Geschäftsprozesse optimieren – Drei Use Cases für KI als Wettbewerbsvorteil

Preis Ups and downs Börsengrafik auf PCs
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Nicht nur in Bezug auf Kundenerwartungen, auch für die Optimierung interner Geschäftsprozesse spielt künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle. Angefangen bei automatischem Produkt-Tagging über die teilautomatisierte Erstellung von Beschreibungstexten bis hin zu KI-gestützten Onlinemarketing-Budgets – die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz sind so vielfältig wie die Pain-Points der Marken, Händler und Hersteller.

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Bitkom Big-Data.AI Summit [Eventtipp]

Der Big Data.AI Summit 2019 in Berlin
Quelle: Big-Data.AI 

Zwei Fliegen mit einer Klappe! Du willst der Experte der digitalen Transformation werden? Dann erfahre alles über Big-Data- und AI-Technologien auf dem Doppel-Event des Bitkom Big-Data.AI Summit am 10. April und der AI Summit am 11. April 2019 in Berlin.

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Data Driven Business Berlin [Eventtipp]

Quelle: Data Driven Business
Quelle: Data Driven Business

Data Driven Business – hier ist der Name Programm. In gleich drei parallel stattfindenden Veranstaltungen dreht sich vom 13.-14. November in Berlin alles um die Daten für effizientes Online Marketing und Analytics. Mehr als 110 ausgewählte Referenten, darunter große Player wie Google und Zalando, versprechen nicht nur spannende Insights, sondern echte Benefits für das eigene Business. Wer Daten nicht nur sammeln, sondern auch gezielt nutzbar machen will, kommt Mitte November am Berliner Estrel nicht vorbei.

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Digitale Plattformen – Herausforderungen durch neue und disruptive Geschäftsmodelle [Teil 1]

Quelle: pixabay
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Ende September 2018 verkündeten Microsoft, Adobe und SAP auf der Ignite Conference in Orlando, dass sie in Zukunft eng zusammenarbeiten wollen. Das Ziel der Digitalunternehmen ist es, mit der sogenannten Open Data Initiative den Austausch von Kundendaten zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu erleichtern. Die Initiative beschränkt sich aber nicht nur auf die Lösungen der drei Konzerne, sondern soll auch für andere Anbieter verfügbar sein. Microsoft erhofft sich dadurch, den Datenaustausch auf der eigenen Cloud-Plattform Azure zu realisieren. Auch Adobe und SAP haben in den letzten Jahren eigene Cloud-Lösungen ihrer Systeme veröffentlicht. Doch ist die Cloud-Welt nicht das Revier von Salesforce? Können SAP, Microsoft und Adobe überhaupt Cloud-Computing?

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Data-Science: Advanced & Predictive Analytics

man watching through his macbook becoming a machine
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Für den schier unerschöpflichen Datenpool hat sich der Begriff Big-Data in der Digitalbranche etabliert. Unstrukturiert bleiben Daten jedoch wertlos. Erst durch potente Analysetools und das richtige Know-how im Personal werden große Datenmengen zu smarten Informationen.
 
Advanced und Predictive Analytics sind mehr als klassisches Reporting. Auf dem Gebiet der fortgeschrittenen Analysen werden bisher für sich stehende Erkenntnisse verknüpft. Hat man beispielsweise bisher nach den Umsatzzahlen pro Kanal differenziert, kann nun ermittelt werden, welchen Wert ein Kanal für einen anderen hat.

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Big Data und KI – Wohin fahren wir auf der digitalen Autobahn?

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Bild von Joey Kyber auf Unsplash

Big Data und künstliche Intelligenz sind Topthemen der Digitalisierung und bei Bitkom’s Big-Data.AI Summit waren sie der Schwerpunkt. Vom 28. Februar bis 1. März fanden sich in Hanau über 1,000 Teilnehmer zusammen, um zu sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und wie die beiden Themen sitzen ihre Arbeit und den Markt verändern.

