Da liegt was in der Luft! Mit dieser App weißt du auch, was [Netzfund]

Mit der neuen Schadstoff-App kann man die Luftqualität seiner Gegend überprüfen
Quelle: Umweltbundesamt

Der Wecker klingelt. Noch vor dem Aufstehen schauen die meisten von uns erwiesenermaßen auf ihr Telefon. Und dort unter anderem nach dem Wetter. Denn wer will schon mit kurzer Hose und T-Shirt im Regen stehen? Auch im weiteren Tagesverlauf stündlich über die Wetteraussichten benachrichtigt zu werden, ist für uns längst normal. Was in vielen Großstädten allerdings ebenfalls Normalität ist, sind hohe Feinstaubwerte.

Belastete Luft kann man dabei nicht immer riechen. Mit einer Art Wetter-App für Luftqualität, die das Umweltbundesamt jüngst auf den Markt brachte, können wir sie jetzt aber sichtbar machen.

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Mit einem einheitlichen Datensystem zum Krankenhaus 2.0

health and computer
Quelle: pexels

Die Krankenhäuser in Deutschland sind nicht gerade als Vorreiter für die Digitalisierung bekannt: Viel Papier mit handschriftlichen Notizen, undurchsichtige Röntgenbilder oder die kaum benutzbare digitale Gesundheitskarte. Das ist alles noch weit weg von den spektakulären Bildern aus amerikanischen Filmen. Hier präsentieren sich die Ärzte fernab der Realität mit modernen Tablets am Krankenbett und zeigen dem Patienten seine Frakturen anhand schöner Animationen. Das deutsche Konsortium SMITH möchte mit einem einheitlichen Datensystem die ersten Schritte hin zu einer effizienten Patientenverwaltung machen, damit die digitale Transformation endlich auch in unseren Krankenhäusern beginnen kann.

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Netzfund: Der personalisierte Personal Trainer

Hantel mit Paprika und Maßband
Quelle: pixabay
Digitalisierung macht auch vor unserer Gesundheit keinen Halt. Ob Fitness-Apps, Wearables oder Sportkurse auf YouTube – E-Health ist längst kein Novum in unserer Gesellschaft mehr. Doch wie sich digitale Tools nun als Training der Zukunft mausern, wurde jüngst auf der Sport-und Gesundheits-Leitmesse Fibo in Köln präsentiert. Einer der Digital Health Vorreiter ist Udo Münster, dessen Kombi-Konzept aus Mensch und Maschine mehr als überzeugt.

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E-Health – Zwischen Himmel und Hölle [Kommentar]

Grafik:HAMZA BUTT
Grafik:HAMZA BUTT
Die vierte industrielle Revolution, die oft unter dem Kunstwort “Industrie 4.0” zusammengefasst wird, macht vor keiner Branche halt. Egal ob im klassischen Konsumgüterbereich, im Verlagswesen oder auch in der Erotikfilm-Industrie. Fragt man, was gerade die eigene Branche übergreifend verändert, lautet die Antwort oft: das Internet. Ähnliche Erkenntnisse gab es natürlich auch schon zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
 
Doch langsam wird klar, dass die Digitalisierung auch Bereiche betrifft, die sich mit den Urbedürfnissen des Menschen auseinandersetzen. Nein, damit sind nicht die sozialen Medien gemeint, sondern das Bedürfnis nach Gesundheit. E-Health oder Digital Health nennt man die Weiterentwicklung des tristen Krankenhausalltags bis hin zu modernen Apps, die den Krankenkassen zusätzliche Nutzerdaten in die Datenbank spülen. Doch so einfach wie der Verkauf von Fashion sind die elektronische Patientenakte oder Apps von Krankenkassen eben nicht – wie ist also der Stand im E-Health? Ein Rundumblick:

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