B2B Digital Masters Convention 2019 – Jetzt letzte Early Bird Tickets sichern!

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Digital ist Normal. B2B Digital Commerce ist kein Hype-Thema mehr, sondern Standard. Alle Unternehmen, die Marktanteile in der digitalen Welt erfolgreich verteidigen oder gar ausbauen, haben »Digital« bereits in ihre Strategien und ihren Arbeitsalltag integriert. Doch mit dieser Normierung flacht das Thema Digitalisierung nicht etwa ab, sondern stellt das Business-to-Business (erst recht) vor enorme Herausforderungen. Denn digital erfolgreich sein, heißt nicht automatisch digital erfolgreich bleiben. Wie das aber gelingt, klären wir auf der B2B Digital Masters Convention am 06. und 07. November 2019.

Die B2B DMC ist die Convention von Handelskraft und Warenausgang.
Erfahrt heute, was euch bei der Premiere in der Motorworld in Böblingen erwartet und wie ihr euch die letzten Early Bird Tickets sichert!

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B2B E-Commerce: Wachstum erfordert das richtige Mindset [5 Lesetipps]

container am hafen
Quelle: pexels

Wie hoch ist der digitale Reifegrad im B2B? Liegen die Zeiten, in denen die Digitalisierung eines Unternehmens als Online-Kopie des physischen Geschäfts oder Produktkatalogs verstanden wurde, inzwischen hinter der Branche? Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein und sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es weit mehr als ein Shopsystem.

Das Wachstumspotenzial für den B2B-Sektor ist zweifellos enorm, Gleiches gilt jedoch ebenso für seine Herausforderungen. Das belegen auch die aktuellen Studien »Branchenreport B2B-E-Commerce« vom IFH Köln und »B2B E-Commerce Konjunkturindex« vom ECC Köln und Intellishop. Die Ergebnisse zeichnen ein gemischtes Bild.

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E-Commerce-Software auswählen – Anbieter und Technologien im Vergleich [Aktualisiertes Whitepaper]

E-Commerce-Whitepaper Update 2019 Cover und Doppelseite
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Was den E-Commerce im Jahre 2019 betrifft, gibt es zwei wichtige Nachrichten: Die eine erfreut, die andere irritiert, und beide hängen zusammen. Zuerst die gute Nachricht: Der E-Commerce wächst und wächst, er ist und bleibt de facto einer der stärksten Wachstumsmärkte der Wirtschaft im DACH-Raum – von 6,4 Milliarden Euro Umsatz 2005 über 35,6 Milliarden 2014 bis zu 53,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018.

Aber Wachstum hin oder her, der Onlinehandel ist zugleich ein umkämpfter Markt, besonders im B2C, aber zunehmend auch im B2B. Was tun, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder gar Vorreiter zu werden? Einer der wohl wichtigsten Erfolgsfaktoren: Ein passgenaues E-Commerce-System auszuwählen und zu implementieren. Doch welche E-Commerce-Software passt zu wem? Und welche Entwicklungen gibt es in diesem Bereich?

In unserem aktualisierten Whitepaper »E-Commerce-Software auswählen– Anbieter und Technologien im Vergleich« geben wir die Antworten. Wir beschreiben darin nicht nur die führenden Anbieter für verschiedene Unternehmensgrößen von Start-ups bis zu Enterprises, wir erklären auch, warum sich Webshops hin zu E-Commerce-Funktionen als Teil einer DXP entwickeln und worin sich Technologien wie Framework oder SaaS unterscheiden.

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»Die Digitalisierung ermöglicht extern und intern enorme Synergieeffekte« – Interview mit Handelskraft-Speakern Mark Zimmermann und Harald Schary

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Quelle: dotSource

Immer mehr B2B-Unternehmen digitalisieren sich und setzen auf neueste technologische Ansätze, um ihre internen Prozesse zu optimieren und den Kunden noch besser anzusprechen. Diese Entwicklung läuft nicht immer ohne Schwierigkeiten ab.

Als Hersteller von hochindividualisierbaren Lüftungsanlagen steht Trox vor der Herausforderung, Bestell- und Produktionsprozesse digital abzubilden. Ihre Vision ist es, dabei eine möglichst bequeme Nutzererfahrung im Rahmen einer Self-Service-Plattform zu bieten.

Am 28. März 2019 werden Mark Zimmermann und Harald Schary, Anwendungsentwickler und Systembetreuer der TROX GmbH auf der Handelskraft Konferenz erklären, warum TROX ausgehend von seinem Konfigurationstool Headless Commerce nutzt. Erste Antworten dazu geben sie uns heute im Handelskraft-Interview.

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»Dank automatisierter Prozesse haben die Vertriebsmitarbeiter mehr Zeit für die Kundenbetreuung von Mensch zu Mensch.« – Handelskraft Speaker Achim Ahrens im Interview

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Onlineshopping endet nicht beim Kauf. Dessen sind sich viele Unternehmen mittlerweile bewusst. Doch was braucht man, um im Digital Business langfristig erfolgreich zu sein? Ob B2C oder B2B – es kommt darauf an, dem Kunden Mehrwerte über den Produktkauf hinaus zu bieten. Und wie gelingt das? Mit Rundum-Service. Dieser liegt im digitalen Zeitalter jedoch nicht mehr ausschließlich in den Händen des Vertriebs. Die Herausforderung besteht also darin, die analogen Kundenbeziehungen ins digitale zu übertragen. Stichwort: Customer Relationship Management. Doch mit der Auswahl und der Einführung eines passenden CRM-Systems ist es nicht getan, denn wie auch die Kunden, will ein System verstanden und gepflegt werden.

