Da liegt was in der Luft! Mit dieser App weißt du auch, was [Netzfund]

Mit der neuen Schadstoff-App kann man die Luftqualität seiner Gegend überprüfen
Quelle: Umweltbundesamt

Der Wecker klingelt. Noch vor dem Aufstehen schauen die meisten von uns erwiesenermaßen auf ihr Telefon. Und dort unter anderem nach dem Wetter. Denn wer will schon mit kurzer Hose und T-Shirt im Regen stehen? Auch im weiteren Tagesverlauf stündlich über die Wetteraussichten benachrichtigt zu werden, ist für uns längst normal. Was in vielen Großstädten allerdings ebenfalls Normalität ist, sind hohe Feinstaubwerte.

Belastete Luft kann man dabei nicht immer riechen. Mit einer Art Wetter-App für Luftqualität, die das Umweltbundesamt jüngst auf den Markt brachte, können wir sie jetzt aber sichtbar machen.

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Dark Mode: Wenn Schwarzsehen zum Trend wird [Netzfund]

Dark Mode Schwarzsehen Trend Katzenaugen
Quelle:pixabay
Das Design von Apps und Anwendungen verändert sich ständig. Hier ein neuer Reiter, dort ein minimalistischerer Look. Für manche ist das andauernde Anpassen an die kleinen Neuerungen einfach nur lästig. Andere freuen sich auf und über die neuen Design-Features, die geboten werden.

Einer der aktuellsten Trends ist der »Dark Mode«. Und der kann noch weitaus mehr als nur gut aussehen.

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»Doctolib«: Per App zum Arzttermin [Netzfund]

Doctolib bringt Innovation in den medizinischen Bereich
Quelle: Pexels

Terminbuchungen über das Internet sind schon seit Jahren in einigen Branchen Standard. Sie erleichtern die Organisation und sparen uns Zeit, die wir sonst in lästigen Warteschleifen mit noch lästigerer Gute-Laune-Musik verbringen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die geliebte Vereinbarung zum nächsten Arzttermin ins Internet verlagert.

Dürfen wir vorstellen? »Doctolib«. Heute zeigen wir euch, welche Probleme das Start-up löst.

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AR statt Retoure – Erst Füße scannen, dann kaufen [Netzfund]

Augumented Reality, Nike, App, E-Commerce
Quelle: Nike

Online Artikel bestellen, hat viele Vorteile: große Auswahl, wenig Aufwand, schnelle Lieferung, kostenlose Retoure. Was aber leider noch nicht geht, ist beispielsweise Schuhe auch online anzuprobieren. Das führt dazu, dass wir verschiedene Größen ordern und die Schuhe, die nicht passen, wieder zurückschicken. Jeder macht’s und jeden nervt’s. Ganz zu schweigen von dem Schaden, den wir für die Umwelt mit diesem Prozedere anrichten.

Abhilfe – auch für die hohen und teuren Retourenquoten auf Händlerseite – könnte der Einsatz von Augmented Reality schaffen. Nike setzt mit einem neuen Feature in seiner App bereits auf diese Technologie, um die Größer deiner Füße zu scannen und die für dich passenden Schuhgröße zu ermitteln.

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Netzfund: Maßgeschneiderte Kleidung aus der App

Maßgeschneiderte Kleidung per App
Quelle: Zozo

Seine Kleidung bequem unterwegs in der Bahn per App oder zu Hause am Desktop zu bestellen, ist heute für viele Standard. Damit die neue Jeans oder der hippe Pullover auch ja passen, werden häufig gleich mehrere Größen bestellt. Der Rückversand ist ohnehin kostenlos. Das macht uns Deutsche zum Retouren-Europameister. Allein beim Retourenbetrieb der Hermes Fulfilment kommen täglich rund 100.000 Artikel zurück. Dass das auf die Kosten der Umwelt und der Unternehmen geht, brauchen wir hier sicherlich nicht zu diskutieren. Die App Zozo hat für diese Herausforderung einen cleveren Ansatz. Sie entwickelt passgenau zugeschnittene Kleidung ohne Einsatz eines Maßbandes, sondern allein per App.

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Netzfund: App ruft Krankenwagen

App, die Krankenwagen bestellt
Quelle: pixabay

Flinke Uber-Taxis, heiße Pizzen oder schwere Wocheneinkäufe: Mittlerweile können wir alles bequem per App bestellen. Nagut, »alles« ist wahrscheinlich ein wenig übertrieben. Aber seit einiger Zeit können die Menschen in Nairobi im Notfall einen Krankenwagen oder die Feuerwehr mobil und schnell via Handy rufen. Die sonst so üppige Wartezeit von über zwei Stunden wird dank der App »Flare« klar reduziert. Diesen für uns schon selbstverständlichen Luxus können sich allerdings nur wenige Einwohner in Kenia leisten.

