Handelskraft Highlights mal anders: Spiel Null bis HO-Woche Acht

Handelskraft Highlights anders
Quelle: Unsplash

19. Februar 2020: In Jena gehen hunderte Mitarbeiter der Digitalagentur dotSource wie jeden Tag zur Arbeit. Sie treffen sich auf ihren schönen Büroflächen an der Kaffeemaschine, sie bereiten Kundenworkshops vor, programmieren, draften, optimieren. In Tirol feiern tausende Touristen After-Ski-Parties trotz klimawandelbedingter Schneelosigkeit, in Norditalien feiert das Champions-League-Spiel Atlanta Bergamo gegen FC Valencia einen unerwarteten Ausgang.

Ach und in den Nachrichten ist von einer Epidemie im fernen China die Rede. In Wuhan und Umgebung sind über den Maßen viele Menschen an einem Lungenleiden erkrankt. Ein komischer, neuer Virus.

Keine vier Wochen später sieht der Arbeitsalltag der dotSource fundamental anders aus: Von einem auf den anderen Tag sind wir ins Homeoffice umgezogen – in unserer Freizeit nähen ein paar von uns wir seit Wochen Atemschutzmasken. Die Pandemie hat China verlassen und den Globus verändert.

Trotz des Ausnahmezustands gab es hier auf Handelskraft täglich einen Artikel und in der Agentur viele neue gewuppte Projekte – wie unsere Highlights der Monate Februar, März und April zeigen.

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Digitale Weiterbildung digital – DBS goes online

Digitale Weiterbildung Digital Business School
Quelle: Pengye Chen Unsplash
Die Handelskraft Konferenz hat es uns diese Woche erfolgreich vorgemacht, Digitale Intelligenz ist keine Frage der Location. Gleiches gilt für digitale Kompetenz und die Digital Business School.

Deshalb startet am Montag, wie geplant, der nächste Seminarblock der DBS für unsere Teilnehmer zum Thema Digital-Marketing. Aus gegebenem Anlass findet dieser aber nicht als Präsenzveranstaltung vor Ort, sondern zum ersten Mal remote statt.

Eine Premiere, wie so vieles in Zeiten wie diesen.

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Dress up Marketer – Mit der DBS werdet ihr im digitalen Kleiderschrank fündig

Dress up Marketer – Mit der DBS werdet ihr im digitalen Kleiderschrank fündig
Quelle: pexels

Erfolgreich digitalisieren ohne Digital-Marketing? Nicht drin. Personalisierung, gezielte Kampagnen, Markenaufbau, hochwertiger Content, performante Onlineauftritte, mehr Engagement, mehr Leads, mehr Umsatz … und die Liste geht noch weiter. Mit den wachsenden Möglichkeiten der digitalen Marketingwelt steigt aber nicht selten auch die Ratlosigkeit. Welches ist nun der beste Weg, meine Zielgruppe mit Content zu bespielen? Welche Tools und Methoden helfen mir, zu testen, zu optimieren? Bei der Qual der Wahl im digitalen Kleiderschrank ist es fast wie beim Grübeln übers richtige Outfit für einen speziellen Anlass.

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»Herz über Kopf« oder: Warum das Innere zählt, um Digitalkompetenz ins Unternehmen zu bringen

»Herz über Kopf« Digitalkompetenz
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Der Puls steigt. Das Herz pocht. Der Körper setzt sich in Bewegung. Und: die digitalen Begleiter sind immer mit am Start. Denn, nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld gehört Technologisierung zum Alltag. Mehr noch, ist sie nicht nur allgegenwärtiger Begleiter, sondern auch Motor und Checker zugleich. So gibt es beispielsweise beim Joggen unzählige digitale Spielereien, die helfen sollen, den eigenen Körper noch besser kennenzulernen, sowie Leistungen zu verbessern und Pensum zu steigern. Dabei im Bestfall immer im Zentrum: das Herz, wieviel man ihm zumuten und (doch) noch rausholen kann. Schlägt man nun die Brücke in den Business-Alltag, fällt auf, dass auch hier auf das Herz der Firma Acht gegeben werden muss, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, Leistungen und Pensum anpassen und optimieren zu können. Drei Mal dürft ihr raten, was das Herz einer jeden Firma im Zeitalter der Digitalisierung ist 😉 Ganz klar, die eigenen Mitarbeiter.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
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Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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Weiterbildung muss ein Teil der Digitalstrategie jedes Unternehmens werden [5 Lesetipps]

