Tipps für einen gelungenen internationalen Markteinstieg über den eigenen Onlineshop

erde, globalisierung, technologie
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Wenn die Voraussetzungen für eine erfolgreiche internationale Onlinehandelsstrategie gegeben sind, stellt sich die Frage nach dem Markteinstieg. Welcher Kanal bietet die größten Chancen im Zielmarkt? Setzt man von Beginn an auf die eigene lokalisierte Version des Onlineshops oder testet man Marktplätze Amazon, eBay, Alibaba oder Tmall?

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Omnichannel treibt die digitale Luxusbranche voran [5 Lesetipps]

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Die Digitalisierung hält in immer mehr Branchen Einzug, ungewöhnliche Bereiche wie Landwirtschaft, Profifußball und exklusivste Boutiquen nicht ausgeschlossen. Auch Luxusgüter können im Internet vermarktet werden, ohne ihre Essenz zu verlieren. Mehr noch, geht es um sollen und nicht können, denn die Millennials kommen definitiv.

Das weiteren hat auch das nachhaltige Wachstum von Online-Pure-Player-Luxushändlern wie Yoox Net-a-Porter und Farfetch gezeigt, dass wohlhabende Kunden durchaus bereit sind, Luxusgüter online zu kaufen.

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Effizienteres Content-Management mit Künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz im Content Marketing
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In Zukunft wird auch im Bereich Content-Management die Künstliche Intelligenz (KI) eine große Rolle spielen, um Nutzern eine optimale Customer Experience zu bieten und Redakteuren die Arbeit zu erleichtern. KI kann einerseits helfen, die exponentiell wachsenden Datenmengen zu analysieren, um bessere Prognosen zu treffen. Andererseits werden Systeme mithilfe von Machine Learning noch intelligenter und können zielgerichtete Inhalte ausspielen.

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Kaufanreiz User Generated Content

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Quelle: Handelskraft 2017
Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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4 Strategien, um die Umsatzentwicklung auf dem Online-Kosmetikmarkt voranzutreiben [5 Lesetipps]

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Heutzutage kann man fast alles online kaufen: Unterwäsche, Schuhe, Arzneimittel und Brillen. Auch Schönheits- und Kosmetikartikel gibt es online. Deren Onlineumsatz soll zwischen 2009 und 2019 jährlich um 8 Prozent wachsen.

Die Branche für Schönheits- und Pflegeprodukte wagt entschlossen den Schritt ins Internet, indem sie das Potential des Kanals zusammen mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality effektiv nutzt. Die Ziele sind klar: großartige, personalisierte Kundenerlebnisse bieten und sich gleichzeitig von der Konkurrenz abheben.

Wie sprechen Kosmetikmarken und -händler ihre Kunden erfolgreich an? Wie reagieren sie auf die Wünsche des Kunden? Können Marken und Händler anderer Branchen von den Erfolgsgeschichten des Onlinekosmetikhandels profitieren?

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Spitzt die Ohren – Jetzt kommt Audio-Content-Marketing! [5 Lesetipps]

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Die Verbreitung digitaler Hausassistenten wie Amazon Echo und Google Home in Verbindung mit anderen Anwendungen des Internet of Things, wie smarten Autos und Chatbots, macht die Stimme zum Interface der nächsten Generation. Gartner prognostiziert, dass 30 Prozent der Browser-Sitzungen bis 2020 bildschirmlos sein werden. Für Audio-Content-Marketing ergeben sich dadurch völlig neue Dimensionen.

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Netzfund: Blindtext mit Stil

Screenshot: handelskraft
Screenshot: Handelskraft.de
Ja, ich gebe es zu. Eigentlich müsste dieser Artikel »Netzfund: Hier muss eine fucking Überschrift hin« heißen. Aber ich war nicht mutig genug.

Oder fehlt mir schlicht die fucking Passion? Fakt ist, dass gutes Design während der Entwicklung nicht ohne Platzhaltertexte auskommt. Bedeutungslose Blindtexte in der Form “Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit”, wie sie jeder kennt. Viel Liebe steckt nicht in diesen Platzhaltern, es herrscht routinierte Langeweile. LoremFuckingIpsum schafft Abhilfe und füllt den Platz mit fucking Leidenschaft! Ein bis 3000 Worte spuckt der Textgenerator auf Befehl aus. Prädikat: Fucking awesome!

bu
Screenshot: lfu.com
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Adblock-Rate gesunken – Zeit, die Korken knallen zu lassen?

Grafik:USA BALTIMORE PROTESTS
Grafik:USA BALTIMORE PROTESTS
Der “Bitte keine Werbung einwerfen”-Sticker der digitalen Zeit nennt sich Adblocker – egal ob Display-, YouTube- oder sogar Audio-Werbung innerhalb der Spotify-App: Das Plugin für Chrome, Firefox und Co. filtert (fast) alles, was sich Werbung schimpft. Verständlich, gab es doch Zeiten in denen auf manchen Webseiten mehr visueller Overflow und Bewegung herrschte als auf einem Holi-Festival.

Die Werbebranche überlegt schon lange, wie man mit dem unliebsamen Programm umgehen soll. Und so jubelte man, als Mitte April erste Zahlen zur Blockrate für das erste Quartal 2016 einen leicht sinkenden Anteil geblockter Online-Werbung zeigten. Gibt es also Gründe für einen optimistischen Blick in die Zukunft?

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Digital Commerce: Ohne Bewegtbild geht nichts mehr, vor allem sonntags [5 Lesetipps]

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Foto: Venturist
Auch 2015 ist Sonntag noch immer der Tag der Entschleunigung. Und wie nutzen wir die gewonnene Freizeit? Richtig, dann nehmen wir uns eben noch mehr Zeit für die virtuelle Shoppingtour. Zahlen des texanischen E-Commerce-Technologieunternehmens Invodo zufolge wirkt sich das vor allem auf den signifikant höheren sonntäglichen Konsum von Produktvideos aus.

Das ist gut für die Conversion: Es ist um den Faktor 1,6 wahrscheinlicher, dass Besucher ein Produkt kaufen, wenn sie zuvor ein Video dazu gesehen haben. Insbesondere auf Produktdetailseiten platzierte Videos werden angesehen, von 17 Prozent der Besucher, gegenüber von 10 Prozent auf der Startseite.

Aus diesen Zahlen lassen sich gleich mehrere Schlussfolgerungen ableiten: Einmal mehr zeigt sich die zentrale Bedeutung von hochwertigem visuellem Content im Shop. Wer bisher noch nicht mit Videos arbeitet, sollte dies dringend nachholen, ob im B2B oder im B2C.

Und zum Zweiten bestätigt sich mal wieder der Sonntag als E-Commerce Tag. Umso absurder, dass Kunden an diesem Tag nur mit eingeschränktem Service rechnen dürfen!

Unsere Lesetipps der Woche:

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