KI-Trends 2019 – Künstliche Intelligenz für intelligentes Business

hand touch maschine und mensch
Quelle: pixabay

KI – ein Trend für 2019! Wie bitte? Künstliche Intelligenzen standen doch 2017 schon weit oben im Trend Forecast. Und 2018. Und nun? Stehen sie vollkommen zurecht wieder ganz oben, denn kaum ein Thema beschäftigt uns so sehr, wie die wachsende Lernfähigkeit der Maschinen.

Das wird sich auch im neuen Jahr nicht ändern, im Gegenteil: Die Roboter, die IoT-Devices und die neuronalen Netzwerke und Algorithmen dahinter werden kontinuierlich leistungsfähiger. Auch ihre Einsatzgebiete werden immer vielfältiger und unser Verständnis dafür größer. KI ist also nicht nur Trend im technologischen Sinne, sondern auch Motor für Trends in allen Bereichen des Digital Business. Daher werfen wir heute auch einen Blick auf die Einflüsse, die Künstliche Intelligenzen 2019 auf Marketing-, Sales- und Serviceprozesse haben werden.

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Redesign für das Handelskraft Blognetzwerk

Quelle: Handelskraft

Vor sechs Jahren bekam HANDELSKRAFT sein erstes und letztes Redesign. Es war also mehr als an der Zeit, dass auch der dotSource Corporate Blog optisch mit der Zeit geht und so modern wird wie sein Content. Seit 13. November 2018 erstrahlt Handelskraft nun in neuem Design, ist heller, moderner, aufgeräumter und natürlich nutzeroptimiert.

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Da gibt’s was auf die Ohren – die Renaissance der Podcasts im Content-Commerce

junger Mann in Underground-Station mit Kopfhöhrern
Quelle: pixabay
Geht es um sprachbasierten Content, fallen den meisten von uns wohl sofort Alexa, Siri und Co. ein. Das ist auch berechtigt, aber nur die halbe Wahrheit. Inhalte auditiv und damit die eigene Marke zu verbreiten und ins Gedächtnis zu bringen, läuft (im wahrsten Sinne des Wortes) dank Podcasts, und zwar auch im B2B-Bereich. Wie jetzt? Dieser Trend begründet sich in unserem Verlangen nach qualitativ hochwertigem Content, den wir jederzeit und überall abrufen wollen und dank der Smartphone-Ära auch können. Marken, Händler und Hersteller könne also von diesem On-Demand Konsum profitieren, wenn sie Formate wie Podcasts in ihre Content-Commerce-Strategie integrieren.

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Warum solltest du visuelles Content-Marketing einsetzen? [5 Lesetipps]

Photo by Alex Iby on Unsplash
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Das Hier und das Jetzt: Wir sind vielbeschäftigte Menschen, deren Zeit anscheinend immer knapp ist. Verbraucher suchen nach jeder Art von Informationen über ihre Handys und erwarten augenblicklich zu finden, was sie suchen. Zack, zack. Diesen Bedarf hat Google schnell erkannt und verfeinert deswegen seit einigen Monaten seine mobile Bildersuche.

Seit letzter Woche sollen Nutzer, die auf der Suche nach Bildern sind, besser erkennen, ob die Zielseite weiteren relevanten Content für ihre Suchanfrage liefern kann. Dafür bietet Google neben den Kategorie-Filtern à la Pinterest jetzt auch Bildunterschiften. Das Ziel ist es, den Nutzer so noch schneller zu seinem gewünschten Suchergebnis zu führen. Damit gewinnt sowohl die Optimierung der Meta-Daten als auch die Google-Bildersuche als Traffic-Quelle an Bedeutung.

In gleicher Weise nehmen die Anforderungen an visuelle Inhalte sowohl im B2C als auch im B2B immer mehr zu. Die Herausforderung besteht darin, hochwertige und nutzbare Inhalte und starke visuelle Mittel zu erstellen, sodass Leser die Informationen schnell aufnehmen und (im B2B) relevante Insights an den Einkauf weiterleiten können.

Wie genau können Händler und Hersteller durch visuellen Content mehr qualifizierte Leads generieren und den Kaufprozess unterstützen?

