Netzfund: Das Dreirad der Zukunft

JD Fahrzeug
Quelle: Flickr

In Deutschland einer Handvoll Städten vorbehalten, in China fast überall Realität – Same Day Delivery. Doch wie ist das möglich, in einem Land, das 1,4 Milliarden Einwohner hat, über eine riesige Fläche verfügt und dessen Städte im Stau versinken? Elektrische Dreiräder sind die Antwort. Bitte was?

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Internationaler E-Commerce: Vor- und Nachteile von Marktplätzen [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by Robin Spielmann on Unsplash

Der Cross-Border-E-Commerce boomt. Konsumenten kaufen immer mehr online und werden zunehmend von ausländischen Marken und Händlern angezogen. Der grenzüberschreitende Handel stellt deshalb derzeit eine große Chance für Marken und Händler dar, die auf der Suche nach Wachstum sind. Doch in diesen Markt einzusteigen, ist nicht einfach und erfordert eine umfangreiche Vorarbeit.

Eine der Fragen, die man sich vorab unbedingt stellen sollte, ist diese: Welcher Kanal bietet die größten Chancen im Zielmarkt? Setzt man von Beginn an auf die internationale Version des eigenen Onlineshops oder testet man Marktplätze wie Amazon oder Tmall?

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20 Jahre Google: Nie wieder Social Media

Surfer unter Riesenwelle
Quelle: pixabay
Instagram, Facebook und Twitter sind die in der westlichen Hemisphäre wohl am bekanntesten sozialen Netzwerke. Facebook zählt trotz Datenskandal weiterhin 2,34 Milliarden aktive Nutzer. Social Media ist damit ein Phänomen, dass das World Wide Web auf dem heutigen Stand stark beeinflusst und weiterhin beeinflussen wird.
 
Das dachte sich auch Google um das Jahr 2010: Mit Google+ und Google Wave versuchte das US-Unternehmen, auch im Social-Media-Bereich Fahrt aufzunehmen. Rückblickend kann dieses Experiment als gescheitert angesehen werden. Der vierte Teil der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« blickt daher auf einen dunklen Moment in der Google-Firmengeschichte: Der Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu platzieren.

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Social Commerce grenzenlos – Facebook und Instagram warten mit neuen Shopping-Tools auf

Instagram Foto von Brücke im Wald
Quelle: pexels
»Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Pinterest oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die “Shop the Look” Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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Internationalisierung: Vorbild China

China Flagge
China ist Vorbild im internationalen E-Commerce

Der Erfolg des Onlinehandels endet nicht an Ländergrenzen. Laut dem European E-Commerce Report 2017 wird der Umsatz die 600-Milliarden-Marke am Ende des Jahres überschreiten, was einer Wachstumsrate von fast 14 Prozent im Vergleich zu 2016 entspricht. Das begünstigt auch den grenzüberschreitenden E-Commerce: Im Jahr 2016 haben 33 Prozent der europäischen Onlinekäufer im Ausland bestellt.

Will man als Händler einen neuen Markt erschließen, empfiehlt es sich Kanäle und lokale Besonderheiten zu evaluieren. Rechtliche Rahmenbedingungen, bürokratische Hürden, technologische Gegebenheiten, sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede, Zahlungsabwicklung sowie Logistik stellen meist die größten Herausforderungen dar.

Wer auch grenzüberschreitend Erfolg haben will, muss sich ein möglichst umfassendes Bild vom Markt der Zielregion machen.

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E-Commerce in China: Wo liegen die Erfolgschancen für Händler und Hersteller?

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Quelle: unsplash

China ist einer der weltweit größten Investoren und Anwender digitaler Technologien und hat den größten E-Commerce-Markt der Welt. Das chinesische digitale Ökosystem ist hoch integriert und die Internetnutzer sind extrem digital-affin. Sie nutzen das Smartphones als integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens und konsumieren zudem gerne internationale Marken.

Aus den genannten Gründen hat China ein enormes Marktpotential für Händler und Hersteller, die ihr E-Business international expandieren möchten. Was müssen diese beachten, um ihre Erfolgschancen auf dem chinesischen Markt zu erhöhen?

