A/B-Testing als Entscheidungsgrundlage für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 9]

Wegkreuzung gelbe Linien
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Gruppenreise? »Warum nicht« oder: »Um Gottes Willen« … Die Vorstellungen vom perfekten Urlaub sind so unterschiedlich wie die Reisenden selbst. So ist es nicht jedermanns und -fraus Sache, ganz allein in die weite Welt zu ziehen, komplett auf sich gestellt. Immer mehr Menschen möchten gemeinsam mit anderen verreisen, gemeinsam mit anderen neue Erfahrungen sammeln, fremde Orte und Wege erkunden und herausfinden, welche davon tatsächlich die besten sind.
 
Nicht nur für die Teilnehmer einer Gruppenreise bietet diese Art, Urlaub zu machen, Vorteile. Auch die Veranstalter haben durch die Vielzahl der Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Angebot stetig zu verbessern. Ist Weg A, den man immer an Tag XY der Reise empfiehlt, tatsächlich klug gewählt oder sollte man für die nächste Reisegruppe mal auf eine andere Route setzen?

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Fern und doch so nah – Remote Usabilty-Tests für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 5]

mann mit laptop im schoß
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Freunde und Familie am anderen Ende der Welt? Kein Geld für das Ticket über den großen Teich? Im mobilen Zeitalter kein Problem mehr, denn dank Skype und Co. können wir selbst die größten lokalen Distanzen überwinden und mit unserem Gegenüber an einem Ort sein, ohne am selben Ort zu sein. Stichwort: remote. Wie sich auch das UXD-Team diesen technologischen Fortschritt zu Nutze macht, erfahrt ihr im fünften Teil unserer Artikel-Reihe zur UX- und Conversion-Optimierung.

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UX- und Conversion-Optimierung: Mit drei proaktiven Methoden zum Erfolg [Teil 3]

Bangkok Stadtplan mit Füßen und Händen
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Die Vorstellungen von einem perfekten Urlaub sind so individuell wie wir Reisende selbst. Ob Strandurlauber, Abenteurer oder Bildungsreisender – mit den Vorlieben variieren auch Reiseziele und Pläne. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Urlaubstypen von Anfang an zu verstehen, um optimale Reiseangebote zu erstellen oder bestehende zu optimieren. Wie geht das besser, als die Reisenden selbst zu (be)fragen? Welche Methoden seitens des UXD dafür geeignet sind, erfahrt ihr im dritten Teil unserer Artikelreihe.

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Auf die richtigen Zutaten kommt es an: Content-Commerce als Erfolgsrezept

backzutaten, eier, zitronen, küchentisch
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»One size fits all« ist endgültig aus den How Tos im Online Business gestrichen. Soll heißen: Allgemeingültige Erfolgsrezepte gibt es im hart umkämpften digitalen Wettbewerb nicht mehr. Strategien und Konzepte sollten im Bestfall also so individuell sein, wie die Nutzer digitaler Angebote selbst. Unternehmen muss es gleichzeitig gelingen, sich unikal mit noch stärkeren USPs auf dem Markt zu platzieren. Diese Dynamik reist wiederum auch den Kunden und seine Vorstellungen vom idealen Einkaufserlebnis mit. Doch wie lässt sich diese Theorie in erfolgreiche digitale Praxis umsetzen? Content-Commerce kann die Lösung sein, um dem Kunden gerecht zu werden UND sich vom Wettbewerb abzuheben.

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Mobile Conversion Optimierung Tipps
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Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Quelle: dotSource
Quelle: dotSource
Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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3 Alternativen zum Anlegen eines Kundenkontos

Grafik:Tim Reckmann
Grafik:Tim Reckmann
Die Conversion-Rate gibt an, wie viele Besucher des Onlineshops auch tatsächliche Käufer werden. Die Umwandlungsrate wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die falsche Farbe, eine nicht funktionierende, interne Suche oder schlechter Kundensupport können die Conversion-Rate in den Keller sinken lassen. Aber auch wenn Waren bereits im Warenkorb liegen, ist die Customer Journey noch keinesfalls abgeschlossen. Neben den Payment-Anbietern und der Länge des Checkouts, ist vor allem eine mögliche Pflichtregistrierung Grund dafür, dass potenzielle Kunden den Kauf trotz befüllten Warenkorbs abbrechen. Welche Alternativen gibt es also zum Anlegen eines Kundenkontos?

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Farben im E-Commerce: Wenn Emotionen zum Kauf führen

Grafik: Johann Dréo
Grafik: Johann Dréo
Shopbetreiber müssen nicht nur auf Usability, eine funktionierende, interne Suche oder den perfekten Check-Out achten wenn es um die Erhöhung der Conversion-Rate geht. Im E-Commerce und mobilen Anwendungen spielen, wie in jedem anderen Lebensbereich auch, Emotionen eine entscheidende Rolle. Spontane Käufe ausgelöst durch ein bestimmtes Gefühl. Gefühle kann man beispielsweise über den Preis erzeugen: Freude, dass man gerade ein super billiges Angebot gefunden hat. Gefühle werden aber auch durch Farben ausgelöst. Dabei erzeugt Rot eine andere Emotion als Blau oder Grün.
 
