Performance- und Usability-Optimierung: Die Besten testen mit A/B [Neues Whitepaper]

Performance- und Usability-Optimierung A/B Whitepaper
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Nutzererwartungen verändern sich stetig. Und wer im Digitalzeitalter erfolgreich sein will, muss diese Nutzererwartungen stets treffen, im Bestfall übertreffen.

Ist der Warenkorb-Button im Check-out eines Onlineshops an einer Stelle platziert, die den Nutzer irritiert, kann das für den Shop-Betreiber ziemlich negative Auswirkungen haben. Die Folge mäßiger Usability? Conversions bleiben aus.

Ob man Mehrwerte für Kunden und potenzielle Kunden erzeugt und mit einer guten Usability letztlich zu einer positiven Entwicklung des Unternehmens beiträgt, lässt sich leichter herausfinden, als viele denken. Es muss nicht immer ein großes, teures Relaunch-Projekt sein. Nutzerfokus sollte mittels kontinuierlichem A/B-Testing hergestellt werden. Hier wird im laufenden Betrieb überprüft, welche Variante bei den Usern besser performt: Eine Neue? Die Alte? Oder bedarf es gar einer anderen Veränderung? Wie man A/B-Tests konzipiert und durchführt, erklären wir in unserem neuen Whitepaper.

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Content trifft Commerce: Auch Schaumstoffe können spannende Geschichten erzählen, die zum Kauf anregen

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Quelle: pixabay

Content-Commerce – das klingt in den Ohren vieler nach Mode-Blogging mit bezahltem Name-Dropping angesagter Marken. Das aber stimmt im Jahr 2020 längst nicht mehr. Content-Commerce wird für alle Unternehmen ein immer wichtigerer Aspekt ihrer Content-Marketing-Strategie.

Wie aber kann Content-Commerce bei Unternehmen aussehen, die technisch sehr komplexe Produkte etwa im Bereich Engineering und Manufacturing produzieren oder hochspezifisches Material wie etwa spezielle Kunststoffe oder Schaumstoffe vertreiben?

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KI-Potential für Marketer – Sieben Tipps für erfolgreich(er)es Digital-Marketing

KI Potential Digital Marketing
Quelle: pixabay

Ein Angebot nur für bestimmte User ausspielen, die Versandzeiten eines Newsletters optimieren oder personalisierten Content liefern – Alltag für viele Marketer. Die Steuerung, Auswertung und Optimierung von Onlinemarketing-Kampagnen nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch, weil die zu analysierenden Datenmengen stetig zunehmen. Trotzdem soll dies alles stets so schnell und effizient wie möglich erledigt werden, denn Zeit ist Geld.

KI ist in der Lage, Unmengen an Daten in Rekordzeit auszuwerten. So haben Marketer mehr Zeit, an Strategien zu feilen und hochwertigen Content zu erstellen. Entsprechend ist das KI-Potential auch im Onlinemarketing enorm. Heute zeigen wir euch, wie ihr mithilfe von KI Suchmaschinenwerbung automatisiert, Conversion erhöht und Kosten minimiert, euer E-Mail-Marketing voranbringt, indem ihr den Versand optimiert, Content personalisiert, Content schreiben lasst, visuellen Content schneller gestaltet und Billboards mit Echtzeitdaten steuert.

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»A/B-Testing – datenbasiert zur Optimierung Ihrer Plattform« [Webinar]

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Eine Idee steht im Raum. Durch die Umsetzung dieser Idee soll sich die Conversion-Rate einer Kampagne verbessern, doch der Gedanke daran, die neue Kampagne könnte keine Früchte tragen und im schlimmsten Fall zu Verlusten führen, spricht dagegen.

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Die Suche, die auch findet – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 2]

Suche Fernglas Conversion Optimierung
Quelle: pixabay

Keine Conversion-Optimierung ohne Optimierung der Suche. Wenn Nutzer gefragt werden, welche Eigenschaften sie bei einem Online-Shop besonders wichtig finden, nehmen Suchfunktionen eine wichtige Stellung ein. Kein Wunder, dass sich hier verschiedene Anbieter am Markt platziert haben, die eine umfangreiche und nutzerfreundliche Suche ermöglichen.

Doch damit Produkte überhaupt durch die interne Suche gefunden werden können, ist diese auf konsistente Daten aus dem ERP, PIM oder MDM angewiesen. Anders gesagt: Oft verwenden Shopbetreiber sehr viel Zeit und Geld auf zeitgemäßes Webdesign, auf individuelle Produkttexte, emotionale Headlines und Keywordoptimierung für Suchmaschinen.

