Nach der Visualisierung ist vor der Analyse – Sessions und Formulare auswerten für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 7]

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Reisedokus mag man, oder eben nicht. Abgesehen von der subjektiven Wahrnehmung zu dieser Art Aufzeichnung steht aber eines fest: sie gibt echte Erlebnisse wieder und bietet dem Betrachter auf deren Basis sowohl How Tos als auch Not Tos zu Planung, Ausführung oder aber Verhalten im jeweiligen Reisegebiet. So wie man sich als Fans von Reisedokus positive wie negative Erfahrungen zu Nutze machen kann, profitiert auch das UXD-Team von der Untersuchung echten Nutzerverhaltens. Wie diese Analysen aussehen, zeigen wir euch heute im siebten Teil der Artikelreihe: UX- und Conversion-Optimierung.

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Nutzerverhalten visualisiert – drei Methoden für effektive UX- und Conversion-Optimierung [Teil 6]

wüstenstraße von oben
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Ob zu Fuß oder per Rad – planen wir die nächsten Ausflüge, verlassen wir uns nicht selten auf Karten und Wegweiser, die auf den Erfahrungen anderer beruhen. Tipps und Hinweise, die sich in den klassischen Printausgaben oder modernen Online-Varianten finden, reichen von generellen Streckeninfos wie Entfernungen und Höhenmeter bis hin zu detaillierten, personenbezogenen Empfehlungen, also ob eine Strecke beispielweise eher für Einsteiger oder erfahrene Wanderer und Radler geeignet, oder gar kinderwagengerecht ist. Das Beste daran ist, dass diese Karten ständig aktualisiert werden. Basierend auf den Erfahrungen der Nutzer oder auch lokalen Veränderungen auf den jeweiligen Strecken, helfen die regelmäßigen Updates den aktuell bestmöglichen Weg anzuzeigen. So sind Rad- oder Wanderkarten nicht nur Spiegel einer Stadt oder Landschaft, sondern visualisieren auch das Verhalten vorhergehender Besucher. Ähnlich verhält es sich mit den Visualisierungen, die für UX- und Conversion-Optimierung zum Einsatz kommen.

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Früher oder später: Usability-Tests für ganzheitliche UX- und Conversion-Optimierung [Teil 4]

Landkarte Reiseplanung
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Traumjob: Reisetester. Ferne Länder, die Metropolen und geheimen Traumspots dieser Erde erleben und das auch noch gratis. Das wär’s doch, oder? Bei allem Sonnenschein, den dieser Beruf (oft ja im wahrsten Sinne des Wortes) mit sich bringt, gehört auch jede Menge Arbeit, Vor- und Nachbereitung zu den Aufgaben eines Reisetesters. Schließlich soll er als Repräsentant »echter Urlauber« nicht nur neue Ziele entdecken, sondern vor allem Verbesserungspotentiale für Reisepläne, Hotelangebote und Co. aufdecken. Ähnlich läuft auch der Prozess ab, der aus der Methode: Usability-Test hervorgeht. Was diese beinhaltet und welche Potentiale sie für die UX- und Conversion-Optimierung birgt, zeigen wir euch heute im vierten Teil unserer gleichnamigen Handelskraft-Artikelreihe.

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UX-Audit: Der Auftakt für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 2]

Lupe und altes Papier
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Sommerzeit ist Reisezeit. Nun gibt es verschiedene Wege, sich auf seinen Urlaub vorzubereiten. Typ A: macht schon Wochen vor Reiseantritt eine Checkliste, die abgehakt und rechtzeitig vor Abreise final überprüft wird. Typ B: fängt kurz vor der Fahrt zu Bahnhof oder Flughafen erst an, zu packen. Kann auch klappen. Sicherer ist aber wohl Variante A, oder? Checklisten sind aber nicht nur nützlich für uns Reisende, sondern auch für die, die sie uns anbieten. Wie sich Reiseanbieter diese Methode zu Nutze machen können, um Optimierungspotentiale aufzudecken, erfahrt ihr im heutigen Teil unserer UXD-Artikelreihe.

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Mobile Conversion Optimierung Tipps
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Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Quelle: dotSource
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Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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Viele Trichter führen nach Rom – Conversion-Rate-Optimierung

Grafik:Serge Bystro
Grafik:Serge Bystro

Dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde, wissen wir bereits. Über die Zeit hinweg gab es aber sicher auch dort einige Optimierungsarbeiten, die anfangs nicht bedacht oder auf Verlangen hin entwickelt wurden. Auch im E-Commerce sollte man seine Analysetools nicht aus den Augen lassen und stetig hinterfragen, auf welchen Seiten etwas verbessert werden kann, sodass mögliche Kunden nicht im Conversion-Trichter verloren gehen.

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Conversion: Die Kunst, den sicheren Klick zu bekommen

Just-One-Click-Away
Foto: Matthias Ripp/flickr.com

Die Frage, auf welche Art Kunden zum Kauf motiviert werden, hat sich wohl jeder Shopbetreiber schon das eine oder andere Mal gestellt. Wie treffen Kunden ihre Entscheidungen? Welche Aspekte spielen für den Konsumenten eine Rolle, damit er tatsächlich im Shop einkauft und den kompletten Checkout bis zum Schluss durchläuft? Kommt der Kunde wieder? Empfiehlt er den Shop weiter?

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Euer Checkout ist zu lang für Mobile? Ihr seid nicht allein, sagt eine ibi Research Studie

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Grafik: Maria Elena

Die Conversion von mobilen Käufen ist noch immer schlechter als die am stationären Rechner. Ein Grund dafür ist die umständlichere Dateneingabe. Der Kunde ist schneller genervt und bricht den Kauf ab. Um das zu ändern, müssen Händler reagieren: Häufig ist es so, dass sie ihren Kunden auch mobil einen mehrstufiger Checkout-Prozess zumuten und damit Umsatz verschenken.

Auch weitere Zahlen der ibi Research Studie “Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung” legen diesen Eindruck nahe: Demnach ist fast die Hälfte der Händler trotz der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten noch nicht vorbereitet. 44 Prozent der Händler passen ihren Webshop an die mobile Nutzung auf Tablets und 42 Prozent an die auf Smartphones an. 33 Prozent planen die mobile Optimierung noch.

Das mangelnde Bewusstsein für diese Baustelle macht sich in der Anzahl der Checkout-Schritte eindeutig bemerkbar:

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Conversion-Rate verbessern: Mit dem Einkaufswagen zur Kasse

Grafik:Maciej Lewandowski
Grafik:Maciej Lewandowski
Hat man potenzielle Käufer einmal erfolgreich durch die Customer Journey zum Warenkorb geführt, kann es dem Kunden nicht schnell genug gehen. Steht der Kunde einmal an der Kasse, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen? Weit gefehlt! Nicht anders lassen sich Warenkorb-Abbrüche von bis zu 68,06 Prozent erklären. Neben der Seitenladezeit spielen hier aber auch Vertrauen in den Shop, Auswahl der Zahlsysteme und die Höhe der Versandkosten eine Rolle.

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