Content-Commerce: Welche Rollen sollten CMS und Shopsystem einnehmen?

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Um Content-Commerce nicht nur inhaltlich, sondern auch systemseitig optimal umzusetzen, braucht es die richtige Technologie. Die Vielfalt an Anbietern sowie deren Funktionen und Konditionen macht es vielen Unternehmen schwer, die Entscheidung für das ideale Content-Management- oder Shopsystem zu treffen. Unter dem Aspekt Content-Commerce wird diese Komplexität sogar noch verstärkt. Es muss nicht nur entschieden werden, welches die passenden Einzelsysteme sind, sondern auch, wie man Content-Management- und E-Commerce Landschaften einfach und effizient vereint.

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Neues Whitepaper: »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken.«

Quelle: dotSource
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Wer sich als Händler oder Marke vom Wettbewerbern abheben will, muss Kunden mittlerweile mehr bieten als die bloße Ansammlung von Produkten. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend: Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Soweit die Theorie. Aber was bedeutet Content-Commerce eigentlich? Wie können Marken Content-Commerce für sich nutzen? Und welche Technologien braucht es, um das Ganze gewinnbringend umzusetzen? Diese Fragen werden in unserem neuen Whitepaper »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken« beantwortet und anhand von Use-Cases erlebbar gemacht.

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Content-Strategie: Content-Management ist nicht gleich Texten [Teil 5]

Content Strategie
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In den letzten vier Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann, wie man relevanten Content identifiziert und wie Content und Commerce zusammenwirken.

Aber wer ist nun eigentlich für die Umsetzung und Einhaltung der Content-Strategie zuständig?

Im letzten Teil unserer Artikelserie fassen wir die Aufgaben des Content-Managements noch einmal zusammen. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung bedeutet Content-Management nicht gleich Texten! Die Aufgaben des Content-Managements umfassen vielmehr die Steuerung von Content-Planung, -Produktion, -Distribution, -Analyse und -Weiterentwicklung sowie aller damit einhergehenden Prozesse im Tagesgeschäft, aber auch die Überwachung von Zielen und Content-Strategie.

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Content-Strategie: Strategie first – Tool second [Teil 1]

Content Strategie
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»Content is King« – das sollte im Jahr 2018 niemandem mehr neu sein. Viele Unternehmen erstellen Inhalte jedoch mehr oder weniger nach Bedarf oder »wenn gerade mal Zeit ist«. Erfolge werden weder überprüft, noch wird darauf aufgebaut. Was man damit eigentlich erreichen will? Keine Ahnung, erstmal machen. Hauptsache, man nutzt das beste Content-Management-System (CMS), das wird schon alles regeln.

So oder so ähnlich klingt es noch in vielen Unternehmen. Das verschwendet nicht nur Ressourcen, sondern verschenkt auch wertvolles Potenzial. Denn bevor entschieden werden kann, welches CMS verwendet wird, müssen zuerst die technischen, prozessualen und inhaltlichen Anforderungen definiert werden.

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TYPO3Camp 2018 – Jetzt Ticket gewinnen!

Typo3Camp Dresden
Quelle: TYPO3Camp

Frauenkirche, Zwinger und Semperoper – das allein sind schon drei gute Gründe für einen Besuch in Dresden. Vom 25. bis 27.01.2018 kommt noch ein weiterer Grund hinzu – das TYPO3 Camp Mitteldeutschland. dotSource ist als Sponsor dabei und sichert euch somit eure Mate-Ration sowie die Camp-Shirts.

Die Veranstaltung beginn am Vorabend, dem 25.01., mit einem Get-Together der Teilnehmer im Szeneviertel Neustadt, in dem man sich, abseits von Workshops und Sessions, bereits über die neusten Trends der TYPO3-Szene austauschen kann. Außerdem bietet sich die Gelegenheit andere Teilnehmer schon vorab kennenzulernen und/oder mit alten Bekannten ein gemütliches Bierchen zu trinken.

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CMS, CRM & Marketing-Automation – Warum du alle drei brauchst!

CRM, CMS, Marketing Automation
Quelle: Fotolia

CMS, CRM, MA – sind nur einige der Abkürzungen, die in den Systemlandschaften von Händlern und Herstellern eine immer stärkere Rolle spielen. Wir haben hier auf Handelskraft viel über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Content-Management-, Customer-Relationship-Management- und Marketing-Automation-Plattformen geschrieben. Aber sind wirklich all diese Systeme essenziell für den Unternehmenserfolg?

Für mittelständische und große Unternehmen, die nach globaler oder sogar regionaler Dominanz streben ist die Antwort meines Erachtens ein klares Ja.

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Best of Content-Marketing – vier Erfolgsbeispiele

Content Marketing Use Cases
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Content und Commerce gehörten zusammen: Sinnvolle Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert – so bleibt das Unternehmen im Kopf und Kunden werden unter Umständen zum Kauf animiert. Dabei könnte man sich über die genaue Definition des Begriffs Content-Marketing streiten, man kann aber auch zeigen, wie Content-Marketing in der Praxis bereits umgesetzt wird:

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Content und Commerce – zusammen was zusammen gehört

Content Commerce
Quelle: pexels

Der Erlebnisfaktor beim Shoppen sollte für den Kunden besonders hoch sein, um sich als Verkäufer von den Wettbewerbern abzuheben. Das gilt nicht nur fürs Shoppen im Einkaufszentrum, sondern auch für den Online-Einkauf. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis.

Und wie funktioniert das?

Im Content-Commerce dreht sich alles darum Kunden abzuholen, bevor sie überhaupt eine konkrete Kaufentscheidung getroffen haben. Das Konzept ist in der Theorie auch ziemlich simpel. Man bietet seinen Kunden hochwertigen Content, der sie informiert und inspiriert. Produkte werden direkt in diesen Content eingebunden. Die besten Beispiele finden sich vorrangig in den Branchen Mode, Kosmetik und Food: Durch Schminktutorials, Stylingtipps oder Rezepte werden Kunden zum Kauf angeregt. Das Ganze könnte dann wie folgt aussehen:

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Neues Whitepaper: “Content-Management-Systeme und -Anbieter im Vergleich” inklusive dotSource Vendor-Matrix

Content-Management-Systeme
Quelle: dotSource

Die Ziele von Content-Marketing liegen zum einen in der Kundengewinnung und -bindung, zum anderen in der besseren Positionierung der Marke. Im Gegensatz zu klassischen Marketing-Methoden, wie Display-Anzeigen, stehen beim Content-Marketing nicht zwangsläufig die Produkte des Unternehmens im Mittelpunkt. Eher geht es darum, relevanten Zielgruppen informative und nutzwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um sie vom eigenen Unternehmen und der Marke zu überzeugen. Es sollte sich daher mittlerweile als fester Bestandteil der Marketing-Strategie von Unternehmen etabliert haben.

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