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Content-Strategie: Content-Management ist nicht gleich Texten [Teil 5]

Content Strategie
Quelle: pexels

In den letzten vier Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann, wie man relevanten Content identifiziert und wie Content und Commerce zusammenwirken.

Aber wer ist nun eigentlich für die Umsetzung und Einhaltung der Content-Strategie zuständig?

Im letzten Teil unserer Artikelserie fassen wir die Aufgaben des Content-Managements noch einmal zusammen. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung bedeutet Content-Management nicht gleich Texten! Die Aufgaben des Content-Managements umfassen vielmehr die Steuerung von Content-Planung, -Produktion, -Distribution, -Analyse und -Weiterentwicklung sowie aller damit einhergehenden Prozesse im Tagesgeschäft, aber auch die Überwachung von Zielen und Content-Strategie.

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Content-Strategie: Content und Commerce verbinden [Teil 4]

Beispiel Content Commerce
Quelle: Pexels / Screenshot: home24

In den letzten drei Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann und wie man relevanten Content identifiziert.

Doch seien wir ehrlich – als Onlineshopbetreiber ist es natürlich in erster Linie in unserem Sinne die Webseitenbesucher auch zum Kauf anzuregen. Content-driven-Commerce bedeutet genau das: Die Verbindung von Information, Unterhaltung und Shopping. Man möchte online eine Erlebniswelt schaffen, wie der Kunde sie auch aus dem stationären Handel kennt – Stichwort: Flagship Stores.

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Content-Strategie: Wie identifiziere ich relevanten Content? [Teil 3]

Content Ideen finden
Quelle: pexels

In den letzten beiden Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist und wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann.

Wie können nun Content-Ideen gefunden werden, die den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen und deren Fragen beantwortet? Mit welchen Inhalten kann ein Unternehmen in den sozialen Medien punkten? Und wonach suchen potenzielle Kunden?

Diese Fragen lassen sich nicht so einfach aus dem Stehgreif beantworten. Wirklich relevante Inhalte zu finden, bleibt eine Herausforderung. Content-Marketing-Manager können jedoch auf eine Reihe von Hilfsmitteln zurückgreifen, um relevanten Content für ihre Zielgruppe zu identifizieren.

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Content-Strategie: Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen [Teil 2]

Content Strategie Ziele
Quelle: picjumbo

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist. Hat man festgelegt, welche Content-Formate gebraucht, in welcher Menge Inhalte veröffentlicht, welche Freigabe-, QA-, Test-Prozesse realisiert werden sollen und welches Know-how die betreffenden Mitarbeiter haben, ist darauf aufbauend die Planung der Inhalte möglich. Hier geht es darum, zu definieren welche Inhalte in welchem Format wo zur Verfügung gestellt werden.

Die Content-Strategie sorgt dafür, dass Content-Themen und -Kanäle relevant für Zielgruppe und auf die Erreichung der Business Ziele ausgerichtet sind.

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Content-Strategie: Strategie first – Tool second [Teil 1]

Content Strategie
Quelle: pexels

»Content is King« – das sollte im Jahr 2018 niemandem mehr neu sein. Viele Unternehmen erstellen Inhalte jedoch mehr oder weniger nach Bedarf oder »wenn gerade mal Zeit ist«. Erfolge werden weder überprüft, noch wird darauf aufgebaut. Was man damit eigentlich erreichen will? Keine Ahnung, erstmal machen. Hauptsache, man nutzt das beste Content-Management-System (CMS), das wird schon alles regeln.

So oder so ähnlich klingt es noch in vielen Unternehmen. Das verschwendet nicht nur Ressourcen, sondern verschenkt auch wertvolles Potenzial. Denn bevor entschieden werden kann, welches CMS verwendet wird, müssen zuerst die technischen, prozessualen und inhaltlichen Anforderungen definiert werden.

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Best of Content-Marketing – vier Erfolgsbeispiele

Content Marketing Use Cases
Quelle: pexels

Content und Commerce gehörten zusammen: Sinnvolle Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert – so bleibt das Unternehmen im Kopf und Kunden werden unter Umständen zum Kauf animiert. Dabei könnte man sich über die genaue Definition des Begriffs Content-Marketing streiten, man kann aber auch zeigen, wie Content-Marketing in der Praxis bereits umgesetzt wird:

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