Nicht selten bedeutet das eine Umstrukturierung, wenn nicht sogar komplette Neuaufstellung von Organisations- und Prozessstrukturen. Diese Erfahrung hat auch MEVACO gemacht. Am 28. März 2019 wird Achim Ahrens, E-Commerce-Manager der MEVACO GmbH, auf der Handelskraft Konferenz praxisnahe Einblicke in die technischen und unternehmensinternen Anforderungen geben, die eine Implementierung eines CRM-Systems mit sich bringen. Im Handelskraft Interview steht er uns dazu vorab Rede und Antwort.

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Kundenbeziehungen digitalisieren – Was der »B2B-Monitor« über Verkaufsargumente im B2B-E-Commerce verrät

frau im büro, handshake über laptop
Quelle: pexels
»Digitalisierung? Achso ja, müssten wir unbedingt mal machen. Lasst uns mal einen Onlineshop bauen.« Wer schon länger im Digital Business unterwegs ist, wird für Aussagen wie diese nur ein müdes Lächeln übrighaben. Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein, braucht es weit mehr als ein Shopsystem. Die Grenzen zwischen Marketing, Vertrieb und Service verschwimmen zunehmend und längst sollte man nicht mehr nur von einem Shop sprechen, sondern über eine »Digital Experience Plattform« nachdenken. Das gilt übrigens nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch für den Handel unter Händlern, das B2B.

Das Wachstumspotential für den B2B-Sektor ist enorm. Das belegt auch die Studie »B2B-Monitor«, in der die Carpathia AG im September und Oktober 2018 über 60 Schweizer B2B-Unternehmen detailliert befragt hat. Die Ergebnisse sind ebenso erstaunlich wie wegweisend.

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Future Retail in der Schweiz – Chatbots und Plattformen in der Alpenrepublik

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Bild: dotSource

Zürich ist immer eine Reise wert. Gerade dann, wenn man die Gelegenheit hat, sich in Wohnzimmeratmosphäre mit Händlern und Herstellern über Best-Practices und die Zukunft von Händler, Herstellern und Verlagen auszutauschen.

Bekanntermaßen ist die Schweiz ein Sonderfall im deutschsprachigen Handelsraum. Zölle und die oft nötige Mehrsprachigkeit sind nur zwei Aspekte, die jenem Markt seine eigenen Spielregeln verleihen. Aufwände müssen oft unter der Maßgabe der nur 8,4 Millionen Einwohner betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, dass Marken einen deutlichen Mehrwert gegenüber ihren – oft internationalen – Wettbewerbern entwickeln.

Im Rahmen des Handelskraft Digital-Frühstück „Future Retail“ teilten Yves Lüthi von geschenkidee.ch und Alexandra Scherrer von Carpathia konkrete Ein- und Ausblicke zur Zukunft des Digital-Business.

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SEO für B2B-Unternehmen [Aktualisiertes Whitepaper]

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Kaum ein Bereich, der sich nicht digitalisiert: Gerade die B2B-Branche ist eine, die die Veränderungen nun erlebt. Denn noch vor wenigen Jahren war es so: Ein Geschäftsführer hatte seinen einen, festen Großhändler. Von dem bezog er seine Ware und das war’s. Heute sieht das anders aus: Die Suche von Händlern nach einem Produkt oder einer Dienstleistung beginnt auch bei Suchmaschinen wie Google – und zwar zu erstaunlichen 89 Prozent.

Diese enorme Relevanz der Suchmaschinen ist im deutschen B2B-Bereich bisher aber kaum erkannt worden. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass derjenige beinahe konkurrenzlos einen großen Kundenkreis im B2B erreicht, der es schafft, seinen Shop in Suchmaschinen optimal zu positionieren. Unser neues Whitepaper gibt daher jede Menge wertvoller Tipps, wie Suchmaschinenoptimierung im B2B funktioniert, auf dass man im Ranking ganz oben landet und jede Menge Kunden gewinnt.

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E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

Quelle: pixabay
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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Digitale Plattformen im B2B – dotSource und Salesforce auf der DMEXCO 2018

DMEXCO rot VR Brille
Quelle: Screenshot DMEXCO
Die Nachfrage nach individuellen Produkten, umfassender und kompetenter Beratung, sowie natürlich personalisierten Kundenerlebnissen verändern die heutigen Modelle von Marketing, Vertrieb und Services. Das gilt nicht nur im B2C, sondern immer mehr auch im B2B-Bereich. Händler und Hersteller im B2B-Umfeld werden so mit starken, disruptiven Veränderungen von Erwartungen entlang der gesamten Customer Journey konfrontiert. Umso wichtiger ist es, auf Kurs zu bleiben und sich beispielsweise mit den Machern und Entscheidern zu diesem Wandel auszutauschen. Anlaufstelle Nummer Eins dafür ist die DMEXCO am 12. und 13. September 2018 in Köln.

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