KI-Trends 2020: Nach dem Hype ist vor dem Alltag

Diese Themen könnten 2020 zum Trend werden
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»O Du Fröhlicher! Oh Du Künstlicher! Gabenbringender AI-Hype … « Zugegeben, wir haben schon besser getextet. Aber das waren ja auch gar nicht wir, das war unsere Content-KI. Die haben wir uns zu Weihnachten gegönnt. Automatisiert wirft sie aus, worum wir sie bitten. Superschnell, super vorhersehbar, aber Hauptsache, wir Redakteure können uns wichtigeren Dingen zuwenden: Dem Nachdenken über KI-Trends im Jahr 2020, beispielsweise.

Scherz beiseite. Wir haben keine Content-KI. Zeit über Trends innerhalb des Riesenthemas Künstliche Intelligenz nachzudenken, hatten wir trotzdem. Doch bevor wir uns in Zukunftsszenarien stürzen, gehen wir einen Schritt zurück: Was ist eigentlich KI? Und warum ist das Nachdenken darüber so wichtig?

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Künstliche Intelligenz – 25 Use-Cases, um mit KI erfolgreich zu sein [Neues Whitepaper]

Whitepaper künstliche Intelligenz
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Schon vor Jahrzehnten wurde dazu geforscht, doch erst heute ist der Begriff in aller Munde: »Artificial Intelligence« (AI) oder auf deutsch: »Künstliche Intelligenz« (KI). Doch was ist KI – und was ist sie nicht?

» Artificial Intelligence seeks to make computers do the sorts of things minds can do. «

Margaret Ann Boden

Diese KI-Definition der berühmten, seit den 1970er Jahren in Oxford forschenden Neurowissenschaftlerin Margaret Ann Boden aus ihrem Buch »Artificial Intelligence: A Very Short Introduction« klingt lapidar. Doch im Grunde trifft sie den Kern der Sache: KI ist ein Sammelbegriff für das weite Feld, Maschinen zu menschlichen Intelligenzleistungen zu bringen. Diese Leistungen bedürfen eines zielgerichteten Trainings. In unserem neuen Whitepaper zeigen wir, wie vielfältig KI-Projekte aufgebaut sind – denn schließlich sind Informationsverarbeitung und Entscheidungsprozesse bei Lebewesen extrem vielschichtig.

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Grammarly: Besser schreiben dank künstlicher Intelligenz [Netzfund]

Grammarly Netzfund
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Wir wissen alle, wie es ist: Gute Texte zu schreiben, ist nicht einfach. Gute Texte fangen zum Beispiel nicht mit banalen Seufzern à la »Wir wissen alle, wie es ist« an. Gute Texte machen neugierig, reißen mit, informieren fundiert, fassen sich kurz, wo es nötig ist und sind ausführlich, wo das Lesen Spaß macht.

Wäre es nicht schön, wenn wir alle bessere Texte schreiben könnten? Wenn wir immer einen Profi an unserer Seite hätten, der uns vor Redundanzen bewahrt? Wenn wir höflichere E-Mails bekämen, wenn weniger Floskeln unsere Lese-Synapsen verstopfen würden… Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben (sic!), aber zumindest für englische Texte gibt es Hilfe. Von künstlicher Intelligenz.

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Big-Data.AI Summit – Daten brauchen Entscheider [Eventtipp]

Big_Data_AI_Konferenz
Quelle: Big-Data.AI Summit

Big Data und künstliche Intelligenz sind gerade DIE Buzzwords der Digitalbranche. Die Menge an Daten und zugehörigen Analysetools wächst stetig weiter, durch künstliche Intelligenz bieten sich immer umfangreichere Möglichkeiten der Datenauswertung. Trotzdem ist das volle Potenzial der Datenanalyse noch längst nicht ausgeschöpft.

Es gilt vor allem immer mehr, die Ergebnisse der Datenanalysen auch in den Entscheidungs- und Geschäftsprozessen zu verankern.

Das Doppelevent Big-Data.AI Summit in Hanau bei Frankfurt, das aus dem Big-Data Summit am 28. Februar 2018 und dem AI Summit am 1. März 2018 besteht, soll Anwendern und Entscheidern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch bieten.

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Künstliche Intelligenz – was können Unternehmen von Google & Co. lernen?

Künstliche Intelligenz bei Google, Facebook, Ebay, Amazon
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Zwei Worte schwirren derzeit in jedermanns Gedanken umher: künstliche Intelligenz. Die Technologie ermöglicht jedoch nicht nur selbstfahrende Autos und Co., sondern auch intelligentere Prozesse und individuellere Kundenerlebnisse und wird in Zukunft von entscheidender Bedeutung für Unternehmen jeglicher Branchen sein.

