So geht Content heute: CMS-Trends im Fokus

CMS Trends
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Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Inhalten zu versorgen, wird immer wichtiger. Dass Content-Marketing stetig an Bedeutung gewinnt, zeigen auch die Zahlen: Während die geschätzten Ausgaben für Content-Marketing in Deutschland im Jahr 2014 noch bei 96 Mio. Euro lagen, sollen sie bis 2020 auf 413 Mio. Euro ansteigen. Damit steigt auch die Anzahl der Unternehmen, die mit einem Content-Management-System arbeiten. Laut dem Marktforschungsunternehmen MarketsandMarkets wird der Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme von 28,10 Mrd. US-Dollar im Jahr 2016 auf 66,27 Mrd. Dollar 2021 anwachsen – weltweit. Dabei entfallen die größten Marktanteile auf Nordamerika, doch Europa folgt an zweiter Stelle. Das stärkste Wachstum wird wiederum der Asian-Pacific-Raum (APAC) verzeichnen.

Das stetige Wachstum des Marktes führt dazu, dass Content-Management ständig im Wandel ist. Im Wesentlichen zeichnen sich aktuell zwei Entwicklungen ab.

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Content-Management-Systeme: Fundierte Antworten auf vier grundlegende Fragen

content management system auswahl
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Wir nehmen Marken heute vor allem durch Internetauftritte wahr, wir stöbern auf Blogs von Möbelketten und Modemarken zwecks Inspiration, googlen nach Dienstleistungen und kommen mit Unternehmenswebseiten in Berührung. Die Bedeutung von kreativem Content für die Kundengewinnung und Kundenbindung ist unumstritten hoch. Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Nutzer ebenso.

Es gilt daher, das Unternehmen, seine Produkte und Marken auf unterhaltsame wie informative Weise immer wieder neu zu präsentieren. Die Voraussetzung für gute Webinhalte ist jedoch eine gute Content-Management-Software im Hintergrund.

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Content-Management-Systeme auswählen – Anbieter und Lösungen im Vergleich [Aktualisiertes Whitepaper]

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Verlage brauchen es. Redaktionen brauchen es. Blogger brauchen es. Jeder mit einer Website könnte es gebrauchen: Die Rede ist von einem Content-Management-System (CMS). Jene Software, die hinter der Erstellung kreativer Webinhalte steht: Von der Homepage, über Blogs und Social-Media-Kanäle bis zu hochwertigen Print-Produkten.

Inhalte, im digitalen Zeitalter meist wie im Englischen »Content« genannt, sind längst nicht mehr nur das Metier von Journalisten. Auch im Unternehmens-Marketing sind sie der Schlüssel, um Kunden zu begeistern, indem wertvolle und unterhaltsam aufbereitete Informationen veröffentlicht werden. Ein CMS hilft Unternehmen dabei, ihren gesamten öffentlichen Auftritt aktuell und effizient zu bespielen. Autoren, die für das Digital Business arbeiten, sind so auch im Digitalzeitalter in der Lage, kreativen Content zu erstellen, ohne programmieren können zu müssen.

Doch wie findet man das richtige Content-Management-System? Der Markt an Anbietern ist groß und heute stellt sich für Unternehmen mehr denn je die Frage, wie man die Zukunft aktiv mitgestaltet. Das runderneuerte Whitepaper »Content-Management-Systeme auswählen« liefert Antworten.

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»Die wahre Aufgabe des CMS ist es, gut mit KI-Systemen und Services zu interagieren, anstatt sie selbst zur Verfügung zu stellen« – Interview mit Handelskraft-Speaker Christopher Zimmermann

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Content wird nicht mehr nur an einer Stelle produziert und veröffentlicht. Informationen und Daten werden über verschiedene Geräte bearbeitet und über mehrere Kanäle verteilt. Das klassische Content-Management-System gerät daher an seine Grenzen, da es nicht dafür konzipiert ist, Daten außerhalb der eigenen Template-Engine bereitzustellen.

Headless ist die Antwort auf dieses neue Szenario und immer mehr Unternehmen schören auf dessen zahlreiche Vorteile. Besonders relevant ist, dass Headless sehr gut mit anderen aufkommenden modernen Ansätzen kombiniert werden kann, wie zum Beispiel eine Microservices-Architektur, eine Progressive Web App oder eine Cloud-Strategie.

Am 28. März 2019 wird Christopher Zimmermann, Product Manager von Magnolia, auf der Handelskraft Konferenz Antworten auf alle Fragen zu Headless CMS geben, auch die, die ihr euch nicht traut, zu fragen. Erste praxisnahe Einblicke dazu gewährt er uns heute im Handelskraft-Interview.

