Spannende Forrester-Analyse zu B2B-Commerce Systemanbietern

Forrester LogoB2B-Commerce ist ein heißes Eisen im E-Commerce und wahrscheinlich eines der wenigen Felder, in dem noch echte Aufbruchstimmung herrscht. Schließlich ist das Potenzial für Händler groß – neue Kunden, Zielgruppen und Geschäftspartner warten, Prozesse können verschlankt, Marketing und Vertrieb gepusht werden (mehr dazu in unserem Whitepaper “Erfolgreich mit B2B-E-Commerce”).

Für den E-Commerce-Einstieg ist zuerst einmal entscheidend, dass man systemseitig starke Partner findet. Aus diesem Grund hat Forrester das Gros der E-Commerce-Systemanbieter analysiert: wer setzt komplexe B2B Commerce-Modelle um und wer hat nur “B2B light” im Angebot?

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Bewegung unter den E-Commerce Shop-Systemen [5 Lesetipps]

SAP LogoDie diesjährige Hochzeitssaison macht sich auch unter den E-Commerce System-anbietern bemerkbar. Vergangene Woche wurde bekannt, dass SAP sich den umkämpften Schweizer E-Commerce Softwareanbieter Hybris gesichert hat. Für geschätzte eine Milliarde US-Dollar kaufen die Walldorfer damit Kompetenz im Bereich E-Commerce und PIM ein und verschaffen sich einen Vorsprung in Sachen Geschwindigkeit und Innovationskraft.

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E-Commerce wird immer komplexer [5 Lesetipps]

Hybris LogoNoch vor nicht allzu langer Zeit war es möglich, mit einem tollen Produkt und ein wenig IT-Know-How ein kleines Internet-Startup zu gründen und sich nach dem Trial-and-Error-Prinzip zum erfolgreichen E-Commerce Unternehmen zu entwickeln. Heute, in Zeiten von Mobile, Multichannel und Turbo-Internationalisierung, klingt das fast ein wenig romantisch.

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GroupBuying im B2B-Sektor – Ist OrderWithMe das Next Big Thing?

Groupon und LivingSocial planen den Börsengang, DailyDeal geht an Google und die Umsätze der drei Unternehmen steigen immer weiter. Die etablierten Größen sorgen so kontinuierlich für Schlagzeilen. Neben den Großen Plattformen gibt es aber auch immer wieder neue Versuche anderer StartUps in die Phalanx einzubrechen. Im Bereich des B2C wird es aber schwierig gegenüber den Marktführern Fuß zu fassen. Entweder werden sie aufgekauft oder haben einfach nicht die Mittel oder das Potential um langfristig zu bestehen.

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Social Media Marketing – Die Diskussion über den Sinn

Nichts wird derzeit so kritisch betrachtet, wie der Sinn und die Effektivität von Social Media Marketing. Vor allem Facebook Marketing und Facebook Shops werden immer wieder mit vernichtenden Konversionsraten schlecht geredet. Doch Beispiele zeigen, dass es auch anders geht.

Der Erfolg von Marketing über soziale Medien lässt meist auf sich warten oder kann nur schwer festgestellt werden. Oft haben Aktionen einen großen Bekanntheitswert, aber drücken sich schlecht oder verzögert in Zahlen aus.

Eine Studie des „Social Media Examiners“ zeigt, dass der Erfolg erst langfristig registriert wird. Nach nur einem Jahr fällt es den Unternehmen schwer das Positive der Aktivitäten in soziale Netzwerken oder anderen Medien zu sehen. Doch wer diesen Mitteln eine gewisse Zeit einräumt, erkennt die Vorteile.

Social Media Examiners Studie

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Betrugsfälle bei dem Chinesischen B2B-Marktplatz Alibaba.com

Ein gravierender Betrugsfall erschüttert den chinesischen B2B-Marktplatz Alibaba.com. Wie das Unternehmen an diesem Montag mitteilte, sollen mehr als 2300 Händler ihre Kunden in den letzen zwei Jahren betrogen haben. Konzernchef David Wei und der für das Tagesgeschäft zuständige Alibaba-Manager Elvis Lee sind bereits zurückgetreten. Neuer Geschäftsführer ist nun Jonathan Lu, der auch den ebay-Konkurrenten Taobao.com leitet.

Die Betrüger haben begehrte Verbraucherelektronik mit CE-Kennzeichnung zu „attraktiven Preisen“ in niedrigen Stückzahlen angeboten. Die Geräte wurden daraufhin nie geliefert. Einige der Betroffenen wurden bereits entschädigt. Den betrogenen Käufern sollen 1,7 Millionen Dollar erstattet worden sein, teilte eine Sprecherin von Alibaba.com mit. Besonders gravierend war, dass viele der am Betrug beteiligten Händler mit der Bezeichnung “Gold Supplier” gelistet waren und so als vertrauensvolle Handelspartner erschienen. Medienberichten zufolge sollen sogar circa 100 Mitarbeiter an den Vorfällen beteiligt gewesen sein.

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