Ebay, Google, Amazon und Co. setzen bereits stark auf diese neuen Technologien, doch werden sie von vielen Unternehmen nur mit Ehrfurcht betrachtet, fast so als seien sie Götter im Olymp. Es scheint, als wären nur eine Handvoll übermächtiger Akteure die ewigen Gewinner, während die »traditionellen Unternehmen« nur voller Hochachtung zu ihnen aufschauen.

Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass technologischer Fortschritt einen ganzen Markt in kürzester Zeit auf den Kopf stellen kann: Neue Geschäftsmodelle entstehen wie aus dem Nichts innerhalb weniger Monate. Dabei sollten sich auch traditionelle Unternehmen wieder mit dem Gedanken vertraut machen, dass sich ihnen nicht weniger Chancen bieten als Google & Co.

Wir zeigen, welche Visionen die vermeintlichen »Götter« derzeit haben, wie sie künstliche Intelligenz einsetzen und wie man selbst davon profitieren kann.

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Big Data – Sammelst du noch oder nutzt du schon?

Big Data
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Daten, Daten, Daten – alle derzeitigen Digital-Hypes, sei es Big Data, künstliche Intelligenz oder Machine Learning, basieren in irgendeiner Form auf Daten.

Um aus der Menge von gesammelten Daten einen wirklichen Nutzen zu ziehen, müssen diese jedoch verknüpft und ausgewertet werden, damit nützliche Einsichten in das Besucherverhalten gewonnen werden können. Doch genau das ist es, woran es bei vielen noch mangelt. Ein Grund dafür ist, dass die Daten oftmals nicht ganzheitlich genutzt werden. Ein Teil der Daten liegt beim Marketing, ein Teil in der Logistik und einer in der Produktion – und das in verschiedenen Systemen, wie CRM, Marketing-Automation und ERP. Die Daten lassen sich so nicht ohne weiteres zusammenführen und zu einer umfassenden Analyse kombinieren. Die Lösung ist eine einheitliche Plattform, die auf alle wichtigen Daten zugreifen und sie interpretieren kann, zum Beispiel ein MDM.

Ein weiterer Grund dafür, dass es bei der Umsetzung hapert, ist das fehlende Know-How. Denn der Umgang mit Big Data fordert neue Berufsbilder – Datenspezialisten oder auch Data Scientists müssen her. Es braucht fähige Datenexperten, die die Systeme einrichten und Analysen durchführen. Unternehmen sollten hier gezielt auf Aus- und Weiterbildungen setzen.

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“Ein guter Bot muss eine eigene Persönlichkeit haben, die ihm dem User näher bringt und Vertrauen schafft.” Handelskraft-Speaker Jakob Reiter im Interview

Jakob Reiter
Jakob Reiter – CEO, Co-Founder & Chief Nerd – TheVentury

Derzeit ändert sich die Art der Suche im Internet massiv. Geschuldet ist das Siri, Alexa, Poncho und co.

Künstliche Intelligenzen, wie Sprachassistenten oder Chatbots bieten eine neue Art, Websites zu durchsuchen, ohne dabei den Umweg über das Suchfeld einschlagen zu müssen. Messenger-Dienste von Facebook und WhatsApp und anderen für Kundenservice oder Empfehlungsmarketing einzusetzen ist dabei per se nichts Neues, jedoch wandeln sich zunehmend die Ansprüche der Verbraucher: sie wollen flexible, personalisierte Lösungen, die mobil und zu jeder Tageszeit erreichbar sind.

Seitdem Facebook seinen Messenger für kommerzielle Zwecke geöffnet hat und die Integration von Chatbots ermöglicht, tummeln sich mehr als 34.000 der Chat-Roboter im sozialen Netzwerk. Sie bieten Marken die Möglichkeit ihren Kundendialog immer weiter zu personalisieren und die Customer Journey entsprechend zu optimieren. Im E-Commerce-Umfeld treibt besonders Amazons „Alexa“ den Trend voran und geht sogar noch einen Schritt weiter – hier verschwindet selbst das Text-Fenster, die Kommunikation erfolgt allein über Spracherkennung. Seit kurzem ist es Entwicklern möglich mithilfe des Dienstes Amazon Lex auch für Alexa Chatbots zu erstellen, zu testen und bereitzustellen.

Handelskraft-Speaker Jakob Reiter ist ein Pionier in den Themen Chatbots, Machine Learning sowie Artifical Intelligence. Sein Unternehmen TheVentury bietet mit ELEVATE ein Accelerator-Programm, welches StartUps und GrownUps in der Entwicklung von Chatbots unterstützt. Zudem ist er Gründer der BotCommunity BotsHub Wien, welche immer mehr Bekanntheit auf der ganzen Welt erlangt.

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