»A/B-Testing – datenbasiert zur Optimierung Ihrer Plattform« [Webinar]

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Eine Idee steht im Raum. Durch die Umsetzung dieser Idee soll sich die Conversion-Rate einer Kampagne verbessern, doch der Gedanke daran, die neue Kampagne könnte keine Früchte tragen und im schlimmsten Fall zu Verlusten führen, spricht dagegen.

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Die Suche, die auch findet – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 2]

Suche Fernglas Conversion Optimierung
Quelle: pixabay

Keine Conversion-Optimierung ohne Optimierung der Suche. Wenn Nutzer gefragt werden, welche Eigenschaften sie bei einem Online-Shop besonders wichtig finden, nehmen Suchfunktionen eine wichtige Stellung ein. Kein Wunder, dass sich hier verschiedene Anbieter am Markt platziert haben, die eine umfangreiche und nutzerfreundliche Suche ermöglichen.

Doch damit Produkte überhaupt durch die interne Suche gefunden werden können, ist diese auf konsistente Daten aus dem ERP, PIM oder MDM angewiesen. Anders gesagt: Oft verwenden Shopbetreiber sehr viel Zeit und Geld auf zeitgemäßes Webdesign, auf individuelle Produkttexte, emotionale Headlines und Keywordoptimierung für Suchmaschinen.

Leider wird dabei etwas anderes gerne vergessen: Auch die Produktdaten im Hintergrund müssen optimiert werden. Was ihr noch beachten solltet, um über eine verbesserte Suchfunktion die Conversion-Rates zu erhöhen, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

Conversion Optimierung Performance
Quelle: pixabay

Business-Ziele sind oft sehr konkret definiert: 10 Millionen Euro Umsatz bis 2022! Fünf Prozent mehr Traffic im dritten Quartal! Ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI) zur Erreichung von Business-Zielen ist die Conversion-Rate – der Messwert, der entsteht, wenn Traffic und Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Zielvorhaben, beispielsweise abgeschlossene Abonnements, Anmeldungen oder Käufe, ins Verhältnis gesetzt werden.

Die Seitenladezeiten haben im E-Commerce den größten Einfluss auf die Conversion-Rate der Nutzer. In der neuen Handelskraft Artikelreihe »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce« möchten wir euch zeigen, worauf es ankommt, um eure Conversion-Rates zu erhöhen und eure Business-Ziele zu erreichen. Teil 1 startet mit den Grundlagen für eine effektive Conversion-Optimierung, für die man am besten auf professionelle Unterstützung in drei großen Bereichen setzt, indem man User-Research betreibt, ein UX-Audit beauftragt und das Nutzerverhalten testet.

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Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
Quelle: pixabay

Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

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A/B-Testing als Entscheidungsgrundlage für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 9]

Wegkreuzung gelbe Linien
Quelle: pexels
Gruppenreise? »Warum nicht« oder: »Um Gottes Willen« … Die Vorstellungen vom perfekten Urlaub sind so unterschiedlich wie die Reisenden selbst. So ist es nicht jedermanns und -fraus Sache, ganz allein in die weite Welt zu ziehen, komplett auf sich gestellt. Immer mehr Menschen möchten gemeinsam mit anderen verreisen, gemeinsam mit anderen neue Erfahrungen sammeln, fremde Orte und Wege erkunden und herausfinden, welche davon tatsächlich die besten sind.
 
Nicht nur für die Teilnehmer einer Gruppenreise bietet diese Art, Urlaub zu machen, Vorteile. Auch die Veranstalter haben durch die Vielzahl der Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Angebot stetig zu verbessern. Ist Weg A, den man immer an Tag XY der Reise empfiehlt, tatsächlich klug gewählt oder sollte man für die nächste Reisegruppe mal auf eine andere Route setzen?

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Fern und doch so nah – Remote Usabilty-Tests für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 5]

mann mit laptop im schoß
Quelle: pexels
Freunde und Familie am anderen Ende der Welt? Kein Geld für das Ticket über den großen Teich? Im mobilen Zeitalter kein Problem mehr, denn dank Skype und Co. können wir selbst die größten lokalen Distanzen überwinden und mit unserem Gegenüber an einem Ort sein, ohne am selben Ort zu sein. Stichwort: remote. Wie sich auch das UXD-Team diesen technologischen Fortschritt zu Nutze macht, erfahrt ihr im fünften Teil unserer Artikel-Reihe zur UX- und Conversion-Optimierung.

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UX- und Conversion-Optimierung: Mit drei proaktiven Methoden zum Erfolg [Teil 3]

Bangkok Stadtplan mit Füßen und Händen
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Die Vorstellungen von einem perfekten Urlaub sind so individuell wie wir Reisende selbst. Ob Strandurlauber, Abenteurer oder Bildungsreisender – mit den Vorlieben variieren auch Reiseziele und Pläne. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Urlaubstypen von Anfang an zu verstehen, um optimale Reiseangebote zu erstellen oder bestehende zu optimieren. Wie geht das besser, als die Reisenden selbst zu (be)fragen? Welche Methoden seitens des UXD dafür geeignet sind, erfahrt ihr im dritten Teil unserer Artikelreihe.

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Auf die richtigen Zutaten kommt es an: Content-Commerce als Erfolgsrezept

backzutaten, eier, zitronen, küchentisch
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»One size fits all« ist endgültig aus den How Tos im Online Business gestrichen. Soll heißen: Allgemeingültige Erfolgsrezepte gibt es im hart umkämpften digitalen Wettbewerb nicht mehr. Strategien und Konzepte sollten im Bestfall also so individuell sein, wie die Nutzer digitaler Angebote selbst. Unternehmen muss es gleichzeitig gelingen, sich unikal mit noch stärkeren USPs auf dem Markt zu platzieren. Diese Dynamik reist wiederum auch den Kunden und seine Vorstellungen vom idealen Einkaufserlebnis mit. Doch wie lässt sich diese Theorie in erfolgreiche digitale Praxis umsetzen? Content-Commerce kann die Lösung sein, um dem Kunden gerecht zu werden UND sich vom Wettbewerb abzuheben.

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Mobile Conversion Optimierung Tipps
Quelle: pexels

Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Quelle: dotSource
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Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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