Künstliche Intelligenz – Meine Daten, mein Erlebnis

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Adobe Stock

In den virtuellen Augen intelligenter Systeme ist der Mensch in erster Linie die Summe seiner Daten. Mehr noch wird der Mensch in Zeiten, in denen er seine alltäglichen Bedürfnisse immer öfter auf digitalem Weg befriedigt, zunehmend zur Summe seiner Handlungen: Was konsumiert, bewertet und teilt er wann, von wo und mit wem?

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Direct-to-Consumer-Brands: Wie Marken Kundenbeziehungen im Digitalzeitalter umdenken [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by rawpixel.com from Pexels

In den letzten Jahren ist eine Reihe von sogenannten Direct-to-Consumer-Start-ups entstanden, die Kundenbeziehungen umdenken und verbessern wollen. Dafür setzen sie auf vier Meilensteine, die besonders relevant für Smart Consumer sind: Community, Vertrauen, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. Der letztere bezieht sich auf den Mut, auf alle Art von Zwischenhändler zu verzichten.

Zudem schöpfen solche Direct-to-Consumer-Brands aus den Vorteilen des digitalen Marktes und dessen fortlaufender Dynamik. Eine weitere Brand, die sich dieser begehrten Gruppe angeschlossen hat, ist die Naturkosmetik Marke LUSH aus England.

Aber was steckt hinter diesem renovierten Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C) und warum liegt er im Trend?

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Mit KI zu noch mehr Personalisierung und Service – So schaffen Marken echte Mehrwerte

KI Service Starbucks Logo Drive Thru Schild
Quelle: pixabay
Intelligente Sprachassistenten, vorausschauende Warenkörbe, smarte Mobilität – neue Technologien setzen überall dort Maßstäbe, wo sie das Nutzererlebnis bequemer machen. Seien es eine flexiblere Interaktion, schnellere Kaufabwicklung oder kürzere Wartezeiten. Mit der Erfüllung dieser Bedürfnisse etablieren sich zugleich neue Erwartungshaltungen, die vom Nutzer auf verschiedene Bereiche seines Alltags übertragen werden. Welche das sind und wie Künstliche Intelligenz dazu beiträgt, diesen immer besser gerecht zu werden, möchten wir euch heute anhand verschiedener Use Cases zeigen.

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Online-Customer-Experience offline übersetzt

Shop - We are awesome
Quelle: pexels

In der Schlange stehen, um an der Kasse mit Bargeld oder Karte für ein Produkt zu bezahlen, von dem man nicht sofort weiß, ob es auch das Aktuellste, Beste und Tollste ist? Das sind keine guten Voraussetzungen für eine zeitgemäße Customer-Experience. Leider sind kundenunfreundliche Erfahrungen im stationären Handel noch immer Realität. Kein Wunder, dass Konsumenten in vielen Bereichen lieber auf die einfache und schnelle Variante des E-Commerce zurückgreifen.

Hier gibt es keine Warteschlange, kein Bargeld. Produktvorschläge sind personalisiert und zwar ist der Service meist nicht persönlich, aber so ein Chatbot beherrscht wenigstens Umgangsformen. Es wird Zeit, dass der Offline-Handel sich berappelt und sich auf seine einstige Kernkompetenz konzentriert: Service!

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Growth Marketing Summit [Eventtipp]

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Quelle: growth marketing SUMMIT
»Everything has changed and nothing is different«. Dieses Zitat ist so special wie sein Verfasser und Speaker der growth marketing SUMMIT am 06. September 2018 in Frankfurt am Main. Der kanadische Autor Scott Stratten ist aber nicht das einzige Highlight, das euch bei der diesjährigen Ausgabe im Kap Europa erwartet.

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Rethink! Connected Customer 360° [Eventtipp]

farbkleks orange
Quelle: Rethink!
Der Kunde ist König. Die erfolgreiche Umsetzung dieser omnipräsenten Phrase stellt digitale Unternehmen vor stets neue Herausforderungen. Ansätze und Lösungen für ein effizientes Customer Relationship Management bietet die Rethink! Connected Customer 360°. Vom 24. Bis 26. Juni treffen sich Im TITANIC Berlin über 150 Marketing-, CRM- und IT-Experten, um sich über brandaktuelle Strategien und Technologien rund um CRM, Customer Experience und -Data auszutauschen.

