Wie Start-ups die Weiterentwicklung von Traditionsunternehmen vorantreiben (können)

Quelle: Pexels
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Unsere Arbeitswelt erfährt seit geraumer Zeit einen grundlegenden Wandel. Ausgelöst wird er unter anderem durch die Digitalisierung, Globalisierung, den demographischen Wandel und nicht zuletzt durch die technologischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Wie sollte es anders sein, auch diese Art der Transformation bekommt einen fancy Namen: New Work.

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Facebook verkündet Augmented Reality Werbung im Newsfeed [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by Steve Roe on Unsplash

Es ist noch nicht lange her, da kamen verschiedenste Skandale um Datenmissbrauch und Fake News bei Facebook ans Licht. Das Unternehmen verlor kräftig an der Börse, und schien für viele Nutzer, Stakeholder und Marketers an Glaubwürdigkeit und Charme verloren zu haben.

Doch davon lässt sich das größte Soziale Netzwerk nicht die Laune verderben: Instagrams Attraktivität wachse und wachse, verkündigte das Unternehmen gleich in einem Atemzug mit den schlechten Börsen-News. Vor allem unten jüngeren Generationen sei das Foto-Netzwerk beliebter denn je. Auch Facebook selbst will wieder Pluspunkte sammeln und treibt Innovationen voran. Dabei steht Augmented Reality definitiv im Mittelpunkt.

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Produktbilder mit CGI schneller und effizienter gestalten [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels.com

Ohne Produktinformationen kauft niemand online. Beschreibungen aber vor allem Bilder und Videos bilden die echten Waren ab, damit die Verbraucher ein wirklichkeitsgetreues Aussehen der Produkte erhalten und somit der gewünschte Einkauf ausgelöst wird. Bilder sind quasi das Schaufenster eines stationären Shops, aber detaillierter und bestimmter. Der Erfolg eines Online-Business hängt deshalb von der Qualität und der Genauigkeit der Produktbilder ab.

Kunden wünschen sich Produktdarstellungen, die immer näher an der Realität sind, bevor sie eine Einkaufsentscheidung treffen. Farben, Maße, Verhältnisse, Extras und Darstellungs-Vorschläge müssen individuell an die verschiedenen Varianten und Modelle angepasst werden. Doch, je reichhaltiger das Sortiment, desto größer der fotografische Aufwand.

Das stellt ein deutliches Umsetzungs-Problem für wachsende digitale Unternehmen dar, die einen großen Produktkatalog haben. Wie können Händler und Hersteller also hochwertiges Bildmaterial für ihre Onlineshops in Massenfertigung produzieren? Drei Buchstaben liefern die Antwort: CGI (Computer Generated Imagery).

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Von Wearables zu Hearables – mit Augmented Listening wird Service digital hörbar

Hearable Design Study by Nicolas Sadoc
Quelle: Nicolas Sadoc, CC BY-SA 4.0

Auf einen Bildschirm schauen und tippen, das wirkt mittlerweile schon fast altbacken. Virtual-Reality lässt uns weltvergessend in Inhalte versinken. Augmented-Reality lässt die physische mit der digitalen Welt verschmelzen. Smartphones und Sprachassistenten verstehen, was wir sagen. Betrachtet man diese Entwicklung, war es nur eine Frage der Zeit, bis der menschliche Hörsinn ebenfalls sein eigenes Frontend erhält.

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Die Sport- und Messebranchen nehmen die Digitalisierung ernst [5 Lesetipps]

Photo by Johannes Waibel on Unsplash
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Die überragende Leistung der deutschen Olympiamannschaft bei den Winterspielen in der südkoreanischen Region Pyeongchang ist Tag für Tag in aller Munde. Ein anderer Grund dafür ist allerdings die zunehmende Digitalisierung der Sportbranche, die dieses Jahr besonders relevant und präsent ist.

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Vom Trend zur Normalität – Virtual Reality etabliert sich 2018 [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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2018 wird das Jahr der exzellenten Customer-Experience. Damit werden Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) durch immersive und hochwertige Einkaufserlebnisse eine große Rolle spielen. In den nächsten fünf Jahren wird laut Gartner der Fokus auf der gemischten Realität liegen. Da die physische und die Onlinewelt privat (aber auch geschäftlich) verschmelzen, macht eine Brücke zwischen beide Welten mithilfe dieser Technologien sehr viel Sinn.
 
Viele Produkte und Services lassen sich nur begrenzt in die digitale Welt des Internets übersetzten. Kunden würden sie gerne berühren, anprobieren, riechen und fühlen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Virtual Reality und Augmented Reality wollen Kunden das Einkauferlebnis nach Hause bringen, aber auch in Showrooms und physische Geschäftsläden.
 
Dafür steht bereits ein breites Spektrum an Geräten zum Verkauf wie Head-Mounted-Displays oder das Iphone X, die VR und/oder AR bereits integriert haben. Voraussichtlich wird die neue Generation der mobilen Endgeräte diese Technologien 2018 schon eingebaut haben und das ist eine wichtige Voraussetzung, um breitere Akzeptanz zu gewinnen. Auch neue Apps werden in diesem Zusammenhang entwickelt. Tatsächlich hat Ikea schon seine Augmented-Reality-App Places für iOS in den USA vorgestellt und andere Unternehmen werden sich diesem Trend sicher anschließen.

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Netzfund: Harry Potter in Augmented Reality

Quelle: bec
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Seitdem sich die Augmented-Reality-Technologie in der Spiele-Welt etabliert hatte, begannen nun auch die Stubenhocker unter uns den Schritt in die reale Welt zu wagen. Das beste Beispiel hierfür war die Einführung des sehr erfolgreichen AR-Spiels »Pokémon GO«.

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash
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Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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Rückenwind für Microsoft durch Digitalisierung [Kommentar]

Foto: dotSource
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Glaubt man dem aktuellen Netzwelt-Rummel, ist das Erste, woran Nutzer beim Thema “Microsoft” denken, das Malprogramm Paint. Es ist nicht klar, ob die Tweets der Empörung im Sommerloch nur lauter wirken. Fakt ist jedoch, dass Microsoft nun bekannt gab, dass man Paint ab Herbst weiter über den Appstore beziehen könne. Die, nach Aussagen Microsofts, als veraltet geltende Software wird nun nach 32 Jahren also vorerst nicht eingemottet.
 
Was dieses kleine Stück PR-Zeitgeschichte jedoch deutlich macht: Microsoft ist alt und für viele Nutzer haftet an der Marke immer noch der Charme des Dreamy Bill Gates Meme. Der durchschnittliche Digital-Native begann seine PC-Karriere mit Win 3.1, 95 oder 98. Den Systemen, deren verlässlichste Komponenten der Blue-Screen und eben Paint waren. Viele – insbesondere jene, die sich der Kreativbranche zurechnen – nutzen heute längst Apple-Produkte. Die Anderen, die sich tatsächlich für IT interessieren, schwören auf Linux.
 
Dennoch: Ganz so düster stehen die Zeichen für Microsoft nicht. Nicht nur gilt der Satz, dass Totgeglaubte länger leben – nein, Microsoft erlebt eine Renaissance. Insbesondere im Rahmen der Digitalisierung. Zeichnete sich die Digitale Boheme noch vor einem Jahrzehnt durch MacBooks aus, nutzen hippe Outlaws mittlerweile Surface-Produkte. Blasphemie! Und vielleicht das Momentum, in dem sich Geschichte wiederholt. War das Jauchzen einst groß, als man via Bootcamp auch Windows auf den Mac brachte, bricht sich jetzt die Frage bahn: “Gibt es das auch für Windows?”

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