Spitzt die Ohren – Jetzt kommt Audio-Content-Marketing! [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
Quelle: pexels.com
Die Verbreitung digitaler Hausassistenten wie Amazon Echo und Google Home in Verbindung mit anderen Anwendungen des Internet of Things, wie smarten Autos und Chatbots, macht die Stimme zum Interface der nächsten Generation. Gartner prognostiziert, dass 30 Prozent der Browser-Sitzungen bis 2020 bildschirmlos sein werden. Für Audio-Content-Marketing ergeben sich dadurch völlig neue Dimensionen.

Zum Beitrag
(5 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Netzfund: Blindtext mit Stil

Screenshot: handelskraft
Screenshot: Handelskraft.de
Ja, ich gebe es zu. Eigentlich müsste dieser Artikel »Netzfund: Hier muss eine fucking Überschrift hin« heißen. Aber ich war nicht mutig genug.

Oder fehlt mir schlicht die fucking Passion? Fakt ist, dass gutes Design während der Entwicklung nicht ohne Platzhaltertexte auskommt. Bedeutungslose Blindtexte in der Form “Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit”, wie sie jeder kennt. Viel Liebe steckt nicht in diesen Platzhaltern, es herrscht routinierte Langeweile. LoremFuckingIpsum schafft Abhilfe und füllt den Platz mit fucking Leidenschaft! Ein bis 3000 Worte spuckt der Textgenerator auf Befehl aus. Prädikat: Fucking awesome!

bu
Screenshot: lfu.com
Zum Beitrag
(4 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Adblock-Rate gesunken – Zeit, die Korken knallen zu lassen?

Grafik:USA BALTIMORE PROTESTS
Grafik:USA BALTIMORE PROTESTS
Der “Bitte keine Werbung einwerfen”-Sticker der digitalen Zeit nennt sich Adblocker – egal ob Display-, YouTube- oder sogar Audio-Werbung innerhalb der Spotify-App: Das Plugin für Chrome, Firefox und Co. filtert (fast) alles, was sich Werbung schimpft. Verständlich, gab es doch Zeiten in denen auf manchen Webseiten mehr visueller Overflow und Bewegung herrschte als auf einem Holi-Festival.

Die Werbebranche überlegt schon lange, wie man mit dem unliebsamen Programm umgehen soll. Und so jubelte man, als Mitte April erste Zahlen zur Blockrate für das erste Quartal 2016 einen leicht sinkenden Anteil geblockter Online-Werbung zeigten. Gibt es also Gründe für einen optimistischen Blick in die Zukunft?

Zum Beitrag
(7 Bewertung(en), Schnitt: 4,71 von 5)
Loading...

Digital Commerce: Ohne Bewegtbild geht nichts mehr, vor allem sonntags [5 Lesetipps]

Tablet Commerce
Foto: Venturist
Auch 2015 ist Sonntag noch immer der Tag der Entschleunigung. Und wie nutzen wir die gewonnene Freizeit? Richtig, dann nehmen wir uns eben noch mehr Zeit für die virtuelle Shoppingtour. Zahlen des texanischen E-Commerce-Technologieunternehmens Invodo zufolge wirkt sich das vor allem auf den signifikant höheren sonntäglichen Konsum von Produktvideos aus.

Das ist gut für die Conversion: Es ist um den Faktor 1,6 wahrscheinlicher, dass Besucher ein Produkt kaufen, wenn sie zuvor ein Video dazu gesehen haben. Insbesondere auf Produktdetailseiten platzierte Videos werden angesehen, von 17 Prozent der Besucher, gegenüber von 10 Prozent auf der Startseite.

Aus diesen Zahlen lassen sich gleich mehrere Schlussfolgerungen ableiten: Einmal mehr zeigt sich die zentrale Bedeutung von hochwertigem visuellem Content im Shop. Wer bisher noch nicht mit Videos arbeitet, sollte dies dringend nachholen, ob im B2B oder im B2C.

Und zum Zweiten bestätigt sich mal wieder der Sonntag als E-Commerce Tag. Umso absurder, dass Kunden an diesem Tag nur mit eingeschränktem Service rechnen dürfen!

Unsere Lesetipps der Woche:

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Der Inhalt bestimmt die Form – Warum Content-Driven-E-Commerce die Zukunft ist

Content im E-Commerce ist mehr als Produktdaten. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt macht den Unterschied zwischen Kauf und Kaufabbruch. Eine emotionale Produktbeschreibung mit hochwertigen Fotos transportiert mehr, als man auf den ersten Blick für möglich hält. Dieser Artikel soll Beispiele und Denkanstöße dafür liefern.

Content als Dreh- und Angelpunkt im Shop

Mit dem richtigen Content lässt sich die wahrgenommene Wertigkeit der Produkte erhöhen, das Engagement der Kunden verstärken, die Conversion verbessern und Vertrauen aufbauen.

meh.com
Der Zauber der Sprache: Auf Meh.com, dem neuen Liveshopping-Portal von Woot!-Gründer Matt Rutledge, wirken alltägliche Produkte durch witzige Texte und absurde Statistiken plötzlich spannend und wertig.
Zum Beitrag
(9 Bewertung(en), Schnitt: 4,11 von 5)
Loading...