Wir sparen uns das Buzzword-Bingo und gehen den wirklich wichtigen Fragen nach: Was nutzt der aktuelle Stand von Big Data und KI Händlern und Herstellern und wie verwandelt man das technologische Potential in Businessmehrwert?

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Big-Data.AI Summit – Daten brauchen Entscheider [Eventtipp]

Big_Data_AI_Konferenz
Quelle: Big-Data.AI Summit

Big Data und künstliche Intelligenz sind gerade DIE Buzzwords der Digitalbranche. Die Menge an Daten und zugehörigen Analysetools wächst stetig weiter, durch künstliche Intelligenz bieten sich immer umfangreichere Möglichkeiten der Datenauswertung. Trotzdem ist das volle Potenzial der Datenanalyse noch längst nicht ausgeschöpft.

Es gilt vor allem immer mehr, die Ergebnisse der Datenanalysen auch in den Entscheidungs- und Geschäftsprozessen zu verankern.

Das Doppelevent Big-Data.AI Summit in Hanau bei Frankfurt, das aus dem Big-Data Summit am 28. Februar 2018 und dem AI Summit am 1. März 2018 besteht, soll Anwendern und Entscheidern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch bieten.

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4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

Quelle: Photo by freestocks.org from Pexels
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Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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Big Data – Sammelst du noch oder nutzt du schon?

Big Data
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Daten, Daten, Daten – alle derzeitigen Digital-Hypes, sei es Big Data, künstliche Intelligenz oder Machine Learning, basieren in irgendeiner Form auf Daten.

Um aus der Menge von gesammelten Daten einen wirklichen Nutzen zu ziehen, müssen diese jedoch verknüpft und ausgewertet werden, damit nützliche Einsichten in das Besucherverhalten gewonnen werden können. Doch genau das ist es, woran es bei vielen noch mangelt. Ein Grund dafür ist, dass die Daten oftmals nicht ganzheitlich genutzt werden. Ein Teil der Daten liegt beim Marketing, ein Teil in der Logistik und einer in der Produktion – und das in verschiedenen Systemen, wie CRM, Marketing-Automation und ERP. Die Daten lassen sich so nicht ohne weiteres zusammenführen und zu einer umfassenden Analyse kombinieren. Die Lösung ist eine einheitliche Plattform, die auf alle wichtigen Daten zugreifen und sie interpretieren kann, zum Beispiel ein MDM.

Ein weiterer Grund dafür, dass es bei der Umsetzung hapert, ist das fehlende Know-How. Denn der Umgang mit Big Data fordert neue Berufsbilder – Datenspezialisten oder auch Data Scientists müssen her. Es braucht fähige Datenexperten, die die Systeme einrichten und Analysen durchführen. Unternehmen sollten hier gezielt auf Aus- und Weiterbildungen setzen.

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Es geht um Daten! Chief Data Officers gewinnen an Einfluss [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Vor kurzem hat die spanische Bankengruppe BBVA bekanntgegeben, dass sie eine neue Führungsposition geschaffen hat, den Global Head of Data, “um die strategische Nutzung von Daten in allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe voranzutreiben”. Von diesem Vorgehen verspricht sich die BBVA eine einheitliche Sicht auf ihre Kunden und somit auch höhere Kundenzufriedenheit.
 
Außergewöhnlich ist vor allem, dass der Head of Data direkt dem CEO unterstellt ist, was bezeichnend dafür ist, dass der Einfluss und die Wichtigkeit dieser neuen Rolle immer weiter wachsen. Die BBVA möchte daher offensichtlich das Beste aus ihren Daten machen und eine „datengesteuerte Organisation“ werden. Aber was sind die Vorteile, wenn man sich um eine hohe Datenqualität bemüht? Welche anderen datenzentrierten Rollen werden 2017 an Bedeutung gewinnen?

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