Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

Conversion Optimierung Performance
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Business-Ziele sind oft sehr konkret definiert: 10 Millionen Euro Umsatz bis 2022! Fünf Prozent mehr Traffic im dritten Quartal! Ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI) zur Erreichung von Business-Zielen ist die Conversion-Rate – der Messwert, der entsteht, wenn Traffic und Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Zielvorhaben, beispielsweise abgeschlossene Abonnements, Anmeldungen oder Käufe, ins Verhältnis gesetzt werden.

Die Seitenladezeiten haben im E-Commerce den größten Einfluss auf die Conversion-Rate der Nutzer. In der neuen Handelskraft Artikelreihe »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce« möchten wir euch zeigen, worauf es ankommt, um eure Conversion-Rates zu erhöhen und eure Business-Ziele zu erreichen. Teil 1 startet mit den Grundlagen für eine effektive Conversion-Optimierung, für die man am besten auf professionelle Unterstützung in drei großen Bereichen setzt, indem man User-Research betreibt, ein UX-Audit beauftragt und das Nutzerverhalten testet.

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung – 9 Tipps für Erfolg im E-Commerce [Aktualisiertes Whitepaper]

onversion-Rate- und Performance-Optimierung Cover
dotSource

Es ist die Kernfrage eines jeden Business-Projekts: Wie wird es rentabel? Was steigert den Umsatz? Was macht Kunden nicht nur zufrieden, sondern so zufrieden, dass Sie wiederkommen?

Im digitalen Zeitalter ist die Conversion ein wichtiger Indikator, um diese Ziele zu messen und sie zu erreichen. Mit einer Conversion ist beispielsweise der Kaufabschluss in einem Onlineshop gemeint. Aber auch die Anforderung eines Downloadlinks für ein Whitepaper wäre eine Conversion, eine Zielerreichung.

In unserem aktualisierten Whitepaper „Conversion-Rate und Performance-Optimierung“ erfahrt ihr nicht nur, warum es so wichtig ist, die Conversions im Blick zu haben, sondern vor allem, was man konkret selbst tun kann, um die Rate zu erhöhen.

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Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
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Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

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»Content is King! ist als grundsätzliche Prämisse immer noch gesetzt« – Handelskraft Speaker Frank Hanauer im Interview

Handelskraft Konferenz Speaker Frank Hanauer im Interview
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E-Commerce ist längst mehr als ein Onlineshop mit einer großen Auswahl an Produkten. Unternehmen, die im Digital Business erfolgreich sein wollen, müssen ihren Kunden Mehrwerte bieten, die über den reinen Produktkauf hinausgehen. Denn Konsumenten suchen im Netz längst nicht mehr nur nach einem konkreten Produkt, sondern nach Inspiration, nach Tipps und Beratung. Um diesem Kundenverhalten gerecht zu werden, müssen Marken mit hochwertigem Content überzeugen, der nahtlos in das Shoppingerlebnis übergeht.

Content-Commerce hat sich daher bei vielen Brands als fester Bestandteil der Digitalstrategie etabliert. Wie die STABILO diesen Ansatz interpretiert und umsetzt, erklärt Frank Hanauer, Head of Digital Solutions & eCommerce Operations der STABILO International GmbH, in seiner Keynote »Content & Commerce – wie STABILO Stifte zum Leben erweckt« auf der Handelskraft Konferenz 2019. Im Handelskraft-Interview gewährt er uns erste Einblicke dazu.

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Nach der Visualisierung ist vor der Analyse – Sessions und Formulare auswerten für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 7]

Quelle: Pexels
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Reisedokus mag man, oder eben nicht. Abgesehen von der subjektiven Wahrnehmung zu dieser Art Aufzeichnung steht aber eines fest: sie gibt echte Erlebnisse wieder und bietet dem Betrachter auf deren Basis sowohl How Tos als auch Not Tos zu Planung, Ausführung oder aber Verhalten im jeweiligen Reisegebiet. So wie man sich als Fans von Reisedokus positive wie negative Erfahrungen zu Nutze machen kann, profitiert auch das UXD-Team von der Untersuchung echten Nutzerverhaltens. Wie diese Analysen aussehen, zeigen wir euch heute im siebten Teil der Artikelreihe: UX- und Conversion-Optimierung.

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Nutzerverhalten visualisiert – drei Methoden für effektive UX- und Conversion-Optimierung [Teil 6]

wüstenstraße von oben
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Ob zu Fuß oder per Rad – planen wir die nächsten Ausflüge, verlassen wir uns nicht selten auf Karten und Wegweiser, die auf den Erfahrungen anderer beruhen. Tipps und Hinweise, die sich in den klassischen Printausgaben oder modernen Online-Varianten finden, reichen von generellen Streckeninfos wie Entfernungen und Höhenmeter bis hin zu detaillierten, personenbezogenen Empfehlungen, also ob eine Strecke beispielweise eher für Einsteiger oder erfahrene Wanderer und Radler geeignet, oder gar kinderwagengerecht ist. Das Beste daran ist, dass diese Karten ständig aktualisiert werden. Basierend auf den Erfahrungen der Nutzer oder auch lokalen Veränderungen auf den jeweiligen Strecken, helfen die regelmäßigen Updates den aktuell bestmöglichen Weg anzuzeigen. So sind Rad- oder Wanderkarten nicht nur Spiegel einer Stadt oder Landschaft, sondern visualisieren auch das Verhalten vorhergehender Besucher. Ähnlich verhält es sich mit den Visualisierungen, die für UX- und Conversion-Optimierung zum Einsatz kommen.

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Früher oder später: Usability-Tests für ganzheitliche UX- und Conversion-Optimierung [Teil 4]

Landkarte Reiseplanung
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Traumjob: Reisetester. Ferne Länder, die Metropolen und geheimen Traumspots dieser Erde erleben und das auch noch gratis. Das wär’s doch, oder? Bei allem Sonnenschein, den dieser Beruf (oft ja im wahrsten Sinne des Wortes) mit sich bringt, gehört auch jede Menge Arbeit, Vor- und Nachbereitung zu den Aufgaben eines Reisetesters. Schließlich soll er als Repräsentant »echter Urlauber« nicht nur neue Ziele entdecken, sondern vor allem Verbesserungspotentiale für Reisepläne, Hotelangebote und Co. aufdecken. Ähnlich läuft auch der Prozess ab, der aus der Methode: Usability-Test hervorgeht. Was diese beinhaltet und welche Potentiale sie für die UX- und Conversion-Optimierung birgt, zeigen wir euch heute im vierten Teil unserer gleichnamigen Handelskraft-Artikelreihe.

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UX-Audit: Der Auftakt für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 2]

Lupe und altes Papier
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Sommerzeit ist Reisezeit. Nun gibt es verschiedene Wege, sich auf seinen Urlaub vorzubereiten. Typ A: macht schon Wochen vor Reiseantritt eine Checkliste, die abgehakt und rechtzeitig vor Abreise final überprüft wird. Typ B: fängt kurz vor der Fahrt zu Bahnhof oder Flughafen erst an, zu packen. Kann auch klappen. Sicherer ist aber wohl Variante A, oder? Checklisten sind aber nicht nur nützlich für uns Reisende, sondern auch für die, die sie uns anbieten. Wie sich Reiseanbieter diese Methode zu Nutze machen können, um Optimierungspotentiale aufzudecken, erfahrt ihr im heutigen Teil unserer UXD-Artikelreihe.

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Mobile Conversion Optimierung Tipps
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Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Quelle: dotSource
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Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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