Handelskraft Most Wanted: Konfiguratoren im B2B-Bereich

Grafik:Antonio
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Konfiguratoren kommen im Onlinehandel dann zum Einsatz, wenn es sich um besonders erklärungsbedürftige Produkte handelt. Im B2C können das beispielsweise Möbel oder Smarthome-Geräte sein. Aber im Gegensatz zur B2B-Branche ist die Konfiguration einer passenden Kücheneinrichtung nur ein Kindergeburtstag. Konfiguratoren von Herstellern im Endkundengeschäft sind dabei oft über Jahre gewachsene Programme, die sich plötzlich in einer neuen Systemlandschaft eingliedern müssen.

Wie bietet man dem Nutzer also kundengerecht einen solchen Konfigurator an? Fat Client? Web-basiert? Pauschal lässt sich darauf keine Antwort geben. Handelskraft Most Wanted zeigt aber, wie ein solcher Konfigurator aussehen kann und an welcher Stelle auf der Homepage dieser platziert sein könnte.

Handelskraft Most Wanted ist eine neue Kategorie bei Handelskraft. Hierbei werden in unregelmäßigen Abständen Best-Practices aus allen möglichen Bereichen des E-Commerce oder Online-Marketings vorgestellt. Vom perfekt inszenierten Produkt bis hin zur kreativen Messenger-Marketing-Kampagne: Handelskraft Most Wanted stellt es vor!

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In eigener Sache: dotSource realisiert XXL B2B für hagebau auf hybris 5

Spalte-3-BildAuf dieses XXL-B2B-Projekt sind wir mächtig stolz! Für die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG hat dotSource eine Multimandanten-Platform auf Basis von hybris 5 umgesetzt. Damit unterstützen wir das B2B E-Commerce-Konzept, das von hagebau und 30 Gesellschaftern rund zwei Jahre entwickelt wurde. Sie ermöglicht es B2B-Onlineshops ihrer Gesellschafter mit geringem Aufwand zu integrieren.

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E-Commerce Trendkompass “Handelskraft 2013” steht zum Download bereit

Zum Jahresende haben wir von Handelskraft & dotSource uns noch einmal die Zeit genommen, die wichtigsten Trends und Best Practices zu analysieren und in unserem Trendbuch “Handelskraft 2013 – Trends, Strategien und Potenziale im Everywhere Commerce” zusammenzufassen. Darin findet der Leser aktuelle Themen und ausgewählte Unternehmen, deren Ideen wir als wegweisend für das E-Commerce Jahr 2013 betrachten.

Handelskraft 2013 jetzt kostenlos herunterladen

Es handelt sich dabei nicht um eine Sammlung bereits veröffentlichter Handelskraft-Artikel. Für das Buch wurden die Themen, etwa Multichannel und Mobile als Entwicklungstreiber des modernen Handels, von uns neu und ausführlicher behandelt als im Blograhmen. “Handelskraft 2013” umfasst insgesamt 80 Seiten.

In 8 Themen-Kapiteln geht es unter anderem um Folgendes:

  • Mobile & Multichannel: Das “E-” im E-Commerce verschwindet
  • Convenience siegt: Lebensmittel online, Smart TV, Second Screen
  • Comeback des Katalogs & digitaler Content on the run

“Handelskraft 2013” steht zum kostenlosen Download auf unserer Webseite bereit. Einfach das Kontaktformular absenden und sofort den Link per Email erhalten.

Unseren Trendkompass gibt es übrigens auch in hochwertiger Druckform. Wer Interesse an “Handelskraft 2013” als Buch hat, weitere Informationen oder Beratung wünscht, kann uns ebenfalls gern kontaktieren.

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Virales Marketing Best Practice: Gangnam Style

Gangnam Style Video Screenshot
Foto: Gangnam Style Official Video

Es war einmal – ein junger Mann namens Psy, der die Idee für einen neuartigen Tanz hatte, den er in einem selbstgedrehten Video auf Youtube vorstellte und das Beste hoffte. Der Rest ist Geschichte: Bereits am ersten Tag zählte das Video 500.000 Aufrufe. Ausgehend davon feierten Tanz, Song und Video ihren Siegeszug um die Welt, Psy selbst avancierte zur Kultfigur.
War es nicht so? Nicht ganz.

2012 stehen hinter viralen Videos meistens keine beschauliche Geschichte oder ein genialer Zufall, sondern jede Menge Planung und nicht zu unterschätzende Budgets. Mit “Gangnam Style” wurde einmal mehr die Grenze dahin ausgelotet, wie schnell und global ein Song durchstarten kann. Die britische Webagentur 10 Yetis hat aus der Gangnam-Erfolgsgeschichte “Sechs Goldene Regeln des Viralen Marketings” abgeleitet:

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Guerilla Marketing Best Practice: The Generous Store by Anthon Berg

Ist man im Norden einfach kreativer? Unser heutiger Tipp aus der Kategorie Guerilla Marketing stammt erneut aus Skandinavien, genauer gesagt aus Dänemark. Bei Anthon Berg, einem Chocolatier, dachte man sich, dass wer die Welt verbessern möchte, es am besten mit Schokolade versuchen sollte.

Ein leeres Geschäft wurde für einen Tag zum “Generous Store”, wo man nicht mit Geld, dafür aber mit guten Taten bezahlt. Eine Pralinenschachtel gab es nur gegen ein bestimmtes Versprechen. Die reichten vom Klassiker “dem/der Liebsten Frühstück ans Bett bringen” bis zu “einen Monat nicht über die beste Freundin lästern”.

