Digital Business gewürdigt: Wie BayWa aus Tradition und Nostalgie Fortschritt und Entwicklung in die Landwirtschaft bringt

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Es ist richtig, dass ein gewisses Umdenken und Zulassen von digitalen Innovationen, in manchen Branchen leichter fällt als in anderen: Das Durchschnittsalter von StartUp-Mitarbeitern ist mit ca. 30 Jahren weitaus niedriger als in Traditionsunternehmen. Den Digital Natives, die in die Digitalisierung hineingeboren wurden und natürlich auch der Generation Z, die die Welt ohne digitale Inhalte und Produkte gar nicht mehr kennt, fällt es viel leichter, sich Veränderungen und digitalen Innovationen (geistig) zu öffnen und Änderungen zuzulassen. Anders sieht es zum Beispiel in Teilen der Agrarwirtschaft aus. Dort waren bereits 2013 vier von zehn Landwirten 55 Jahre oder älter. Ist das der Grund, weshalb das Digital Business in Branchen wie diesen bisher nur wenig Akzeptanz erfährt? Der Mensch an sich verlässt nur selten bereitwillig seine Komfortzone, denn mit Veränderungen geht automatisch Umgewöhnung einher und dafür braucht es eine große Portion Willenskraft, Durchhaltevermögen und Energie.

Viele Unternehmen wissen jedoch mittlerweile, dass sie nicht um das Thema Digitalisierung herumkommen, egal wie hoch sie die Mauern ihrer Komfortzone ziehen. Auch Unternehmen, die mit den Branchen »gehobenen Alters« zusammenarbeiten, haben Hammer und Meißel angesetzt, und arbeiten sich Stück für Stück durch die mentalen Grenzen ihrer Kunden und beweisen, dass Traditionsberufe und Digitalisierung einander nicht ausschließen. Denn feststeht, dass so ziemlich jede Branche – auch Bäckereien, Tischlerhandwerke oder Schuhmacher – mittlerweile auf irgendeine Art und Weise von der Digitalisierung profitiert.

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100 Jahre Bauhaus – Was kann das Digital Business von den Meistern der Moderne lernen?

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Quelle: Bauhaus-Archiv e.V. / Museum für Gestaltung, Berlin

Walter Gropius ist ein deutscher Architekt, Designer und Begründer des Bauhauses. So oder so ähnlich steht es in jedem Lexikon. Aber Gropius ist mehr als eine historische Person, er ist Ikone, Marke, Influencer. Sein Name ist bis heute Synonym für bahnbrechende Architektur und bestes Design. Nehmen wir das Jubiläum 100 Jahre Bauhaus also zum Anlass, um eine wichtige Frage zu stellen: Was kann das Digital Business heute vom Bauhaus und seinen Meistern von damals lernen?

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Individuelle, konfigurierbare Angebote als Wettbewerbsvorteil im Digital Business [5 Lesetipps]

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Quelle: Image by congerdesign from Pixabay

In den letzten Jahren haben sich Unternehmen stetig digitalisiert. So wurden interne Prozesse automatisiert, Workflows mittels Collaboration-Tools optimiert und Vertriebskanäle durch Onlineshops und mobile Anwendungen erweitert. Auch das Markenbild wurde durch SEO, SEA und Social Media digital gestärkt.

Für viele Unternehmen ist die Digitalisierung bereits etwas Normales, Standard. Das bedeutet auch, dass digital zu sein kein Differenzierungsmerkmal mehr ist. Die Frage ist dann unvermeidlich: Was kommt als nächstes? Accenture-CTIO Paul Daugherty spricht in diesem Zusammenhang von der postdigitalen Welt:

» A post-digital world doesn’t mean that digital is over. On the contrary, we’re posing a new question: as all organizations develop their digital competency, what will set YOU apart? «

Die Individualisierung des Angebots, insbesondere durch Konfiguratoren, aber auch durch Spitzentechnologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality oder 3D-Drucker nimmt Fahrt auf. Wem gelingt es, die eigenen Produkte und Services zu personalisieren, und welche Ansätze versprechen dabei Erfolg?