Farben sind dabei eines der wenigen Stimuli im E-Commerce mit direkter Sinnesansprache. Neben der Grundfarbe sind auch die Farbgebungen der Navigationsleiste und anderer Bedienelemente wichtig für die emotionale Kundenansprache. So steht Weiß beziehungsweise Hellgrau für Seriosität, während die Farbe Rot Aufmerksamkeit erzeugt. Aber können Farben wirklich die Conversion-Rate erhöhen?

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Ist die Conversion Rate nutzlos?

Nehmen wir mal die äußerst provokante These von Analytik-Urgestein Brandt Dainow, CEO von ThinkMetrics, unabhängiger Marketing-Consultant und Web-Analytiker, sowie Autor bei iMedia Connection, als Ausgangspunkt:

» Die Conversion-Rate sagt uns überhaupt gar nichts über die Seite. Sie ist eine komplett nutzlose Messung. «

Und Dainow liefert als Experte auch gleich eine Alternative mit.

Einleitend ist zu sagen, dass die Conversion Rate die Erfolgsmessung einer Seite als Kundenansprache meint, also den Versuch einen Besucher oder Kaufinteressenten in einen Käufer zu wandeln. Das Problem sei jedoch, so Dainow, dass die CR (Conversion Rate) den Prozentanteil aller Besuche errechnet, die in einem Sale resultieren. Das heißt, jenes schließt auch Menschen mit ein, die die Seite wieder verlassen: Ein „Bounced Visit“. Dieser bezeichnet einer Visit auf einer einzigen Single-Page, bevor man die Seite wieder verlässt.

Haben solche Besucher die Seite ernsthaft besucht oder sich mit dem Inhalt beschäftigt? Nein.

Die Schlussfolgerung Dainows: “Thus, bounced visitors were never exposed to the site’s sales pitch.”

Es sind zwei Schritte, wie man einen Besucher in einen Käufer konvertieren kann:

  1. Der Besucher, der auf einer Seite landet, muss erstmal davon überzeugt werden, dass er auch bleibt.
  2. Erst dann kann man den Versuch angehen, ihm etwas zu verkaufen.

Diese Schrittabfolge ist alles andere als gängige Praxis, wird aber zunehmend durch die Verstärkung von Interaktivität zur Pflicht, vor allem jedoch durch das Feedback, das soziale Medien und Social-Commerce-Funktionen quasi zwangsläufig (auch extern) bereitstellen. Zur Erinnerung: Auch gar kein Feedback ist Feedback.
Die allgemeine durchschnittliche BR (Bounce Rate) beträgt immerhin über 30 Prozent. Es ist auch sehr schwierig eine BR unter 30 Prozent zu erreichen, ganz einfach, weil Suchmaschinen noch Welten von der optimalen Suchergebnisanzeige entfernt sind und falsche Seiten auflisten. Des Weiteren überprüfen Viele erstmal den Inhalt einiger Seiten in den angezeigten Suchergebnissen mit einem oder zwei Klicks bevor sie dazu entschließen auf eine andere Seite zurückzukehren um sich dort mit dem Inhalt richtig zu beschäftigen. Denn nicht selten werden Seiten für Inhalt aufgelistet, den sie nicht haben. Dieses gelungene Beispiel verdeutlicht das:

» For example, I have a client who owns a chain of restaurants. Like most restaurant sites, it includes the menus available. Due to some extremely high-quality search engine optimization, the site accidently became No. 1 in Google for a series of menu-related phrases, such as “set menu,” “Christmas menu,” and “menu ideas.” The result was thousands of people arriving who were looking for menus they could cook at home, not a restaurant. Needless to say, the bounce rate for these people was extremely high — around 80 percent — and none of those who remained converted into restaurant bookings. This dragged the overall bounce rate for the site as a whole up to around 50 percent, which proves how important it is not to look at the bounce rate for the site as a single figure, but look at the bounce rate for each audience segment individually «

Nach Dainow ist es von immenser Wichtigkeit auf die BR verschiedener Referring Keywords zu schauen, weil das einem sagt wie die Seite bei verschiedenen Zielgruppen wirkt.

Der Punkt ist, dass unzweckmäßiger Traffic mit einer extrem hohen Bounce Rate, die Conversion Rate unter einen Prozent drückt. Die Seite wäre mal ganz freigesprochen und gefühlt ein absolutes Desaster.

Zusammengefasst: Wird die Conversion Rate einer Seite aus der totalen Anzahl der Besuche errechnet, mit den Absprüngen und Abbrüchen eingeschlossen, hat man keinen blassen Schimmer in welcher Hinsicht die Bounce Rate dafür mitverantwortlich war. Im Grunde hat man danach keine Ahnung, wo die echten Fehler liegen, also ob ich meine Landing Page verbessern und die Besucher mehr beschäftigen muss oder ob ich den aktuellen Content auf meiner Seite überarbeiten sollte.

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