Augmented Reality und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch in der Baubranche [5 Lesetipps]

AR und VR in der Baubranche
Quelle: Trimble Mixed Reality

Menschen, die unbedacht mit dem Smartphone in der Hand auf Bahngleise tappen. Werdende Väter, die unter der Geburt ihres Kindes im Kreissaal virtuelle Monster fangen: Die Rede ist von Pokémon Go. Jenem Spiel, das im Sommer 2016 einen regelrechten Boom ausgelöst hatte und Virtual sowie Augmented Reality ins Bewusstsein aller rief. Zwar ist der Hype um virtuelle Monster etwas abgeflacht, die Technologie dahinter aber hat nicht aufgehört, sich weiter zu entwickeln. Auch drei Jahre später verspricht sie ihren Nutzern beeindruckende Experiences.

In der Liste der Technologietrends des US-Analystenhauses Gartner haben VR und AR auch weiterhin einen festen Platz. Mehr noch, laut der aktuellsten Einschätzung sollen sie bis zum Jahr 2025 sogar genauso omnipräsent sein, wie es mobile Geräte heute sind. Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen integrieren diese Technologien, um Entscheidungsfindung von Kunden oder die Arbeit von Fachkräften zu erleichtern.

Nicht nur IKEA oder ASOS, sondern auch B2B-Unternehmen aus bisher weniger digitalisierten Branchen wie dem Bauwesen beginnen, sich für die Vorteile immersiver Erfahrungen zu interessieren. Wie kann etwa die Baubranche davon profitieren? Wofür können Architekten, Handwerker, Immobilienmakler oder Händler diese Technologie nutzen? Heute geben wir anhand konkreter Beispiele Antworten!

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Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln [Last Call]

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Daten sind das neue Öl. Soweit so gut. Geht es um die Baubranche greift diese Maxime natürlich vor allem in puncto Produktdaten. Die unzähligen erklärungsbedürftigen Produkte verlangen ein effizientes Datenmanagement, das Mehrwerte sowohl für die Kunden als auch die eigenen Mitarbeiter schaffen muss. Wie das gelingt, klären wir unter anderem auf dem Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln.

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Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« am 28. September in Köln

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Hochwertige und konsistente Daten sind nicht nur online Voraussetzung, um die eigene Ware zu verkaufen. Gerade bei erklärungsbedürftigen Profi-Produkten bedarf es auch auf der anderen Seite einer grundlegenden »Database«, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch wie gelingen effiziente Datenpflege und erfolgreiches Produktdatenmanagement? Welches PIM-System passt zu Geschäftsmodell und Systemlandschaft? Wo liegt der Mehrwert für die eigenen Mitarbeiter UND die Kunden? Diesen Fragen gehen wir am 28. September beim Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« in Köln auf den Grund.

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Handelskraft Digital-Frühstück »BAU.digital« [Recap]

Digital-Frühstück BAU.digital München

Während die Digitalisierung in vielen Branchen bereits Normalität ist, stehen einige noch am Anfang. Die Baubranche hat sich lange Zeit hartnäckig als eine der typisch stationären Branchen gehalten. Doch spätestens mit dem Aufkommen von Online-Marktplätzen wie Wucato oder Amazon Business ist die Digitalisierung auch hier angekommen. Während einige schon mittendrin sind, stehen andere noch am Anfang. Doch das Bewusstsein dafür, dass etwas getan werden muss, haben sie alle gemeinsam. Baustoffhändler und –hersteller sehen sich jedoch mit komplexen Herausforderungen über den gesamten Vertriebsprozess hinweg konfrontiert.

Um ihnen daher eine Plattform zum Austausch zu bieten fand am 19. Mai 2017 das zweite Digital-Frühstück BAU.digital in den Gebäuden der BayWa AG in München statt. Neben dem obligatorischen Frühstück mit leckeren, landestypischen Brez’n gab es spannende Vorträge, angeregte Diskussionen und vor allem viel Zeit zum Netzwerken und, um sich zu aktuellen Branchenthemen auszutauschen.

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Digitale Transformation: Neue Rollen und agile Methoden sind gefragt!

Quelle: pexels.com
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Die umfassende digitale Transformation verlangt auch nach einem Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung. Wichtig ist in erster Linie, Mitarbeiter rechtzeitig ins Boot zu holen und für Verständnis für die Zusammenhänge zu sorgen. Schließlich werden nicht nur Prozesse und Zuständigkeitsbereiche infrage gestellt.

Auch Abteilungen, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, müssen sich vernetzen. Der Grund dafür ist die Kundenzentrierung: die Customer-Journey sollte im Idealfall von einer Person überblickt werden können. Aufgaben dürfen nicht länger nach Abteilungen bzw. den internen Funktionen verteilt werden, sondern nach dem inhaltlichen Sinn.

Ein anderer Grund dafür, warum man alle Mitarbeiter auf den Weg der digitalen Transformation mitnehmen sollte, ist die sich wandelnde Arbeitswelt. Für erfolgreiche Wandelprozesse wird eine Mentalitätsänderung benötigt, was zukünftig die Schaffung neuer Rollen mit hoher Digitalkompetenz und die Umsetzung agiler Methoden mit sich bringt.

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