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Direct-to-Consumer-Brands: Wie Marken Kundenbeziehungen im Digitalzeitalter umdenken [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by rawpixel.com from Pexels

In den letzten Jahren ist eine Reihe von sogenannten Direct-to-Consumer-Start-ups entstanden, die Kundenbeziehungen umdenken und verbessern wollen. Dafür setzen sie auf vier Meilensteine, die besonders relevant für Smart Consumer sind: Community, Vertrauen, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. Der letztere bezieht sich auf den Mut, auf alle Art von Zwischenhändler zu verzichten.

Zudem schöpfen solche Direct-to-Consumer-Brands aus den Vorteilen des digitalen Marktes und dessen fortlaufender Dynamik. Eine weitere Brand, die sich dieser begehrten Gruppe angeschlossen hat, ist die Naturkosmetik Marke LUSH aus England.

Aber was steckt hinter diesem renovierten Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C) und warum liegt er im Trend?

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Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2019 »Digitale DNA« jetzt als Download verfügbar!

Trendbuch 2019 Cover und Lego Doppelseite
Quelle: dotSource

Vor zwölf Jahren erblickte Handelskraft als Blog das Licht der virtuellen Welt. Seither berichten wir Tag für Tag über die Themen und Trends der digitalen Revolution. Vor sechs Jahren brachten wir dann das erste Trendbuch heraus: Handelskraft 2013 »Trends, Strategien und Potenziale im Everywhere Commerce«.

Old but Gold, denn blättert man heute wieder darin, stellt man fest, dass viele Trends einen ziemlich langen Atem haben. 2019 muss es aber mehr denn je darum gehen, wie aus der Theorie erfolgreiche Praxis und wie aus Trends Innovationen werden.

Dafür müssen Unternehmen ihre eigenen digitalen Codes schreiben, denn »Digitale DNA« ist das, was sie brauchen, um im hart umkämpften Online-Business zu bestehen. Es ist ihr evolutionärer Vorteil im digitalen Zeitalter und unser Titel für das Trendbuch Handelskraft 2019.

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ISPO Digitize München [Eventtipp]

Quelle: ISPO #digitize
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Jede Herausforderung ist eine Chance. Wie sich diese Theorie in erfolgreiche Unternehmenspraxis umsetzen lässt, zeigen wir Ihnen auf der ISPO Digitize. Als Plattform für die Zukunft der digitalen Branche bedeutet die ISPO vom 28.–29. Juni 2018 mehr als nur Know-how und Experten-Austausch.
One-to-One Digital Coachings bieten Ihnen die Chance, die neuen digitalen Weichen der Zukunft zu stellen. Wie in jedem Jahr gibt es darüber hinaus einen Innovationsgipfel, der den grundlegenden Charakter der digitalen Transformation als das versteht, was er ist: ein Marathon.

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Digital-Frühstück Best Practice Veritas am 12. Oktober in Linz [Last Call]

Quelle: dotSource
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Nur noch wenige Wochen bis zu unserem vorletzten Handelskraft Digital-Frühstück des Jahres »Best Practice Veritas« – jetzt schnell Tickets sichern und von hochwertigen Branchen-Insights und Best-Practices profitieren!

Mit der freundlichen Unterstützung von A-Commerce laden wir am 12. Oktober 2017 in die Tabakfabrik nach Linz (Österreich) ein. Händler und Hersteller, nicht nur aus der Verlagsbranche, haben hier die Möglichkeit Expertenwissen und Best-Practices aus erster Hand zu erhalten sowie sich mit Branchenkollegen zu den Themen Digitalisierung der Verlagsbranche und Herausforderungen von Digital-Relationships auszutauschen.

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Gewinnt das Rennen im Digital Business – Rückblick auf die Handelskraft Konferenz 2017 [Recap]

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Schneller, besser, lauter – das hätte ebenso gut das Motto der Handelskraft 2017 sein können. Denn genauso lässt sie sich beschreiben. Während im Hintergrund die Porsche umherfuhren, wurde auf der Bühne über Gegenwart und Zukunft der digitalen Welt referiert. Ein Zusammenspiel wie es besser nicht hätte sein können.

In den 11 Sessions der Veranstaltung bot sich eine einzigartige Themenvielfalt – von Erfolgen bis hin zu Misserfolgen, Gegenwart bis hin zur Zukunft, von Chatbots über Commerce of Things bis hin zu Microservices. Aber lassen wir das Ganze noch einmal Revue passieren…

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