Kundenbeziehungen digitalisieren – Was der »B2B-Monitor« über Verkaufsargumente im B2B-E-Commerce verrät

frau im büro, handshake über laptop
Quelle: pexels
»Digitalisierung? Achso ja, müssten wir unbedingt mal machen. Lasst uns mal einen Onlineshop bauen.« Wer schon länger im Digital Business unterwegs ist, wird für Aussagen wie diese nur ein müdes Lächeln übrighaben. Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein, braucht es weit mehr als ein Shopsystem. Die Grenzen zwischen Marketing, Vertrieb und Service verschwimmen zunehmend und längst sollte man nicht mehr nur von einem Shop sprechen, sondern über eine »Digital Experience Plattform« nachdenken. Das gilt übrigens nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch für den Handel unter Händlern, das B2B.

Das Wachstumspotential für den B2B-Sektor ist enorm. Das belegt auch die Studie »B2B-Monitor«, in der die Carpathia AG im September und Oktober 2018 über 60 Schweizer B2B-Unternehmen detailliert befragt hat. Die Ergebnisse sind ebenso erstaunlich wie wegweisend.

Zum Beitrag
(13 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Deutsche Unternehmen setzen auf agile Methoden [5 Lesetipps]

scrum, agil, projektmanagement
Quelle: pexels.com

Deutsche Unternehmen sind von innen und außen fit für den digitalen Wandel. Nicht nur externe Makrodaten wie der Status Quo des Onlinehandels belegen das. Arbeitsweise und nterne Organisation passen sich auch dem Tempo der digitalen Welt an. Agile Methoden sind keine leeren Versprechungen mehr. Im Gegenteil: Jedes zweite Großunternehmen setzt bereits auf agiles Projektmanagement, wie auch die Befragung von Bitkom Research deutlich macht.

Zum Beitrag
(6 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Digitale Transformation: Heiße Luft vs. Best Practice

dog with vacuum cleaner
Quelle: fotolia

Digital ist besser! So lautete 1995 der Titel des Debütalbums der Band Tocotronic. Eher ironisch kam das zu jener Zeit daher, als Mobiltelefone so groß und schwer wie Ziegelsteine waren. Wenige Jahre später fand Boris Becker den Weg ins Internet. „Bin ich schon drin, oder was?“ fragte er naiv und zeigte den Weg in die digitale Zukunft. Anschließend die dotcom-Zeit, in der sich die Netzpioniere sicher waren, dass in Sachen Digitalisierung ab sofort alles ganz schnell geht.

Sicherlich, es konnte gar nicht anders sein, denn technische Innovationen orientierten sich am exponentiellen Wachstum der Rechenleistung von Computerchips. Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir uns an die graue, analoge Vorzeit gar nicht mehr erinnern könnten. Leider, so meint man in verzweifelten Momenten, scheint die Realität mit der Vision nicht schritthalten zu können. So bewegt man sich im breiten Spektrum der digitalen Transformation zwischen viel heißer Luft und zu wenig visionären Best-Practices.

Zum Beitrag
(6 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Innovationsmanagement – schnell scheitern als Erfolgsmodell

Quelle: fotolia
Quelle: fotolia
Insbesondere deutsche Unternehmen haben lange Zeit die stetige schrittweise Verbesserung von Produkten perfektioniert. So wurden deutsche Automobil- und Chemiekonzerne langsam aber sicher zu Weltmarktführern.
 
In den letzten Jahren hat sich jedoch die Innovationsgeschwindigkeit rasant erhöht. Das macht es schwerer, genaue Prognosen für die Zukunft zu treffen. Zudem wird eine klare Abgrenzung zwischen Branchen und Geschäftsfeldern schwieriger. Das beweist Amazon mit seiner Wandlung vom Onlinebuchhändler zum Anbieter von Cloud-Diensten.

Zum Beitrag
(2 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

»Innovative Methoden und kundenbezogene Ansätze sollten mehr und mehr zum Grundverständnis werden und nicht leere ‘Buzzword-Hülle’ bleiben« – Handelskraft-Speaker Martin Kassubek im Interview

Quelle: dotSource
Quelle: dotSource

In der digitalen Welt ist eine gute und gefestigte Kundenbeziehung wichtiger denn je, um den Geschäftserfolg der Händler und Hersteller zu sichern. Um den Kunden zufriedenzustellen und einen schnellen und gezielten Kundenkontakt zu bieten, reichen aber klassischen Strategien wie Kundenbindungsprogramme nicht mehr aus. Die Unterstützung durch eine technologische Lösung ist mehr denn je erforderlich.