Leider wird dabei etwas anderes gerne vergessen: Auch die Produktdaten im Hintergrund müssen optimiert werden. Was ihr noch beachten solltet, um über eine verbesserte Suchfunktion die Conversion-Rates zu erhöhen, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 1]

Conversion Optimierung Performance
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Business-Ziele sind oft sehr konkret definiert: 10 Millionen Euro Umsatz bis 2022! Fünf Prozent mehr Traffic im dritten Quartal! Ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI) zur Erreichung von Business-Zielen ist die Conversion-Rate – der Messwert, der entsteht, wenn Traffic und Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Zielvorhaben, beispielsweise abgeschlossene Abonnements, Anmeldungen oder Käufe, ins Verhältnis gesetzt werden.

Die Seitenladezeiten haben im E-Commerce den größten Einfluss auf die Conversion-Rate der Nutzer. In der neuen Handelskraft Artikelreihe »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce« möchten wir euch zeigen, worauf es ankommt, um eure Conversion-Rates zu erhöhen und eure Business-Ziele zu erreichen. Teil 1 startet mit den Grundlagen für eine effektive Conversion-Optimierung, für die man am besten auf professionelle Unterstützung in drei großen Bereichen setzt, indem man User-Research betreibt, ein UX-Audit beauftragt und das Nutzerverhalten testet.

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Von Mobile Commerce bis Wissenschaft – Was erobern Progressive Web Apps als Nächstes?

Smartphone Skateboarder
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Wer sich heute digitalisieren will, der braucht keine App mehr. Längst gibt es eine smartere Lösung, um den Nutzeranforderungen von heute gerecht zu werden: Progressive Web Apps. Indem sie die Features einer mobil-optimierten Website mit der Usability einer App verbinden, tragen sie erheblich zur Optimierung der Nutzererfahrung bei – und zwar nicht nur aus Sicht der Endanwender-, sondern auch aus Sicht der Unternehmen. Welche Vorteile diese neue Technologie hat, zeigen wir euch heute anhand von verschiedenen Use Cases aus dem Digital Business, und auch an einem ganz besonderen Beispiel aus der gelungenen Kooperation von dotSource mit Wissenschaft.

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A/B-Testing als Entscheidungsgrundlage für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 9]

Wegkreuzung gelbe Linien
Quelle: pexels
Gruppenreise? »Warum nicht« oder: »Um Gottes Willen« … Die Vorstellungen vom perfekten Urlaub sind so unterschiedlich wie die Reisenden selbst. So ist es nicht jedermanns und -fraus Sache, ganz allein in die weite Welt zu ziehen, komplett auf sich gestellt. Immer mehr Menschen möchten gemeinsam mit anderen verreisen, gemeinsam mit anderen neue Erfahrungen sammeln, fremde Orte und Wege erkunden und herausfinden, welche davon tatsächlich die besten sind.
 
Nicht nur für die Teilnehmer einer Gruppenreise bietet diese Art, Urlaub zu machen, Vorteile. Auch die Veranstalter haben durch die Vielzahl der Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Angebot stetig zu verbessern. Ist Weg A, den man immer an Tag XY der Reise empfiehlt, tatsächlich klug gewählt oder sollte man für die nächste Reisegruppe mal auf eine andere Route setzen?

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Fern und doch so nah – Remote Usabilty-Tests für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 5]

mann mit laptop im schoß
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Freunde und Familie am anderen Ende der Welt? Kein Geld für das Ticket über den großen Teich? Im mobilen Zeitalter kein Problem mehr, denn dank Skype und Co. können wir selbst die größten lokalen Distanzen überwinden und mit unserem Gegenüber an einem Ort sein, ohne am selben Ort zu sein. Stichwort: remote. Wie sich auch das UXD-Team diesen technologischen Fortschritt zu Nutze macht, erfahrt ihr im fünften Teil unserer Artikel-Reihe zur UX- und Conversion-Optimierung.

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UX- und Conversion-Optimierung: Mit drei proaktiven Methoden zum Erfolg [Teil 3]

Bangkok Stadtplan mit Füßen und Händen
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Die Vorstellungen von einem perfekten Urlaub sind so individuell wie wir Reisende selbst. Ob Strandurlauber, Abenteurer oder Bildungsreisender – mit den Vorlieben variieren auch Reiseziele und Pläne. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Urlaubstypen von Anfang an zu verstehen, um optimale Reiseangebote zu erstellen oder bestehende zu optimieren. Wie geht das besser, als die Reisenden selbst zu (be)fragen? Welche Methoden seitens des UXD dafür geeignet sind, erfahrt ihr im dritten Teil unserer Artikelreihe.

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