Remote Warm-ups: Best Practices für euer nächstes Online-Meeting

remote warm-ups best practices
Quelle: dotSource

»Mal bitte alle aufstehen, linke Tischseite ist Team 1, rechte Seite Team 2. Köpfe zusammenstecken und entscheiden, wer ihr sein wollt: Oma, Tiger oder Samurai«. Bitte, was? Bestes Warm-up ist doch klar. Ist kein Witz. In Meetings, Design-Thinking-Workshops – you name it, kommen die Drei richtig gut an.

Wie geht’s weiter? Alle drehen sich auf Kommando (bei Drei) um und stellen jeweils die Figur dar, auf die sich geheim geeinigt wurde. Wie: Mit »Wehe Wehe« Finger (Oma), Fauchen inklusive händischem Krallen-Move (Tiger) oder Schwertschlag (Samurai). Samurai schlägt Tiger. Tiger schlägt Oma. Oma schlägt Samurai. Haben beide Teams die gleiche Rolle gespielt, gibt es je einen Punkt. Das Warm-up nach Schnick-Schnack-Schnuck-Prinzip gibt es in den verschiedensten Varianten. Egal, wie – Spaß ist immer garantiert. Funktioniert analog. Und wie sieht’s remote aus? Zeigen wir euch heute.

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Digitale Weiterbildung digital – DBS goes online

Digitale Weiterbildung Digital Business School
Quelle: Pengye Chen Unsplash

Die Handelskraft Konferenz hat es uns diese Woche erfolgreich vorgemacht, Digitale Intelligenz ist keine Frage der Location. Gleiches gilt für digitale Kompetenz und die Digital Business School.

Deshalb startet am Montag, wie geplant, der nächste Seminarblock der DBS für unsere Teilnehmer zum Thema Digital-Marketing. Aus gegebenem Anlass findet dieser aber nicht als Präsenzveranstaltung vor Ort, sondern zum ersten Mal remote statt.

Eine Premiere, wie so vieles in Zeiten wie diesen.

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New Work: Zufriedene Mitarbeiter bedeuten auch zufriedene Kunden

New Work zufriedene Mitarbeiter high five
Quelle: pixabay

Ob Arbeiten 4.0 oder New Work – die Art und Weise, wie attraktives und erfolgreiches Arbeiten im Digitalzeitalter aussehen sollte, gehört nach wie vor zu DEN Trendthemen. Dabei geht es nicht nur darum, wie man als Unternehmen dem Innovationsdruck Stand hält, sondern auch darum, wie man mithilfe der richtigen Unternehmenskultur dafür sorgt, dass alle Beteiligten, gerne und gut arbeiten. Sei es eine Frage der Zeit, der passenden Tools oder der richtigen Räume.

Diese Verbindung von Mensch, Raum und Technologie bildet die Grundlage, um aus Trends Innovationen zu machen, um für Mehrwerte auf Business- wie auf Nutzerseite zu sorgen. Und Nutzer – das sind nicht nur die Kunden, Partner und Lieferanten, das sind vor allem auch die eigenen Mitarbeiter. Was es braucht, um aus »hätte, würde, könnte« auch erfolgreiche Unternehmenspraxis zu machen und welche Organisations- und Teamkonzepte sich dabei vermehrt durchsetzen, möchten wir heute kurz vorstellen.

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CRM – Chancen und Herausforderungen für B2C- und B2B-Commerce

CRM Schokolade Forum 2019
Quelle: German CRM Forum 2019
Customer-Relationship-Management – Brauch‘ ich das? Diese Frage steht längst nicht mehr zur Debatte. Denn nicht nur im B2C, sondern auch im B2B ist bei allen Machern und Entscheidern angekommen, dass CRM der Single Point of Truth für nahezu alle Unternehmensbereiche und -prozesse geworden ist. Vielmehr geht es im schnelllebigen Digitalzeitalter um die Frage, wie sich das passende CRM-System finden und konkret anwenden lässt, um bessere Kundenerlebnisse zu schaffen, Kundennähe zu bewahren und Kundenzufriedenheit auszubauen.