Unser Kunde NürnbergMesse GmbH hat das verstanden und verwendet nicht mehr den Begriff »CRM«, sondern nur noch »digitaler Vertrieb«. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar erklärt Martin Kassubeck aus erster Hand, was er aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH gelernt hat.

Dieses ehrgeizige und innovative Projekt umfasst auch andere wichtige Aspekte einer gelungenen digitale Transformation, wie ein besseres Change-Management und mehr Agilität in Arbeitsmethoden und Denkweisen. Dies sollte mehr und mehr zum Grundverständnis von Händlern und Herstellern, die an der Spitze stehen wollen, werden.

Im Interview mit Handelskraft spricht Martin Kassubek über die größten Herausforderungen des Change-Managements innerhalb seines Unternehmens und wie die steigenden Anforderungen der Kunden die NürnbergMesse veranlasst haben, die Bedeutung des digitalen Vertriebs zu verstärken.

Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Martin Kassubek einen praxisorientierten Vortrag zum Thema »Make Business not Buzzwords – Change ist wichtig, aber dem Kunden egal – Fünf Learnings aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH«!

Zum Beitrag
(5 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

»Letztlich hat der Wandel sich etabliert und wird als notwendig erachtet« – Handelskraft-Speaker Joo-Hyung Maing im Interview

Joo-Hyung Maing von dem BMW Group (Grafik: dotSource)
Joo-Hyung Maing von der BMW Group (Grafik: dotSource)
Die Automobilindustrie sieht die Digitalisierung zunehmend als Herausforderung. Aktuell sagen 10 Prozent der Automobilzulieferer und -hersteller immer noch, dass sie die Digitalisierung eher als Risiko für das eigene Unternehmen sehen.

Digitale Technologien gestalten das Auto neu. In diesem neuen Status quo werden vernetzte und selbstfahrende Autos im Mittelpunkt stehen. Dabei werden neue Geschäftsmodelle und Player entstehen, die das Auto in mehr als ein Verkehrsmittel verwandeln wollen. Car-to-car-Kommunikation, smarte Fahrerassistenzsysteme oder die Integration von Zahlungsmethoden sind bereits Realität. Das Ziel: Das Auto als rollende vernetzte Dienstplattform.

Diese Revolution bringt zahlreiche Änderungen in vielen Gebieten mit sich. Die Verbraucher haben nicht mehr dieselben Bedürfnisse wie vorher. Es wird erwartet, dass das Auto für den Individualverkehr stark an Bedeutung verlieren wird. Daher müssen neue Anforderungen erfüllt werden.

Mittlerweile kommen immer neue Konkurrenten. Tesla, Google, Amazon und Faraday Future steigen stark in den Markt ein und bringen frischen Wind in die traditionelle Branche. Sie alle haben einen Vorteil: Sie sind tief mit der digitalen Branche verbunden. Autohersteller müssen wesentliche Änderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens umsetzen, um an der Spitze zu bleiben. Die nächste Zeit wird definitiv sehr spannend.

Im Interview mit Handelskraft spricht Joo-Hyung Maing (BMW Group) über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Automobilindustrie. Außerdem erklärt er, welche Bedeutung Change-Management und die Unternehmenskultur in diesem Prozess haben. Bei der Handelskraft Konferenz 2018 am 20. Februar hält Joo-Hyung einen Vortrag zum Thema »Digitale Prinzipien in einer Konzernwelt: Eine Zwischenbilanz zu positiven (und wenigen negativen) Standpunkten«.

Zum Beitrag
(4 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Wie geht digitale Transformation ohne Bullshit?

Quelle: pexels
Quelle: pexels
Die Begriffe “Digitalisierung” und “digitale Transformation” haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erfahren. So große Aufmerksamkeit, dass selbst die eigene Großmutter mindestens einen der beiden Begriffe schon einmal gehört hat. Daran trägt nicht zuletzt die FDP Schuld, die ihren Bundestagswahlkampf 2017 quasi komplett auf diesen Begriff ausgerichtet hat. Ein Grund zur Freude? Nicht ganz, denn wenn “Digitalisierung” zur Ursache und Antwort aller Fragen gleichermaßen wird, besteht die Gefahr, dass der Begriff seines Sinns beraubt wird.
 
