Digitalisierung und Umweltschutz? So sorgen technologische Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

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Energiewende, Nachhaltigkeit und eine Unmenge an Plastikmüll in unseren Meeren – Diese Themen erhalten in den täglichen Nachrichten oder im Deutschen Bundestag immer mehr Aufmerksamkeit. Auch der rasante Aufstieg der Grünen zeigt: Naturschutz ist keine Nischenangelegenheit mehr. Die Menschen sorgen sich um ihren Heimatplaneten und suchen aktiv Lösungen, um der anstehenden Klimaerwärmung Herr zu werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können bei dieser Mission zu einem wichtigem Puzzleteil werden.

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Netzfund: »Hey Siri« oder doch lieber »Okay Google«?

Google Assistamt mit Siri auf dem iPhone
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Mit dem iPhone auf den Google Assistenten zugreifen? Ab jetzt eine Alternative zu Apples virtuellem Helfer Siri!

Seit der Vorstellung von Siri konnte kein externer Assistent als Standard festgelegt und über die Seitentaste oder Spracheingabe aktiviert werden. Mit iOS 12 und der neu eingeführten »Siri Shortcuts« ist es möglich, von dem Apple- auf den Google Assistenten zuzugreifen.

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Netzfund: Das selbst gebastelte iPhone

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Produktvielfalt ist heute in aller Munde. Denn der Kunde möchte einfach selbst entscheiden, welche Variante für ihn die richtige ist. Da sind Einschränkungen bei der Produktauswahl nicht gern gesehen. Und überhaupt ist doch nur das selbst zusammengestellte Produkt genau das richtige und passende.

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20 Jahre Google: Die Entdeckung der Welt

Grafik:tokyo finder
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1492: Ein Truppe Seefahrer unter Christoph Kolumbus erreicht eine Insel der Bahamas und entdeckt damit unverhofft einen neuen Kontinent. Unbeabsichtigt, denn eigentlich wollte man einen Seeweg nach Indien finden – man hatte sich schlicht verfahren. Ein Irrtum, der schließlich zur Kolonialisierung Amerikas führt und einen Epochenwandel einleitet.

Aber auch ein Irrtum, der sich heute nur schwer wiederholen lässt. Denn durch »digitale Landkarten« ist sich verlaufen schwer geworden. Der dritte Artikel der Reihe »20 Jahre Google« wirft den Blick daher auf die Frage, wie wir uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts dank Google Maps durch die Welt bewegen.

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

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Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Netzfund: Burger- und Bier-Emojis sind manchmal komisch abgebildet!

Emojis etablieren sich als ein wichtiges Kommunikationselement in unserem digitalen Alltag. Nutzer verwenden sie in Sofortnachrichten, um Emotionen und Gefühle visuell auszudrücken, aber auch um schnell Botschaften oder Feedback abzugeben.

Mit jedem Update sind neue Emojis im Emoji-Katalog verfügbar und es gibt sogar Volksbegehren, einige Emojis offiziell einzuführen. Diese Woche drehte sich die Debatte jedoch nicht um neue Emojis, sondern um deren Design.

Ein Tweet des Mediaanalysten Thomas Baekdal hat die Community zur Diskussion über die richtige Platzierung von Käse in den verschiedenen Versionen des Burger-Emojis aufgefordert.

Und danach hat Google’s CEO ihm geantwortet – am Montag wäre das die erste Prio des Tages für das Mountain View Unternehmen gewesen!

Die Resonanz war sehr hoch und die Diskussion war, laut Metrics, ziemlich heiß. Die Meinungen darüber gingen weit auseinander. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen Burger-Emoji-Varianten, die momentan erhältlich sind.

Die vier größten Anbieter stimmen in den Zutaten überein, aber nicht in der Reihenfolge: Wo sollten der Käse und der Salat platziert werden? Hast du eine Präferenz oder ist es dir ganz egal, wie genau das Burger-Emoji abgebildet ist?

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Gartners Prognose: Wie geht es für die virtuellen Lautsprecher-Assistenten weiter?! [5 Lesetipps]

Quelle: ©folienfeuer - Fotolia
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Virtuelle Lautsprecher-Assistenten werden den Markt laut Gartner ab 2021 dominieren. Gartner geht davon aus, dass VPA-fähige (Virtual Personal Assistance) Geräte wie Amazon Echo oder Google Home bis dahin 3,52 Milliarden Dollar globalen Umsatz generieren werden, gegenüber den 0,72 Milliarden Dollar in 2016.
 