weiterbildung, digitale transormation
Quelle: pixabay

Die Digitalisierung verändert nicht nur berufliche Kompetenzprofile und Karrierewege, sondern fordert und fördert lebenslanges Lernen. Der klassische Bildungsweg von der Schule über die Ausbildung oder das Studium bis zum Karrierestart reicht nicht mehr aus. Vor allem wenn Entwicklungen so rasant verlaufen, dass auch im Beruf Weiterbildung notwendig ist, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist deshalb nicht überraschend, dass laut der letzten Studie von Bitkom die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter wichtig oder sehr wichtig für 90 Prozent der Unternehmen ist. Doch dieser Einschätzung müssen auch Taten folgen.

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WÜRTH erhält Shop Award 2019

Würth Siegerfoto Shop Award 2019
Quelle: Daniel Ingold

Das Handwerk und die Digitalisierung. Wer immer noch denkt, das eine geht nicht mit dem anderen, den dürfte spätestens! die Vergabe des Shop Awards 2019 vom Gegenteil überzeugen. Denn, wem es gelingt, klassische Handels-Tugenden vom Analogen ins Digitale zu übertragen, und das auch noch mit Erfolg, verdient zu Recht die begehrte Auszeichnung: Online-Shop des Jahres. So wie unser Kunde WÜRTH, der am 11. März in München den ersten Platz in der Kategorie: Bester B2B-Shop 2019 belegte.

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30 Jahre World Wide Web – Ein Grund zum Feiern!

Weltbild auf Binärcode Matrix Stil in Grün
Quelle: pixabay

1989 war ein Hammerjahr. Ein Jahr, das Geschichte schrieb. Fallende eiserne Vorhänge, bröckelnde Mauern und … noch etwas: Die Erfindung des World Wide Web. Wie genau heute, am 12. März vor 30 Jahren die Geschichte des Internets begann, möchten wir mit euch Revue passieren lassen.

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Personal 4.0 – Weiterbildungswüste Deutschland?

Wüstenstraße von oben
Quelle: pexels
Lernen will gelernt sein. Das gilt nicht nur für die Art und Weise, Inhalte zu verinnerlichen und abzurufen, sondern erst recht für die Anforderungen, die die digitalisierte Welt an Lernende stellt. Dabei mangelt es nicht an Portalen, Tools oder Methoden – weder für diejenigen, die sich noch in der Ausbildung befinden, noch für diejenigen, die bereits in der Arbeitswelt angekommen sind, oder wieder ankommen wollen. Doch Quantität heißt nicht Qualität, oder? Glaubt man den Initiatoren von »Milla« leiden wir sogar an einer Weiterbildungslücke.

Bei »Milla« (Modulares Interaktives Lebensbegleitendes Lernen für Alle) handelt es sich um den Entwurf einer staatlichen E-Learning-Plattform, die von einem Arbeitskreis der Unions-Bundestagsfraktion konzipiert wurde. Milla soll als Teil der nationalen Weiterbildungsstrategie Auftakt für eine Weiterbildungswende in Deutschland sein. Grundsätzlich keine schlechte Idee, oder? Denn dass die Arbeitswelt in Zukunft nicht weniger digital wird, ist wohl auch dem Letzten mittlerweile klar.

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Bildung grenzenlos – Digitalisierung für Groß und Klein

Baby am Laptop
Quelle: pixabay
Was willst du mal werden, wenn du groß bist? Jeder von uns hat diese Frage schon mindestens einmal im Leben gehört. Nicht selten gibt es im Laufe der Jahre darauf auch mehr als eine Antwort. Während man im Kindergarten noch von einer Zukunft als Cowboy oder Prinzessin träumt, werden die beruflichen Ziele mit zunehmendem Alter auch immer realistischer. Ob Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik – gerade in den Bereichen, die mehr oder weniger direkt vom digitalen Wandel betroffen sind oder diesen gar mitgestalten, hat sich in den letzten zwanzig Jahren viel getan, insbesondere auch im Hinblick auf die Berufsbilder. Kann man doch jetzt nicht mehr „nur“ Kaufmann und Kauffrau für Bürokommunikation, sondern eben auch für E-Commerce werden.

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