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Neues Whitepaper: »Internationaler E-Commerce. Markteinstieg und Chancen für Händler und Hersteller«

Quelle: dotSource
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Der globale E-Commerce etabliert sich nicht nur, er boomt. Konsumenten kaufen immer mehr online und werden zunehmend von ausländischen Marken und Händlern angezogen. Bessere Angebote und eine größere Auswahl an Produkten sind nur einen Klick entfernt. Cross-Border-E-Commerce stellt deshalb derzeit eine große Chance für Marken und Händler dar, die weiter wachsen wollen.

Aber wie können Unternehmen einen erfolgreichen Eintritt in den internationalen Handel sichern? Unser neues Whitepaper »International E-Commerce« gibt die Antworten.

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Netzfund: Regenschirme zum Ausleihen via App – Ein lukratives Geschäft?

Es ist Regenzeit in China. Starke Regenfälle und schwere Stürme sind das täglich Brot. Daher ist die Nachfrage nach Regenschirmen sehr hoch. Wenn man außerdem berücksichtigt, dass 95 Prozent der chinesischen Internetnutzer mobile Geräte verwenden , fällt ein Start-up auf, dass scheinbar eine geniale Geschäftsidee hatte.

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Worum geht es? Der CEO des Start-ups Zhao Shuping bietet eine App zum Ausleihen von Regenschirmen an, in gleicher Weise wie bei den so beliebten Bikesharing-Angeboten. Mit diesen Apps können Nutzer die Fahrräder über einen QR-Code mit dem Handy scannen und danach eine Zahlenkombination für das Schloss eingeben, um sofort loszuradeln.

Genauso einen Prozess wollte Herr Shuping mit seinem Regenschirme-Ausleih-Service umsetzen. So kaufte das E-Regenschirm-Startup 300.000 Regenschirme an und stellte sie an Bushaltestellen zur Verfügung. Der Preis pro halbe Stunde war sehr günstig: sechs Cent plus 2,30 Euro Pfand. Im Prinzip war alles sorgfältig studiert.

Allerdings hatte er (zumindest) eine Fehlberechnung… Die Kunden haben die Regenschirme nicht zurückgegeben! Herr Shuping erklärte:

» „Ich dachte, alles ließe sich teilen“. «

Aber die Praxis hat gezeigt, dass nicht alles in der so genannten „Sharing Economy“ geht. Heißt das, dass eine Lücke in der „Sharing Economy“ entdeckt wurde?

Trotz des Misserfolges will das Startup an der Idee festhalten und weiter machen. Aber vielleicht wäre es sinnvoller (im Zeitalter der digitalen Transformation) das Geschäftsmodel neu zu definieren und auf den Misserfolg zu reagieren?

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What´s going on in China?

Wall of China
Quelle: pexels – Manuel Joseph 

China ist nicht nur der bevölkerungsreichste Staat der Erde, sondern hat sich in den vergangen Jahren zum größten E-Commerce Markt der Welt entwickelt. Ein Ende des rasanten Wachstums ist noch nicht abzusehen. Das Reich der Mitte hat rund 1,37 Milliarden Einwohner und 731 Millionen davon nutzen mittlerweile das Internet. Zwar ist die Zahl der Nutzer gewaltig, jedoch sind damit nur etwa 53 Prozent der Gesamtbevölkerung online. Dies liegt daran, dass sich der Großteil der Internetnutzer in den urbanen Zentren befindet. Ein enormes Wachstumspotenzial ist noch vorhanden zumal die Nutzung in ländlichen Regionen stetig wächst.

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Der Cross-Border-Onlinehandel ist noch immer ein offenes Thema [5 Lesetipps]

Source: nanisimova - Fotolia
Quelle: nanisimova – Fotolia
Obwohl das Internet viele Möglichkeiten für beide – Unternehmen und Verbraucher – bereithält, kaufen nur 15 Prozent der Kunden online in anderen EU-Ländern ein und nur 8 Prozent der Firmen verkaufen grenzübergreifend. Was sind die Gründe dafür?
 
Laut dem Flash Eurobarometer “Companies engaged in online activities” (2015), meinten 51 Prozent der Unternehmen, die online bereits in andere europäische Länder verkauft oder dies zumindest versucht haben, dass die Lieferkosten zu hoch wären, während 38 Prozent von ihnen nicht wussten, welche Regeln dabei zu befolgen wären.
 

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