Diese Prognose überrascht nicht, besonders wenn man die aktuellen Verkaufszahlen von Amazon bedenkt. Dennoch, tatsächlicher bequemer Nutzen für den Anwender ist bei weitem noch nicht erreicht. Kunden können Musik hören, Fragen stellen, Einkaufszettel erstellen und Bestellungen aufgeben. Doch das Niveau des Verständnisses und der Interaktion bleibt sehr eingeschränkt und Nutzer sehen bisher kaum einen Vorteil darin, Lautsprecher statt ihres Smartphones oder Laptops zum Kauf von Produkten zu verwenden.

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Netzfund: In die iTunes-Charts mit zehn Minuten Stille

Der endgültige Beweis für die schier unendliche Bequemlichkeit der Menschheit ist erbracht. Samir Mezrahi ist mit “A a a a a Very Good Song (Silent Track)” in die US-iTunes-Charts gekommen. Kurzzeitig sogar bis auf Platz 50! Aktuell hat – der Künstler? – Platz 64 inne.

Was macht diese Meldung zu einem Netzfund? Ganz einfach: Samirs einziger Track auf iTunes enthält 10 Minuten Stille. Keine kaum hörbaren Frequenzen aus dem All oder anderen Hokus Pokus. Einfach 10 Minuten ohne jegliches Tonsignal. Kosten pro Download: 0,99 Euro

Angeblich brauchte man 2015 ca. 12.000 Downloads TÄGLICH, um Platz 1 zu erreichen. Überlegt man, welchen Umsatz Apple mit 10 Minuten Stille macht, dann wird man schon neidisch, dass man diese Idee nicht selbst hatte. Denn der Grund für den Song ist ein Bug, der beim Anschluss von Apple-Geräten an manche Bluetooth-Lautsprecher oder Autoradios dazu führt, dass automatisch der erste Song abgespielt wird. In meinem persönlichen Fall übrigens a-moll der Band Hasenscheisse.

Drei Fragen:

  1. Wie stark erschrecken Käufer des Songs, wenn sie nach 10 Minuten vom bisherigen ersten Song ihrer Playlist erschreckt werden?
  2. Warum sind Menschen zu bequem kostenlos selbst einen derartigen Track zu erstellen?
  3. Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?

Doch kein Grund sich zu grämen, die Reviews und Bewertungen des Songs sind sehr amüsant!

Welcher Track läuft bei euch zuerst, wenn ihr euer Telefon koppelt? Antworten gern in die Kommentare!

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Von Apps über Plattformen zu Chatbots – Ein Blick in die Zukunft des E-Commerce [5 Lesetipps]

Quelle: Pexels.com
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Im Frühling werden traditionell die neusten Errungenschaften und Produkte der Technik-Giganten vorgestellt, um vor allem den Entwicklern ihren gegenwärtigen und zukünftigen Denkansatz zu vermitteln. Facebook, Google und vor kurzem auch Apple haben deutlich gemacht, worauf sie vor allem setzen: Künstliche Intelligenz (KI).
 
Diese vielversprechende und zentrale Technologie kann vielfältig verwendet werden, aber es scheint, als würden sich die meisten Ansätze auf eine Sache konzentrieren: bedeutsame und natürliche Gespräche zwischen Menschen und Unternehmen innerhalb einer einzelnen Plattform zu fördern und die große Popularität einiger weniger Haupt-Apps gewinnbringend zu nutzen. Rückt das Ende des App-Stores folglich näher?

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Netzfund: iPad Pro versus Cortana – Welcher ist der richtige Computer?

Apple ist nicht perfekt und hat auch doofe Ideen um diese Frage zu beantworten.

– Was? Ehrlich?
– Ja! Und weißt du, was das Beste daran ist?
– Nee.
– Dass Microsoft diese Situation zum eigenen Vorteil genutzt hat!

Was ist passiert? Apple vergleicht in seiner letzten Werbung sein iPad Pro mit einem Computer, da es eine dünne Tastatur hat. LOL? Und was passiert mit den anderen Funktionen, die ein iPad Pro nicht hat, wie ein USB-Anschluss oder keine Möglichkeiten eine Desktop App zu erzeugen. Glaubt Apple wirklich daran, dass ein iPad Pro einen Computer oder Laptop ersetzen kann?

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