Big Data: Auch der stationäre Handel sammelt Kundendaten [5 Lesetipps]

Kameraüberwachung Instore
Foto: Julian Stallabrass
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Dieser Satz, hundertfach schon beim Stöbern im Netz gelesen, gilt immer häufiger auch für das Shopping im stationären Geschäft. Big Data macht’s möglich. Jüngstes Beispiel sind die “Spitzel-Mülleimer”, die in der Londoner Innenstadt anhand von Signalen, die Smartphones auf der Suche nach verfügbaren WLAN-Netzen aussenden, Passantenzahlen, Smartphone-Marken und damit potenzielle Informationen über die Vermögensverhältnisse der Vorbeigehenden generieren sollten. Ein Skandal, der dazu führte, dass die intelligenten Mülleimer nun angeblich nur noch ihrer eigentlichen Bestimmung dienen.

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Roadshow „BIG DATA für Handel & Online Handel 2013“

Big Data Roadshow
Smartphones und Tablets haben unser Verständnis von Internetnutzung und Shopping revolutioniert. Die Folgen sind gewaltig: Wachsende Datenmengen – Big Data – speisen sich aus sozialen Netzwerken und App-Nutzung. Die Nutzerdaten ermöglichen eine individuellere Kundenansprache und dienen als Anstoß, um Prozesse zu optimieren. Damit dient Big Data auch im Onlinehandel als Wachstumstreiber.

Welches Wissen und Technologien Unternehmen heute brauchen, um diesen Trend für sich arbeiten zu lassen, das sind die Themen der Roadshow „BIG DATA für Handel & Onlinehandel 2013“.

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