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Mit KI bessere Entscheidungen treffen [5 Lesetipps]

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Heutzutage ist die Masse verfügbarer Daten, Studien und Nachrichten so groß, dass es immer schwerer wird, sie zu überschauen, zu verwalten und auszusortieren. Der US-amerikanische Soziologe und Zukunftsforscher Alvin Toffler prägte dafür bereits 1970 den Begriff „Informationsüberflutung“ in seinem Buch Future Shock. Schon damals erklärte er, welche Folgen die überwältigende Informationsflut für Menschen hätte. Die wachsende Menge an veröffentlichten Informationen und verfügbaren Kommunikationskanälen löse das Gefühl aus, man habe zu wenig geschafft, egal wie intensiv man sich anstrenge.

Informiert zu bleiben und fundierte Entscheidungen zu treffen, ist im Digitalzeitalter die Herausforderung schlechthin – und zwar für Unternehmen wie Bürger gleichermaßen. Künstliche Intelligenzen können da wertvolle Hilfe leisten, um Licht in den Information-Dschungel zu bringen. Das haben längst alle großen Software-Unternehmen erkannt. So etwa ebnet IBM in diesem Zusammenhang den Weg mit seinem Project Debate.

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Content-Strategie: Content-Management ist nicht gleich Texten [Teil 5]

Content Strategie
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In den letzten vier Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann, wie man relevanten Content identifiziert und wie Content und Commerce zusammenwirken.

Aber wer ist nun eigentlich für die Umsetzung und Einhaltung der Content-Strategie zuständig?

Im letzten Teil unserer Artikelserie fassen wir die Aufgaben des Content-Managements noch einmal zusammen. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung bedeutet Content-Management nicht gleich Texten! Die Aufgaben des Content-Managements umfassen vielmehr die Steuerung von Content-Planung, -Produktion, -Distribution, -Analyse und -Weiterentwicklung sowie aller damit einhergehenden Prozesse im Tagesgeschäft, aber auch die Überwachung von Zielen und Content-Strategie.

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Content-Strategie: Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen [Teil 2]

Content Strategie Ziele
Quelle: picjumbo

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist. Hat man festgelegt, welche Content-Formate gebraucht, in welcher Menge Inhalte veröffentlicht, welche Freigabe-, QA-, Test-Prozesse realisiert werden sollen und welches Know-how die betreffenden Mitarbeiter haben, ist darauf aufbauend die Planung der Inhalte möglich. Hier geht es darum, zu definieren welche Inhalte in welchem Format wo zur Verfügung gestellt werden.

Die Content-Strategie sorgt dafür, dass Content-Themen und -Kanäle relevant für Zielgruppe und auf die Erreichung der Business Ziele ausgerichtet sind.

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Effizienteres Content-Management mit Künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz im Content Marketing
Quelle: Pixabay

In Zukunft wird auch im Bereich Content-Management die Künstliche Intelligenz (KI) eine große Rolle spielen, um Nutzern eine optimale Customer Experience zu bieten und Redakteuren die Arbeit zu erleichtern. KI kann einerseits helfen, die exponentiell wachsenden Datenmengen zu analysieren, um bessere Prognosen zu treffen. Andererseits werden Systeme mithilfe von Machine Learning noch intelligenter und können zielgerichtete Inhalte ausspielen.

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Neues Whitepaper: “Content-Management-Systeme und -Anbieter im Vergleich” inklusive dotSource Vendor-Matrix

Content-Management-Systeme
Quelle: dotSource

Die Ziele von Content-Marketing liegen zum einen in der Kundengewinnung und -bindung, zum anderen in der besseren Positionierung der Marke. Im Gegensatz zu klassischen Marketing-Methoden, wie Display-Anzeigen, stehen beim Content-Marketing nicht zwangsläufig die Produkte des Unternehmens im Mittelpunkt. Eher geht es darum, relevanten Zielgruppen informative und nutzwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um sie vom eigenen Unternehmen und der Marke zu überzeugen. Es sollte sich daher mittlerweile als fester Bestandteil der Marketing-Strategie von Unternehmen etabliert haben.

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10 Jahre WordPress.org [Infografik]

Wordpress LogoVor 10 Jahren ging WordPress als Open Source Blogging Plattform an den Start. Heute ist es das wichtigste Content Management Systeme (CMS) überhaupt, der Marktanteil liegt aktuell bei 66 Prozent. Joomla folgt auf dem zweiten Platz mit vergleichsweise nur 10 Prozent.
Sowohl multinationale Konzerne wie adidas, Ford oder eBay, als auch bekannte Tech-Magazine setzen auf WordPress, etwa TechCrunch oder The Next Web.

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