10 Jahre Spotify: Oder wie eine digitale Plattform gelingt [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Oktober 2018 von .
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Photo by Jean on Unsplash (bearbeitet von dotSource)

Musik war schon immer Teil meines Alltags. In guten und schlechten Zeiten, zu besonderen Anlässen oder vor entscheidenden Situationen. Sie hat die Macht, jeden Moment mit den richtigen Tönen und Melodien zu prägen. Aber technisch ist es erst seit kurzem möglich, den Soundtrack des Lebens immerfort bei sich zu haben – seit Spotify am 7. Oktober 2008 mit einem digitalen und smarten Plattformgedanke online ging.

In diesen zehn Jahren hat vieles geändert. Heute ist Spotify mehr als ein Musikstreaming-Dienst. Werfen wir also einen Blick auf seine Erfolgsgeschichte und erklären, was Unternehmen daraus lernen können, um ihr Digitalbusiness voranzutreiben.

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Netzfund: ‚Amazon Key‘ stellt das gruseligste Liefererlebnis vor

Verfasst am 27. Oktober 2017 von .

Quelle: Amazon Key

Quelle: Amazon Key

Kurz vor Halloween hat der Internet-Riese in den USA den neuen Service “Amazon Key” vorgestellt. Das ist ein Smart-Home-System, mit dem Prime-Kunden die Lieferung nach Hause anfordern können, sogar wenn sie nicht vor Ort sind. Aber einfach so?
 
Die Antwort ist ja. Der Service funktioniert in Verbindung mit zwei neuen Produkten von Amazon und der entsprechenden App. Der Amazon Cloud Cam, die eigentlich eher eine 120 US-Dollar teure Überwachungskamera ist und dem In-Home-Kit, das ein 250 US-Dollar teures intelligentes Schloss ist. Auf diese Weise kann man den Paketboten ins Haus lassen, während man ferngesteuert die ganze Lieferung über die Kamera überwacht. Total Gruselig!
 
Dieses Video erklärt euch, wie es geht:

Keine Abholung mehr von einem Nachbarn oder einer Paketstation. Da man die Lieferung ganz ohne zusätzliche Aufwand hinter der Tür im Flur finden kann. Süßes oder Saures?

Convenience auf die nächste Stufe bringen

Amazon strebt immer die Kundenzufriedenheit und verbesserte Kundenerlebnisse an. Und mit dieser neuen Entwicklung ist die Reise der Bestellung nahtloser denn je und praktischer für die Kunden, da sie sich nicht darum kümmern müssen.

Aber es stellt sich die Frage: traut man sich quasi die Haustür offen zu lassen und den Zugang irgendeiner Person zu ermöglich, als Gegenleistung für mehr Komfort und Bequemlichkeit? Süßes oder Saures? Süßes!


Stets zu Diensten – Convenient-Commerce

Verfasst am 12. Mai 2016 von .

E-Commerce wird zum Butler. Quelle: fotolia

E-Commerce wird zum Butler. Quelle: fotolia | stevecuk

Einen guten Butler nimmt man nicht wahr. Diese Weisheit sollten sich Unternehmen merken, denn sie wird für das Konsumverhalten zum neuen Maßstab: Händler der Zukunft kennen ihre Kunden wie ein Butler. Sie gehen so passgenau auf Bedürfnisse ein, dass dies kaum noch wahrgenommen wird.

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