Zur Diskussion – Shopsysteme und Innovation im E-Commerce

Innovation
Foto: Missy Schmidt
“Der nächste bitte!” wünscht sich Roman Zenner in der aktuell heißlaufenden Debatte zu E-Commerce-Innovation, auch bezüglich Shopsystemen. Ich fühle mich einfach mal mitgemeint. Teilgenommen haben bereits Alexander Ringsdorff, Andi Unger und Björn Schotte. Auch Jochen Krisch setzt sich regelmäßig mit dem Thema auseinander (Shopsysteme gestern, heute und morgen).

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 3,67 von 5)
Loading...

Smartphone-Nutzer sind nicht automatisch Power-User [Lesetipps]

Smartphones Foto Creative Commons
Foto: gillyberlin (Flickr.com)
Der Punkt, an dem sich nur Technikbegeisterte und Power-User ein Smartphone kaufen, ist 2012 längst überschritten. Dieses Jahr machten Smartphones etwa 70 Prozent der verkauften Mobiltelefone aus. Trotzdem wird in vielen Marketingabteilungen dieser Welt noch immer davon ausgegangen, dass ein Smartphone, sobald es über den Ladentisch geht, automatisch zum unverzichtbaren Lebensbegleiter für seinen Besitzer wird. Doch Smartphone-User ist nicht gleich Smartphone-User.

Laut dem “Mobile Monitor 2012” von Goldmedia gilt es zwischen zwei entgegengesetzten Nutzertypen zu unterscheiden. Dem “High-Involvement-Typ” fällt es schwer, sein Smartphone aus der Hand zu legen, er nutzt viele verschiedene Funktionen, Apps und Spiele, von unterwegs und zuhause aus. Der “Low-Involvement-Typ” hingegen hat keine starke Bindung zu seinem Smartphone aufgebaut und wünscht sich sein altes Handy manchmal zurück (das tun immerhin 25 Prozent der Nokia-Nutzer). Er möchte nach wie vor nur telefonieren und SMS schreiben und ruft eher selten online Informationen ab.

Der klassische Vielnutzer besitzt häufiger ein iPhone oder ein Smartphone von HTC und Sony, während die Gruppe der Handy-Nostalgiker Geräte von LG und Nokia bevorzugt. Dazwischen pendeln sich die Blackberry- und Motorola-Nutzer ein. Es gilt also zu differenzieren, wen man mobil erreichen möchte und zu welcher Gruppe die eigenen Kunden gehören.

Unsere Lesetipps zum Wochenstart:

Zum Beitrag
(2 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Rote Zahlen bei Zynga – hat es sich ausgefarmvilled? [5 Lesetipps]

Zynga LogoVor zwei Jahren (auch von uns) noch als ultimative Einnahmequelle für soziale Netzwerke gefeiert, scheinen Social Games ihre besten Zeiten gesehen zu haben.

Zynga, ehemals Branchenstar dank FarmVille und Mafia Wars, befindet sich seit längerem in den roten Zahlen. Am vergangenen Freitag verlor die Aktie auf einen Schlag ein Fünftel ihres Werts, fiel bis auf 2,21 Dollar.

Grund für den Absturz ist zum einen die Aquirierung von OMGPOP, der Firma hinter “Draw Something”, die man auf dem Höhepunkt des Hypes schluckte. Leider brach die Nutzerzahl der Mal-App kurz darauf dramatisch ein.

Die Ursache jedoch dürfte etwas tiefer liegen: Es hat sich einfach ausgedaddelt. Das Interesse an Social Games und dem damit verbundenen Kauf virtueller Güter ist spürbar erlahmt. Dass Facebook seinen Algorithmus zugunsten neuerer Games geändert hat, dürfte auch keine unwichtige Rolle spielen.

Generell hat Facebook die Sichtbarkeit der Games für Nicht-Spieler so angepasst, dass diese weniger durch Updates und Einladungen behelligt werden. Der Schritt, alle Apps und Games im App Center zu zentralisieren, liegt vermutlich ebenfalls in diesem Kontext begründet. Gut, um die Nutzer nicht unnötig zu frustrieren, schlecht für Social Games Entwickler.

Nun wird im Web schon gerätselt, an wen Zynga gehen wird. Amazon gilt berechtigterweise als heißer Kandidat.

Unsere Lesetipps der Woche:

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 4,33 von 5)
Loading...

Die Media-Markt-Debatte – 5 Lesetipps der Woche

Mediamarkt LogoAlle die nur ansatzweise ein wenig am Blogging im E-Commerce Bereich und rund herum interessiert sind, dürften etwas von der Diskussion über den Media Markt Online Shop mitbekommen haben. Jeder hatte eine Meinung und die meisten waren eher negativ.

Trotzdem schafft Media Markt das zweite mal den Schritt in den wichtigen Onlinekanal. Die Verbindung zum stationären Handel wurde durch die Möglichkeit der Selbstabholung und Provisionen geklärt. Demgegenüber bleibt das Erstaunen über die geringe Qualität des Onlineauftritts. Ein kleines Video in unserem ersten Lesetipp zeigt nur einige gravierende Schwachpunkte.

Außerdem gibt es Lesetipps zum Einfluss von Augmented Reality auf die Retourenquote, zum Content und Webdesign von Homepages, die Relevanz von Google Shopping für Shopbetreiber und die Betrachtung des anderen E-Commerce Giganten Amazon als mögliche Übermacht.

Unsere Lesetipps der Woche

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
Loading...