Digitale Kompetenzentwicklung: Deshalb braucht dein Unternehmen einen Onlineshop-Manager

Digitale Kompetenzentwicklung Shopmanagement
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Die Bestellung eines Paars Air Jordan beim Sneaker-Onlineshop deines Vertrauens, das Katzenfutter bei katzenlover24 oder die Online-Reservierung eines Strauchs Hortensien beim Blumenshop um die Ecke: Alle Onlineshops brauchen eine ansprechende und bequeme Nutzererfahrung. Branchenübergreifend. Kunden sollen stets die Möglichkeit haben, mit den Produkten und Services in Kontakt zu treten.

Damit der (Online-)Laden läuft, müssen in Unternehmen deshalb gut ausgebildete Onlineshop-Manager arbeiten. Ihre Bedeutung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Doch warum? Und wie findet man geeignetes Personal?

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Best Practices für digitale Kompetenzentwicklung: So trainieren Würth und Bosch Personal für das Digital Business

Best Practices digitale Kompetenzentwicklung Würth
Quelle: fauxels / Pexels

Mitarbeiter mit digitalen Kompetenzen sind entscheidend für Unternehmen. Doch diese sind oft schwer zu finden, Stichwort Fachkräftemangel. Um also für die Digitalisierung gewappnet zu sein, muss das eigene Personal für die neuen Aufgaben und Veränderungen weitergebildet werden.

Dafür gibt es verschiedene Strategien und Ansätze. Robert Bosch hat etwa ein Stipendienprogramm ins Leben gerufen, in der Pflege gibt es das Programm Flexicare 50+ für ältere Mitarbeiter und Würth hat gar eine ganze Akademie für die konzernweite Weiterbildung gegründet.

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Personal für das Digital Business – Human Resources und Weiterbildung heute und in Zukunft [Neues Whitepaper]

Personal für das digital Business
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Fachkräftemangel – ein Wort mit drei Komponenten: Fach, Kräfte und Mangel. Vom Fach zu sein, klingt gut, Kräfte zu haben, ebenfalls. Der Mangel betrübt. Es gibt schlicht zu wenige von ihnen, von tatkräftigen Mitarbeitern mit fachlicher Expertise. Entsprechend buhlen Unternehmen um sie – regional, national, international.

Was viele dieser Unternehmen dabei Studien zufolge noch viel zu wenig beachten, ist: Bereits eingestelltes Personal fortzubilden, statt fortwährend zu jammern. Bestehende Mitarbeiter zu den Mitarbeitern weiterzubilden, die man gerne hätte. On the job.

Wie das gelingen kann, welche Strategien und Kooperationspartner hier zum Erfolg beitragen können – dem haben wir nun ein ganzes Whitepaper gewidmet. Es geht um modernes Personalmanagement, um Human Resources und Weiterbildung heute und in Zukunft.

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Digitale Kompetenz ist Pflicht. So bildet die DBS eure Fach- und Führungskräfte weiter

Weiterbildung von Unternehmen an der digital business school
Quelle: Chris Montgomery / Unsplash

Werner Straub blickt auf eine lange Karriere zurück. Der Baden-Württemberger ist fast 60 Jahre alt und arbeitet als Projektleiter Supply Chain bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau.

Sein Spezialgebiet, Management von Supply-Chains, zu deutsch: Lieferketten, hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert: Nach der Globalisierung revolutionierte die Digitalisierung die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Bedarfe organisieren.

Straub hat sich daher kontinuierlich und berufsbegleitend weitergebildet – zuletzt als Digital Transformation Architect an der Digital Business School (DBS), einem Weiterbildungsangebot der dotSource in Kooperation mit dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. und dem ECC Köln.

Was Werner Straub in der DBS für seinen anspruchsvollen Berufsalltag gelernt hat und in welchen Bereichen Absolventen der DBS Kompetenzen erwerben, das schauen wir uns heute mal etwas genauer an.

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Handelskraft Highlights mal anders: Spiel Null bis HO-Woche Acht

Handelskraft Highlights anders
Quelle: Unsplash

19. Februar 2020: In Jena gehen hunderte Mitarbeiter der Digitalagentur dotSource wie jeden Tag zur Arbeit. Sie treffen sich auf ihren schönen Büroflächen an der Kaffeemaschine, sie bereiten Kundenworkshops vor, programmieren, draften, optimieren. In Tirol feiern tausende Touristen After-Ski-Parties trotz klimawandelbedingter Schneelosigkeit, in Norditalien feiert das Champions-League-Spiel Atlanta Bergamo gegen FC Valencia einen unerwarteten Ausgang.