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Handelskraft Digital-Frühstück »Customer Engagement & Commerce« [last call]

Digital-Frühstück Berlin SAP dotSource
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Auf unserem Handelskraft Digital-Frühstück zum Thema »Customer Engagement & Commerce« am 23. März in Berlin zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner SAP Hybris, welche Tools und Strategien benötigt werden, um Kunden personalisierte Interaktion und wertvolle Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Teilnehmer können sich auf inspirierende Vorträge freuen und haben die Möglichkeit sich mit Branchenkollegen über aktuelle Herausforderungen im Digital Business auszutauschen.
 

Das unterscheidet das Digital-Frühstück von anderen Events


 
Alle Infos zum Ablauf und zur Anmeldung findet ihr hier!

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Gartner: Die wichtigsten strategischen Tech-Trends für 2018

Quelle: Gartner
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Ein neues Jahr bedeutet eine Chance neue Horizonte zu erobern und neue Ideen für innovative Projekte umzusetzen. Auf diesem Weg zum Erfolg ist es allerdings wichtig den Hintergrund der Digitalisierung unserer Welt zu verstehen sowie die Auswirkungen der raschen Entwicklung der Spitzentechnologien zu erkennen.

Aus diesem Grund haben wir auf Handelskraft bereits eine Artikelserie veröffentlicht, um euch einen vollständigen Überblick über die relevanteste SEO-Trends 2018, die Marketing-Trends 2018, UX-Trends 2018 sowie die 3 Trends, die den Handel 2018 bestimmen zu geben.

Diese Trends haben eines gemeinsam: Die Technologie bestimmt und gestaltet sie – und auch alle Stufen der digitalen Gesellschaft. An dieser Stelle werden Gartners strategische Tech-Trends für 2018 beleuchtet. Die Unternehmen, die diese Tech-Trends in ihren Prozessen verankern, werden durch Innovationen an der Spitze stehen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile verschaffen.

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Learn to unlearn – Zeit für Experimente im E-Business

Quelle: pexels.com
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Think different« lautete der Slogan von Apples Werbekampagne. Fünf Jahre lang warb man von 1997 bis 2002 damit für die eigenen Produkte in Lyrik-Form, um am Ende zu sagen:
 

» »Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.«
APPLE «

 
Anders denken. Querdenken. Visionär denken. Das sind die Zutaten, mit denen man sich den Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft stellt.
 
Das bedeutet Normales, Liebgewonnenes, Routiniertes zu hinterfragen. Es braucht Mut, neue Fragen zu entwickeln, wenn das immer wiederkehrende Stellen der alten Frage keine Verbesserung erzeugt.

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Puh, ich kann mich nicht entscheiden – hilf mir beim Aussuchen! [5 Lesetipps]

Source: pexels.com
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Händler bemühen sich zunehmend, online ein breites Service- und Produktsortiment anzubieten. Sie strukturieren ihre langen und vielfältigen Produktlisten über Kategorien und aktivieren Filter, um Kunden auf ihrem Weg zum gewünschten Produkt oder Service zu begleiten. In dieser auf Preise und große Auswahl fixierten Dynamik haben viele Onlinehändler eines vernachlässigt: die Haltung der Kunden gegenüber einer solchen Informationsflut.
 
Nach der ersten Euphorie über eine völlig neue Welt an Möglichkeiten fühlen sich Verbraucher inzwischen von der Masse an ähnlichen Produkten, die zur Auswahl stehen, überwältigt. Sie verirren sich, sind handlungsunfähig und schließen den Kauf nicht ab.
 
Um auf diese Herausforderung zu reagieren, flutet eine neue Welle von Personalisierungsfeatures und damit einhergehend auch neuen Sichtweisen zu diesem Thema das Internet. So kann dem vernetzten Kunden ein individualisierteres Erlebnis geboten werden, das seinen Anforderungen weitaus besser gerecht wird. Um das auch zu erreichen, braucht es ein tieferes Verständnis der Kundenbedürfnisse und – natürlich – muss der Verbraucher ins Zentrum jeder anschließenden Strategie gerückt werden. Am Ende bedeutet das, das Geschäft am Bedarf auszurichten. Aber wie?
 

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