Content-Commerce: Welche Rollen sollten CMS und Shopsystem einnehmen?

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Um Content-Commerce nicht nur inhaltlich, sondern auch systemseitig optimal umzusetzen, braucht es die richtige Technologie. Die Vielfalt an Anbietern sowie deren Funktionen und Konditionen macht es vielen Unternehmen schwer, die Entscheidung für das ideale Content-Management- oder Shopsystem zu treffen. Unter dem Aspekt Content-Commerce wird diese Komplexität sogar noch verstärkt. Es muss nicht nur entschieden werden, welches die passenden Einzelsysteme sind, sondern auch, wie man Content-Management- und E-Commerce Landschaften einfach und effizient vereint.

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Künstliche Intelligenz: Ein zentrales Teil im Content-Commerce-Puzzle

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Wie können Unternehmen ihre Content-Commerce-Träume verwirklichen, indem sie beispielsweise bereits vorhandene Videoinhalte verwenden?

Anfang 2017 kündigte Google seine »Google Cloud Video Intelligence API« an, die mit künstlicher Intelligenz das langwierige Pflügen durch Videoarchive erledigt, um spezifische Inhalte zu finden. Egal, ob es sich um coole Katzen, Snowboarder oder Wolkenkratzer handelt. Google ist damit nicht allein: IBM Watson hat im vergangenen Jahr eine ähnliche App ins Leben gerufen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann das zentrale, fehlende Element liefern, um die gesamte Content-Commerce-Erfahrung zu vervollständigen.

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Neues Whitepaper: »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken.«

Quelle: dotSource
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Wer sich als Händler oder Marke vom Wettbewerbern abheben will, muss Kunden mittlerweile mehr bieten als die bloße Ansammlung von Produkten. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend: Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Soweit die Theorie. Aber was bedeutet Content-Commerce eigentlich? Wie können Marken Content-Commerce für sich nutzen? Und welche Technologien braucht es, um das Ganze gewinnbringend umzusetzen? Diese Fragen werden in unserem neuen Whitepaper »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken« beantwortet und anhand von Use-Cases erlebbar gemacht.

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E-Commerce mit der Salesforce Commerce Cloud – kostenloses Webinar am 10. Juli [Last Call]

sale schaufenster 50% pink Überall und zu jeder Zeit shoppen zu können, ist mittlerweile in unseren Alltag übergegangen. Bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten, bietet die E-Commerce-Maschinerie im Akkord neue Tools für ein allzeit nahtloses Einkaufserlebnis. Um sich dauerhaft im Digital Business zu behaupten, wird es für Unternehmen daher immer wichtiger, unsere Einkaufserlebnisse mit emotionalen Erfahrungen zu verbinden. Wie das geht, thematisiert dotSource Digital Experte Matthias Haupt im nächsten Webinar zu: »E-Commerce mit der Salesforce Commerce Cloud« am 10. Juli.

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STABILO: Content-Commerce mit Typo3 und Shopware 5

Quelle: STABILO & dotSource
Quelle: STABILO & dotSource
Unabhängig davon, ob der Kauf letztendlich on- oder offline stattfindet – die Suche nach Produkten, Anregungen und Inspiration beginnt für die meisten Nutzer auf dem Smartphone. Aus diesem Grund hat sich Content Commerce bei vielen Brands inzwischen als fester Bestandteil der Digitalstrategie etabliert.
 
Für die Zielgruppe relevante Inhalte in Form von Ratgebern, Do-it-Yourself-Anleitungen oder Video-Tutorials steigern die Online-Sichtbarkeit und holen den Kunden bereits vor seiner Kaufentscheidung ab. Richtig eingesetzt stärken sie auch nach dem Kauf die Beziehung des Kunden zur Marke und rufen auch bei Offline-Begegnungen mit den Produkten positive Assoziationen hervor.
 
Damit die Content-Commerce-Strategie Früchte tragen kann, ist ein nahtloser Übergang von der Erlebnis- zur Einkaufswelt jedoch Voraussetzung. Wie Content und Commerce sowohl aus technischer als auch aus UX-Sicht sinnvoll integriert werden können zeigt unsere Case Study STABILO.

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Alle Sinne digitalisieren: Vorwärts zum exzellenten Content-Commerce-Kundenerlebnis

Quelle: Handelskraft 2018 - Vorwärts zur digitalen Exzellenz
Quelle: Handelskraft 2018 – Vorwärts zur digitalen Exzellenz
Immer mehr Werbung auf immer mehr Kanälen zu schalten, ist im Kampf um Aufmerksamkeit keine Lösung mehr. Klassische Onlinewerbung ist an einem kritischen Punkt angelangt. Viele Kunden sind bereits blind für Werbebanner oder blenden durch AdBlocker Werbung einfach aus.
 
Der Trend geht zu relevanten, personalisierten und kontextbezogenen Inhalten. Guter Content-Commerce holt den Kund ab, bevor er überhaupt eine konkrete Kaufentscheidung getroffen hat. Im Grunde geht es darum, potenzielle Kunden zu informieren und zu inspirieren.

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Content-Strategie: Content und Commerce verbinden [Teil 4]

Beispiel Content Commerce
Quelle: Pexels / Screenshot: home24

In den letzten drei Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann und wie man relevanten Content identifiziert.

Doch seien wir ehrlich – als Onlineshopbetreiber ist es natürlich in erster Linie in unserem Sinne die Webseitenbesucher auch zum Kauf anzuregen. Content-driven-Commerce bedeutet genau das: Die Verbindung von Information, Unterhaltung und Shopping. Man möchte online eine Erlebniswelt schaffen, wie der Kunde sie auch aus dem stationären Handel kennt – Stichwort: Flagship Stores.

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Best of Content-Marketing – vier Erfolgsbeispiele

Content Marketing Use Cases
Quelle: pexels

Content und Commerce gehörten zusammen: Sinnvolle Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert – so bleibt das Unternehmen im Kopf und Kunden werden unter Umständen zum Kauf animiert. Dabei könnte man sich über die genaue Definition des Begriffs Content-Marketing streiten, man kann aber auch zeigen, wie Content-Marketing in der Praxis bereits umgesetzt wird:

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Kaufanreiz User Generated Content

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Quelle: Handelskraft 2017
Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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Content ist King – auch für die Ohren! [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
Quelle: pexels.com

Der Aufstieg des Conversational Commerce als Ergebnis der steigenden Beliebtheit der sprachgesteuerten virtuellen Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home und die weite Verbreitung von Messanger Apps in der täglichen Kommunikation verschaffen Sprache und Ton eine gute Basis, die Grundlage für Next Gen Interfaces zu werden – zu Lasten des Bildschirms. Spotify führt den Audio Markt an und Amazon Music ist die drittgrößte Musik-Streaming-Plattform weltweit.

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