Zu Recht weist t3n-Chefredakteur Stephan Dörner in seinem Artikel “Warum die Digitalisierung zum Bullshit-Begriff zu verkommen droht” darauf hin, dass dem Begriff der Digitalisierung dasselbe Schicksal droht, wie zuvor dem Begriff der “Globalisierung”. Insbesondere kritisiert er, dass die Stilisierung zum Kampfbegriff dazu führt, dass alles, was unter dem Begriff gemeint sein kann, nicht mehr als politisch gestaltbar wahrgenommen wird bzw. wahrgenommen werden muss. Das die vielbeschworene “Industrie 4.0” aber einen politischen Rahmen für Menschen UND Maschinen dringend notwendig hat, habe ich letzte Woche hier geschrieben.
 
Die größte Sorge besteht meines Erachtens jedoch darin, dass die Akteure der Digitalisierung, also Unternehmen, Angestellte, Arbeiter, Nutzer und Politik selbst beginnen an die entfesselte Macht und Ungestaltbarkeit zu glauben und dementsprechend nicht mehr tätig werden. Das wäre fatal!

Zum Beitrag
(1 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Change-Management in der „Industrie 4.0“ – Politik für Menschen oder Maschinen? [Kommentar]

Quelle: Edit:
Quelle: dotSource
Was ist denn hier los? Wird Handelskraft jetzt politisch? NACH der Bundestagswahl? Nein und ja. Nein, weil Handelskraft auf die digitale Transformation von Unternehmen und Geschäftsmodellen blickt. Nein, weil die Digitalisierung von Marketing, Vertrieb und Service nichts per se Politisches ist. Nein, weil Handelskraft an Wandel und Erfolg durch unternehmerisches Handeln glaubt. Aber es gibt auch das Ja.
 
Ja, weil es Bereiche gibt an denen Digitalisierung an Grenzen stößt, da ihre erzeugten Effekte keine gewinnbringende Zukunftsoption für die Beteiligten darstellen. Ganz konkret hat mich ein Artikel zum Thema Fachkräftemangel sowie meine Erfahrungen aus der Digital Business School zu diesem Kommentar veranlasst. Worum geht’s?

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Vier Schritte, um Geschäftsmodelle digital weiterzuentwickeln

Quelle: Edit:
Quelle: pexels Edit: dotSource
Digitaler Wandel, Disruption, das Verschwinden ganzer Unternehmen. Branchenübergreifend wurde das viele Jahre mit einem erfolgsverwöhnten »Aber uns betrifft das nicht!« beantwortet. Praktiker? Karstadt? Quelle? Sonderfälle, die man nicht mit dem eigenen Geschäft vergleichen könne.

Zum Beitrag
(2 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT [Aktualisiertes Whitepaper]

Quelle
Quelle: dotSource
15 Terabyte mobiler Video-Traffic können in 10 Sekunden weltweit generiert und 20.928 mobile PayPal-Zahlungen in US-Dollar abgewickelt werden. Die Digitalisierung unseres Lebens geht rasch voran.
 
Spitzentechnologien (in Form von smarten Thermostaten, intelligenten Sprachassistenten oder personalisierten Angeboten) stehen den Konsumenten zur Verfügung. Daraus ergeben sich neue und steigende Kundenerwartungen, die Unternehmen im Kontext des digitalen Wandels erfüllen müssen.
 
Die Prozesse und Rollen im digitalen Handel sollten sich verändern, um auf diese neuen Verhältnisse zu reagieren. Dabei ist nicht nur eine neue Mentalität gefragt, sondern auch neue Positionen und Methoden. Diese benötigen eine hohe Fähigkeit zum Wandel sowie Agilität und Teamfähigkeit, um Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter zu erreichen.
 
In unserem aktualisierten Whitepaper „Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT“ geben wir in erster Linie einen umfassenden und pragmatischen Überblick des gegenwärtigen Stands der Digitalisierung. Danach zeigen wir auf, welche Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation Unternehmen anwenden sollten, um das digitale Rennen zu gewinnen.

Zum Beitrag
(5 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...