E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

bunte Hashtags auf einem Haufen
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Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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