Vor welchen Herausforderungen man bei der Auswahl, Einführung und Implementierung steht und welche Trends es in der CRM-Welt gibt, wurde so auch auf dem German CRM-Forum vergangene Woche in München heiß diskutiert.

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Data-Thinking als Werkzeug für KI-Innovation

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Quelle: iStock

Daten erzeugen Wissen und Wissen ist Macht. Das Thema Big Data ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Daten zu sammeln ist längst Standard. Ganz gleich ob Bestellhistorien, demographische Daten, Retourenquoten oder Marktpreise – Was man hat, das hat man! Was fehlt, ist allerdings ein konkretes Ziel zur Weiterverwendung der gesammelten Daten.

In der lobenswerten Absicht, die neuesten Technologien auch gleich umzusetzen, werden KI-Anwendungsfälle dann auf Basis der gesammelten Daten regelrecht konstruiert, ohne einen tatsächlichen Nutzen zu bringen. Schnell werden Klagen über mangelnde Datenqualität laut. In der Konsequenz verursacht das zuvor noch so hochgelobte KI-Projekt vor allem Kosten. Doch kann man lernen, Daten so zu nutzen, dass sie interne Kosten senken oder gar mehr Umsatz bringen?

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In eigener Sache: dotSource feiert 13 Jahre digitale DNA

Geburstag, Agentur, Torte
Quelle: dotSource

dotSource ist längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Und seit 5. Januar 2019 ist das nun auch ganz offiziell: 13 Jahre digitale DNA, 13 Jahre voller spannender und intensiver Momente, Zuwachs an Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Starke Leistung für einen – zu Recht – stolzen Teenie. Und das wurde natürlich auch gebührend gefeiert.

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UX- und Conversion-Optimierung – Alle Methoden auf einen Blick [Teil 10]

city lights trust in design plakat
Quelle: pexels

Jede Reise geht einmal zu Ende. Doch die Erinnerungen bleiben. Statt Fotoalben und Souvenirs präsentieren wir euch heute die Highlights unserer Handelskraft UXD-Artikelreihe. Welche Methoden haben wir vorgestellt, wofür eignen sie sich an welchem Punkt der UX- und Conversion-Optimierung und wo geht die Reise hin?

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Konzerne lernen von Startups

Quelle: pexels
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Konzerne gelten als behäbig und bürokratisch. Wie ein riesiges Schiff lässt sich ihr Kurs nur langsam korrigieren, während die Fahne jahrzehntelangen Erfolgs stolz im Wind weht. Entscheidungen werden auf der Brücke getroffen und von oben nach unten durchgereicht. Rammt man einen Eisberg, geht das ganze Unternehmen unter. Startups hingegen gelten als agil, wandlungsfähig und entscheidungsfreudig. Kleine, möglichst unabhängige Einheiten steuern auf dasselbe Ziel zu, können ihren Kurs jedoch individuell korrigieren. Scheitert eine Einheit, bleibt die restliche Organisation handlungsfähig.
 
Nun erregen Player, wie Daimler, Porsche und Dr.Oetker aufsehen mit ihren Berliner Digitalzentren.

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Learn to unlearn – Zeit für Experimente im E-Business

Quelle: pexels.com
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Think different« lautete der Slogan von Apples Werbekampagne. Fünf Jahre lang warb man von 1997 bis 2002 damit für die eigenen Produkte in Lyrik-Form, um am Ende zu sagen:
 

» »Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.«
APPLE «

 
Anders denken. Querdenken. Visionär denken. Das sind die Zutaten, mit denen man sich den Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft stellt.
 
Das bedeutet Normales, Liebgewonnenes, Routiniertes zu hinterfragen. Es braucht Mut, neue Fragen zu entwickeln, wenn das immer wiederkehrende Stellen der alten Frage keine Verbesserung erzeugt.

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