Ach und in den Nachrichten ist von einer Epidemie im fernen China die Rede. In Wuhan und Umgebung sind über den Maßen viele Menschen an einem Lungenleiden erkrankt. Ein komischer, neuer Virus.

Keine vier Wochen später sieht der Arbeitsalltag der dotSource fundamental anders aus: Von einem auf den anderen Tag sind wir ins Homeoffice umgezogen – in unserer Freizeit nähen ein paar von uns wir seit Wochen Atemschutzmasken. Die Pandemie hat China verlassen und den Globus verändert.

Trotz des Ausnahmezustands gab es hier auf Handelskraft täglich einen Artikel und in der Agentur viele neue gewuppte Projekte – wie unsere Highlights der Monate Februar, März und April zeigen.

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Digitale Weiterbildung digital – DBS goes online

Digitale Weiterbildung Digital Business School
Quelle: Pengye Chen Unsplash

Die Handelskraft Konferenz hat es uns diese Woche erfolgreich vorgemacht, Digitale Intelligenz ist keine Frage der Location. Gleiches gilt für digitale Kompetenz und die Digital Business School.

Deshalb startet am Montag, wie geplant, der nächste Seminarblock der DBS für unsere Teilnehmer zum Thema Digital-Marketing. Aus gegebenem Anlass findet dieser aber nicht als Präsenzveranstaltung vor Ort, sondern zum ersten Mal remote statt.

Eine Premiere, wie so vieles in Zeiten wie diesen.

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Dress up Marketer – Mit der DBS werdet ihr im digitalen Kleiderschrank fündig

Dress up Marketer – Mit der DBS werdet ihr im digitalen Kleiderschrank fündig
Quelle: pexels

Erfolgreich digitalisieren ohne Digital-Marketing? Nicht drin. Personalisierung, gezielte Kampagnen, Markenaufbau, hochwertiger Content, performante Onlineauftritte, mehr Engagement, mehr Leads, mehr Umsatz … und die Liste geht noch weiter. Mit den wachsenden Möglichkeiten der digitalen Marketingwelt steigt aber nicht selten auch die Ratlosigkeit. Welches ist nun der beste Weg, meine Zielgruppe mit Content zu bespielen? Welche Tools und Methoden helfen mir, zu testen, zu optimieren? Bei der Qual der Wahl im digitalen Kleiderschrank ist es fast wie beim Grübeln übers richtige Outfit für einen speziellen Anlass.

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»Herz über Kopf« oder: Warum das Innere zählt, um Digitalkompetenz ins Unternehmen zu bringen

»Herz über Kopf« Digitalkompetenz
Quelle: pexels

Der Puls steigt. Das Herz pocht. Der Körper setzt sich in Bewegung. Und: die digitalen Begleiter sind immer mit am Start. Denn, nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld gehört Technologisierung zum Alltag. Mehr noch, ist sie nicht nur allgegenwärtiger Begleiter, sondern auch Motor und Checker zugleich. So gibt es beispielsweise beim Joggen unzählige digitale Spielereien, die helfen sollen, den eigenen Körper noch besser kennenzulernen, sowie Leistungen zu verbessern und Pensum zu steigern. Dabei im Bestfall immer im Zentrum: das Herz, wieviel man ihm zumuten und (doch) noch rausholen kann. Schlägt man nun die Brücke in den Business-Alltag, fällt auf, dass auch hier auf das Herz der Firma Acht gegeben werden muss, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, Leistungen und Pensum anpassen und optimieren zu können. Drei Mal dürft ihr raten, was das Herz einer jeden Firma im Zeitalter der Digitalisierung ist 😉 Ganz klar, die eigenen Mitarbeiter.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
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Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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Weiterbildung muss ein Teil der Digitalstrategie jedes Unternehmens werden [5 Lesetipps]

weiterbildung, digitale transormation
Quelle: pixabay

Die Digitalisierung verändert nicht nur berufliche Kompetenzprofile und Karrierewege, sondern fordert und fördert lebenslanges Lernen. Der klassische Bildungsweg von der Schule über die Ausbildung oder das Studium bis zum Karrierestart reicht nicht mehr aus. Vor allem wenn Entwicklungen so rasant verlaufen, dass auch im Beruf Weiterbildung notwendig ist, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist deshalb nicht überraschend, dass laut der letzten Studie von Bitkom die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter wichtig oder sehr wichtig für 90 Prozent der Unternehmen ist. Doch dieser Einschätzung müssen auch Taten folgen.

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