e-Food in Zeiten von Corona: bofrost* Onlineshop boomt [Success Story]

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Es passiert nicht so häufig derzeit, dass es klingelt. Niemand kommt mehr spontan vorbei und wer es täte, würde sich strafbar machen – oder zumindest verdächtig: Das Corona-Virus Covid-19 hat die Welt fest im Griff. Gewohnheiten verändern sich: Wir kaufen mehr Klopapier und weniger Kleidung. Wer kann, arbeitet von zuhause aus, nicht im Büro. Wir essen Selbstgekochtes statt im Bistro unseres Vertrauens.

Oder wir setzen auf Fertiggerichte. Die können sogar gesund und appetitlich sein – und so lassen sich auch in dieser Zeit Erfolgsstories aus der Wirtschaft erzählen. Denn das Geschäft von bofrost*, Europas größtem Direktvertreiber von Tiefkühlkost, boomt gerade.

Was das mit dotSource zu tun hat und warum in der Corona-Krise gerade ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen von neuen Technologien profitieren, erfahrt ihr in der Success Story: »dotSource relauncht Onlineshop für bofrost* mit barrierearmem Design«.

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Netzfund: Das iPhone nur mit Blicken steuern – »There’s An App For That«

App mit der man das iPhone mit Blicken steuern kann
Quelle: dotSource

Das eigene Smartphone steuern, ohne es zu berühren? Kein Problem, die integrierten Sprachassistenten können das schon seit vielen Jahren. Dass jemand sein Handy mit den Augen steuert, habt ihr aber hingegen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Aber wie hieß es doch so schön in den frühen Apple Werbekampagnen für das iPhone: »There’s An App For That«. So auch in diesem Fall. Die »App Hawkeye Acces« macht die Steuerung mit Blicken möglich.

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Barrierefreiheit im E-Commerce – Design für alle

Barrierefreiheit im E-Commerce
Quelle: Pixabay

Während im stationären Handel bereits vieles getan wird, um älteren und gesundheitlich eingeschränkten Menschen den Einkauf zu erleichtern, sieht das im Onlinehandel derzeit noch anders aus. Eine schlechte Navigation, ungünstig gewählte Schriftarten und fehlende Kontraste erschweren das Onlineshopping sogar noch.

Die Europäische Union hat dieses Problem bereits erkannt und eine entsprechende Richtlinie erstellt. Das bedeutet, dass man sich als Onlinehändler früher oder später zwangsläufig mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandersetzen muss.

Abgesehen jedoch von Richtlinien und Gesetzen bietet ein barrierefreier Onlineshop auch das Potenzial, neue Käufergruppen zu erschließen und den zunehmend steigenden Anforderungen der Suchmaschinen gerecht zu werden.

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Die verspielte Alternative zum Captcha: AreyouaHuman.com

Areyouahuman.com The Fun, Free CAPTCHA Alternative

Captchas, Akronym für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”, sind die lästigen Türsteher des Internets. Wie ihr Äquivalent aus dem realen Leben, dienen sie der Sicherheit und halten lästige Eindringlinge ab. Sie bergen allerdings eine Reihe von Nachteilen. Zum einen sind sie nicht barrierefrei, da sie nicht von blinden Internetnutzern gelöst werden können.

Zudem sorgen sie häufig für Nutzungsabbrüche, Fehlermeldungen und Frust beim Nutzer. Laut Google’s ReCaptcha verbringen Internet-Nutzer weltweit insgesamt 150.000 Stunden pro Tag mit der Lösung von Captchas. Perspektivisch ist außerdem anzumerken, dass es zunehmend gelingt, Captchas auch maschinell lösen zu lassen.

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