Netzfund: Das iPhone nur mit Blicken steuern – »There’s An App For That«

App mit der man das iPhone mit Blicken steuern kann
Quelle: dotSource

Das eigene Smartphone steuern, ohne es zu berühren? Kein Problem, die integrierten Sprachassistenten können das schon seit vielen Jahren. Dass jemand sein Handy mit den Augen steuert, habt ihr aber hingegen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Aber wie hieß es doch so schön in den frühen Apple Werbekampagnen für das iPhone: »There’s An App For That«. So auch in diesem Fall. Die »App Hawkeye Acces« macht die Steuerung mit Blicken möglich.

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Netzfund: Mobil 2.0 Wer braucht schon vier Räder?

Taxi und Bus in London
Quelle: Pexels

Neue Verluste, neuer CEO, neue Strategie. Letztes Jahr stand Uber im Fokus einiger hitziger Kontroversen, die letztlich zum Aus für Gründer und CEO Travis Kalanick führten. Centre of Attention in diesem Jahr waren Facebook, Amazon und Tesla und so konnte Uber nicht nur Kritik-mäßig Boden gut machen. Was können wir also von dem Ride-Hailing-Dienst erwarten?

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Gib mir Feedback und ich gebe dir, was du brauchst! Agile Appentwicklung für Next Level Personalisierung.

Briefkasten an der Wand
Quelle: pexels

Softwareentwicklung ohne agile Methoden ist wie Joggen ohne Fitnesstracker: einfach nicht mehr zeitgemäß. In der App-Entwicklung sieht es nicht anders aus. Nur sind es hier nicht die Unternehmen, die dank agiler Handlungen auf Marktveränderungen schnell reagieren können, sondern die Nutzer, die die App beeinflussen, noch während sie entwickelt wird. Durch frühes Nutzerfeedback können Entwickler die App nach Gusto anpassen, damit die Zielgruppe maximal zufrieden gestellt wird.

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Netzfund: Verwandle dich in einen Emoji mit der neuen App Memoji

Emojis helfen uns, unsere Emotionen in einer digitalen Welt besser zu kommunizieren. Sie sind Teil unseres Alltags und sogar Marken nutzen sie in ihren Werbebotschaften. Die Emoji-Kultur ist allerdings mit der Zeit gewachsen und hat sich weiterentwickelt. Ein gutes Beispiel dafür ist Bitmoji, womit man eine Avatar von sich selbst erstellen kann.

Aber was, wenn ich euch sage, dass man nicht nur Emojis, sondern auch GIFS und virale Videos schaffen kann? Das ist kein Witz! Eine neue App, genannt Memoji, von Facetune verschmilzt das Beste der zwei Formate (Emojis und Memes), damit wir sehr lustige, unglaubliche und bewegte Gesichtszusammenstellungen teilen könnten.

Beispielweise, könnt ihr Snapchat’s CEO Evan Spiegel ein bisschen wütend, wegen des schlechten Monats an der Börse, machen:

Quelle (Memoji/dotSource)
Quelle (Memoji/dotSource)

Oder könnt ihr auch Liebe verteilen… wie Frau Merkel es normalerweise tut…

Quelle (Memoji/dotSource)
Quelle (Memoji/dotSource)

Sind eure kreative Instinkte und eure Komikerseele schon geweckt?

Wir wünschen euch viel Spaß und eine effektivere (oder zumindest lustigere) Kommunikation damit! 😉

Kurze Notiz: Die App ist momentan nur für iOS erhältlich. Android-Besitzer können ungeduldig darauf warten.

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Die neusten Farbtrends im Mobile-App-Design

Quelle: Pexels
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Wenn es um Mobile-App-Design und Usability geht, gehören Farben zu den mächtigsten Werkzeugen, über die Designer verfügen. Farben können genutzt werden, um die Emotionen der Nutzer zu beeinflussen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen und sie in die richtige Stimmung zu versetzen, um einen Kauf abzuschließen. Um dies allerdings auch erfolgreich tun zu können, ist es essenziell, zu verstehen, welche Wirkung Farben auf Menschen haben.
 
Da die Interaktion zwischen Nutzer und Gerät im E-Commerce hauptsächlich auf grafischen User-Interface-Komponenten aufbaut, spielen Farben eine entscheidende Rolle, um Emotionen freizusetzen, die Spontankäufe triggern.
 
Es gibt zahllose Studien und umfangreiche Artikel, die mittels Farbtheorie und -psychologie erklären, wie Farben (warme und kalte) die menschliche Wahrnehmung prägen. Sogar Goethe befasste sich mit dem Einfluss von Farben auf die menschliche Psyche.
 
Wir wollen uns heute mit den aktuellen Trends im Mobile-Webdesign auseinandersetzen, die kein Designer verpassen sollte. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass Farbtrends immer von Branchen, CI und Land abhängig sind.

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Mobile Endgeräte einsetzen im B2B

Die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte hat den B2B-Sektor nachhaltig beeinflusst. Schon heute sind Smartphones beispielsweise aus dem (Arbeits-)Alltag von Handwerkern nicht mehr wegzudenken, ob als Navigationsgerät, digitale Wasserwaage oder elektronisches Fahrtenbuch. Dank der Kamera können Fotos von der zu reparierenden Anlage gemacht und in die Zentrale gesendet werden, Betriebsanleitungen und Rechnungen via QR-Code heruntergeladen werden.