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Schmeckt lecker nach Hähnchen: 5 Tipps für Crowdsourcing ohne böses Erwachen

5 Tipps für Crowdsourcing Aktionen

“Schmeckt lecker nach Hähnchen!” – dieser Satz sorgt im Social Media Umfeld für Schmunzeln, steht aber auch für die Bedenken gegenüber Aktionen, bei denen Kunden und Fans eingebunden werden.
Gemeint ist die berühmt-berüchtigte Crowdsourcing Aktion von Pril, bei der Fans ein eigenes Design für das bekannte Spülmittel erstellen konnten. Ein Werbetexter aus Hamburg torpedierte den Wettbewerb kurzerhand, indem er die Blümchenstempel links liegen ließ, das Etikett braun einfärbte und mit dem Stiftwerkzeug obigen Satz hinzukritzelte. Damit erhielt er die meisten Stimmen und brachte Pril in Erklärungsnot.

Dieses Beispiel ist inzwischen zum Klassiker avanciert, wenn es darum geht, auf die Risiken solcher Aktionen hinzuweisen. Dabei muss es nicht so weit kommen. Vorbereitung ist dabei das A und O. Durch gründliche Planung und die kritische Prüfung der Aktion lässt sich verhindern, dass diese aus dem Ruder laufen:

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Content Marketing Best Practice: Hornbach hilft Heimwerkern mit Video Tutorials

Hornbach Baumarkt Content Marketing Strategie
Content Marketing ist eines der Stichwörter der Gegenwart, wenn es um die Profilierung von Unternehmen im Netz geht. Suchmaschinenoptimierung, früher die Antwort auf alles, hat sich als zu eindimensional und kurzlebig entpuppt, um im Zeitalter der “Social Search” an die Oberfläche der Suchergebnisse zu treten.

Daher wird getextet, gefilmt und fotografiert, in Whitepapern und auf Themenseiten nimmt man sich den Problemen der Kunden an. Wer diese tatsächlich löst und einen Mehrwert bietet, darf sich auf wiederkehrende Besucher und Stammkunden einstellen.

Dabei tun sich gewisse Branchen schwer, manche hingegen sind dafür wie gemacht. Geradezu prädestiniert ist der Do-it-Yourself und Heimwerker Bereich, der buchstäblich dazu einlädt, dem Kunden zur Hand zu gehen. Hier besteht fast immer Informations- und Beratungsbedarf, gleichzeitig kommt der Spaß nicht zu kurz. Durch den Austausch über eigene Projekte ist die soziale Komponente ohnehin vorhanden, was sich über soziale Medien kanalisieren lässt.

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Best Practice für Unternehmensvideos: Das Dollar Shave Club Video

Ein virales Video zu erstellen ist nicht einfachAlle lieben das Video des Dollar Shave Clubs. Dort stellt sich das amerikanische Startup, das Rasierklingen für 1 Dollar im Abo anbietet, vor. Das Video ist nicht nur lustig und informativ, es ist vor allem auch zielführend.

Gleich nach dem Launch wurde es viral verbreitet, die Webseite brach gar unter der Besucherlast zusammen. Es reichte dennoch für 5000 Neukunden am ersten Tag, weitere 7000 folgten in den nächsten Tagen, Tendenz steigend.

Wer das Video noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Der Trend in Web und E-Commerce geht in Richtung visueller Präsentation, was an der Tendenz zu mehr Fotos, Infografiken und Videos statt Texten erkennbar ist.

Ein Grund mehr, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was das Video so erfolgreich macht.

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Die Social Media-Klaviatur bespielen lernen auf dem Social Media Summit 2012

Social Media Summit 2012

Social Media gehören zum Alltag von Millionen von Menschen – und trotzdem sind sie für viele Unternehmen noch immer Neuland. Ihre Integration in die bestehende Unternehmenskommunikation stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Je nach Branche, Geschäftsmodell und rechtlichen Bedingungen sind unterschiedliche Fallstricke zu beachten.

Auf dem Social Media Summit am 25. Juni 2012 in Wiesbaden präsentieren daher zahlreiche Experten und Vorreiter ihre Erfolgsgeschichten und bisherigen Learnings.

Passend dazu lautet das Motto des 3. Social Media Summits “Social Media Marketing – Von der Nische zum Mainstream”.

Themenschwerpunkte sind unter anderem:

  • Markenbildung und -führung im Social Web
  • Die Bedeutung sozialer Netzwerke als Traffic-Bringer
  • Wie gelingt der Dialog mit dem Kunden?
  • Messung und Monitoring von Social Media

Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Parallel zum Event findet in diesem Jahr der 1. Social Media Recruiting Summit statt, sowie eine begleitende Fachausstellung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm findet Ihr unter folgendem Link:
http://www.conferencegroup.de/sms12

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SoLoMo Best Practice: QR Code von eMart funktioniert nur in der Mittagssonne

In Südkorea stand eine Supermarktkette vor dem Problem, dass mittags die Kunden ausblieben. Die Lösung dieses nicht unbekannten Problems ist alles andere als alltäglich:

Durch die 3D Struktur des QR Codes kann er nur in der Mittagssonne abgerufen werden, genau dann, wenn auch die “Sunny Sale” Mittags-Deals gelten. Diese schließen auch Lieferungen nach Hause mit ein.

SoLoMo Commerce at its best!

Die Resultate können sich sehen lassen:

  • 58% mehr Kundenmitgliedschaften innerhalb eines Monats
  • 25% mehr Umsatz in der Mittagszeit
  • Anhaltende Medienberichterstattung und virale Verbreitung der Kampagne
  • Weitere Ausdehnung der Aktion von 13 auf 36 Standorte

Und nicht zuletzt: Begeisterte Kunden!

Via socialnetworkstrategien.de

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