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Digitaler Kundenservice statt lange Wartezeiten [5 Lesetipps]

Photo by Rachel Martin on Unsplash

Weihnachtszeit ist Bewegungszeit. Menschen rennen in die Geschäfte, um die letzten Geschenke oder die letzten Zutaten für das Festmahl einzukaufen, suchen bis zur letzten Minute online das perfekte Weihnachtsoutfit oder stopfen ihren Koffer voll, bevor es auf die oft lange Reise nach Hause geht. Aufregung, Stress und Zeitverlust gehen der weihnachtlichen Ruhe und Besinnlichkeit voraus.

Überfüllte Shoppingmeilen und endlose Warteschlangen sorgen für Chaos und Frustration unter den Verbrauchern. Tatsächlich vermeiden neun von zehn Käufern ein Geschäft, wenn die Warteschlangen zu lang sind.

Es gibt jedoch zahlreiche neue Technologien, die dem Albtraum langer Warteschlangen ein Ende bereiten, stattdessen aber für zufriedenere Kunden und erstklassige Erlebnisse sorgen können.

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Netzfund: Mit Biss durch die WM

schattenmann mit kuli am mund
Quelle: pixabay
Deutschland ist raus und das WM-Thema durch? Von wegen! Gerade im Hinblick auf die digitalen Highlights gibt es definitiv noch jede Menge Gesprächsstoff rund um DAS Turnier des Jahres. Und damit meinen wir nicht den Videobeweis, der ja mittlerweile schon zu einem Elfmeter-Rekord geführt hat. Abseits des grünen Rasens gibt es ein Gadget, das uns getreu dem Motto: klein aber fein, sicher auch noch über die Grenzen der Fußball-Weltmeisterschaft hinaus begleiten wird.

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Netzfund: Regenschirme zum Ausleihen via App – Ein lukratives Geschäft?

Es ist Regenzeit in China. Starke Regenfälle und schwere Stürme sind das täglich Brot. Daher ist die Nachfrage nach Regenschirmen sehr hoch. Wenn man außerdem berücksichtigt, dass 95 Prozent der chinesischen Internetnutzer mobile Geräte verwenden , fällt ein Start-up auf, dass scheinbar eine geniale Geschäftsidee hatte.

via GIPHY

Worum geht es? Der CEO des Start-ups Zhao Shuping bietet eine App zum Ausleihen von Regenschirmen an, in gleicher Weise wie bei den so beliebten Bikesharing-Angeboten. Mit diesen Apps können Nutzer die Fahrräder über einen QR-Code mit dem Handy scannen und danach eine Zahlenkombination für das Schloss eingeben, um sofort loszuradeln.

Genauso einen Prozess wollte Herr Shuping mit seinem Regenschirme-Ausleih-Service umsetzen. So kaufte das E-Regenschirm-Startup 300.000 Regenschirme an und stellte sie an Bushaltestellen zur Verfügung. Der Preis pro halbe Stunde war sehr günstig: sechs Cent plus 2,30 Euro Pfand. Im Prinzip war alles sorgfältig studiert.

Allerdings hatte er (zumindest) eine Fehlberechnung… Die Kunden haben die Regenschirme nicht zurückgegeben! Herr Shuping erklärte:

» „Ich dachte, alles ließe sich teilen“. «

Aber die Praxis hat gezeigt, dass nicht alles in der so genannten „Sharing Economy“ geht. Heißt das, dass eine Lücke in der „Sharing Economy“ entdeckt wurde?

Trotz des Misserfolges will das Startup an der Idee festhalten und weiter machen. Aber vielleicht wäre es sinnvoller (im Zeitalter der digitalen Transformation) das Geschäftsmodel neu zu definieren und auf den Misserfolg zu reagieren?

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Von Apps über Plattformen zu Chatbots – Ein Blick in die Zukunft des E-Commerce [5 Lesetipps]

Quelle: Pexels.com
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Im Frühling werden traditionell die neusten Errungenschaften und Produkte der Technik-Giganten vorgestellt, um vor allem den Entwicklern ihren gegenwärtigen und zukünftigen Denkansatz zu vermitteln. Facebook, Google und vor kurzem auch Apple haben deutlich gemacht, worauf sie vor allem setzen: Künstliche Intelligenz (KI).
 
Diese vielversprechende und zentrale Technologie kann vielfältig verwendet werden, aber es scheint, als würden sich die meisten Ansätze auf eine Sache konzentrieren: bedeutsame und natürliche Gespräche zwischen Menschen und Unternehmen innerhalb einer einzelnen Plattform zu fördern und die große Popularität einiger weniger Haupt-Apps gewinnbringend zu nutzen. Rückt das Ende des App-Stores folglich näher?

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