Grohe B2B-App
Grohe bietet mit der »Pro App« Installationsvideos, Ersatzteil-Informationen, FAQs, Broschüren, Kataloge und ein Treue-Programm.
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Mobile Webseite oder App? Native, Hybrid- oder Web-App? [Infografik]

Eine der ersten Fragen, die sich beim Einstieg in den Mobile Commerce stellt, ist auf welche Weise die mobile Variante des Onlineshops realisiert werden soll, oder ob komplett auf mobil umgestellt werden soll (Stichwort Responsive Webdesign). Die Portierung eines Onlineshops auf ein mobiles Endgerät kann auf verschiedene Arten realisiert werden. Die häufigsten vier sind:

  • Native Apps: App wird von Grund auf selbst entwickelt und via App Stores zum Download und Installation angeboten
  • Hybrid-Apps: Kombinieren die Vorteile von nativen und Web-Apps
  • Web-Apps: Apps laufen im Browser, ohne Installation
  • Mobile Webseiten: Mobil optimierte Templates werden im Shopsystem entwickelt
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Neues Whitepaper: Mobile Commerce für Shopbetreiber

Als Wachstums- und Innovationstreiber ist Mobile derzeit eines der zentralen Themen im (digitalen) Handel. Smartphones dienen nicht nur als Informationskanal, sie übernehmen die unterschiedlichsten Funktionen im Kaufprozess. Eine mobile Strategie sollte auf diese Vielfalt reagieren und innovative Einkauferlebnisse unterstützen.

Gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten und neuen Kundenanforderungen stellt Händler vor Herausforderungen: Wie funktionieren mobile Usability und Conversion? Wie klappt attraktive Produktpräsentation auch auf kleinen Screens? Wie überzeugt man Kunden davon, mobil zu bezahlen?

Whitepaper Mobile Commerce für Shopbetreiber
(c) dotSource GmbH

In unserem neuen Whitepaper “Mobile Commerce für Shopbetreiber” geben wir daher einen umfassenden Überblick über das Thema Mobile. Grundlagen von mobilem Webdesign und Usability werden ebenso behandelt wie die Unterschiede zwischen Apps, mobilen Webseiten und deren Mischformen. Nach einem Exkurs zu Responsive Webdesign folgen Tipps zur Performance und zur Optimierung von Formularen. In einer Standortbestimmung zu Mobile Commerce in Deutschland unterscheiden wir anhand aktueller Zahlen zwischen Hype und Realität.

Das Whitepaper kann kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden: www.dotsource.de/mobile-commerce/

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Rote Zahlen bei Zynga – hat es sich ausgefarmvilled? [5 Lesetipps]

Zynga LogoVor zwei Jahren (auch von uns) noch als ultimative Einnahmequelle für soziale Netzwerke gefeiert, scheinen Social Games ihre besten Zeiten gesehen zu haben.

Zynga, ehemals Branchenstar dank FarmVille und Mafia Wars, befindet sich seit längerem in den roten Zahlen. Am vergangenen Freitag verlor die Aktie auf einen Schlag ein Fünftel ihres Werts, fiel bis auf 2,21 Dollar.

Grund für den Absturz ist zum einen die Aquirierung von OMGPOP, der Firma hinter “Draw Something”, die man auf dem Höhepunkt des Hypes schluckte. Leider brach die Nutzerzahl der Mal-App kurz darauf dramatisch ein.

Die Ursache jedoch dürfte etwas tiefer liegen: Es hat sich einfach ausgedaddelt. Das Interesse an Social Games und dem damit verbundenen Kauf virtueller Güter ist spürbar erlahmt. Dass Facebook seinen Algorithmus zugunsten neuerer Games geändert hat, dürfte auch keine unwichtige Rolle spielen.

Generell hat Facebook die Sichtbarkeit der Games für Nicht-Spieler so angepasst, dass diese weniger durch Updates und Einladungen behelligt werden. Der Schritt, alle Apps und Games im App Center zu zentralisieren, liegt vermutlich ebenfalls in diesem Kontext begründet. Gut, um die Nutzer nicht unnötig zu frustrieren, schlecht für Social Games Entwickler.

Nun wird im Web schon gerätselt, an wen Zynga gehen wird. Amazon gilt berechtigterweise als heißer Kandidat.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Wie eBay die Verknüpfung von E-Commerce und TV vorantreibt

eBay LogoInnovationen im Bereich Smart & Social TV haben vor allem eines im Blick: Der Zuschauer soll das Sofa nicht verlassen müssen, um sich mit anderen virtuell zu vernetzen oder spontan etwas zu kaufen, das er im Fernsehen gesehen hat. eBay, ehemals Online Auktionshaus und nun Mobile Commerce Pionier, setzt momentan alles daran, auch hier vorne mit dabei zu sein.

Schauen und Shoppen mit “Watch with eBay”

TV Commerce Bereits während der Olympischen Spiele im vergangenen Sommer glänzte eBay mit seiner interaktiven iPad App “Watch with eBay”. Zuschauer des Sportereignisses konnten passend zur Disziplin bzw. zu den Athleten, die gerade zu sehen waren, nach Merchandise Artikeln und anderen themenrelevanten Produkten stöbern.

Das Prinzip funktioniert natürlich nicht nur bei Sport, die App ist mit dem Fernsehprogramm synchronisiert und zeigt entsprechend Produkte. Der Zuschauer gibt dafür seine Postleitzahl an und die Sendung, die er gerade schaut.

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