme

Grafik:JD Hancock
Grafik: JD Hancock

Denkt man an Betriebssysteme, denkt man sicherlich zuerst an Windows, iOS oder Android. Warum auch nicht? Auf vielen erhältlichen Geräten – vom Desktop-PC über das Smartphone bis hin zur Smartwatch – laufen diese Betriebssysteme seit Jahren, teilweise seit Jahrzehnten. Der gemeine Nutzer kennt natürlich auch maximal nur diese drei Systeme, zumindest wenn man sich innerhalb der westlichen Blase befindet und nicht gerade Entwicklerabsichten mit Linux und Co. hegt.

Doch war’s das? Werden wir 2050 “Windows 16” oder “Android Unicorn Pop” auf unseren – wie auch immer bis dahin gearteten – Geräten nutzen? Zum einen drängen aus dem asiatischen Betriebssystem-ähnliche Apps wie WeChat auch auf den westlichen Markt und zum anderen verabschieden sich Produkte wie Amazons Echo oder Apples Siri vollständig von der grafischen Darstellung eines Betriebssystem.

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Kennenlernen mit Alexa: Der lange Weg zu Akzeptanz und Verständnis |Teil 2

Quelle: Amazon
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Begeisterung, Unterhaltung und Unsinn beschreiben unsere ersten Eindrücke im Umgang mit Alexa, Amazons sprachgesteuertem KI-Assistenten in Amazon Echo und Echo Dot, am besten.
 
Nachdem wir uns vergangene Woche mit den operativen Elementen beschäftigt haben, stehen nun Alexas Kommunikations- und Selbstlernfähigkeiten auf dem Prüfstand. Wie smart ist Alexa? Lernt sie aus Fehlern? Ist die Kommunikation mit ihr natürlich und nahtlos?

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Kennenlernen mit Alexa: Aus Faszination wird Normalität | Teil 1

Quelle: Amazon
Quelle: Amazon
Schneller als geplant hat der smarte Assistent Amazon Echo die Testphase hinter sich gelassen und ist nun seit zwei Wochen für deutsche Kunden auf dem Marktplatz erhältlich. Unsere Redaktion hat sich beeilt, ein eigenes Exemplar zu bestellen und für ein paar Tage auszuprobieren. Wir waren mehr als neugierig darauf, mit einem virtuellen Assistenten zu sprechen und herumzuexperimentieren. Während wir auf die Ankunft des Pakets warteten, kamen unweigerlich zahlreiche Fragen auf: Wie nützlich und spontan würde Alexa sein? Könnte sie Teil unserer Familie werden? Würde die Konversation mit ihr flüssig und natürlich sein?
 
Es ist kein Wunder, dass Menschen auch heute noch angesichts der Möglichkeit, mit Maschinen zu kommunizieren und proaktiv zu interagieren, nichts als Faszination verspüren. Das Aufkommen von Sprachsuch-Funktionalitäten (OK Google) und jüngst auch die Verbreitung von virtuellen Assistenten wie Amazon Echo, Google Home oder Siri könnten allerdings dazu beitragen, diese Wahrnehmung zu verändern. Doch wie weit ist der Weg noch, bis das zur Normalität wird?
 
In unserer zweiteiligen Artikelreihe über Alexa werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen.

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Alexa-Anwendungen etablieren sprachgesteuerte Applikationen als Interface der nächsten Generation [5 Lesetipps]

Bild: Amazon Video
Bild: Amazon Video

Künstliche Intelligenz und Dialogsysteme sind 2017 das “next big thing”. Nicht nur, weil Gartner sie beide in die Liste der wichtigsten Tech-Trends des Jahres aufgenommen hat, sondern auch, weil Amazon große Schritte unternimmt, um Alexa in jeden Bereich des Kundenalltags zu integrieren.

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Netzfund: Amazon Echo (und Maschinen) sind doch noch doof

Die Beziehung zwischen Mensch und Maschine wird immer enger. Nicht zuletzt wegen der Verbreitung vernetzter Geräte und der ständigen Entwicklung der Technologie. Der Smart-TV und der intelligente Kühlschrank erleichtern unseren Alltag. Wir haben Roboter als Kollegen, sprechen mit Chatbots, um einen Flug zu buchen, und geben Amazon Echo Befehle.

Amazon Echo und Google Home können euer Leben einfacher machen – sie können euch ein Taxi bestellen, euren Wecker stellen oder eure Lieblingsplaylist abspielen. Aber trotzdem sind sie, wie Maschinen es eben sind, noch immer doof. Wer noch vom Gegenteil überzeugt ist, sollte sich dieses Video anschauen! 😉

via Kraftfuttermischwerk

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